Test: Roland TD-50KV, E-Drumset

22. Oktober 2017

Der Weltmeister im Schwergewicht?

Gleich gehts los. Vorab aber zwei weitere Storyempfehlungen zum Thema, hier auf AMAZONA.de::

O.K., der Preis dieses Schlagzeugs lässt einen im ersten Moment schon einmal blinzeln. Aber denkt man einmal an andere Instrumente, beispielsweise Streichinstrumente oder Flügel, liegen dort die preislichen Dimension doch noch mal ganz woanders. Wir Schlagzeuger sind da ja glücklicherweise in bescheideneren Regionen unterwegs. Vor Augen gehalten, dass es sich hier um die absolute Luxusklasse des elektrischen Trommelns handelt  und der Preis sich immer noch im vierstelligen Bereich bewegt, legen wir die Ohren wieder an und nehmen das Instrument mal genau unter die Lupe. Denn die Frage ist ja, ist der Preis des Roland TD-50KV angemessen und für wen lohnt sich solch eine Anschaffung?

In vier Kisten kommt die Lieferung des Roland TD-50KV bei mir an. Die detaillierte und klar dargestellte Aufbauanleitung gibt Aufschluss und führt einen sicher ans Ziel. Die Anleitung schlägt zwei standardmäßige Anordnungen vor. Einmal mit einem Hängetom und zwei Floortoms, alternativ eine 2-Hängetom-Version mit nur einem Floortom. Also so, wie es die meisten von uns bevorzugen. Natürlich lässt sich das individuell variieren.

Unerschütterlich: das TD50 Set, der Fels in der Brandung

Das Rack

Schon beim Aufbau bekommt man einen Eindruck von der Stabilität der sehr massiven Bauteile. Diese bringen allerdings auch sehr viel Gewicht mit sich. Dieses Schlagzeug nimmt man nicht mal so eben zusammengeklappt unter den Arm. Dafür steht die Kiste aber wie der Fels in der Brandung. Hier wackelt, rutscht und löst sich auch bei exzessiver Spielweise nichts. Sehr schön ist, dass die Kabel weitestgehend in den Rackrohren verlaufen.

Trotz guter Beschriftung empfiehlt es sich, den Überblick zu behalten

Snare- und Ridepad werden per USB-Kabel an den Digitaleingang 1 und 2 angeschlossen. Die USB-Kabel verlaufen allerdings nicht innerhalb des Racks. Der Anschluss an dem USB-Eingang deaktiviert die regulären analogen Anschlüsse für diese beiden Pads. Es sind aber dennoch genügend Pad-Eingänge vorhanden. Snare- und Ridepad benötigen diesen digitalen Anschluss aufgrund ihrer komplexen Triggereigenschaften. Alle anderen Pads werden über die Standard-Klinkenbuchsen verkabelt. Alles ist eindeutig beschriftet, Kabelverwechslungen sind eigentlich nicht möglich.

Klangbeispiele
Forum
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    Wellenstrom  AHU

    „Allerdings ist stellenweise auch Spaß und Interesse am Editieren nötig. Allein auf die Preset-Sounds sollte man sich nicht verlassen.“

    Und die weniger experimentierfreudigen können ja ggf. noch Samples importieren. Wie sieht es dahingehend mit Limitierungen aus (Auflösung, Formate?)
    Roland wäre gut beraten, wenn sie für diesen Fall auch noch weitere gesampelte Kits für das Dingen anbieten würden.

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      Oliver Schulte  RED

      Die internen Sounds desv TD50 zu bearbeiten macht schon absolut Sinn. Im Grunde bedient man sich doch eher selten der Presets in elektronischen Instrumenten. Keyboarder basteln, Gitarristen schrauben an ihren modeling Amps, Studioleute sowieso. Drummer eben auch. Ich würde mit keinem Instrument direkt einen Gig spielen müssen, ohne vorher alles auf meine Bedürfnisse abgestimmt zu haben.Genau das ist mit dem TD50 sehr, sehr vielfältig möglich. Alles ist sehr übersichtlich gestaltet, so dass man schnell zu einem guten Ergebnis kommt. Klar, spezielle Samples lassen sich nicht intern nachbauen wie in einer DAW, aber reinladen kann man alle WAV Samples. Sicher kommt da auch noch viel von Roland nach für das TD50…

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    fragment

    Das Fazit ist nach meiner Ansicht zu weit gefasst und sollte folgendermaßen präzisiert werden: „Ansonsten erfüllt das Roland TD-50KV so ziemlich jeden Wunsch, den man sich als akustischer Schlagzeuger für ein elektronisches Ersatzschlagzeug vorstellen kann.“

    Und die als Plus verbuchten „unendlichen Klangmöglichkeiten“ gibt es erst, wenn im TD-50 ein Drum-Synthesizer in der Leistungsklasse eines Roland JD-XA eingebaut ist.

