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Vergleichstest: the t.mix Volume 1, Swissonic M-Control, Behringer Monitor1, Monitorcontroller

5. Juli 2021

Drei Monitor Controller aus der Lowcost-Liga

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Vergleichstest: the t.mix Volume 1, Swissonic M-Control, Behringer Monitor1, Monitorcontroller

Monitorcontroller gibt es schon seit Anbeginn der Studiozeiten. Der große Boom – wo dann viele Hersteller mit aufsprangen – setzte aber erst vor gut vier Jahren ein. So groß wie inzwischen das Angebot, sind auch Funktionalitäten und Preisspanne: Da gibt es Geräte im guten vierstelligen Bereich, mit mehreren Ein- und Ausgangskanälen, Talkback, integriertem Audiointerfaces und Vorverstärkern, Analog-Summierern, D/A-Wandlern oder Surround-Funktionalität (etwa von Dangerous Music, Burl, SPL, Heritage Audio oder Antelope), am anderen Ende dann simple Lautstärkeregler mit kleineren Extras, die man bereits zum Taschengeldpreis von 25,- Euro aufwärts bekommt. Und genau von denen wollen wir uns heute mal drei anschauen: the t.mix Volume 1 (erschienen im September 2020), Behringer Monitor1 (August 2017) und den Swissonic M-Control (Juni 2017). Alle drei kosten zwischen 35,- und 40,- Euro, aber bieten auch alle drei dieselben Features? Was darf man für derart kleines Geld erwarten? Für welche Einsatzzwecke sind sie geeignet?

Monitor Controller

Die drei Testkandidaten

Intermezzo: Die Hersteller

Eine Zwischenbemerkung zu den Herstellern: Sowohl „the t.mix“ als auch „Swissonic“ sind Eigenmarken des Musikhauses Thomann. Swissonic existiert seit 1998, the t.mix wurde 2000 ins Leben gerufen. Die Geräte dieser beiden Marken stammen – laut Thomann – von „verschiedenen namhaften Herstellern“, die die Geräte nach gewünschten Spezifikationen produzieren. Also so ähnlich wie die Eigenmarken der Lebensmittel-Discounter, hinter denen ja auch oft bekannte Produzenten stecken.

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Überblick: Die Technik der Monitorcontroller

Die drei Testkandidaten sind passive Monitorcontroller in ihrer einfachsten Form. Heißt: jeweils ein Stereo-Dämpfungspoti, ein Mute- und ein Mono-Schalter, das war es auch schon. Kein Umschalten zwischen diversen Boxenpärchen oder verschiedenen Eingangsquellen, keine vielfältige Abhöre per Kopfhörer, keine Dim-Funktion, kein Talkback.

Auch bei den Bauteilen setzen die drei eher auf solide Einfachheit: Wer zum Beispiel lasergetrimmte Potis haben will, muss halt mehr ausgeben. Bei der Preisgabe der technischen Daten geben sich die Hersteller eher bedeckt. Von Swissonic ist da gar nichts bekannt, Behringer und t.mix verraten immerhin etwas über die Eingangsimpedanz (5.000 Ohm) oder den maximalen Output-Level (+22 bzw. +26 dBu). Ist aber auch alles nicht übermäßig wichtig in dieser Preisklasse, Wunderdinge erwartet da eh niemand. Wichtig ist am Ende nur, wie es klingt und ob es störungsfrei funktioniert.

Monitor Controller

Wie Weihnachten …

Das Trio ausgepackt

Beim Auspacken mache ich es wie früher als Kind zu Weihnachten: Das größte Paket kommt zuerst. Und das ist in diesem Fall die Verpackung vom Behringer Monitor1. Etwa weil dort zahlreiche weitere Gimmicks mit versteckt sind? Nein – in dem Karton in den typischen Behringer-Farben (Schwarz, Gelb, Weiß) finde ich neben dem Controller selber (der gut gesichert in zwei Styropor-Haltern in einer Plastiktüte steckt, wofür es definitiv schon mal keinen blauen Umwelt-Engel gibt) noch drei kleine Kurzanleitungen in sieben verschiedenen Sprachen, die sich allerdings auf das wirklich Allernotwendigste beschränken plus den üblichen Behringer-Aufkleber. Aber gut, bei dem Preis darf man dann auch kaum noch irgendwelche Extras erwarten.

