Test: Ibanez SR Kaoss WK, E-Bass

3. März 2015

Bass to the Future

Schon des Öfteren gab es Versuche, Effektgeräte direkt in Saiteninstrumente zu integrieren. Der wirtschaftliche Erfolg blieb allerdings in der Regel aus und so fristen solche Modelle meist ein Dasein als Kuriosität in der Geschichte des Instrumentenbaus.

Aktuell versucht sich der Hersteller Ibanez an einem solchen Konzept: In Kooperation mit dem ebenso renommierten Hersteller Korg präsentiert der japanische Hersteller je eine E-Gitarre und einen Bass mit eingebautem MinKaoss-Pad 2, einem Multieffektgerät mit einer zum Zeitpunkt seiner Vorstellung äußerst innovativen Bedienung per Touchpad. Die Gitarre (Ibanez RG Kaoss WK) wurde bereits von meinem geschätzten Kollegen Stephan Güte für Amazona getestet, der Link befindet sich hier. Der Gegenstand dieses Tests ist nun der entsprechende E-Bass: der Ibanez SR Kaoss WK.

Front

— Ibanez SR Kaoss WK —

Facts & Features

Bei dem Instrument handelt es sich um ein Mitglied der bereits seit 1987 existierenden Soundgear (SR)-Serie. Charakteristisch sind das ergonomische, elegante Shaping des Bodys und der schlanke Hals, der besonders der virtuosen Flitzefinger-Fraktion zusagt.

Der Korpus des Ibanez SR Kaoss WK besteht aus Mahagoni und ist mit einem offenporigen, schwarzen Lack versiegelt. Diese eigenständige Optik hat Ibanez passenderweise „Weathered Black“ getauft.

Klangbeispiele
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