    Roland hat erst kürzlich das 20-jährige Bestehen der V-Drums gefeiert. Wenn man sich die Entwicklung von damals bis heute ansieht, ist der Fortschritt in der Sache gering, weil elektronische Drums nicht als elektronische Instrumente aufgefasst werden, sondern als Akustik-Simulationen.

    Die 4-Sterne-Best-Buy-Bewertung ist vor diesem Hintergrund völlig überzogen. Für 7899 Euro Listenpreis sollte es 1 Stern für die hervorragenden Trommeln und Becken geben, sowie einen weiteren Stern für die Einzeleingänge und den Sample-Editor. Das war’s. Den dritten Stern gibt’s für den Drum-Synthesizer und der vierten Stern wird für ein flexibles Montagekonzept fällig, bei dem man auch auf ein weiterhin stabiles Miniset in der Art des Roland HD-3 umrüsten kann.

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    Paul Tunyogi-Csapo  

    7000 € für ein elektronisches Drumset ?
    Zunächst einmal ist es schon ein erstaunlicher Preis für einen Controller dessen Soundmodul nach wie vor einen Gunshot-Effekt produziert.
    Dazu keine Sounddemos wie sich das TD-50 KV
    im Mix schlägt. Roland Drumsounds dünnen im Mix immer sehr stark aus. Auf YT gibt es auch keine Sounddemos im Mix, nur welche in denen das TD-50KV zu stark in den Vordergrund gemischt wird. Für mich klingt das Modul wie ein etwas verbesserter Drumcomputer.
    Natürlich soll Qualität von Hardware ihren Preis haben, aber das ist absurde Presipolitik. Auch bei Keyboards ist Roland preislich überteuert, und da weiß ich das die Nachhaltigkeit ihrer Instrumente zu wünschen übrig lässt. Völlig vergaloppierter Preis.

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      Oliver Schulte  RED

      An Durchsetzungskraft fehlt es dem Instrument nicht, kommt eben ganz drauf an, ob man es versteht gute Sounds zu programmieren. Das Set gibt das auf jeden Fall her.
      Einen Mix zu produzieren um zu demonstrieren, das sich das Set durchsetzt wäre hier nicht schwierig, aber auch nicht objektiv. Eine repräsentative Bandbreite zu recorden würde den Rahmen des Tests sprengen. Da ist selbst ausprobieren angesagt…:-)

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    vssmnn  

    Zur Zeit klafft die Preisschere zwischen Consumer- und Profi-Kram recht weit auseinander. Ähnlich wie in der DSLR-Fotografie wird man recht ordentlich zur Kasse gebeten. Wenn das Zeugs dann aber auch was taugt, ist es zu verschmerzen.

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    DerSchlagzeuger

    Hallo Oliver Schulte,

    Entschuldigung, aber dieser Testbericht ist eine einzige Farce und als professioneller Schlagzeuger komme ich zu einem ganz anderen Ergebnis: Akustische Schlagzeuge erfolgreich zu simulieren wird überhaupt nur im Ansatz funktionieren, wenn man auf zeitgemäße Computertechnologien zurückgreifen wird und nicht auf altertümliche Synthesizer Module Die Leistungsunterschiede zu heutigen VSTi Simulationen sind exorbitant. Was dringend benötigt wird, sind vielmehr flexible Trigger-Einbausysteme für alle Art von Schlagzeug Kessel und nicht diese unförmigen Drumpads. Aber nicht mit dieser verbauten Piezo Triggertechnologie,welche längst an ihre technische Grenze gestoßen ist. Hierzu werden dringend Neuentwicklungen benötigt.

    In diesem Leistungsbereich braucht man keine (Synthesizer) Drummodule mehr, sondern vielmehr ein professionelles Interface, welches die eingehenden Triggersignale ordnungsgemäß in digitale Steuerbefehle umwandeln wird. Aber nicht mit diesem antiquierten Midi Format. Professionell bedeutet 30 Triggereingänge und keine mageren 16 Eingänge. Plastik und Gummi Cymbalpads sind für den rauen Bühnenalltag schlicht ungeeignet. Viel zu instabil! Möglichst leise Metallbecken sind quasi ein muss. 7000.00 € für dieses Wohnzimmer Hobbysystem ist fast schon Betrug!

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      Oliver Schulte  RED

      Hi dertrommler, gerade im professionellen Bereich macht das TD50 für mich Sinn. Am Theater, in der Galaband…immer mit kontrolierter Lautstärke und somit aufgeräumtem PA Sound.
      Klar, Weiterentwicklungen sind immer gut. Aber die Triggertechnologie funktioniert schon mehr als ordentlich. Gerade in diesem Fall.
      Die Pads sind unförmig? Wie meinst Du das? Ich find sie recht gelungen im Look. Mehr als 16 Padeingänge? Ok, brauchte ich bisher noch nie…aber vielleicht cool so viel Zeugs :-)
      Stabil sind die Pads allemal…hm, bin aber auch keine Heavy-hitter….;-)