Nächster Kandidat ist die nur unwesentlich kleinere Verpackung des Swissonic M-Control, die lediglich ein wenig flacher ist. Inhalt: Der Controller (ebenfalls in einer Plastiktüte, dafür aber mit Kunststoffhaltern gesichert) sowie ein DIN-A-4-Zettel mit der zweisprachigen Kurzanleitung. Warum man nun einen DIN-A-4-Zettel in eine weitere Plastiktüte einschweißen muss, bleibt ein Geheimnis. Und ja, ich weiß, in diesem Test geht es um die technischen Details und nicht um den Umweltschutz. Ich finde aber, dass wir auch bei unserem Hobby/Beruf die Hersteller so lange darauf hinweisen sollten, unnötigen Müll bitte zu vermeiden, bis sich solche Sachen mal ändern.

In der mit Abstand kleinsten und gleichzeitig auch unauffälligsten Verpackung steckt der the t.mix Volume 1-Controller. Kein Wunder, ist ja auch das kleinste Gerät. Auch hier gibt’s lediglich noch ein mehrfach gefaltetes DIN-A-4-Blatt (ebenfalls in einer Tüte) als zweisprachige Kurzanleitung, das war es. Auf die bei Audiointerfaces übliche Zugabe eines USB-Kabels haben alle drei Kandidaten verzichtet – wobei das  ja eh kaum mehr einen Mehrwert darstellt (wenn es nicht gerade USB-C-Kabel in ungewohnten Adaptervarianten sind), ist doch inzwischen jeder wohl ausreichend damit versorgt.

Angeschaut: Verarbeitung und Bedienelemente

In dieser Preisklasse von 35,- bis 40,- Euro hatte ich vor dem Test eigentlich ja recht preiswerte Kunststoffgehäuse erwartet. Aber, Überraschung: Alle drei Kandidaten erscheinen in solides Metall gekleidet.

Monitor Controller

Der Behringer Monitor1

Der Behringer Monitor1 kommt im sehr ansehnlichen mattschwarzen Vollmetallgehäuse mit abgerundeter Frontkante, 145 x 85 x 69 mm (B x T x H) groß und 410 g schwer. Mittig auf der Oberseite ein fetter Alu-Drehregler, mit einem Durchmesser von ca. 4 cm und rund 2 cm hoch, der ordentlich fest sitzt, da wackelt nichts. Drumherum ein Zahlenkranz in Fünferschritten mit recht kleiner, weißer Schrift. Die Kennlinie auf dem Drehregler ist nur auf der Seite, nicht aber oben angebracht, so dass man – schaut man von oben auf den Controller – die Stellung des Reglers nicht erkennen, sondern nur mit den Fingern ertasten kann, ein klassischer Designfehler.

Hinzu kommt, dass der Regler weder gummiert noch geriffelt, sondern aalglatt ist. Links und rechts davon befinden sich zwei kleine silberne Druckknöpfe, einer für „Mono“, einer für „Mute“. Auch hier lässt sich kaum ausmachen, ob die nun gerade gedrückt sind oder nicht. Kunststoff-/Gummifüßchen am Boden sollen Kratzer vermeiden, sichern den Monitor1 aber nur unzureichend gegen Verrutschen – dazu ist wohl zu wenig Gummianteil enthalten.

Der Swissonic M-Control

Der Swissonic M-Control sticht beim Design aus dem Feld der Wettbewerber heraus. Zum einen ist das Metallgehäuse in Pultform silbern mit braunen Kunststoff-Seitenteilen im Holzdesign, was an die alten Analogsynthies erinnert, zum anderen bringen blaue Schrift- und Linienelemente etwas Farbe ins Spiel, gefällt mir gut.

