Drei Monitorcontroller aus der Lowcost-Liga
Monitorcontroller gibt es schon seit Anbeginn der Studiozeiten. Der große Boom – wo dann viele Hersteller mit aufsprangen – setzte aber erst vor gut knapp acht Jahren ein. So groß wie inzwischen das Angebot, sind auch Funktionalitäten und Preisspanne: Da gibt es Geräte im guten vierstelligen Bereich, mit mehreren Ein- und Ausgangskanälen, Talkback, integriertem Audiointerface und Vorverstärkern, Analog-Summierer, D/A-Wandlern oder Surround-Funktionalität (etwa von Dangerous Music, Burl, SPL, Heritage Audio oder Antelope Audio). Am anderen Ende dann simple Lautstärkeregler mit kleineren Extras, die man bereits zum Taschengeldpreis von 25,- Euro aufwärts bekommt. Und genau von denen wollen wir uns heute mal drei anschauen: the t.mix Volume 1 (erschienen im September 2020), Behringer Monitor1 (August 2017) und den Swissonic M-Control (Juni 2017). Alle drei kosten zwischen 29,- und 39,- Euro, aber bieten auch alle drei dieselben Features? Was darf man für derart kleines Geld erwarten? Für welche Einsatzzwecke sind sie geeignet?
Worum geht es? Vergleichstest dreier günstiger passiver Monitorcontroller: the t.mix Volume 1, Swissonic M-Control und Behringer Monitor1.
- Low-Budget-Controller: Drei passive Monitorcontroller zwischen 29,- und 39,- Euro mit identischem Grundkonzept aus Lautstärkeregler, Mono- und Mute-Schalter.
- Solide Verarbeitung: Trotz des niedrigen Preises kommen alle drei Geräte mit stabilen Metallgehäusen und ordentlich laufenden Lautstärkereglern.
- Kaum Klangunterschiede: Im Praxistest zeigen sich nur minimale Unterschiede bei Stereobild und Bass, insgesamt arbeiten alle drei Geräte zuverlässig.
- Unterschiede im Detail: the t.mix punktet mit ergonomischer Pultform und Kippschaltern, während Swissonic und Behringer XLR-Ausgänge bieten.
- Preis-Leistungs-Tipp: Alle drei erfüllen ihre Aufgabe gut, mit leichtem Bedienvorteil für den kompakten the t.mix Volume 1.
Inhaltsverzeichnis
Intermezzo: Die Hersteller
Eine Zwischenbemerkung zu den Herstellern: Sowohl „the t.mix“ als auch „Swissonic“ sind Eigenmarken des Musikhauses Thomann. Swissonic existiert seit 1998, the t.mix wurde 2000 ins Leben gerufen. Die Geräte dieser beiden Marken stammen – laut Thomann – von „verschiedenen namhaften Herstellern“, die die Geräte nach gewünschten Spezifikationen produzieren. Also so ähnlich wie die Eigenmarken der Lebensmittel-Discounter, hinter denen ja auch oft bekannte Produzenten stecken.
Überblick: Die Technik der Monitorcontroller
Die drei Testkandidaten sind passive Monitorcontroller in ihrer einfachsten Form. Heißt: jeweils ein Stereo-Dämpfungspoti, ein Mute- und ein Mono-Schalter, das war es auch schon. Kein Umschalten zwischen diversen Boxenpärchen oder verschiedenen Eingangsquellen, keine vielfältige Abhöre per Kopfhörer, keine DIMFunktion, kein Talkback.
Auch bei den Bauteilen setzen die drei eher auf solide Einfachheit: Wer zum Beispiel lasergetrimmte Potis haben will, muss halt mehr ausgeben. Bei der Preisgabe der technischen Daten geben sich die Hersteller eher bedeckt.Von Swissonic ist da gar nichts bekannt, Behringer und t.mix verraten immerhin etwas über die Eingangsimpedanz (5.000 Ohm) oder den maximalen Output-Level (+22 bzw. +26 dBu). Ist aber auch alles nicht übermäßig wichtig in dieser Preisklasse, Wunderdinge erwartet da eh niemand. Wichtig ist am Ende nur, wie es klingt und ob es störungsfrei funktioniert.