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        DerSchlagzeuger

        Hallo Oliver Schulte,

        Gerade auch im professionellen Bereich wird man es grundsätzlich vermeiden wollen, überhaupt erst ein E-Drumsystem nutzen zu müssen. DAS ist der springende Punkt! Auch diese E-Drums von Roland werden in erster Linie dafür konzipiert, um die häusliche Kundschaft im Wohnzimmer zu erreichen. Entsprechende Anforderungen wie für den Bühnenalltag werden hier erst gar nicht benötigt. Als Pop und Rock Schlagzeuger erwarte ich echte Schlagzeug Kessel auf der Bühne und keine Pads! Hierzu sind Einbausysteme von Nöten mit den gleichen Triggereigenschaften wie bei den Pads. Das gibt es von Roland nicht. Da wo synthetische Drum Module aufhören, fangen VSTi Klangerzeuger erst richtig an! Noch wichtiger als gigantische Sample Libraries wäre nämlich der Umstand, dass komplexe Programme die Triggering Signale noch einmal maßgeblich beeinflussen werden. Ein völlig unterschätzter Aspekt in Sachen E-Drumming! Die Welt der Drummer benötigt professionelle Drumtrigger Konverter und keine betagten Synth-Module von Gestern! Ich bin auch kein „Heavy Hitter“. Ich habe hier aber schon fast jedes Plastik/Gummi Beckenpad sämtlicher Hersteller förmlich zerschlagen. Ich warne ausdrücklich vor diesen Produkten. Untauglich! Die Formel muss lauten: Echte Kesselsätze mit 3-Ply Meshes und leisen Metallbecken und ein professionelles Trigger-Interface.

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    unifaun  

    Ich habe das Teil 2016 auf der Musikmesse (2017 war Roland dort nicht vertreten)und bei einem Thomann-Besuch angespielt. Die Ansprache und das Spielgefühl des Sets mich sehr positiv überrascht, nicht mehr weit von einem Akustikset entfernt.

    Das Teil hat allerdings einen mehr als stolzen Preis und dafür sind die im Modul enthaltenen Sounds/Samples nicht auf dem aktuellen Stand der Technik.

    Im Zeitalter von Addictive Drums oder EZ/Superior Drummer ist man in puncto authentischem Drumsound anderes gewohnt.

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      Oliver Schulte  RED

      Das die Presets nicht alle überzeugen ist nicht verwunderlich. Letztendlich ist´sdoch Geschmackssache. Auch habe ich schon sehr gute Meinungen zu den Werkssounds gehört. So unterschiedlich sind die Menschen eben…;-)
      Bei deinem Messebesuch 2016 müßte es sich noch um das TD30 gehandelt haben. Hier gibt es klanglich wie preislich natürlich große Unterschiede.

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    andreas1303

    Ich kann nach wie vor nicht nachvollziehen, dass eine Firma wie Roland es nicht schafft, zu ihrer umfangreichen Drum-Hardware einen Drum-Synthesizer anzubieten. Die Nord-Drum hat für mich persönlich mit einfachen Gummi-Pads besseren Sound und bessere Ansprache für weniger als ein Zehntel des Preises. Lebendige Synthesizer-Sounds sind ganz einfach etwas völlig anderes als dieser aufgemotzte leblose Sample-Kram. Hab mein SPD-30 verkauft, weil ich es nicht mehr hören konnte.

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      Oliver Schulte  RED

      Das TD50 ist sicher nicht mit der Norddrum zu vergleichen. Es ist als robustes Arbeitstier zu verstehen, das wirklich erstaunlich schön zu spielen ist.

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    JohnDrum  

    Mein Ziel ist ein älteres Rolandsystem, ein umgebautes Akkustikset und SuperiorDrummer3. Ist zwar auch nicht billig, aber man kann es andersweitig verwenden: MacBook, SD3, Set. Das Meiste besitzt man ja sowieso schon.
    Best buy for me.

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      DerSchlagzeuger

      Dieses Ziel verfolge ich mit Superior Drummer 2.0 schon seit fast 10 Jahren! Der Knackpunkt ist das es am Markt kein leistungsfähiges Trigger-Interface gibt. Auch nicht von Roland.

      Gute Einbau (Piezo) Trigger-Systeme bekommt man hier: https://www.r-drums.com/

      Echte Cymbalpads könnte man wohl möglich jene in Betracht ziehen: https://jobekydrums.co.uk/product-category/e-cymbals/jobeky-dark/

      Sehr gute 3-ply Meshes bekommt man bei drum-tec: https://www.drum-tec.de/drum-tec-real-feel-mesh-head

      Kesselsätze und Hardware der A-Set Hersteller nach belieben und Ansprüchen.

      Achtung! Das Wesentliche: Ein professionelles Bass Shaker System von Porter & Davies! (Auch für A-Kits) https://www.porteranddavies.co.uk/ Das sind Welten! Gerade auch recht leise E-Drumsysteme muss man wieder am Körper erfahren.

