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Florian Anwander RED

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Mitglied seit: 15.06.2009

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Über mich Florian Anwander, Jahrgang 1959, studierte Politikwissenschaften und ist Consultant für Unternehmenssoftware. Zuvor arbeitete er als Toningenieur, Computertechniker und Synthesizerspezialist in der Münchner Studioszene. Schon zur Schulzeit baute er sein erstes Modularsystem. Eigenen Angaben zufolge ist er seitdem unheilbar vom Synthesizervirus infiziert. Florian ist Autor zweier Fachbücher. Interview mit Florian: https://www.amazona.de/interview-florian-anwander/
Musikalischer Status Semi-Professionell
Künstlername Florian Anwander
Einflüsse Orlando di Lasso, Photek, und was noch so kommt

Meine neusten Kommentare

Kurzer Kommentar zum 1. Punkt: Offensichtlich hatten Arrel die Unterseiten auf Ihrer Webseite per Kopie von einer anderen Unterseite erstellt, und dabei übersehen, die von der kopierten Seite stammenden Stromverbrauchswerte zu korrigieren. Das haben sie inzwischen korrigiert.
[...und hier die Fortsetzung...] "3. Regarding the need of high quality audio in Euro-rack it is a matter of opinion...... our idea is to give to the artist all the tools to obtain out of their Euro-rack system maximum fidelity and maximum reliable Left and Right channels to be directly connected to the PA system (small/medium gigs with the absence of a traditional sound engineer), without the use of an external mixer. For this reason we added two high quality line output transformers so you can do whatever you want (unbalance). 4. Regarding the missing aux sends it is not clear to me your point of view. In this form factor is completely impossible to add an auxiliary bus. It is an extremely compact mixer. 5. The aux in is conceived in the traditional way, you disconnect the monitor bus from the summing bus and you hear on the monitor the aux in, it is useful when you record or useful if during live gigs, you want to hear in the headphones an auxiliary input that could be the output of another Euro-rack system. 6. Moreover the two transformers are step up (1:2) so the out in the ER-100 is 6 dB over the the maximum out level of the eurorack systems (limited by the low PO of +-12v). This fact could be important in digital recording. There is also a FAQ on th eER-100: http://www.arrel-audio.com/product.php?page=ER-100 selecting the FAQ tab Marco Re"
Marco Re von Arrel Audio hat mich kontaktiert und ein paar Punkte angemerkt. Ich leite sie gerne hier unverändert weiter. Da es die Länge eines Kommentars übersteigen würde, verteile ich das auf zwei Beiträge: "[...] told me about your review about the ER-100. Si I read and translated from german......Here some clarifications that should be disseminated: 1. The current consumption of ARREL modules is low and it is absolutely compatible with the Euro-rack power supplies in terms of current as stated in the technical specifications. The typical current absorption on the +12 is about 100 mA (no headphone used) and 160 mA (headphone at maximum level) and on the -12 VDC 60 mA. 2. The consideration on the completely black pot for the pan pot is true...... but it is not a not a problem because we will use flexible plastic colored caps to be inserted on the potentiometer shaft. You have to take into account that in a so compact mixer it was impossible to use traditional knobs for the pan pot, our target was the maximum compactness. As the plastic caps will be available I will send you. [...gleich gehts weiter...]]
OK, der Artikel hat 9 Jahre auf dem Buckel, aber trotzdem erlaub ich mir ich kurz eine kleine technische Ungenauigkeit zu korrigieren: . Die Aussage "Die Streicher bilden sich aus zwei Oszillatoren pro Stimme, die deutlich gegen einander verstimmt sind." ist leider nicht richtig. Da steckt nur ein Tongenerator dahinter (Top-Oktav-Generator mit Oktave-Teilern); der gleiche, der auch den Brass-Sound erzeugt. Der Stringsound wird - wie bei fast allen Stringgeräten - gewonnen, in dem das Oszillatorsignal erst in ein festes Hoch/Tiefpass-Filter und parallel durch einen aus drei Eimerkettenspeichern bestehenden String-Chorus geschickt wird.
Hallo > Entweder hat Roland die Rechte zu diesem > Schritt, oder Roland hat sie nicht. End of Story. Leider nur dann "End of Story", wenn man als betroffenes "Zweitnutzer"-Unternehmen sich selbst keinen allzugroßen Erlös aus einer nutzung der Designs erhofft. Zumindest in weiten Teilen des europäischen und nicht unerheblichen Teilen des asiatischen Rechtsraumes, steh der Anspruch von Roland auf sehr wackligen Beinen. zB für Deutschland muss ein Geschmacksmuster (der hauptsächliche Schutzrahmen für Design) ein halbes Jahr nach veröffentlichung beantragt werden. Für einen Urheberrechtlichen Schutz von Design gelten hier sehr stramme Maßstäbe und ein hoher Anspruch an die Eigenständigkeit der Design Idee. Die dürfte bei Roland schon wegen der Verwendung von damaligen Standard-Bauteilen (Taster, Knöpfe) relativ schwierig darzustellen sein. In den genannten Regionen ist das nicht viel anders. Im angloamerikanischen Recht kenne ich mich nicht so aus. Fazit: für propellerheads ist es ein bequemer Grund, Rebirth einzustampfen. Und wer weiß, vielleicht überrascht uns Roland demnächst mit einer 303/808/909 Plugin und die Quelle ist die Kooperation mit einer Firma mit P. am Anfang.... Gruß Florian

Aktion