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Test: Fender Squier Classic Vibe Late ́50s Jazzmaster, E-Gitarre

Die unbekannte Topline - Fender SQ CV Late 50s Jazzmaster

1. Februar 2022

In den späten 1950er-Jahren waren die Modelle Stratocaster und Telecaster von Leo Fender bereits sehr beliebt. Gerade die Rock/Pop-Künstler:innen griffen oft auf diese Modelle zurück. Die Jazz-Cats spielten überwiegend Gibson Modelle, z. B. Archtops. Nun sollte im Jahre 1958 dieser Markt mit einer neuen Produktserie in Topline-Qualität erschlossen werden. Die Fender Jazzmaster war geboren. Leider wurde sie erst einmal von den Kunden nicht so angenommen, wie es sich der Hersteller gedacht hatte und so verschwand sie wieder aus dem Programm. Durch die, sich von den Popstars abgrenzen wollende alternative Rockszene erlebten die vergleichsweise billigen Jazzmasters in den Gebrauchtläden dann doch noch eine Käuferschaft und schließlich wurde die Produktion wieder von Fender aufgenommen. Auch die Surf-Szene benutzte oft diese Instrumente, da sie den gern gehörten „Twang“ in den klaren, glockigen Clean-Sounds erzeugt. Bekannte Player dieser Serie waren u. a. Carl Wilson (The Beach Boys), Robert Smith (The Cure) oder Luther Perkins (Johnny Cash’s Tennessee Three).

Auch Squier by Fender baut aktuell eine „Late 50s Jazzmaster“ Reissue für den schmalen Geldbeutel … let’s unbox this baby!

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Fender Squier Classic Vibe Late  ́50s Jazzmaster

Fender SQ CV Late 50s Jazzmaster 2TS, E-Gitarre – ausgepackt

Die mit 439,- Euro Verkaufspreis recht günstige E-Gitarre wird im Firmenkarton ohne beigelegtes Gigbag geliefert. Neben dem Instrument findet man nur den Tremolohebel sowie einen passenden Inbusschlüssel für den Halseinstellstab vor. Für das wenige Geld kann man aber auch nicht mehr erwarten bzw. es bleiben bei dem geringen Anschaffungspreis bestimmt auch noch ein paar Scheine übrig für das nötige Zubehör (Softbag, Gurt etc). Das Instrument ist Teil der Squier FSR (Fender Special Run) Serie, ist damit eine Limited Edition und existiert in zwei Lackierungen. Das hier vorliegende Two-Color Sunburst und alternativ in White Blonde.

Fender Squier Classic Vibe Late  ́50s Jazzmaster

Fender SQ CV Late 50s Jazzmaster 2TS, E-Gitarre – SPECS & FACTS

Die, in einer 648 mm (25,5″) Mensur ausgeführte „Made In Indonesia“ Squier SQ Classic Vice Late 50’s Jazzmaster hat einen Korpus aus Pappel mit einer wunderbaren Two Color Sunburst Lackierung mit schöner braun-orangen Maserung und Farbverlauf ins Schwarze an den Rändern. Ein matt lackiertes, gold-braunes Pickguard ergänzt sich optisch gut dazu. Die Form der Jazzmaster ist im Vergleich zu den Standardformen der Strat und Tele doch etwas auffallender, aber sehr schön anzuschauen und spielt sich auch bequem. Ein gut ausgeschnittener Cutaway ermöglicht auch unproblematisches Spiel in hohen Lagen. Der vierfach verschraubte Ahornhals weist ein C-Profil auf und wird mit einem Indian Laurel Griffbrett ergänzt. Dieses ist mit Standard-White-Pearloid Dot-Inlays besetzt. 21 Medium-Bünde wurden verbaut. Der Griffbrettradius beträgt 241 mm (9,5 „), die Sattelbreite 42 mm (1,65″). Wandert man Richtung Kopfplatte, findet man einen Knochensattel sowie auf der asymmetrischen Kopfplatte montierte Vintage-Style-Mechaniken in der klassischen Fender Aufteilung (alle sechs Stimmmechaniken in einer Linie auf der oberen Seite). Die h- & e-Saite wird von einem Saitenniederhalter heruntergedrückt. Auf dem Korpus sind neben dem 6-Sattel-Vintage-Style Non-Locking Tremolosystem, Fenders hauseigene Alnico Singlecoils mit schwarzen Pickup-Abdeckungen verbaut. Das Instrument wiegt 3,2 kg. Diese werden auf spezielle Art verschaltet:

Fender Squier Jazzmaster rear

Fender SQ CV Late 50s Jazzmaster 2TS, E-Gitarre – PICKUP VERDRAHTUNG

Die beiden Singlecoils lassen sich auf (ungewöhnlich) viele Art und Weisen schalten. Es stehen zwei Modi zur Verfügung „Rhythm“ & „Lead“. Diese Modi werden per Toggle-Switch oberhalb der Saiten ausgewählt. Der „obere“ Rhythm-Modus lässt sich mit zwei Slide-Switches oberhalb des Halstonabnehmers in „Volume“ und „Tone“ regeln. Im „Lead“-Modus stehen einem die üblichen Verdächtigen zur Verfügung: Master-Volume- und Master-Tone-Poti (mit Telecaster Style Optik Knöpfen, wie sie in den 1950s verwende wurden) sowie ein 3-Wege Schalter. Dieser schaltet entweder den Hals-Singlecoil, den Bridge-Singlecoil oder beide zusammen (Mittelposition) an. Im Rhythm-Modus ist nur der Halstonabnehmer aktiviert. Hierbei entstehen wärmere, dumpfere Sounds. Diese sollten den Jazzsound einer Archtop nachbilden.

Fender SQ CV Late 50s Jazzmaster 2TS, E-Gitarre – TREMOLO

Das verbaute Tremolosystem unterscheidet sich in Optik und Aufbau von dem in einer Stratocaster. Das System besteht aus mehreren Teilen. Die Saiten laufen erst über eine Brücke (Steg) mit Saitenreitern, bevor sie im Tremolosystem verankert sind. Dieses besteht aus einem l-förmigen Blech, das via unten angebrachter Feder mit dem Tremolohebel bewegt werden kann. Dieses aufwändige System ist zwar recht stimmstabil, liefert aber im Vergleich zum Strat System geringere Tonhöhenveränderungen. Durch die Konstruktion bleibt die Rückseite des Instruments „unversehrt“, da dort keine Federn montiert werden müssen.

Jazzmaster Tremolo

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Fender SQ CV Late 50s Jazzmaster 2TS, E-Gitarre – PRAXISTEST 1: Handling

Die Gitarre liegt gut in der Hand. Das mittlere Gewicht fühlt sich auch nach einigen Stunden noch angenehm an und fällt nicht zu sehr zur Last. Der Hals schmiegt sich schön an und auch mit etwas Schweiß an den Fingern kann man noch gut spielen. Die Form des Korpus ist sowohl im Stehen als auch im Sitzen (dafür wurde sie ursprünglich mal konzipiert) sehr angenehm. Nichts ist beim Spielen im Weg oder stört. Auch die Anbringung der Potis und Schalter ist sehr intuitiv gedacht. Das Mastervolume-Poti des Lead-Modus ist am perfekten Platz, um diesen während des Spielens zu nutzen. Lediglich der Einsatz der Slide-Switches ist mit Plektrum in der Hand etwas „umständlicher“, da man sie dann eher mit dem Mittelfinger der rechten Hand bedienen muss, was sich doch sehr ungewohnt anfühlt.

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Die Gitarre klingt unverstärkt sehr roh und etwas metallisch. Man hört, wie die Saiten zwischen Tremolo und Bridge „nachschwingen“ und scheppern. Hier sollte man für saubere Aufnahmen und klare Sounds wohl etwas Schaumstoff zum Dämpfen unter die Saiten jenseits der Bridge klemmen. Nach kurzem Einstellen des Halses und der Oktavreinheit hat die Jazzmaster eine angenehme Bespielbarkeit, eine tolle Intonation und Gleichmäßigkeit auf jeder Position auf dem Griffbrett. Sehr cool und etwas überraschend für ein 440,- Euro Instrument! Das einzig auffallende Manko sind die Bünde. Bei Bendings kratzt die Saite v. a. in höheren Lagen regelrecht an den Bundstäbchen, verliert dadurch an Ton. Hier könnte man sich via kurzem Besuch beim Gitarren Doktor Abhilfe verschaffen. Aber wie klingt sie denn am Amp…

Fender SQ CV Late 50s Jazzmaster 2TS, E-Gitarre – PRAXISTEST 2: Sounds

Kabel rausgeholt, angeschlossen und losgerödelt. Im DI-Test fällt auf, dass das Instrument relativ ausgewogen klingt, mit einem leichten Fokus im tieferen Frequenzspektrum.

