Test: LD Systems Maui 11 G2 Säulenlautsprecher

14. April 2017

Sinnvolle Weiterentwicklung

 

LD Systems hat die Maui 11 überarbeitet und bietet sie nun als Maui 11 G2 in der nächsten Version an. Dabei ist die Neue keine Weiterentwicklung der ursprünglichen Maui 11, sondern der später hinzu gekommenen Maui 11 Mix. Ein kleiner Mixer ist also, soviel sei schon verraten, mit an Bord.

Die neue Maui 11 G2

Neuheiten

Sowohl die Maui 11 als auch die Maui 11 Mix  wurden hier schon vom Kollegen Peter Ludl vorgestellt. Da ich beide Systeme nicht selbst getestet habe, nehme ich seine Artikel zum Vergleich her.

Geliefert wird die Anlage in zwei Kartons. Der Größere beherbergt den Bass, im Kleineren findet sich die Mittel-/Hochtonsäule. Hier ist auch sofort der erste Unterschied zu den Vorgängermodellen zu finden. Während die Maui 11 und Maui 11 Mix eine einteilige Säule verwendeten, bei der die Speaker im oberen Teil saßen, ist dieses Bauteil bei der Maui 11 G2 zweigeteilt. Der untere Teil ist ein reines Distanzelement, die Chassis sitzen im oberen Teilstück.

Die Säule ist nun zweiteilig

Hier stoßen wir direkt auf die nächste Neuerung. Während die Anzahl der 3“ Mittel-/Hochtontreiber mit 8 Stück gleich bliebt, hat sich der einzelne 1“ Tweeter auf zwei direkt übereinander angeordnete Elemente verdoppelt.

Auch beim Bass haben sich konstruktive Veränderungen ergeben. Die alten Anlagen arbeiteten hier mit zwei V-förmig angeordneten 6,5“ Speakern, die neue Maui 11 G2 bietet nun drei übereinander angeordnete 6,5“ Woofer im Bassreflexgehäuse.

Die Maui ohne Schutzgitter

Überarbeitet wurde auch der Mixer, der nun vier statt wie bisher drei Kanäle bietet.


Der Sub

Das Gehäuse ist aus 15 mm Sperrholz gefertigt und mit schwarzer Strukturfarbe lackiert. Die Front ist durch ein stabiles Lochgitter geschützt, das bündig mit dem Gehäuse abschließt. Stand- und Rutschfestigkeit erlangt das System durch sieben breite Gummifüße.

Der Mixer- und Ampblock nimmt fast die gesamte Rückseite und den hinteren Teil der Oberseite ein. Oben mittig sitzt der einzelne Tragegriff, davor die Anschlussplatte für die Säule.

Der Sub, hier von der Rückseite

Die Verarbeitung darf als gut bezeichnet werden. Die Holzarbeiten sind sauber ausgeführt, die Metallteile ordentlich eingepasst. Auch die Lackierung ist gut gelungen, der verwendete Lack ist aber ziemlich glatt, sodass die Struktur wenig zur Geltung kommt.

17,8 kg bringt die Bassbox auf die Waage und ist damit nur unmerklich schwerer als der Vorgänger. Auch die Maße haben mit 660 x 285 x 373 mm (H x B x T) nur wenig zugelegt und das, obwohl ein 6,5“ Woofer mehr verbaut ist. Erreicht wurde das durch Verzicht auf die aufwändigere V-Anordnung der Speaker.

Der Linienstrahler

Die zweigeteilte Säule besteht aus Aluminium mit schützendem Metallgitter. Genau genommen gibt es beim unteren Element nichts zu schützen, da hier keine Speaker verbaut sind. Das Gitter hat damit also rein optischen Charakter. Die Abschlussplatten sind jeweils aus Kunststoff. Zusammen erreichen die beiden Elemente eine Höhe von 1350 mm, die sich in 610 mm für das untere und 740 mm für das obere Element aufteilen.