      Darüber hinaus rate ich auch einmal eindringlich dem Autor dieses Testberichtes die Videos von Luke Oswald anzuschauen. https://www.youtube.com/user/DrumAngleOfficial/videos.

      leider muss sich der Luke weiterhin mit einem Roland Modul als Trigger-Konverter begnügen. Ich persönlich möchte da unbedingt einen Schritt weitergehen und auf diese unsäglichen Roland Synth Module komplett verzichten. Vergleichbar dazu sollte das obige TD-50kv max. einen Stern als Bewertung bekommen. Wenn überhaupt!

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    malekmusic  

    das kann doch nicht wahr sein, dass eine 100 euro software viel viel besser klingt als der schrott von diesem demos? kann mir nicht vorstellen, dass der autor die demo kaputt geeqed hat. das teil wird wohl wirklich so klingen.

    leben wir in den 90ern oder was?

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      DerSchlagzeuger

      Wie ich Eingangs schon anmerken durfte. Grundsätzlich sind diese Systeme wie das TD-50KV Setup darauf ausgerichtet, den Heimanwender bei seinem Hobby zu unterstützen. Einfach zu bedienende Technologien scheinen dafür am besten geeignet zu sein. Leider wird damit auch der Weg versperrt gezielt leistungsgerechte und überzeugende Schlagzeug Simulationen zu erreichen, was bis dahin nur ansatzweise mit zeitgerechten Computertechnologien möglich ist. Das Ergebnis davon sieht man ja mehr als überdeutlich: Altertümliche 90er Jahre Synth Technologien als Mogelpackung, um damit blasse Drum-Simulationen zu kreieren. Gerade auch als professioneller Drummer erwartet man für über 7000.00€ ganz andere Leistungsdimensionen. Zumindest im Jahre 2017! Ich frage mich weiterhin, wie man als Tester und Schlagzeuger für diese rückständigen Technologien vier Sterne und ein „best buy“ vergeben möchte. Das ist IMHO fast schon eine arglistige Täuschung. Bei allem Respekt. Aber der gute Oliver Schulte sollte sich vielleicht noch einmal etwas intensiver mit dieser Materie beschäftigen. Er würde damit sicherlich seine bisherigen Einschätzungen deutlich überdenken wollen.

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        Oliver Schulte  RED

        Hi dertrommler,

        ach wie schön unterschiedlich die Menschen doch sind. I like that :-)
        Aber mal ehrlich…diese „nur meine Meinung stimmt“…ääähh…naja ;-)

        Bei aller Bescheidenheit. Ich habe die E-Drum Entwicklung seit den 80er Jahren miterlebt und sehr viele Produkte in ca.2000 Gigs gespielt. Auch sehr viele Hybridlösungen, mit in Kessel eingebauten Triggern, Klemmtriggern. Als mittlerweile langjähriger 2box Endorser weiß ich recht gut was ein gutes E-Drumset leisten/können sollte. Bei allen Tests gehe ich gleichermaßen Kritisch an die Sache ran. Auch das 2box ist natürlich nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen…

        Ich weiß (wie schon in meiner letzten Antwort schon geschrieben) schon auf was es Dir ankommt, nur das TD50 in wenigen Worten als Hobbyinstrument zu deklarieren, ist zu einfach, bzw. zeigt, dass Du noch in gewissen Vorurteilen dieser Instrumentengattung schwelgst und selber nicht wirklich vertraut mit den neuesten Technologien zu sein scheinst. So zumindest erscheint Deine Argumentation in meinen Augen. Aber nix für ungut…Wir lernen alle immer dazu ;-)

        Das TD50 ist was E-Drums betrifft schon ein echter Hammer…aber das entnimmt man ja dem Test. Oder nimm Dir Zeit und teste es selbst…ich verspreche es lohnt sich :-))) Und danach gehen wir einen Kaffee trinken und erfinden das ultimative E-Drumset! :-)

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          Robocob11

          Ich stimme dir vollkommen zu. Aber sobald Produkte ausserhalb der eigenen, finanziellen Reichweite liegen, gibt es genügen User, die sie dafür verteufeln.

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          DerSchlagzeuger

          Cool,

          vielen Dank für Deine Einladung. Ich komme hier aus Berlin. Ich weiß jetzt nicht inwieweit das Praktikabel wäre: Aber ich möchte hiermit ebenso eine Einladung an Dich aussprechen. Ich benötige noch ein professionelles Trigger-Interface mit ausreichend Eingängen und dazu geeignete Metall Cymbalpads. Dann wäre mein Setup komplett. (19″ Rack-Computer mit Touchscreen RME Audio-Interface, SD3 usw. ist alles „Road Ready“ vorhanden) Auch ein spezielles A-Kesselset mit Gold Glass Glitter Wraps an einem Pearl Drumrack. (Mit 3-ply Meshes von drum-tec und R-Drums Trigger) Nicht zu vergessen das Shaker System von Davies & Porter! (Die 19″ Amp Version) Die technischen Geräte sind bei mir alle in zwei stabilen 19″ Roadcases verbaut. (Auch der Fischer Amps In Ear Amp 2)

          Wenn mir der liebe Herrgott endlich ein brauchbares 19″ Trigger-Interface schenken möchte, dann darfst Du umgehend mein Setup gründlich testen! Und ich bin mir ziemlich sicher: Du möchtest danach nie wieder ein „Das ist echt der Hammer“ TD-50KV Setup dauerhaft nutzen wollen. Versprochen! Das sind Welten! Nebenbei einmal gesagt, ist mein Setup dann in der Realisierung um etwa 2500.00€ preiswerter als ein TD-50KV System bei ganz anderen Leistungswerten. Eigentlich unfassbar! Einladung Angenommen?

