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Top News: RME Fireface UFX+, Madiface Pro, ADI-2 Pro, Audiointerface

Neue High-Class Interfaces

7. April 2016

RME stellt auf der Musikmesse 2016 sein erstes Thunderbolt Audiointerface vor, das RME Fireface UFX+. Somit erweitert der Hersteller sein Programm um eine weitere Schnittstelle, alternativ kann das UFX+ aber auch per USB 3.0 verbunden werden. Maximal 188 Kanäle mit bis zu 192 kHz sind mit dem Interface möglich, dafür bietet es zwölf analoge Inputs, 16 ADAT Kanäle sowie 2 AES- und 64 MADI-Eingänge. Eine MIDI-Schnittstelle ist ebenfalls integriert.

RME Fireface UFX+

RME Fireface UFX+

Im direkten Vergleich zum Vorgänger bietet das Fireface UFX+ einen schnelleren DSP und mehr Speicher. Auch Stand alone arbeitet das Fireface UFX+ und kann so bis zu 76 Kanäle ohne Computer aufzeichnen.

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MADIface Pro

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Doch das ist nicht alles was RME auf der diesjährigen Messe an Neuheiten zu bieten hat. Kürzlich testeten wir das Babyface Pro und jetzt bringt der Hersteller eine weitere Variante des sehr beliebten Desktop-Interfaces heraus, das RME MADIface Pro. Im Gegensatz zum Babyface Pro verfügt das MADIface Pro über eine MADI-Schnittstelle und kann so für die Multikanalübertragung per Netzwerk genutzt werden.

Sieht seinem Bruder Baybface Pro ähnlich, das RME MADIface Pro

Sieht seinem Bruder Baybface Pro ähnlich, das RME MADIface Pro

RME ADI-2 Pro

Ebenfalls neu ist der High End Wandler ADI-2 Pro. Dabei handelt es sich um einen hochwertigen Multiformat Wandler (AES, SPDIF, ADAT) samt integriertem Kopfhörerverstärker. Der ADI-2 Pro unterstützt unglaubliche 768 kHz als Samplefrequenz, integriert ist ein parametrischer 5-Band-Equalizer und ein Low Cut auf allen analogen Ein-/Ausgängen. Möglich ist auch der mobile Einsatz zusammen mit einem iPad, klarer Fokus liegt auf dem Mastering-Bereich bzw. dem Einsatz als Mess-System.

RME ADI-2 Pro

RME ADI-2 Pro

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Forum
  1. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Leute, noch kein Kommentar? Das Next Big Thing von RME und keiner der Pros kommentiert? Wie hoch sind die Vorbestellungen? Geht RME nun an die Börse? Explodiert nun der Gebrauchtmarkt für das alte UFX mit Anzeigen wie: „Verkaufe 2 Jahre altes UFX wie neu für 1700€?“ LOL

  2. Profilbild
    tantris

    Heutzutage gibt es keine Vinylplatten mehr, auch keine CDs. Das WAV-Format wurde durch MP3 verdrängt. Die Kids hören ihre Songs per youtube, teilweise in mieser Audioqualität. Hauptsache kostenlos.

    Früher gab es Lautsprecher im Wohnzimmer teilweise so gross wie Schränke, heue höchstens ein Knopf im Ohr. Die Ansprüche der modernen Gesellschaft an Audio-Qualität sind etwas so hoch wie die an einen Burger um die Ecke.

    Warum also sollte ein Producer seinen Song mit einem Highend Gerät generieren, wenn der Song am Ende auf einem Smartphone/Tablet mit Dünnbrett-Lautsprechern abgespielt wird ?

    Ausser Filmmusik oder klassicher Musik fällt mir dazu wenig ein.

    • Profilbild
      r.biernat RED

      Vinyl ist noch lange nicht tot, nicht umsonst sind die Wartezeiten in den Presswerken so enorm. Und auch wenn die Mucke nachher auf Youtube läuft oder als MP3 abgespielt wird, je besser das Ausgangsmaterial, desto besser ist auch die komprimierte Version.
      Das Gleiche gilt für Video. Und es gibt immer noch Menschen, die den Unterschied hören und auch wertschätzen und wenn es nur die Masse an Homerecordlern ist ;)

  3. Profilbild
    tubeheat

    Ja der Markt wandelt sich im Bereich der Musik Konsumenten.
    Aber die Auftraggeber werden in der Regel immer noch eine hohe Qualität für ihr „Herzblut“ erwarten.
    Da sollte man sich durch schlechteres Equipment nicht von vorneherein aus dem Deal herauskatapultieren.
    Und gerade in einem hart umkämpften Marktsegment sollte man nach wie vor „Profibesteck“ verwenden, um Ausfallzeiten zu minimieren. Zum einen ist Zeit Geld und Termintreue ist bei Produktionen nach wie vor wichtig.

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