Test: Korg R3 Synthesizer & Vocoder

11. Mai 2007

Mobiler Mini-Radias mit Vocoder

Korgs neuer Kleiner trägt den recht nüchternen Namen R3. Das „R“ dürfte vom Technologiespender Korg Radias stammen, während die „3“ wohl auf die drei Keyboard-Oktaven abzielt, mit dem der R3 aufwartet.

Keineswegs soll der R3 als Nachfolgemodell des MicroKorg verstanden werden, denn dieser wird Korgs Portfolio auch weiterhin beglücken.

Ein Blick auf den Korg R3

Der Korg R3 ist ein achtstimmiger digitaler Synthesizer, der auf der digitalen Modellierung analoger Schaltkreise basiert. Die Algorithmen stammen vom großen Bruder, dem Radias. Mit an Bord ist neben den acht Stimmen auch der Vocoder mit samt der Formant Morphing Engine.

Das Geäuse besteht aus sehr leichtem Kunststoff, was den R3 zwar nicht sehr robust wirken lässt, jedoch ein Pluspunkt in Sachen Gewicht ist. Die Tastatur ist sehr gut und entspricht qualitativ dem gewohnten Korg Standard.

Das stylemäßig äußerst vintage anmutende Schwanenhals-Mikrofon wird mitgeliefert, so dass man umgehend ein bühnen- und studiotaugliches Gerät in den Händen hält.

Der R3 Spielplatz

Linkerhand finden wir den XLR-Eingang für das Mikrofon und die Volume Regler für die Mic/Line Eingänge sowie den Ausgangspegel. Gleich daneben sind das Tempo-Poti und die Arpeggiator-Steuerung angesiedelt.

Der R3 hat einen Klang-Speicher von 128 abänderbaren Presets, die mit dem großen schwarzen Drehgeber in 8er-Gruppen angefahren werden können. Die unteren acht beleuchteten Silikontasten dienen dann der Klangauswahl.

Die rechte Seite des Bedienpanels widmet sich der Klangprogrammierung. Wählt man einen neuen Klang aus, so stehen zunächst vier Parameter zur direkten Einflussnahme zur Verfügung, die pro Presets abgespeichert werden können.

Möchte man nun den Klang verändern, so steppt man mit dem Page-Select Drehgeber durch mehrere Seiten zu je vier Parametern. Dank der beleuchteten LC-Displays verliert man kaum den Überblick, denn die Parameternamen springen immer gleich mit. Besonders gelungen empfinde ich die Potentiometer mit LED-Kranz, die einem den aktuellen Parameterwert anzeigen, um diesen visuell anholen zu können.

Das Bedienkonzept enpuppt sich nach einer kleinen Eingewöhnungsphase als sehr guter Kompromiss zwischen einer teuren großen Anzahl von Bedienelementen und Benutzerfreundlichkeit. Mit dem Radias kann der R3 natürlich nicht mithalten. Wer den R3 jedoch komfortabel editieren möchte, kann auf die per USB mit dem Computer kommunizierende Software zurückgreifen.

Die Anschlüsse auf der Rückseite des Korg R3

Der Klangarchitekt des Korg R3

Ein Schaubild sagt mehr als viele Worte. Oszillator 1 bietet mehr Funktionen als Oszillator zwei.

Während der Kleinere mit den vier Standard Wellenformen auskommen muss, kann der Große aus sieben Algorithmen wählen, darunter analoge Wellenformen, digitale Wellenformen (auch kurze ROM-Samples), Rauschen und Formantwellenformen. Zusätzlich zu den zwei Oszillatoren steht ein weißer Rauschgenerator bereit. Oszillator 1 kann zudem mit Ring-Modulation, Sync, Phasenmodulation (ähnlich FM), Crossmodulation und Ring-Sync-Modulation zum Schwitzen gebracht werden. Richtig schick wird es, wenn man externe Audio-Signale einschleift und mit der Engine bearbeitet. Etwas verwundert hat mich, dass die Oszillatoren auch bei den Synthi-Wellenformen immer in der gleichen Phasenlage starten und nicht etwa wie eine analoge Wellenform durchlaufen.

Einschleifen externer Signale

Die beiden Multimode-Filter sind seriell oder parallel schaltbar oder können von je einem Oszillator gespeist werden und leiten das Synthesesignal direkt an einen Verzerrer/Waveshaper weiter, um es dort bei Bedarf ordentlich verbiegen zu können.