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            Oliver Schulte  RED

            Danke auch Dir für die Einladung. Da trennen uns leider einige hundert Kilometer. Aber wer weiß, man ist ja immer viel unterwegs…Dein Set würde mich klar interessieren.

            Habe noch einen Satz Zildjian Gen16 erste Generation zu verkaufen. Aber Du suchst Metall Pads, richtig?

            Hatte mal ein Aphex Triggerinterface älteren Baujahres…die waren allerdings recht gut…kennst Du?

            Du liegst 2500€ unter dem Preis des TD50? Mit großer Sicherheit hast Du doch wahnsinnig viel Zeit in die Umsetzung Deines Sets investiert. Das ist für viele Musiker einfach nicht möglich. Genau da winkt dann eben auch wieder das TD50… und Du wirst für Deine Mühe belohnt…so passt doch alles wieder :-)

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              DerSchlagzeuger

              Also,
              leider bleibe auch ich nicht von Fehlkäufen verschont. Die Zildjian L80 Low Volume habe ich innerhalb von 3 Monaten stark durchlöchert. Ich wollte diese triggern. Es müssen wohl normale Bronze/Messing Cymbals werden, welche möglichst clever gedämpft sind und exzellente Trigger Signale generieren werden.

              Ich habe hier ein Megadrum Modul mit 28 Eingängen zur Verfügung. Das Teil ist hoch komplex in der Bedienung aber leider auch nicht wirklich ausreichend gut bei den Trigger-Eigenschaften. (https://www.megadrum.info/) Das ist aber auch kein kommerzielles Projekt. Roland darf mir gerne ein neues Trigger-Interfaces anbieten. Ob die Firma sich das trauen wird? Schlecht für das Geschäft nämlich, wenn man damit einfach moderne VSTi Klangerzeuger ansteuern kann und nicht mehr auf diese ominösen Drum Synth-Module angewiesen ist. Von diesen älteren (gebrauchten) Aphex Geräten habe ich schon einmal gehört, aber leider noch nie in den Fingern gehabt.

              Danke für das Interesse an meinem Setup. Ich bleibe bei meiner Kernaussage: Vergleichbar mit meinem System würdest Du das TD-50KV Setup ganz anders bewerten wollen und niemals 4 Sterne vergeben. Versprochen. Nur leider, kann man halt moderne VSTi E-Drum Systeme nicht so einfach im Fachgeschäft kaufen. Trauriger Umstand nicht wahr?

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              JohnDrum  

              Ich gebe dir insoweit recht, dass man sehr oft den Zeitfaktor nicht berücksichtigt. Ich könnte auch ein Haus fast selber bauen (von Berufs wegen) habe aber keine Zeit dafür. Man nimmt sich viel vor, aber bevor man es schafft, sind vielleicht 10 Jahre vorbei. Das Roland Set ist einfach Plug and Play ohne „Zeitverlust“. Beim Live spielen ist ein Roland auch sicherer. Ein SD3 ist eine perfekte (Zusatz-) Lösung für das Studio.

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              JohnDrum  

              Oliver: Ich gebe dir insoweit recht, dass man sehr oft den Zeitfaktor nicht berücksichtigt. Ich könnte auch ein Haus fast selber bauen (von Berufs wegen) habe aber keine Zeit dafür. Man nimmt sich viel vor, aber bevor man es schafft, sind vielleicht 10 Jahre vorbei. Das Roland Set ist einfach Plug and Play ohne „Zeitverlust“. Beim Live spielen ist ein Roland auch sicherer. Ein SD3 ist eine perfekte (Zusatz-) Lösung für das Studio.

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                Oliver Schulte  RED

                So sieht’s eben aus :-) Deswegen auch meine „Best buy“ Bewertung. Es gibt meiner Meinung nach, zusammen mit dem 2box, was gegenüber dem TD50 in Sachen Stabilität nicht mithalten kann, kein besseres fertiges Komplettsystem. Klar kann ich das 2box noch aufpimpen… aber dann bin ich auch irgendwann bei diesem Preis…

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    Wellenstrom  AHU

    @ Der Schlagzeuger
    Na, jetzt komm mal allmählich runter. Schreibst Dich hier ja in Rage.
    Praxistauglich im Studio und im Livebetrieb sind E-Drums schon seit den 80ern, schon mindestens seit den Simmons SDS 5, dafür gibt es genug Audiomaterial und Videomaterial als Beweis. Nur weil du ein Problem damit hast, hat es (Gott sei Dank) nicht jeder Drummer.
    Fürchterlich, dieser missionarisch-martialische Auftritt.