Clean Test: Jazzyness

Schaut man sich die EQ-Kurve des Rhythm/Dark-Modus im Vergleich zur Neck-Postion im Lead/Bright-Modus an, fällt direkt optisch das auf, was die Ohren sowieso schon hören und der Name vermuten lässt. Während der Dark-Mode eine kontinuierlich fallende Frequenzkurze von 100 bis 20 kHz aufweist, so bekommt die Gitarre im Bright-Mode noch mal einen „Hügel“ bei 2000 – 3000 Hz. Die beiden Tone-Potis arbeiten auch in etwa diesem Frequenzband und machen den Sound in komplett geschossener Position dampf und warm (Highcut-Kurve fällt etwa von 2 kHz bis 5,5 kHz, darüber gibt’s dann nicht mehr viel zu hören. Der Rhythm-Modus eignet sich so auf jeden Fall für jazzy Sound, auch wenn er natürlich nicht den Sound einer Archtop liefert. Die Gitarre klingt bei aufgedrehtem Tone-Poti sehr direkt und nah. Dreht man diesen etwas zu, wandert sie von einem gefühlt „weg“. Lässt sich bestimmt gut im Bandkontext einsetzen, um für Gesang oder Soli Platz zu schaffen. Vor einem cleanen Amp macht sie ein gutes Bild. Die Singlecoils liefern einen mäßigen Output.

Die Klangbeispiele wurden mit einem Kemper Stage mit Profilen eines Two Rock Classic Heads in den cleanen Beispielen bzw. eines Suhr Badgers 30 mit vorgeschaltetem GreenScream Pedal aufgenommen. In den Beispielen, in denen die Pickups Positionen durchwechseln, ist immer die Reihenfolge DarkMode -> Bright Mode Neck -> Middle -> Bridge zu hören

Let’s get dirty …

Zerre an und losrockt … joa, da geht was! Der einzigartige Sound der Axt ist auch in verschiedenen Zerrstufen immer noch gut erkennbar. Die Gitarre liefert, was man eingibt. Verzeiht wenig im Spiel, aber man muss dennoch nicht kämpfen. Sie spielt sich herrlich. Das einzige Manko bleiben die bereits erwähnten Mängel in der Verarbeitung der Bünde. Egal ob Chord-Geschrammel, Shred, Blueslicks oder eben Walking-Bass und Jazz-Lines, die Jazzmaster liefert.

Auch spannend ist die Option, den Rhythm/Lead-Switch als „Killer-Switch“ zu nutzen. Einfach das Volume-Poti einer der beiden Modi auf „0“ stellen und schon kann man in Morello-Gefilde eintauchen … check it out!

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Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man mit der Fender Squier Classic Vibe Late ’50s Jazzmaster für wenig Geld eine gute Gitarre mit Charakter bekommt. Die Verarbeitung und der Sound sind sehr gut mit den beiden Mankos, dass die Saiten hinter der Bridge recht laut scheppern (lässt sich leicht beheben) und dass die Saiten bei Bendings an den Bundstäbchen kratzen (lässt sich mit einem Besuch beim Klampfen-Doc beheben). Die diversen Soundoptionen sind äußert praktisch und das Schöne ist, dass die Gitarre dennoch immer erkennbar bleibt. Auf jeden Fall meine Empfehlung, diese Gitarre mal zu testen.

Plus

  • viel Leistung für wenig Geld
  • angenehm zu spielende Form
  • verschiedene Sounds dank 3-Way-Switch & Rhythm/Lead-Switch
  • charakteristischer Sound
  • "Killer-Switch"-Option

Minus

  • Saiten kratzen bei Bendings an Bundstäbchen
  • Saiten scheppern recht laut "hinter" der Bridge

Preis

  • 439,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    ctrotzkowski

    Hm, ich bekomme etwas den Eindruck, daß es hier einen Stern quasi als „Fender Squier“ Bonus gab.

    Schlechte Werkseinstellungen an Halsstab und Oktavreinheit, schlecht polierte Bundstäbchen, deutliche Nebengeräusche im Tremolo – dafür hat es bei anderen Gitarren-Tests auf Amazona gern mal einen Stern Abzug gegeben…

    Nicht jeder Gitarrenspieler aus der Zielgruppe <500€ kann all dieses selbst bewerkstelligen, oder hat mal schnell mal eben den netten "Klampfen-Doc" nebenan wohnen, der zum Freudschaftstarif erstmal einem fabrikneuen Instrument zum Start verhelfen muß....

    • Profilbild
      Sven Blau

      Ich finde eher, dass bei Tests von T. Hausmarke gerne mal über sowas hinweggesehen wird.

      Meine Meinung ist, dass man sich vor dem Kauf einer Jazzmaster oder Jaguar bewusst sein sollte, dass sich diese Gitarren konstruktionsbedingt nicht wie Strats oder Teles verhalten (wobei diese auch ihre Eigenarten haben, die Anfänger gerne Nerven kosten – ich sag nur Tele Oktavreinheit bei 3 Reiter-Brücke).
      Ich hatte noch keine Offset in der Hand, die ab Werk wirklich 100% perfekt war.