Die beiden Säulenelemente

Breite und Tiefe betragen 96 x 104 mm. Auch hier hat die Anlage nur wenig an Ausmaßen zugenommen, erhöht hat sich allerdings das Gewicht von 6,6 kg auf ca. 8 kg. Ein Grund dafür ist sicher die Verwendung von Ferritmagneten bei den 3“ Speakern. Der Vorgänger hatte hier leichtere Neodyms verbaut. Oberhalb der 3“ Speaker sitzen die beiden 1“ Tweeter. Der Abstrahlwinkel beträgt 120° x 20°.

Verbunden wird das Top durch eine Steckverbindung mit dem Bass. Vier Metallstifte sorgen hier für eine sichere Verbindung der Komponenten untereinander. In deren Mitte sitzt der Stecker zur Signalführung.

Die Verbindung, nun mit 4 Stahlstiften

Das Distanzstück ist übrigens beidseitig mit den Stiften ausgestattet, sodass ein Verzicht darauf und ein niedriger Aufbau der Anlage nicht möglich ist.


Die Elektronik

Der Elektronikblock präsentiert sich nun optisch gefälliger und verzichtet auf Kühlöffnungen. Auf der Oberseite finden sich zwei gerasterte Volumepotis für Main- und Sub-Level. Dabei bleibt das eingestellte Verhältnis immer erhalten, sodass der Bass nicht bei Lautstärkeänderungen wieder neu angepasst werden muss. Vier LEDs sind für Power, Signal, Limit und Protect zuständig. Dabei darf die Limit-LED ruhig mal kurz flackern, das erledigt die integrierte Schutzfunktion. Leuchtet allerdings die Protect-Lampe auf, ist das System überhitzt und schaltet sich bis zum Erreichen der normalen Betriebstemperatur ab.

Zwei weitere LED-Paare sind neu bei der Maui 11 G2. Mit dem ersten, als Setup beschrifteten Paar wird angezeigt, ob die Säule im Sub steckt oder nicht.

Die Oberseite mit Ausgangsvolume und Signal LEDs

Hintergrund dafür ist die nun hinzu gekommene Möglichkeit, das Topteil auch räumlich vom Bass abgetrennt zu betreiben. Dafür bietet LD Systems nun ein Stativ mit Tellerfuß und eine Wandhalterung als Zubehör an. Die Verbindung der Komponenten wird nun mit zwei Adaptern und einem Speakon-Lautsprecherkabel hergestellt.

Alternative Aufstellmöglichkeiten

Die anderen beiden LEDs dienen der mono/stereo Umschaltung. Mit mono wird ein ankommendes Stereosignal intern zu mono summiert. Bei stereo bleibt das Signal erhalten und kann zu einer zweiten Maui 11 G2 als Stereoanlage weiter geführt werden. Zur Umschaltung der beiden Betriebsmodi ist ein Taster vorhanden.

Im oberen Teil der Rückseite sitzt der 4-Kanal Mixer. Jeder Kanal besitzt ein Volumepoti als einzige Regelung. Auch hier sind die Drehpotis gerastert und laufen mit einem angenehmen Widerstand.

Kanal 1 ist für Mikrofone gedacht. Durch die Kombibuchse können auch Mikros über Klinke angeschlossen werden. Nicht vorhanden ist eine Phantomspeisung, sodass nur dynamische Mikros Anschluss finden. Fest im Signalweg ist ein Low Cut Filter verbaut, um Rumpelgeräusche und Bassfeedback zu vermeiden.

Kanal 2 ist stereo für Line-Pegel ausgelegt. Auch hier gibt es XLR/Klinke-Kombibuchsen, zusätzlich ist noch ein paar Cinch-Buchsen vorhanden.

Mono ist der Hi-Z-Input auf Kanal 3. An der Klinkenbuchse finden Saiteninstrumente Zugang, auch hier wurde wieder ein Low Cut Filter integriert.

Am vierten Kanal ist für Zuspieler gedacht. Hier gibt es eine Miniklinkenbuchse, alternativ kann eine drahtlose Verbindung über Bluetooth hergestellt werden.

Der Mixer auf der Rückseite

Auch ein Ausgang ist in Form einer XLR-Buchse vorhanden. Hier liegt, je nach Stellung des System-Tasters, das summierte Monosignal oder aber der rechte Stereokanal an.

