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Florian Anwander RED

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Mitglied seit: 15.06.2009

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Über michFlorian Anwander, Jahrgang 1959, studierte Politikwissenschaften und ist Consultant für Unternehmenssoftware. Zuvor arbeitete er als Toningenieur, Computertechniker und Synthesizerspezialist in der Münchner Studioszene. Schon zur Schulzeit baute er sein erstes Modularsystem. Eigenen Angaben zufolge ist er seitdem unheilbar vom Synthesizervirus infiziert. Florian ist Autor zweier Fachbücher. Interview mit Florian: https://www.amazona.de/interview-florian-anwander/
Musikalischer StatusSemi-Professionell
KünstlernameFlorian Anwander
EinflüsseOrlando di Lasso, Photek, und was noch so kommt

Meine neusten Kommentare

Das seltsame ist: Es gibt längst ein etabliertes Modularsystem für Mischpulte: das Standard-Kassetten System aus der Rundfunktechnik. Wie wäre es, wenn da jemand vergleichsweise günstige Rahmen und Basis-Module anböte? Dann könnte man sich auf dem Gebrauchtmarkt auch ein paar hochwertige EQs oder Dynamikmodule aus der HIghend-Ecke dazustecken.
Hallo Linus, Es freut mich, dass Dir das Sniplet gefällt. Die Tracks gibts auch bei Soundcloud: https://soundcloud.com/fanwander dort kannst sie herunterladen. Und ja, tatsächlich gibt es exakt diese Sequenz (allerdings mit Formant, statt Moog) in einer Veröffentlichung. Ich fürchte nur, Du wirst Dir schwer tun sie zu finden: Die habe ich 1982 im Stück "They've got no power" der Band "Neutral Design" gespielt, und das Stück wurde auf Cassette veröffentlicht. Vielleicht fährt noch irgendwo auf der Welt ein verschrabbelter Golf-II rum, in dem die Cassette unter den Sitz gerutscht ist und dort friedlich in einem Biotop aus Rider Verpackungen (als es noch nicht Twix hieß) und E.T.-Filmeintrittskarten der Wiederentdeckung harrt. :-))) Egal, diese Sequenz begleitet mich seitdem und ich verwende sie immerwieder in der einen oder anderen Abwandlung. Zum Beispiel bei den Klangbeispielen meines Buches taucht auch eine Variante auf: http://synth-book.com/synthesizer/ Beispiel 14 bis 16. Gruß Florian
Ich hab noch einen miesen Scan einer noch mieseren Kopie der deutschen Bedienungsanleitung - vermutlich handgetippt in Nordertstedt...: http://www.florian-anwander.de/roland_tr808/roland_TR-808_ownersmanual_german.zip . Meine TR-808 habe ich seit 1984 (gebraucht für 250 Mark - tut mir echt leid, Peter) und seit dem hab ich mich nie daran überhört. Das gute Stück hat jetzt bei mir 33jähriges Bühnenjubiläum. Irgendwann hab ich mal die Taster getauscht, aber ansonsten hat meine 808 nie Anlass zur Klage gegeben. . PS: der Mythos mit den 9 Oszillatoren des System 700, betrifft zwar nicht die Bassdrum, aber den Beckenoszillator der 808 (auch wenn es dort nur 6 Oszillatoren sind). Kann man auch hier nachhören: http://synth-book.com/synthesizer/book-audioexample-31.mp3 . Beste Grüße Florian
Zunächst mal große Lob für diese Fleißarbeit! . Dann aber noch mein doofe Frage: warum tauchen 19"-Geräte in einer Auflistung von Effektpedalen auf? Soll man seine Ursa Major Spacestation jetzt auf den Boden legen und drauf treten? ;-)
Hallo > Leider stellt sich heraus, dass beim Einschalten > des Samplers, also während des > Boot-Vorgangs, die externe Harddisk bereits in > Betrieb sein muss (genauso wie bei der alten 80 > MB Apple Platte), damit die HDD vom System > erkannt wird. Deshalb muss sowohl die Apple > HD als auch die SD-Card eine unabhängig vom > FZ20M betriebene Betriebspannung haben. Im Service-Manual des FZ-1 findet sich auf Seite 14 eine Beschreibung der CPU-Reset-Schaltung. Die macht einen Reset der CPU, sobald die Versorgungsspannung stabil ist. Ich denke es sollte eine leichtes sein, dieses Reset-Signal mit einem NE555 soweit zu verzögern, dass das SCSI2SD fertig gebootet hat, bevor die CPU des FZ das Reset-Signal bekommt. Gruß Florian (seit einer Woche unsinnigerweise FZ-20m Besitzer)
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