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      DerSchlagzeuger

      Simmons E-Drums sind Kult und beinhalten mit ihren eigenständigen Sounds und der entsprechenden Bauform eine ganz besondere Art der musikalischen Ausdrucksweise. Und das schon seit Jahrzehnten. Möglicherweise verwechselst Du da aber etwas.

      Das hier bewertete TD-50KV Setup aus dem Jahre 2016 möchte – nachweislich – für sich in Anspruch nehmen, mitunter ein akustisches Schlagzeug Setup mit möglichst leisen Anschlaggeräuschen authentisch zu simulieren. Für diese anspruchsvollen Ziele bedarf es aber eindeutig mehr, als bisherige 80/90er Jahre Synthesizer Module mit Plastik und Gummi Pads.

      Es wurde hier ja schon mehrfach thematisiert: Gibt es eigentlichen einen besonderen Grund dafür, warum ausgerechnet die Spezies der Schlagzeuger in Sachen E-Drumming grundsätzlich von modernen Technologien ausgeschlossen bleiben sollten? (Gerade auch bei Simulationen von akustischen Schlagzeugen) Ab Investitionen von über 7000.00€ sollte man sich doch diese Frage ernsthaft stellen dürfen. Erst recht, wenn man als professioneller Drummer unterwegs ist. Oder etwa nicht? Wäre das für Dich nicht auch eine annehmbare Argumentation?

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        Oliver Schulte  RED

        Was Dir so vorschwebt, findet sich eher in Richtung Norddrum (Analoger Drumsynthie) oder Korg Wavedrum (Mikrofon und Trigger gleichzeitig) glaube ich…Inspirierende Instrumente mit Wahnsinns Ausdruckskraft…Es wird in viele Richtungen experimentiert, sei es das Aerodrums System, ganz ohne physisches Drumset, oder Bluetoothadapter an den Sticks. Ich denke da wird viel passieren…

        So etwas in ein neues Design gepackt, um etwas völlig Neuartiges zu bringen. Geht das so in Deine Richtung? Da bin ich schon bei Dir, fände ich superinteressant und sicher inspirierend. Klingt auf jeden Fall speziell und ist sicher nicht das, was der TD50 Käufer sucht. Klar, schön wäre es, wenn sowas nettes auch zusätzlich noch im TD50 enthalten wäre… aber steigerungsfähig wird auch ein TD100, TD200 usw. noch sein :-)

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    Wellenstrom  AHU

    Es ist auch naiv, anzunehmen, dass da nicht Expertisen von Drummern bei der Entwicklung des Sets eingeflossen sind.
    @ Schlagzeuger
    Deine Kritik in allen Ehren….aber hier den Tester persönlich anzugehen und von „fast arglistischer Täuschung“ zu schreiben, liegt unter dem Niveau einer angemessenen Kritik.
    Teste das Teil, wenn möglich, einfach mal an, und vielleicht relativiert sich dann einiges, oder die scharfe Kritik wird ggf. auch substantieller. Aus der Ferne betrachtet, scheint das erst einmal ein ganz gutes Produkt zu sein (noch einige Videos dazu reingepfiffen), wenn auch ich es für sehr teuer halte. Zu den Synthesemöglichkeiten kann ich mir kein abschließendes Urteil bilden. Zum Importieren von Samples – auch Layern ist möglich.

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      DerSchlagzeuger

      Hallo @Wellenstrom,

      hier in Berlin ist bekanntlicher Weise ein ziemlich großer Music Store zugegen. Sogar eigens mit einer (E-Drum) Booth wo eigentlich immer anspielbereit ein TD-50 Setup zur Verfügung steht. Getestet habe ich dieses System damit schon häufig genug. Das wäre dann auch die Grundlage meiner deutlichen Kritik an diesem Testurteil. Umgekehrt ist es wesentlich dramatischer: Es gibt bis dahin recht wenige Kollegen, welche überhaupt einmal ein gut funktionierendes VSTi Setup zum testen bespielen konnten. Auch in einem direkten Vergleich zu einem guten akustischen Setup. Ab diesem Punkt wird es nämlich IMHO erst so richtig spannend. Unter diesen Gesichtspunkten würde ich noch nicht einmal ein hoch überlegendes VSTi System mehr als drei Sterne vergeben wollen. (Wenn überhaupt) Ein akustisches Schlagzeug Instrument zu simulieren ist wegen der oft problematischen Lautstärke sicherlich sinnvoll aber auch äußerst schwierig. Gerade auch als professioneller Schlagzeuger sollte man die Hersteller von E-Drums sehr kritisch begleiten. Das fehlt mir hier bei diesem Testergebnis massiv. Mit herkömmlichen Synth-Modulen kann man keine hochwertigen A-Schlagzeug Sounds simulieren. Punkt! Dafür wurden diese Geräte auch gar nicht geschaffen. Wer das nicht thematisiert, macht irgend etwas falsch.