Mit seinen 162 x 98 x 54 mm (B x T x H) benötigt der M-Control etwas mehr Platz auf dem Schreibtisch, ist dafür aber gut 1,5 cm flacher als der Behringer-Controller und mit einem Gewicht von 514 g gut 100 g schwerer. Der zentrale Drehregler ist ebenfalls etwa ein Zentimeter flacher (hat dafür dann aber etwa einen halben Zentimeter mehr an Durchmesser) und so wesentlich bequemer zu erreichen als der da in meinen Augen etwas zu hoch gebaute Behringer Controller, wenn man die Hand vor dem Controller auf der Tischplatte ablegt.

Dank einer leichten Riffelung ist er griffiger als der Behringer, dank der oben angebrachten Kennlinie auch viel besser abzulesen; eine Kennzeichnung der Werte auf dem Gehäuse fehlt. Auch hier finden sich links und rechts zwei Druckknöpfe für Mute und Mono; da diese etwas weiter ins Gehäuse eintauchen, ist ihr Status auch etwas besser ablesbar. Bei den Füßchen am Boden wurde hier am Gummianteil nicht gespart, die Dinger verdienen tatsächlich das Prädikat „extrem rutschfest“.

Monitor Controller

Der Regler ist beim the t.mix etwas schief montiert

Der t.mix Volume 1 ist mit seinen fast quadratischen Abmessungen von 118 x 112 x 46 mm der kompakteste und mit 342 g Gewicht auch der leichteste Kandidat in diesem Vergleichstest und benötigt damit auch am wenigsten Platz auf dem Tisch.

Das schwarze Komplett-Metallgehäuse ist in Pultform (aka Desktop) gebaut und vorn lediglich 33 mm hoch, was ein entspanntes Arbeiten ermöglicht. Der Drehregler (schwarz, mit silberner Deckplatte) ist etwas kleiner als bei den beiden Konkurrenten, verbreitert sich aber nach unten. Dadurch ist die Kennlinie, die unten aufgedruckt ist, von oben gut ablesbar, auch ohne aufgedruckte Skala rundherum.

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Was etwas stört: Der Drehregler ist beim Testmuster leicht schief montiert (Montagsmodell?), was aber nur auffällt, wenn man direkt von der Seite drauf schaut. Das kann man aber sicher mit dem passenden Werkzeug beheben, auch stört es den Betrieb nicht. Die beiden Schalter für Mono und Mute sind hier als stabile Metall-Kippschalter ausgelegt, die zum einen laut deutlich einrasten und zum andere auch keinen Zweifel lassen, ob sie auf On oder Off stehen – ein klarer Vorteil gegenüber den Mitkandidaten. Beim Thema Rutsch- und Standfestigkeit landet der Volume 1 im Mittelfeld.

Fazit Verarbeitung und Bedienelemente: Alle drei Kandidaten sind ordentlich verarbeitet (von der erwähnten kleinen Unstimmigkeit beim the t.mix mal abgesehen) und kommen im massiven Metallgehäuse. Die Drehregler sind angenehm schwergängig (beim Swissonic ein klein bisschen weniger) und laufen gleichmäßig durch, ohne am Ende zu überdrehen. Bei der Bedienbarkeit liegt der the t.mix dank Kippschaltern, flacher Pultform und guter Ablesbarkeit vor dem Swissonic M-Control (auch benötigt er mit dem kompakten Gehäuse am wenigsten Platz), während der Behringer mir da etwas zu hoch und klobig ist; außerdem lassen sich dort Drehregler- und Button-Positionen nur schwer erkennen.

Monitor Controller

Beim the the t.mix reicht es bei den OUTs „nur“ zur Klinke

Angeschaut: Die Anschlüsse

Da alle drei Testkandidaten passive Monitorcontroller sind, benötigen sie dementsprechend dann auch keinen Netzanschluss oder Powerschalter – was mehr Platz auf den Rückseiten für die Anschlussbuchsen schafft.