Hinter „Virtual Patch“ verbirgt sich eine ausgewachsene Modulationsmatrix, mit der alle wichtigen Quellen und Ziele bestimmt werden können. Und wie es sich für einen modernen Synthesizer gehört, ist auch eine als „Mod-Sequencer“ frei definierbare 16-Stufige Modulationsquelle verfügbar, die sich natürlich auch zum Tempo synchronisieren lässt.

Wie man sieht, ist der R3 also mehr als ausgewachsen, was die Synthese-Engine angeht! Einsteiger werden hier sicherlich mit den vier Edit-Reglern glücklich, während sich Freaks nach eigenem Ermessen verlustieren können, eine gelungene Kombination!

Den richtigen Kick geben den Sounds aber die zwei Insert Effekte (Pro Sound, also gleich zwei mal!), der zweibandige EQ und der Master Effekt. Ein Fest der Features, wie ich meine.

der Korg R3 Vocoder

Der 16-Band Vocoder erlaubt neben den typischen bekannten Robot er-Stimmen auch abgefahrenes: Format Motion! Damit ist es möglich, den Level-Verlauf der 16 Bänder aufzuzeichnen und auf beliebiges Audiomaterial anzuwenden. Man kann also einen eingesprochenen Satz oder eine Drumloop analysieren und deren Charakter auf jedes Signal anwenden.

Mit der Aufnahme lassen sich anschließend so schöne Dinge wie Tempo und Tonhöhenveränderung anstellen, was diese Features sehr ergiebig macht. Natürlich klingt dies alles unnatürlich, eben nach Vocoder.

Die Software zum Korg R3

Der mitgelieferte Editor ist sehr umfangreich uns stellt das gesamte Potential des R3 auf mehreren Seiten dar.

Leider ist er nicht als VSTi erhältlich und ist optisch nicht komplett durchgestylt. Hier ist man einfach von Plug-In Editoren und professionellen GUI-Designern so verwöhnt, dass die Oberfläche etwas veraltet wirkt. Dennoch kommt man um diesen Editor nicht herum, um den R3 voll auszureizen.

Der Klang des Korg R3

Der R3 kann irgendwie alles! Und das in wirklich guter Qualität. Auch wenn man ihn als Einsteiger-Synthi bezeichnen kann, möchte ich ihn doch eher Aufsteiger-Synthi nennen, denn auch Hartgesottene werden interessantes Klangmaterial herauskitzeln können. Hört man sich die Wellenformen und Filter einzeln an, so liegt der R3 sicher im oberen Bereich der 10.000 Synthesizer, kommt aber nicht an Veteranen wie Virus, Waldorf oder Nordlead heran, da er ein wenig „schwurbelt“, um mal den vom Moogulator genutzen Ausdruck zu benutzen, der dieses Klangverhalten erstaunlich gut beschreibt ;-). Für meine persönlichen Qualitätsansprüche könnte der R3 in den Höhen etwas transparenter klingen.

Da man aber den Gesamtklang mit Effekten und der kompletten Klangarchitektur als Maßstab setzen möchte, kann ich dem R3 eine gute 2+ als Schulnote verleihen. Machen Sie sich doch selber ein Bild anhand der Klangbeispiele!

Die Presets klingen alle sehr „ausproduziert“ und laden zum Spielen ein, auch wenn nur ein paar echte soundkünstlerische Aha-Erlebnisse dabei sind. Schade, dass es nur 128 Presets gibt. Vielleicht schiebt KORG ja noch ein paar andere Soundsets nach?

Der Korg R3 on YouTube

Fazit

Der Korg R3 ist ein echter Tausendsasser! Man bekommt hier ein wahres Fest an Features geboten, so dass jeder Klangschrauber auf seine Kosten kommt. Durch die äußerst flexible Synthese-Engine dürfte der KORG R3 auch noch Jahre nach dem Kauf Spaß machen, denn manche Features wird man erst nach und nach auskundschaften. Wer schon immer einen Radias haben wollte, sich diesen aber nicht leisten kann oder möchte, kann hier beruhigt zuschlagen!

Plus

  • Features/Preis Verhältnis
  • Gesamtklang
  • Flexible Oszillatoren und Wellenformen
  • zwei mal zwei Effekte + MasterEffekt
  • Vocoder
  • Formant Morphing

Minus

  • Unübersichtlicher Editor

Preis

  • 700 Euro
Klangbeispiele
Forum
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    AMAZONA Archiv

    Gestern ist mein R3 gekommen.

    Ich kann die Aussagen des Autors nur bestätigen: Das Gehäuse wirkt einfach nur billig und die Presets sind grottenlangweilig.

    Ich hatte mir mehr von diesem Gerät erhofft. Wahrscheinlich werde ich es zurückschicken und mir einen Radias holen.