Hier zunächst eine Vergleichstabelle der wichtigsten Features der drei Monitorcontroller:
| Feature | Swissonic M-Control | Behringer Monitor1 | the t.mix Volume 1 |
| Analoge Eingänge | 2x XLR/TRS Combo 1x 3,5 mm Stereo |
2x XLR/TRS Combo 1x 3,5 mm Stereo |
2x XLR/TRS Combo 1x 3,5 mm Stereo |
| Analoge Ausgänge | 2x XLR 1x 3,5 mm Stereo |
2x XLR 1x 3,5 mm Stereo |
2x 6,3 mm TRS (sym.) 1x 3,5 mm Stereo |
| Anzahl Monitorpaare | 1 | 1 | 1 |
| Mute-Schalter | Ja | Ja | Ja |
| Mono-Summierung | Ja | Ja | Ja |
| Talkback | Nein | Nein | Nein |
Das Trio ausgepackt
Beim Auspacken mache ich es wie früher als Kind zu Weihnachten: Das größte Paket kommt zuerst. Und das ist in diesem Fall die Verpackung des Behringer Monitor1. Etwa weil dort zahlreiche weitere Gimmicks mit versteckt sind? Nein – in dem Karton in den typischen Behringer-Farben (Schwarz, Gelb, Weiß) finde ich neben dem Controller selber (der gut gesichert in zwei Styropor-Haltern in einer Plastiktüte steckt, wofür es definitiv schon mal keinen blauen Umwelt-Engel gibt) noch drei kleine Kurzanleitungen in sieben verschiedenen Sprachen, die sich allerdings auf das wirklich Allernotwendigste beschränken plus den üblichen Behringer-Aufkleber. Aber gut, bei dem Preis darf man dann auch kaum noch irgendwelche Extras erwarten.
Nächster Kandidat ist die nur unwesentlich kleinere Verpackung des Swissonic M-Control (den es im übrigen auch in einer Plus-Variante mit jeweils zwei Ein-/Ausgängen gibt), die lediglich ein wenig flacher ist. Inhalt: Der Controller (ebenfalls in einer Plastiktüte, dafür aber mit Kunststoffhaltern gesichert) sowie ein DIN-A-4-Zettel mit der zweisprachigen Kurzanleitung. Warum man nun einen DIN-A-4-Zettel in eine weitere Plastiktüte einschweißen muss, bleibt ein Geheimnis. Und ja, ich weiß, in diesem Test geht es um die technischen Details und nicht um den Umweltschutz. Ich finde aber, dass wir auch bei unserem Hobby/Beruf die Hersteller so lange darauf hinweisen sollten, unnötigen Müll bitte zu vermeiden, bis sich solche Sachen mal ändern.In der mit Abstand kleinsten und gleichzeitig auch unauffälligsten Verpackung steckt der the t.mix Volume 1-Controller. Kein Wunder, ist ja auch das kleinste Gerät. Auch hier gibt’s lediglich noch ein mehrfach gefaltetes DIN-A-4-Blatt (ebenfalls in einer Tüte) als zweisprachige Kurzanleitung, das war es.
Angeschaut: Verarbeitung und Bedienelemente
In dieser Preisklasse von 29,- bis 39,- Euro hatte ich vor dem Test eigentlich ja recht preiswerte Kunststoffgehäuse erwartet. Aber, Überraschung: Alle drei Kandidaten erscheinen in solides Metall gekleidet.
Der Behringer Monitor1 kommt im sehr ansehnlichen mattschwarzen Vollmetallgehäuse mit abgerundeter Frontkante, 145 x 85 x 69 mm (B x T x H) groß und 410 g schwer. Mittig auf der Oberseite ein fetter Alu-Drehregler, mit einem Durchmesser von ca. 4 cm und rund 2 cm hoch, der ordentlich fest sitzt, da wackelt nichts. Drumherum ein Zahlenkranz in Fünferschritten mit recht kleiner, weißer Schrift. Die Kennlinie auf dem Drehregler ist nur auf der Seite, nicht aber oben angebracht, so dass man – schaut man von oben auf den Controller – die Stellung des Reglers nicht erkennen, sondern nur mit den Fingern ertasten kann, ein klassischer Designfehler.Hinzu kommt, dass der Regler weder gummiert noch geriffelt, sondern aalglatt ist.
Links und rechts davon befinden sich zwei kleine silberne Druckknöpfe, einer für „Mono“, einer für „Mute“. Auch hier lässt sich kaum ausmachen, ob die nun gerade gedrückt sind oder nicht. Kunststoff-/Gummifüßchen am Boden sollen Kratzer vermeiden, sichern den Monitor1 aber nur unzureichend gegen Verrutschen – dazu ist wohl zu wenig Gummianteil enthalten.