Unten schließen Powerschalter und Eurobuchse mit Sicherungshalter die Anschlüsse ab. Das verbaute Schaltnetzteil passt sich automatisch der Stromversorgung mit 100 – 120 oder 200 – 240 Volt an.

Gepowert wird die Anlage über eine dreikanalige Class-D Endstufe, die insgesamt 500 Watt RMS liefert. Das ist deutlich mehr als die alte Maui 11 Mix, die mit 340 Watt befeuert wurde. Verzichtet wurde auf die Aufteilung der acht 3“ Speaker auf zwei Frequenzbänder, wie es die Maui 11 gemacht hatte. Nun laufen alle acht ab 180 Hz bis 3 kHz, dann übernehmen die beiden Tweeter.

Durch die erhöhte Endstufenleistung und die Erweiterung der Komponenten konnte der maximale Dauerschalldruck SPL auf 118 dB erhöht werden und liegt damit rund 4 dB über der alten Version.

Die Maui 11 G2 arbeitet mit einer DSP-gesteuerten Signalverarbeitung, hier DynX DSP genannt. Nach der Aufteilung des Signals in drei Frequenzbereiche mit Amplituden- und Laufzeitanpassung durchläuft das digitalisierte Signal einen Multiband-EQ und -Kompressor und wird dann von separaten Limitern vor erhöhten Pegeln geschützt. Eine automatische DSP-Anpassung greift ein, wenn die Säule räumlich getrennt vom Bass betrieben wird.


Aufbau

Das ist schnell erledigt, die beiden Säulenelemente auf den Sub stecken, fertig. Nun noch Strom auf die Anlage und es kann losgehen. Auffällig ist, dass die Elemente durch die vier massiven Stifte sehr fest zusammen stecken, so lässt sich der Turm auch noch in aufgebautem Zustand räumlich ausrichten. Das ist nicht bei allen Konkurrenzprodukten so, die öfters recht kippelig stehen. Zugute kommt der Maui 11 G2 hier auch die Abstützung vorne durch drei zusätzliche Füßchen.

Die Unterseite mit drei zusätzlichen Füßen

Für das Auseinanderbauen muss zwar etwas Kraft aufgewendet werden, es ist aber durch eine Person zu bewältigen. Verklemmen tut sich hier nichts. Für den Transport der Komponenten bietet LD Systems eine Hülle mit Kabelfach für den Sub und eine Tragetasche für die beiden Säulenelemente an.

Für den Transport, nicht im Lieferumfang enthalten

In Betrieb

Da steht sie nun in voller Größe, die Maui 11 G2 und soll ihre akustischen Qualitäten beweisen. Nach dem Einschalten fällt zunächst ein deutlich wahrnehmbares Grundrauschen auf, das unabhängig von dem Main-Level ist. Auch die einzelnen Kanalvolumes fügen hier nichts hinzu, so nehme ich an, dass hier pro Kanal ein kleines Gate verbaut ist. Das hätte vielleicht auch dem Ausgang gut zu Gesicht gestanden.

Sobald Signal auf der Kompakt-PA anliegt, ist das Rauschen natürlich kaschiert. Zunächst möchte ich den Grundklang über die Line-Eingänge testen.

Was hier bei verschiedener Musik sofort auffällt, ist der direkte, knackige Bass. Da kommt es dem System sicher zugute, dass die Trennung schon bei 180 Hz erfolgt. Oft werden bei vergleichbaren Konzepten die Bässe bis 250 Hz hoch gequält, die Anstrengung hört man dann auch deutlich. Der zweite Punkt ist gute Bassentwicklung bei geringem Abstand. Schon ab ca. 1,5 Meter steht ein ordentliches Bassfundament zur Verfügung. Das ist wichtig, wenn die Anlage auch gleichzeitig als Monitor für den oder die Musiker dienen soll.

Im tiefen Bereich hat die Anlage noch gute Reserven, wie mein Check mit härterem Material wie Green Day, The Hives oder auch Elektronisches von Chemical Brothers oder Ministry zeigt. Der Sub Level darf bei ca. 12 Uhr stehen bleiben.