Alle drei Modelle folgen dem 3-In/2-Out-Prinzip und bieten eingangsseitig zwei XLR/Klinke-Combobuchsen (die nur beim the the t.mix verriegelbar sind) sowie einen 3,5 mm Stereoklinkeneingang. Bei den Ausgängen kommen Swissonic und Behringer mit XLR plus Stereo- Miniklinke, während der the t.mix die große Klinke statt XLR als OUT bevorzugt – was auch Platzgründe haben dürfte, das kompakte Gehäuse ist einfach zu klein für noch ein XLR-Pärchen. Da zumindest bei den Aktiv-Monitoren aber die XLR-Buchsen deutlich in der Mehrheit sein dürften (bzw. Cinch bei den kleinen Boxen), muss man sich hier dann mit einem Klinke/XLR-Adapterkabel behelfen. Um alles abzudecken, wären natürlich Combo-Buchsen bei Ein- und Ausgängen die optimale Lösung gewesen.

Fazit Anschlüsse: Hier gehen die Punkte an Swissonic und Behringer, während der the t.mix mit seiner Entscheidung pro Klinke ein wenig hinterher hinkt. Zumindest, wenn man da XLR zwingend benötigt.

Monitor Controller

Mit der ergonomischen Pultform lässt es sich bequemer arbeiten (the t.mix, Swissonic, Behringer)

Die drei Monitorcontroller im Studioeinsatz

Wohl niemand wird einen 35-Euro Controller einsetzen, um seine teuren Aktivmonitore zu steuern. Wer einen vierstelligen Betrag für Boxen ausgibt, hat auch noch einen dreistelligen für einen Controller übrig – man will ja schließlich nicht Gefahr laufen, das Klangbild der teuren Dinger mit Billigware eventuell zu torpedieren.

Mein Testaufbau daher: vorn ein kleines Mackie Pult, am Ende kleine Aktivboxen von Samson, dazwischen dann jeweils einen der drei Monitorcontroller oder eben keinen Controller zum direkten A/B-Vergleich. Getestet wird die Kanalgleichheit (ist der Pegel noch auf beiden Kanälen identisch?), natürlich die Signalqualität (klingt es mit Controller noch genauso, was macht die Stereobreite, wie ist es um Höhen und Bässe bestellt?) sowie die Qualität der Schalter und Regler (knackt da irgendwas beim Schalten, regelt der Volume-Knob gleichmäßig oder gibt es irgendwo Widerstände oder Sprünge?)

Monitor Controller

Die Rückseite des Behringer Monitor1

Beginnen wir mit dem Behringer Monitor1. Das Volume-Poti läuft gleichmäßig (auch ohne mechanischen Widerstand), ohne die Pegelanteile auf einer der beiden Seiten zwischendurch kurz zu verschieben, auch gibt es in der Verlaufskurve keine Ausreißer. Die beiden Taster arbeiten anstandslos und ohne zu knacken, allerdings hört man den gerade gewählten Zustand (Mono/Mute) wie gesagt besser als dass man ihn sieht. Ich meine auch zu hören, dass das Stereobild minimal schmaler ist und die Bässe nicht ganz so wuchtig klingen, aber das ist wirklich an der Grenze zur Wahrnehmbarkeit und kann auch einfach nur Einbildung sein.

Monitor Controller

Die Rückseite des Swissonic M-Control

Nächster Kandidat: der Swissonic M-Control. Auch hier gibt es von der mechanischen Seite her nichts zu beanstanden: Der Regler läuft rund und gleichmäßig. Wie schon erwähnt, ein klein wenig leichter als bei den beiden anderen Testgeräten. Was man dann entweder angenehm findet oder störend, das ist reine Geschmackssache. Schön dagegen ist, dass ich die Stellung des Reglers auch von oben bequem ablesen kann, ohne nach einer Kerbe zu tasten. Die beiden Buttons funktionieren ohne zu knacken, man muss darauf achten, dass hier – anders als beim Behringer und beim the t.mix – Mute links und Mono rechts ist.