Der Swissonic M-Control sticht beim Design aus dem Feld der Wettbewerber heraus. Zum einen ist das Metallgehäuse in Pultform silbern mit braunen Kunststoff-Seitenteilen im Holzdesign, was an die alten Analog-Synthesizer erinnert, zum anderen bringen blaue Schrift- und Linienelemente etwas Farbe ins Spiel, gefällt mir gut.Mit seinen 162 x 98 x 54 mm (B x T x H) benötigt der M-Control etwas mehr Platz auf dem Schreibtisch, ist dafür aber gut 1,5 cm flacher als der Behringer-Controller und mit einem Gewicht von 514 g rund 100 g schwerer.
Der zentrale Drehregler ist ebenfalls etwa ein Zentimeter flacher (hat dafür dann aber etwa einen halben Zentimeter mehr an Durchmesser) und so wesentlich bequemer zu erreichen als der da in meinen Augen etwas zu hoch gebaute Behringer Controller, wenn man die Hand vor dem Controller auf der Tischplatte ablegt.Dank einer leichten Riffelung ist er griffiger als der Behringer, dank der oben angebrachten Kennlinie auch viel besser abzulesen; eine Kennzeichnung der Werte auf dem Gehäuse fehlt.
Auch hier finden sich links und rechts zwei Druckknöpfe für Mute und Mono; da diese etwas weiter ins Gehäuse eintauchen, ist ihr Status auch etwas besser ablesbar. Bei den Füßchen am Boden wurde hier am Gummianteil nicht gespart, die Dinger verdienen tatsächlich das Prädikat „extrem rutschfest“.
Der t.mix Volume 1 ist mit seinen fast quadratischen Abmessungen von 118 x 112 x 46 mm der kompakteste und mit 342 g Gewicht auch der leichteste Kandidat in diesem Vergleichstest und benötigt damit auch am wenigsten Platz auf dem Tisch.Das schwarze Komplett-Metallgehäuse ist in Pultform (aka Desktop) gebaut und vorn lediglich 33 mm hoch, was ein entspanntes Arbeiten ermöglicht. Der Drehregler (schwarz, mit silberner Deckplatte) ist etwas kleiner als bei den beiden Konkurrenten, verbreitert sich aber nach unten. Dadurch ist die Kennlinie, die unten aufgedruckt ist, von oben gut ablesbar, auch ohne aufgedruckte Skala rundherum.
Was etwas stört: Der Drehregler ist beim Testmuster leicht schief montiert (Montagsmodell?), was aber nur auffällt, wenn man direkt von der Seite drauf schaut. Das kann man aber sicher mit dem passenden Werkzeug beheben, auch stört es den Betrieb nicht. Die beiden Schalter für Mono und Mute sind hier als stabile Metall-Kippschalter ausgelegt, die zum einen laut deutlich einrasten und zum andere auch keinen Zweifel lassen, ob sie auf On oder Off stehen – ein klarer Vorteil gegenüber den Mitkandidaten. Beim Thema Rutsch- und Standfestigkeit landet der Volume 1 im Mittelfeld.
Fazit Verarbeitung und Bedienelemente
Alle drei Kandidaten sind ordentlich verarbeitet (von der erwähnten kleinen Unstimmigkeit beim the t.mix mal abgesehen) und kommen im massiven Metallgehäuse. Die Drehregler sind angenehm schwergängig (beim Swissonic ein klein bisschen weniger) und laufen gleichmäßig durch, ohne am Ende zu überdrehen. Bei der Bedienbarkeit liegt der the t.mix dank Kippschaltern, flacher Pultform und guter Ablesbarkeit vor dem Swissonic M-Control (auch benötigt er mit dem kompakten Gehäuse am wenigsten Platz), während der Behringer mir da etwas zu hoch und klobig ist; außerdem lassen sich dort Drehregler- und Button-Positionen nur schwer erkennen.
Die Anschlüsse der Monitorcontroller
Da alle drei Testkandidaten passive Monitorcontroller sind, benötigen sie dementsprechend auch keinen Netzanschluss oder Power-Schalter – was mehr Platz auf den Rückseiten für die Anschlussbuchsen schafft.