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        andreas1303

        Es ist richtig, dass man mit Synth-Modulen keine akustischen Sets simulieren kann. Aber Roland hat die Supernatural Technology, was im Grunde eine Weiterentwicklung von Samples und damit etwas völlig anderes ist. Synth-Module wie die Nord Drum haben zwar nicht direkt die Akustik-Sounds, dafür aber eine um Welten bessere dynamische Ausdruckskraft als sämtliche Sample-Module. Ich persönlich werde nie begreifen, wieso Drummer auf E-Drums den akustischen Sounds hinterherlaufen, wo es doch Drum-Synthesizer mit viel geileren Sounds gibt. Sämtlicher Roland-Kram gehört aber nicht zu dieser Kategorie, weil Supernatural = modelierte Samples und NICHT Synth. Wer behauptet, in dieser Materie Bescheid zu wissen, sollte diesen Unterschied eigentlich kennen.

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          Peter412

          Der User DerSchlagzeuger meint aber hier keine Sample-Module, sondern Drumsampler-Software. Klar sind elektronische und synthetische Drumsounds evtl. geil (eben für diverse, geeignete Styles), aber ebenso können Akustikklänge von diversen Sound-Libraries auch richtig gut sein. E-Drummodule hinken da meilenweit hinterher. Rolands „Supernatural Technology“ bezieht sich aber klar auf das grundlegende Sample-Material – deswegen ist ein Roland-Modul kein Synth: da liegst du völlig richtig. Nur klingt es oft alles andere als „Supernatural“ und Software wie Superior Drummer hätte eher dieses Attribut verdient…

          Man kann sich so für ein Bruchteil des Preises des TD50 ein e-Set herstellen, was im Grunde unglaublich viel besser und vielseitiger klingt als so manches überteure Fertig-Set.

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    amazonaman  AHU

    Ich finde die Einwände desSchlagzeugers äußerst interessant. Vor allem weil ich der Meinung bin dass Roland seit Jahren immer wieder aufgewärmten Kaffee zu aktualisierten Preisen serviert. Das TD 100 gibt es dann für nur 9899€, immerhin noch nicht mal 10000, hurra neue Samples und bessere Effekte und ja sie haben die Trigger noch etwas besser abgestimmt. DerSchlagzeuger hingegen hat es erkannt und die Sache selbst in die Hand genommen und sich auf die Suche nach einer wirklich neuen Lösung gemacht. Er ist nicht nur Drummer sondern auch Wissenschaftler auf seinem Gebiet, so Leute bräuchte es in der Roland Entwicklungs Abteilung! Aber Roland macht es bei ihren Produkten fast überall so, 20 Jahre lang aufgewärmten Kaffee servieren und die Leute kaufen kaufen kaufen. Für mich ist es Tatsache dass Edrums nicht mehr als Sex mit dicken Kondomen ist. Ausgenommen sehe ich jedoch Edrums mit elektronischen Sounds, die sind einfach geil und jedoch eine andere Instrumenten Gattung. Jedes 500 Euro Set klingt besser als ein Edrum.

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      andreas1303

      Ich denke, man muss das auch bisschen differenziert betrachten: Die Roland Hardware ist schon sehr hochwertig, wenn auch m.E. überteuert. Die Sounds sind aber nicht auf der Höhe der Zeit. „Best Buy“ ist bei dem Preis und den theoretischen technischen Möglichkeiten sicher nicht gerechtfertigt. Mit VSTi ist es deshalb nicht zu vergleichen, weil das Handling mit Laptop am Drum einfach super lästig ist. Wer sich das antun will, Okay, aber für mich wäre das keine Alternative, egal wie schrottig die Module im Vergleich zu VSTi klingen. Mein Eindruck ist aber auch, dass Roland die technischen Möglichkeiten bei weitem nicht ausschöpft und hier immer wieder altes Zeug in neuen Hüllen verkauft. Jetzt haben sie ja Supernatural in „Prismatic“ umbenannt. Wer aber glaubt, dass das wirklich was Neues ist, der glaubt wahrscheinlich auch an den Weihnachtsmann. Natürlich klingen akustische Sets besser als Simulationen, aber sicher nicht „jedes 500 EUR Set“, denn da gibt’s auch n’Haufen Schrott und auch überteuerten Schrott. Ein gutes Drum-Set muss man genauso suchen, wie eine gute Gitarre. Aber ihre Existenzberechtigung ziehen E-Drums nicht in erster Linie aus besseren Sounds, sondern aus geringerer akustischer Lautstärke. Wer in einem Mehrfamilienhaus ein Akustik-Set spielt, hat wahrscheinlich gute Beziehungen zu Anwälten oder zieht gern häufig um.