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    Die Auswahl der Presets ist immer Geschmacksache, aber
    gegen langweilige Presets gibt es ein äußerst probates Mittel: selbst programmieren.

    Mir gefallen die Presets vom Minimoog auch nicht (kleiner Scherz am Rande) …

    Jürgen

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    …wer 700 EUR für Presets ausgibt und dann meckert, gehört an die Wand genagelt. Schwachsinn!

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    Einen Nobelpreis für Musikinstrumente an den Entwickler dieses Synthesisters!! Da Beste seit der Wavestation! Gratulation an Korg! Ein genialer Wurf! Allen Unkenrufen zum Trotz!

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    ich bin vom r3 restlos begeistert. auch wenn er angeblich NICHT als microkorg-nachfolger verstanden werden soll, so ist er für mich doch ein bestens weiterentwickelter mkorg, fast ein radias. daher preislich zwischen beiden synths stehend

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    Mein Freund, es heißt "Tausendsassa", bitte auch auf Rechtschreibung achten.

    Eine Info fehlt hier: Ist die Software hybrid, also auch MAC OS X? Die meisten von uns haben ja inzwischen Mac, wegen Logic u.a. das einzige für Musiker…

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    Sorry aber Virus und Nordlead schwurbeln auch und klingen muffiger als der R3,im übrigen fällt das Schwurbeln beim R3
    garnicht so auf.

    6 setzen!

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      Das Schönste sind echt die Wortmetaphern bei der Umschreibung des Sounds…
      …und letztlich sind sich mal wieder alle einig daß man sich einfach nicht einig ist… ;)

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      Sorry, aber der Moogulator hat mir persönlich gesagt bei Nord schwurbelt gar nix…
      Mir zeigt das nur wieder, daß diese schöne Wortschöpfung eher Verwirrung stiftet…
      Ob es "schwurbelt" oder nicht ist doch egal so lange einem der Sound gefällt.

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    Der Virus ist insofern überlegen aufgrund der höheren
    Stimmenzahl und Effekten,finde
    aber das die Accessgeräten wie auch die Clavia Produkten teilweise überbewertet werden.

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    Sorry, aber mein Nordlead kann alles andere, aber nicht schwurbeln. Das bleibt dem wirklich grottig klingenden Virus überlassen. Beim MicroX stört mich das Schwurbeln weniger und auch der R3/Radias macht IMHO eine gute klangliche Figur. Ich würde sage…den oder den Blofeld. Mehr Synthese für das bißchen Geld geht nicht!

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    Ich finde den Klang des R3 einfach Klasse, mir gefällt er (auch in den Bässen) weitaus besser als virus und waldorf. Für den Preis ist der R3 ein unschlagbarer Synthi und vom "schwurbeln" hab´ ich bis jetzt aber noch rein gar nichts mitbekommen.

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    Das Geknuffe – Access – Nord – Korg finde ich wirklich amüsant ;)

    Bevor ich meinen Virus hatte, dachte ich auch er sei zu teuer, überbewertet u.ä. LOL. Heute sage ich nur – freiwillig gebe ich den TI nicht mehr her. Es gibt patches von denen ich nicht glauben konnte, daß man sie überhaupt auf einem Synth machen kann – danke Howard!… Auch komisch, daß nur wenig neben dem Ti einem 1:1 Vergleich tatsächlich standhält…

    Im Ernst, tretet alle mal einen Schritt zurück, seht das ganze Bild und erkennt, daß alle Synths ihren Platz im Gemälde finden, der Rest ist wirklich Geschmackssache… auch das Geschwurbel… LOL

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    Kann mir bitte mal einer "schwurbeln" definieren???

    Vielleicht könnte ich dann auch mitreden…

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    Vergiss das Wort SCHWURBELN doch einfach wieder: Das ist nur Wichtigtuer-Gerede von all den selbsternannten Ohrenprofis hier. Spielen können sie nicht, aber ihre Messgeräte super bedienen.

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    Schwurbel ist ein völlig nebulöser Begriff welcher wohl digtale Artefakte beschreiben soll .Für mich wäre es eher krzzl brissel…..Der R3 klingt da aber ganz o.k.

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    ich finde das gerät perfekt. Die Sound sind 1A und die meisten, die einem nicht so gut gefallen, kann man meist schon am gerät perfekt und leicht bearbeiten. Er ist Ivonativ, was den Vocoder angeht in dieser Preisklasse spitzenreiter, und was mich vorallem angesprochen hat: er hat einf antastisches, bühnentaugliches Design und im Gegensatzt zu seinen Microkorgbrüdern normal große Tasten, und mehrere Displays!