Klanglich bewege ich mich auch hier auf dem schmalen Grat zwischen Einbildung und extrem dezenter Veränderung: Stereobild minimal weniger luftig, Bässe minimal zurückgenommen – meine ich zu hören. Und auch, dass das Stereobild ganz leicht nach links verschoben ist. Auf der Pegelanzeige aber waren die Werte so ziemlich gleich.

Monitor Controller

Die Kippschalter des the t.mix sind ein echtes Plus

Und auch beim letzten Kandidaten, dem the t.mix Volume 1, gibt es nichts Dramatisches zu berichten. Mechanisch einwandfrei, klanglich wie die Vorgänger: Stereobild einen Hauch weniger luftig, die Bässe im tiefen Keller minimal weniger prägnant – aber all das ist auch hier zu vernachlässigen (es sei denn, man hat ultra-exakte Boxen).

Was mir im direkten Vergleich der drei Monitorcontroller aufgefallen ist, als ich sie mal nacheinander angeschlossen habe: Der Swissonic M-Control ist da grundsätzlich ein klein wenig leiser (etwa 3 dB) und scheint von Haus aus mehr zu dämpfen.

Fazit Praxis: Hier nehmen sich die drei Monitorcontroller nicht viel. Mechanisch sind alle drei einwandfrei, bei Klang und Stereobreite glaube ich minimale Abweichungen gehört zu haben. Der Swissonic ist per se ein klein wenig leiser als die beiden anderen Testgeräte, das war es dann aber auch schon. Aber das ist auch nicht groß verwunderlich, ist doch anzunehmen, dass die Hersteller in dieser Low-Cost-Preisklasse ähnliche oder gar identische preiswerte Bauteile nutzen.

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Fazit

Die gute Verarbeitung und vor allem die massiven Metallgehäuse der drei Kandidaten überraschen, das hätte ich in dieser Preisklasse nicht erwartet.

Beim Handling sehe ich den the t.mix Volume 1 mit seinen Kippschaltern, dem ergonomischen, gut ablesbaren Drehregler und der Pultform vorn. Allerdings fehlen dem the the t.mix dann wiederum die XLR-Ausgänge. Wer die zwingend benötigt, mag hier dann hier einen Minuspunkt für sich notieren, wem Klinke ausreicht, der lässt es.

Im Praxistest lagen die drei Monitorcontroller dann wieder auf gleicher Höhe, lediglich der Swissonic ist einen Ticken leiser, was aber nicht unbedingt ein gravierender Nachteil sein muss.

Deshalb: Gleiche Punktzahl für alle, schon für das ordentliche Preis-Leistungs-Verhältnis, aber auch, weil alle drei die gestellte – und relativ simple – Aufgabe gut erledigen. Müsste ich mich für einen entscheiden, würde ich persönlich den the t.mix nehmen – weil der am wenigsten Platz braucht und ich keine XLR-Anschlüsse benötige, aber auch wegen seiner Ergonomie und der guten Bedienbarkeit.

Plus

  • Metallgehäuse (Swissonic, the t.mix, Behringer)
  • gut ablesbare Kippschalter (the t.mix)
  • gut ablesbarer Drehregler (the t.mix, Swissonic)
  • ergonomisch gute Pultform (the t.mix, Swissonic)
  • klanglich - wenn überhaupt - nur minimale Einbußen (Swissonic, the t.mix, Behringer)
  • Mute- und Mono-Funktion (Swissonic, the t.mix, Behringer)
  • gutes Pires-Leistungs-Verhältnis (Swissonic, the t.mix, Behringer)
  • sehr kompakte, platzsparende Bauweise (the t.mix)

Minus

  • kein XLR-Ausgang (the t.mix)

Preis

  • Behringer Monitor 1: 36,- Euro
  • Swissonic M-Control: 39,- Euro
  • the t.mix Volume 1: 35,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    bluebell  AHU

    Ich habe seit längerer Zeit den Swissonic, den Behringer und den ESI Moco.

    Ich nutze nur noch den Swissonic, weil er platzsparend und gut zu erreichen ist. Klangunterschiede habe ich nicht feststellen können.