      Diese Gitarren wurden für viel dickere Saiten mit mehr Zug konstruiert – eigentlich ist alles unter 52er bzw. 11er fast kritisch.

      Der höhere Saitenzug macht das Vibrato stimmstabiler und erhöht den Druck auf die sonst klapprige Brücke, die übrigens nicht umsonst frei schwebend eingestellt sein muss, damit es stimmstabil bleibt.

      Ich habe selber mehrere Gitarren dieser Bauarten und auch schon viele für Freunde eingestellt. Es sind einfach keine klassischen Anfängergitarren, meiner Meinung nach.
      Man sollte nach jedem Kauf einer Offset auf jeden Fall in ein paar Sachen investieren.
      Saiten, Neck Shim, ggf. Tuner, Fender Vibrato (nicht das billige Squier-Teil).
      Das Einstellen an sich geht eigentlich, wenn man den Dreh raus hat. Es gibt unzählige Videos und Webseiten.

      • Profilbild
        lambik

        Das Fender-Vibrato hat im Gegensatz zum Squier-Teil auch noch den Verriegelungsknopf, was sicherlich von Vorteil ist. Zur Erhöhung des Saitendrucks auf die Brücke gibt es ja noch den Buzz Stop, der aber in Kombination mit dem Vibrato zumindest in meinen Augen ziemlich häßlich aussieht und mangels eigener Erfahrung weiß ich nicht, wie sich so ein Teil auf den Ton oder sonstwie auswirkt.

        • Profilbild
          Sven Blau

          Der Locking Button ist ein geniales Beispiel für den Erfindungsreichtum von Leo Fender. Richtig eingestellt (und aktiviert) bewirkt das Teil nämlich dass das ganze System beim Riss einer Saite in Stimmung bleibt. Und das lange bevor es sowas wie Floyd Rose gab :D

          Buzz Stop ist was für Schwächlinge, die nicht in der Lage sind, ihre Offset-Brücke richtig einzustellen. sag ich immer :D
          Es bringt fast nix reduziert aber den Ton und vor allem das Sustain der Gitarre. Und mit letzterem sind Jazzmaster und Jaguar eh schon nicht sooo sehr gesegnet

  2. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    „Hier sollte man für saubere Aufnahmen und klare Sounds wohl etwas Schaumstoff zum Dämpfen unter die Saiten jenseits der Bridge klemmen.“

    Dieses Scheppern gehört zwar irgendwie zum Charakter der Gitarre, ist am Ende aber ein Fehler in der Konstruktion. Vermutlich reicht der Anpressdruck der Seiten auf die Brücke nicht.
    Der labbrige Tremolo ist sowieso Murks, also bitte das Ganze noch einmal mit Hardtail und String through Body.

  3. Profilbild
    Steffog

    Vielen Dank für den spannenden Test und die coolen Soundbeispiele.
    Bezüglich des Kratzens der Saiten an den Bundstäbchen hab ich die Erfahrung gemacht, dass das irgendwann von selbst weggeht.
    Ich bin kein Neuling und spiele auch höherpreisige Gitarren. Der Test hat mich echt neugierig gemacht.

  4. Profilbild
    cosmolab

    Hallo SimonSchneid,

    mal eine neugierige Frage:
    > Rock/Pop-Künstler:innen

    Schreibst Du das, weil Du das so denkst und möchtest?
    Schreibst Du das das cool so findest?
    Weil „man das jetzt ja so schreiben muss“?
    Oder weil man Dich darum gebeten hat, es so zu schreiben?

    Ich gebe zu: Allein DASS ich das frage, enttarnt mich ja als jemanden, der es unerträglich findet. Und so ist es auch. Mich interessiert hier aber die „Perspektive“.
    Abgesehen davon denke ich, dass wenn man Pop/Rock- Künster UND -Künstlerinnen meint und also zeigen will, dass man auch an die Rock-Gitarristinnen der 50 Jahre gedacht hat, dann sollte man sich den Platz und die Zeit gönnen, das auch so zu schreiben. Auf mich wirkt es sonst immer nur wie eine Verhunzung der Sprache. Bestenfalls wie Reichsbahn- Abkürzungsdeutsch.

    Nix für ungut – „ich musste es loswerden“. Und du brauchst natürlich NICHT zu antworten. Lassen wir die Katze lieber im Sack. ;-)

  5. Profilbild
    jumbo08

    Danke für den Test! Freue mich immer über neue Offset-Varianten.
    Zum Äußeren: Schwarze Pickupkappen bei einer Jazzmaster sind eher ungewöhnlich; war aber wohl ganz am Anfang so. Persönlich finde ich, dass goldene und silberne Hardware optisch nicht so gut zusammen passt, auch wenn’s historisch korrekt ist.

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