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    Ich hatte ihn vor 2 Jahren gekauft, war restlos begeistert und bin dann auf den Radias umgestiegen. Von dem hatte ich mir allerdings zu viel versprochen – die Bedienung ist für mich unmöglich. Hab den Radias wieder verkauft, den Juno 60 ausprobiert – und bin nun wieder beim R3 gelandet. Dieser Synth toppt alle – vor allem in Sachen Handlichkeit und Bedienung. Ich muß dazu sagen, daß ich auch einen Virus TI und einen Blofeld besessen habe, die ich beide wieder davonjagen musste, weil sie mir nicht zusagten. Bin durchaus „klangverwöhnt“ von zwei alten und einem neuen Minimoog und einem umfangreichen Modularsystem, insofern denke ich recht gut beurteilen zu können, ob ein Synth schrottig klingt oder nicht. Mal abgesehen von der reinen Geschmackssache….ich halte den R3 für einen der besten Synths, die in den vergangenen 20 Jahren bebaut wurde – wenn man den Preis in Relation zur Leistung berücksichtigt. Grüße Martin

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      tompisa

      ….“ich halte den R3 für einen der besten Synths, die in den vergangenen 20 Jahren bebaut wurde – wenn man den Preis in Relation zur Leistung berücksichtigt…

      meine Güte, was für ein Geschwurbel ;-) Für mich ist der R3 ist ein für 500 Euro noch immer überteuerter extrem digital klingender Synth, der evtl. für Euro Disco zu verwenden ist. Billiger Klang, Billiges Gehäuse, One Chip Design. Den Lobeshymnen kann ich mich wirklich nicht anschließen.

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    phil_dr110  

    hab‘ ihn letztes jahr durch einen blofeld ersetzt. jetzt hab‘ ich wieder einen und den blo und bin mehr als glücklich. den klang des R3 habe ich doch ganz schön vermisst! hammerkiste!

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      hdepasteur

      Ich habe den R3 seit einem Jahr und dazu jetzt den Tyros 4. Eine Symbiose die ihresgleichen wohl nicht findet. Der eine fängt da an wo der andere aufhört und umgekehrt. Aber wo gibts mehr Soundsets für den R3. Bin immer auf der Suche nach was neuem aber zu faul (doof) selbst was zu machen. Habt Ihr Insiderwissen zu verschenken ??

  18. Profilbild
    slomo

    Nach langem Hin und Her hab ich mich nun auch für den R3 (und gegen den Ultranova) entschieden. Der kleine Korg klingt einfach viel wärmer und fetter als der Novation-Synth. Echt ne super Kiste.

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    moeins

    Ich habe den R3 seit über 5 Jahren und wollte ihn schon zig mal verkaufen. Aber nach jedem einschalten merke ich das er doch ziemlich fett klingt. Auch im Vergleich zu meinem DSI Gerät.
    Deshalb wird er wohl eher vererbt als verkauft.

  20. Profilbild
    grisi  

    Zufällig bei dem kleinen KORG gelandet bin ich ehrlich angetan, überraschend guter Sound. Gar nicht kühl und bei Bedarf richtig fett. Der Grundsound stimmt, es macht immer wieder Freude ihn zu spielen.
    OK, noch mehr Obertonreichtum für ggf. noch mehr Schärfe im Ausdruck wäre schön gewesen; schnellere Hüllkurven für richtig „schmatzende“ Bässe, OrgelKlicks oder „pluck-ige“ Sounds ebenso (beim AN1x zehn Jahre früher ging’s doch auch schon).
    Aber das ist jammern auf gehobenem Niveau.
    DIe Programmierung erstreckt sich auf über 40 Menüseiten, ist aber recht gut strukturiert. Die 20er Seiten beinhalten eine nette kleine Modulationsmatrix.
    Die (Multimode-)Filter klingen ordentlich, musikalisch brav, aber nicht atemraubend oder gar brachial. Schön: die stufenlose Überblendmöglichkeit zwischen den Filtertypen.
    Toll: Das leidige Problem der „springenden“ Parameter beim drehen der Regler nach einem Patchwechsel ist mit den Leuchtkränzen um die Regler und dem „Catch“ Modus sehr gut gelöst worden.
    Der Vocoder ist verglichen mit dem VC-2 eines V-Synth eher enttäuschend. Schmelz, Seidigkeit und Lebendigkeit im Sound fehlen einfach. Das Mikro ist zudem sehr unempfindlich, man muß den Eingangsregler auf Anschlag drehen und das Mikro trotzdem fast „aufessen“ damit was kommt. Dazu aber noch Analogeingänge und ein Arpeggiator … der R3 bleibt erstmal.

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