Alle drei Modelle folgen dem 3-In/2-Out-Prinzip und bieten eingangsseitig zwei XLR/Klinke-Combobuchsen (die nur beim the the t.mix verriegelbar sind) sowie einen 3,5 mm Stereoklinkeneingang. Bei den Ausgängen kommen Swissonic und Behringer mit XLR plus Stereo- Miniklinke, während der the t.mix die große Klinke statt XLR als OUT bevorzugt – was auch Platzgründe haben dürfte, das kompakte Gehäuse ist einfach zu klein für noch ein XLR-Pärchen. Da zumindest bei den Aktiv-Monitoren aber die XLR-Buchsen deutlich in der Mehrheit sein dürften (bzw. Cinch bei den kleinen Boxen), muss man sich hier dann mit einem Klinke/XLR-Adapterkabel behelfen. Um alles abzudecken, wären natürlich Combo-Buchsen bei Ein- und Ausgängen die optimale Lösung gewesen.
Fazit Anschlüsse
Hier gehen die Punkte an Swissonic und Behringer, während der the t.mix mit seiner Entscheidung pro Klinke ein wenig hinterher hinkt. Zumindest, wenn man da XLR zwingend benötigt.
Die drei Monitorcontroller im Studioeinsatz
Wohl niemand wird einen 30-Euro-Controller einsetzen, um seine teuren Aktivmonitore zu steuern. Wer einen vierstelligen Betrag für Boxen ausgibt, hat auch noch einen dreistelligen für einen Controller übrig – man will ja schließlich nicht Gefahr laufen, das Klangbild der teuren Dinger mit Billigware eventuell zu torpedieren.
Mein Testaufbau daher: vorn ein kleines Mackie Pult, am Ende kleine Aktivboxen von Samson, dazwischen dann jeweils einen der drei Monitorcontroller oder eben keinen Controller zum direkten A/B-Vergleich. Getestet wird die Kanalgleichheit (ist der Pegel noch auf beiden Kanälen identisch?), natürlich die Signalqualität (klingt es mit Controller noch genauso, was macht die Stereobreite, wie ist es um Höhen und Bässe bestellt?) sowie die Qualität der Schalter und Regler (knackt da irgendwas beim Schalten, regelt der Volume-Knob gleichmäßig oder gibt es irgendwo Widerstände oder Sprünge?)
Beginnen wir mit dem Behringer Monitor1. Das Volume-Poti läuft gleichmäßig (auch ohne mechanischen Widerstand), ohne die Pegelanteile auf einer der beiden Seiten zwischendurch kurz zu verschieben, auch gibt es in der Verlaufskurve keine Ausreißer. Die beiden Taster arbeiten anstandslos und ohne zu knacken, allerdings hört man den gerade gewählten Zustand (Mono/Mute) wie gesagt besser als dass man ihn sieht. Ich meine auch zu hören, dass das Stereobild minimal schmaler ist und die Bässe nicht ganz so wuchtig klingen, aber das ist wirklich an der Grenze zur Wahrnehmbarkeit und kann auch einfach nur Einbildung sein.
Nächster Kandidat: der Swissonic M-Control. Auch hier gibt es von der mechanischen Seite her nichts zu beanstanden: Der Regler läuft rund und gleichmäßig. Wie schon erwähnt, ein klein wenig leichter als bei den beiden anderen Testgeräten. Was man dann entweder angenehm findet oder störend, das ist reine Geschmacksache. Schön dagegen ist, dass ich die Stellung des Reglers auch von oben bequem ablesen kann, ohne nach einer Kerbe zu tasten.
Die beiden Buttons funktionieren ohne zu knacken, man muss darauf achten, dass hier – anders als beim Behringer und beim the t.mix – Mute links und Mono rechts ist.Klanglich bewege ich mich auch hier auf dem schmalen Grat zwischen Einbildung und extrem dezenter Veränderung: Stereobild minimal weniger luftig, Bässe minimal zurückgenommen – meine ich zu hören. Und auch, dass das Stereobild ganz leicht nach links verschoben ist. Auf der Pegelanzeige aber waren die Werte so ziemlich gleich.