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        DerSchlagzeuger

        Hallo andreas1303,

        ZITAT: „Mit VSTi ist es deshalb nicht zu vergleichen, weil das Handling mit Laptop am Drum einfach super lästig ist. Wer sich das antun will, Okay, aber für mich wäre das keine Alternative, egal wie schrottig die Module im Vergleich zu VSTi klingen.“

        Vielen Dank für diese direkten Worte. Äußerst bemerkenswert. Gerade auch bei Preisen von fast 8000.00€! Aber im Grunde genommen gibt es dazu auch gar keine Alternativen, weil man bis dahin für die Nutzung von modernen VSTi Technologien immer zwingend einen „schrottigen“ Klangerzeuger vergangener Tage als „missbrauchtes“ Trigger-Interface mit dazu kaufen muss. Das ist immer noch die bittere Realität. Und solange das so ist, darf scheinbar auch eine Firma wie Roland von sich behaupten, mitunter die ultimative High-End/Profi Lösung für alle Schlagzeuger als Alleinstellungsmerkmal anzubieten.

        Das wäre in etwa so, als wenn die Firma Fostex einen Ihrer einfachen Multitracker nach wie vor als DAS finale Profitool für einen Tonstudio Ingenieur bezeichnen möchte, und gleich einmal die Preise mehrere tausend Euro anheben wird. Wohin soll das alles führen?

        Übrigens:

        Liebe Grüße an die fröhliche DrummerForum Community. Ich hoffe Euch ist ohne meine Wenigkeit nicht allzu langweilig geworden. :)

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          DerSchlagzeuger

          Differenzieren sollte man in dieser Preisklasse unbedingt: Ich würde das TD-50KV System grob betrachtet in 3 Kategorien unterteilen wollen: Soundmodul – Pads – und Hardware. Ohnehin würde ich in diesem Preissegment niemals ein Komplettsystem erwerben wollen. Hardware: Wir reden hier immerhin von 4 Sternen und „best buy“ Bewertungen bei AMAZONA. Dann sollte sich aber auch die Roland Hardware für sich genommen Vergleiche gefallen lassen. Ich rede da von Pearl – Gibraltar – DW – und Yamaha Drumracks usw. Da scheinen mir die Mitbewerber eher Vorteile zu haben. Erst recht in Sachen professionelle und bewährte Haltearme. HiHat, FuMa und Snare Stand bietet Roland wohl erst gar nicht selber an. Das muss man dann bei über 7500.00€ noch zukaufen! Kabelstränge in Rackrohre können IMHO durchaus zu Problemen führen. Gerade auch im harten Bühnenalltag. Auch würde ich persönlich keine runden Rackrohe verwenden wollen. (Tragfähigkeit) Für diese Zwecke hat sich bei mir ein Pearl Drumrack bewährt. An der flachen Unterseite lassen sich die Kabel perfekt mit Klettbänder verlegen und bei einem Defekt auch recht schnell austauschen. Gummibecken Pads habe ich schon alle kaputt bekommen. Plastik Drum Pads möchte ich nicht Nutzen wollen. Modul > Sounds: Hatten Wir hier schon. Was bleibt eigentlich als „best buy“ noch übrig?

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          andreas1303

          Versuchs doch mal damit: DDrum DDTI Trigger Interface (Trigger Interface ohne Schrott-Sounds)
          Genügt aber vermutlich auch wieder nicht Deinen hohen Anforderungen.

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      Oliver Schulte  RED

      Yes, ich finde auch, Leute wie „derSchlagzeuger“ könnten in der Produktion wirklich was bewirken, sofern sie gewillt sind ihr Wissen auf positiv, kreative Art zu teilen…
      Ich finde es übrigens sehr schick die Kabel im Rack unterzubringen. Diese machen übrigens auch einen qualitativ sehr hochwertigen Eindruck. Dann müsste man schon abwarten ob sie vielleicht im Laufe der Zeit ihren Dienst quittieren. Dann ließe sich ja auch immer noch ein Kabel ersetzen und unterhalb der Rackstange entlang führen. Das Rack ansich ist bombig stabil. Da gibt’s nichts auszusetzen.
      Pads habe ich noch nie kaputt geschlagen, keine Ahnung wie das gehen soll.
      Dem Set bei dieser Preislage noch eine Fußmaschine und Hihat zu spendieren, würde ich auch begrüßen. Allerdings gibt es wohl kaum den Bedarf vom Kunden. Ich hatte das schon in mehreren Tests beanstandet, aber immer die Antwort erhalten, dass man ja sowieso sein Lieblingspedal verwenden würde. Gibt es hier noch Meinungen zu? Würde mich interessieren. Snare Stand, in stabiler Form, ist übrigens mit dabei.

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      rw1957  

      Deine Kommentare, unter anderem beim Alesis DM10 MK2 Studio Mesh Kit, dem Alesis Command Kit oder dem Yamaha DTX760K nachzulesen, sind wenn´s um E-Drums geht auch nur immer wieder aufgewärmter Kaffee!

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