    Ich habe den Controller als letztes Glied vor meinen Neumann Aktivboxen. Ich höre meist leise ab, d.h. der Lautstärkerregler ist immer im unteren Bereich. Das wiederum führt dazu, dass das Einschaltknacksen aller Geräte (vor allem des Audio Interfaces) wirksam gedämpft wird. Ein Segen.

  2. Profilbild
    m

    Die Aussage mit den USB-Kabeln finde ich etwas verwirrend. Wieso sollte man überhaupt ein USB-Kabel im Lieferumfang erwarten, wenn die Geräte mit USB nichts zu tun haben? :/

    Das Swissonic habe ich auch. Ist völlig in Ordnung und tut genau, was es soll. Nur den Drehregler finde ich minimal zu flach und etwas scharfkantig. Wenn er etwas abgerundet wäre (etwa wie beim Behringer) wär’s perfekt.

    • Profilbild
      m.steinwachs  RED

      Das USB-Kabel sollte hier für die üblichen „Grabbeigaben“ stehen, sollte nur heißen: Gibt hier keine Extras. Das Beispiel ist aber tatsächlich dann etwas unglücklich gewählt in dem Zusammenhang, das gebe ich zu.

  3. Profilbild
    ShOAB-05  

    Mir leuchtet noch nicht ein, wozu man sowas braucht. Mir ist schon klar, dass man die Lautstärke nicht softwareseitig beschränken sollte, um den Dynamikumfang nicht unnötig zu beschneiden. Und natürlich will man auch nicht ständig hinter der Box nach der Pegelanpassung tasten müssen. Aber man kann die Lautstärke doch problemlos über das Audiointerface bzw. dem Mixer regulieren. Was übersehe ich hier?

    • Profilbild
      chardt  

      Die meisten Audio-Interfaces haben auf der Front einen eher kleinen Lautstärkeregler. Mit einem der Testkandidaten kannst Du das Audio-Interface irgendwo hinstellen, wo es nicht stört, und hast auf dem Tisch ein Kästchen mit einem großen (!), leicht erreichbaren (!) Lautstärkeregler nebst Mute-Knopf daneben. Und mit den großen Brüdern hast Du außerdem die Möglichkeit, zwischen zwei Abhören umzuschalten, was das Audio-Interface gar nicht oder nur komplizierter erlaubt.

    • Profilbild
      bluebell  AHU

      PLOPPPPPPP!

      Zumindest meine Scarletts sorgen für einen lauten PLOPP in den Aktivboxen, wenn der Rechner hochfährt. Klar kann man das vermeiden, indem man die Aktivboxen als letzte einschaltet, aber mit dem passiven Regler ist es eine bequeme Sache.

    • Profilbild
      ShOAB-05  

      Vielen Dank für die Antworten! Ich sehe die Einsatzzwecke nun, kann aber auch feststellen, dass es in meinem konkreten Setup dafür tatsächlich keine Verwendung gibt.

  4. Profilbild
    SoundForger2000  

    Schon toll was heute – Chinamann macht’s möglich ! – „für’n Appl und ’nen Ei“ machbar ist !
    Sehr gut finde ich die Ausstattung mit XLR-Anschlüssen. Etwas, das auch bei einigen wesentlich teureren Monitor Controllern beispielsweise von Palmer und Drawmer, nicht der Fall ist. Hier hat man für kleines Geld offenbar schon echt brauchbare Teile zur Verfügung. Würde ich ein Paar Swissonic T204 (die ich mir nach dem positiven Test letztens hier wohl mal anhören muß) mit meinem SPL Phonitor 2 ansteuern, käme mir das irgendwie doch etwas seltsam vor. ;-)

    Zum Thema Verpackung : In China macht man sich da bezüglich des Umweltschutzes sicherlich keinerlei Gedanken, steht selbiger auf der Agenda dort doch ziemlich weit unten.

    Ich habe hier noch einen Behringer Monitor 2 USB, den ich mal an meine Genelecs gehängt habe. Alles andere als schlecht und toll ausgestattet ! Da hatte man sich an SPL wohl wieder mal ein Vorbild genommen. ;-)

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