Und auch beim letzten Kandidaten, dem the t.mix Volume 1, gibt es nichts Dramatisches zu berichten. Mechanisch einwandfrei, klanglich wie die Vorgänger: Stereobild einen Hauch weniger luftig, die Bässe im tiefen Keller minimal weniger prägnant – aber all das ist auch hier zu vernachlässigen (es sei denn, man hat ultra-exakte Boxen).Was mir im direkten Vergleich der drei Monitorcontroller aufgefallen ist, als ich sie mal nacheinander angeschlossen habe: Der Swissonic M-Control ist grundsätzlich ein klein wenig leiser (etwa 3 dB) und scheint von Haus aus mehr zu dämpfen.
Fazit Praxis
Hier nehmen sich die drei Monitorcontroller nicht viel. Mechanisch sind alle drei einwandfrei, bei Klang und Stereobreite glaube ich minimale Abweichungen gehört zu haben. Der Swissonic ist per se ein klein wenig leiser als die beiden anderen Testgeräte, das war es dann aber auch schon. Aber das ist auch nicht groß verwunderlich, ist doch anzunehmen, dass die Hersteller in dieser Low-Cost-Preisklasse ähnliche oder gar identische preiswerte Bauteile nutzen.







































So generell der Sinn von Monitorcontrollern leuchtet mir noch nicht ganz ein. Bei mir zum Beispiel, für einen effektiven Nutzen, wäre ein Equalizer extrem sinnvoll um die Bässe zu regulieren wegen meiner wandnahen Aufstellung. So etwas ist mir aber bislang nicht untergekommen. Um die Lautstärke zu regulieren gibt es tausend Wege und dafür brauche ich kein extra Gerät. Zumindest nicht, wenn man DAW, Interface und Synthesizer benutzt.
@Filterpad interessant und ja, da sprichst du eindeutig aus Erfahrung.
@Filterpad hab auch einen von Palmer (wirkt sehr ähnlich wie der Swiss Sonic😉) sehr angenehm da der großer regler viel besser erreichbar ist , als am Mixer die kleine Potikappen und der kleine Klinkeninput und Output könnte praktisch sein.
@Numitron den ganz kleinen Palmer hab ich auch, aber mit dem neuen Interface brauch ich den nicht mehr. Manchmal nehm ich ihn trotzdem aus der Verpackung und dreh in hin und her. Der ist einfach so niedlich.🙂
@HG hab den alten monicon.
also die meinst den der nur cinch hat?
@Numitron japp, den kleinen Fratz. Hab den gekauft für hinters UR12 und dann war mir das nach all den Jahren nix mehr und ich bin auf MOTU gegangen. Tolles Gerät, aber der kleine Palmer ist einfach putzig.
@HG cinch mag ich zwar nicht, aber sonst süß😃
@Filterpad Wenn Dir schon mal DAW und/oder Audiotreiber abgeschmiert sind und sich mit einem lauten Dauerton verabschiedet haben, dann bist Du froh, wenn Du die Lautstärke am Monitorcontroller schnell und einfach runderdrehen kannst, ohne erst hinter Deine Aktivmonitore klettern zu müssen. ;-)
@Klaus Trofob Spannend, aber nachvollziehbar. Ich habe die Boxen an einer Steckdoseleiste und diese befindet sich direkt auf meinem Mousepad, sprich, grob 10cm neben meiner PC-Maus. Das wäre sozusagen mein red Button Notknopf.🔴
@Filterpad Ich hab auch nie den Sinn an einem eigenen Monitorcontroller gesehen. Bis ich mir gebraucht einen TC BMG2 gekauft habe. Im vergleich zu vorher kann ich mir jetzt sicher sein, dass sämtliche Störgeräusche die ich höre, schon in die Soundkarte rein kommen. Aber gut, das lag an meinem Setup davor und war auch ein Grund für die Anschaffung. Aber der große, fein Dosierbare Lautstärkenregler hat mich selbst überrascht dass mir das gut gefällt.
wo ist das Ende?
so ich statt streiche kommt immer mehr dazu🙂
Ich verwende ebefalls einen Monitorcontroller zur Vewaltung meiner Abhöre sowie Kopfhörern und möchte ihn nicht missen.
Störgeräusche kann ich nicht ausmachen, weder Rauschen noch sonstige Geräusche.
Es ist einfach ein bequemes Handling im Umgang mit der Abhöre. Umbedingt brauchen tut man es vielleicht nicht, aber es ist eine sehr schöne Bedienungshilfe, auf die ich nicht verzichten möchte.
ich hab den t mix für zuhause und das Gerät ist prima!