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Test: Behringer X V-Amp, Gitarren-Multieffekt

10. Mai 2011

Behringer X V-Amp

Der deutsche Hersteller von Studioequipment und Mischpulten Behringer hat schon von Anfang an in der Ära der Modeling-Amps im Feld mitgemischt und den Gitarristen und Bassisten dieser Welt mit der V-Amp Reihe eine gute Alternative zu solchen Größen wie dem Line6 POD und der GT-Reihe von BOSS geboten. Zudem sind die Behringer-Geräte noch eine ganze Ecke günstiger zu haben und bieten auf den ersten Blick das Gleiche wie die amerikanischen Konkurrenten. Mittlerweile ist der Markt mit Modeling-Amps aller Formen, Arten und Preisklassen bereits gesättigt und so überschreitet Behringer mit dem X V-Amp die Grenzen erneut. Genauer gesagt, man unterschreitet sie, denn der X V-Amp ist mit einem Straßenpreis von 55,- Euro so günstig wie kaum ein anderes Gerät auf dem Markt und verspricht dabei, an nichts zu sparen. Er ist die Bodenversion des legendären V-Amps, einem der erfolgreichsten Modelling-Amps weltweit. Grund genug, sich mit dem kompakten Alleskönner in Form eines Amazona-Tests näher zu befassen.

-- Der Behringer X V-Amp --

— Der Behringer X V-Amp —

Aufbau & Verarbeitung

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Der X V-Amp kommt in einem schicken Metallic-Blau daher, das Gehäuse ist aus Kunststoff und auf der Unterseite sorgt Schaumstoff für einen sicheren und rutschfesten Halt auf jedem Untergrund. Das Gerät ist als Bodeneinheit ausgelegt und besitzt als solches zwei Fußtreter zum Umschalten der Presets und Aktivieren des integrierten Stimmgerätes. Auf der rechten Seite befindet sich ein Expressionpedal, mit dem sich alle Effekte des Gerätes in Echtzeit steuern lassen und das darüber hinaus als Wah- und Volume-Pedal arbeitet. Im oberen Bereich finden wir zwei Potis, eins mit dem sich die Effektparameter sowie Gain des jeweiligen Kanals einstellen und steuern lassen und ein Poti, mit dem die verschiedenen Verstärkersimulationen und Effekte ausgewählt werden. Darunter, zentral angebracht, findet sich das zweistellige Display und die LED-Leuchten, die die momentane Funktion des Expressionpedals sowie die verwendeten Anschlüsse anzeigen. Auch das integrierte Stimmgerät besitzt seine eigene kleine Lämpchen-Sektion. Im unteren Bereich des Bedienfeldes sind die Knöpfe, mit denen sich Noise-Gate, Compressor, Reverb und weiter Funktionen zuschalten lassen.

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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    unltd.ch

    Das klingt ja schauerlich!! Ein paar AMP-Simulationen mehr wäre wohl noch aufschlussreicher gewesen. Mit den vorhandenen Demo-Tracks ist das Urteil wie folgt:
    – Definitiv nur 55 Euro wert –

    Da scheint mir etwas Geld sparen angebracht um sich etwas ordentliches leisten zu können.

  2. Profilbild
    jamesie

    tja, ich finde auch das das ganze schauderhaft klingt – gut, kostet nur 55.- – da geh ich aber trotzdem lieber gut essen

  3. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Der Testbericht ist neutral und gut. ABER die Kommentare sind mal wieder typisch anti Behringer…. Würde auf dem selben Gerät ein anderer Name stehen, wäre das in den Augen der anderen Kommentatoren sicherlich ein Top Gerät. Aber da Behringer drauf steht, muss es in Ihren Augen schlecht sein. Ich verwende Behringer Equipment, zwar nicht gerade diese hier, auch im Semiprofieinsatz und hatte bisher noch nie irgendwelche Probleme. Die Behringer Produkte sind halt Preiswerter als vergleichbare Produkte aber deswegen nicht schlechter.

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