Für die Beurteilung der höheren Frequenzbereiche wähle ich dezenteres Material aus. Hier beginne ich mit einigen Stücken Masada Guitars von John Zorn. Hier wird das Klanggeschehen sehr schön aufgelöst, plastisch stehen sowohl die Gitarrentöne wie auch die Saitengeräusche im Raum. Tiefmitten finden hier weniger statt, also geht es weiter mit „Please Read The Letter“ von Robert Plant & Alison Krauss. Hier ist trotz der Folkinstrumentierung mit ziemlich viel Bass abgemischt, sodass ich den Sub-Level etwas zurücknehmen kann. Schön trennt die Säule die beiden wundervollen Stimmen auf, auch die Gitarrenarbeit kommt sauber zum Tragen.

Wo wir gerade bei wundervollen Stimmen sind, bitte sehr: „Love For Sale“ von Aretha Franklin. Der Kontrabass schnurrt, das Klavier perlt, die Drums schieben nach vorn. Und über allem agiert diese göttliche Stimme.

Nun noch etwas Weltmusik von Hari Prasad Chaurasia. Sitar, Flöte und Tablas, auch hier liefert die Maui ein ausgeglichenes Klangbild.

Gehen wir einen Eingangskanal weiter und spielen per MP3-Player zu. Hier genügt ein einfacher Test, funktioniert, abgehakt. Aber hier kann auch drahtlos über Bluetooth zugespielt werden. Auch das funktioniert problemlos. Bluetooth am Zuspieler aktivieren, den entsprechenden Button an der Maui ca. 3 Sekunden drücken, dann kann die LD Systems MAUI11G2 in den Systemeinstellungen angewählt werden. Die Verbindung klappt hier sogar ohne die oft störenden zirpenden Begleitgeräusche.

Reicht schon für eine kleine Band

Zwei Kanäle haben wir noch übrig, die vorwiegend für den Livegig interessant sind. Machen wir uns zunächst an den Mikrofoneingang. Hier können nur dynamische Mikrofone angeschlossen werden, da keine Phantomspeisung vorhanden ist. Das ist kein Makel, bei solchen All-In-One Anlagen werden sowieso meist dynamische Mikros verwenden, auch weil sie für Rückkopplungen deutlich unanfälliger sind und der Künstler ja oft vor der Klein-PA steht. Das klappt auch hier sehr gut, die erreichbare Lautstärke ist selbst direkt vor den Speakern ganz beachtlich. Klanglich ist wenig zu sagen, die Maui überträgt sauber und ohne Beanstandung.

Ob das auch am Hi-Z-Eingang so ist? Ich teste mit akustischer Gitarre. Wie üblich komme ich hier sehr schnell ins Bassfeedback, erst als ich die Bässe am Instrument ganz zurück nehme, ist vor der Säule eine ausreichende Lautstärke zu erzielen. Das ist aber fast immer so, es sollte einfach darauf geachtet werden, dass das Instrument eine eigene Klangregelung besitzt, die Maui bietet hier nichts an. Problemlos ist, was auch getestet wurde, die Sache bei E-Bass oder E-Gitarre, hier gibt es ja keinen aufschwingenden Resonanzkörper.

Eine Geschichte gefällt mir bei dieser Singer/Songwriter Konstellation hingegen nicht. Hier sitzt der Künstler meist. Wenn er das System gleichzeitig als Monitoranlage benutzt, strahlen die Höhen einfach über ihn hinweg.

Das kürzere Stück kann leider nicht weggelassen werden

Hier wäre die Option, einfach auf die Distanzsäule zu verzichten zu können, eine große Hilfe.

Fazit

Mit der Maui 11 G2 hat LD Systems bei der schon guten Maui 11 Mix nicht nur Kosmetik betrieben, sondern die Anlage in wesentlichen Punkten verbessert. So kommt zu der erhöhten Leistung ein drittes Bass-Chassis und ein zweiter Hochtöner hinzu und der Mixer wurde um einen Kanal erweitert.

Der Klang ist sehr ausgewogen, besonders gefällt der trockene Bass, der sich schon in direkter räumlichen Nähe einstellt. Die Höhen lösen schön auf und auch der Mittenbereich ist durchgängig ordentlich vertreten. Das bei Stäbchenanlagen oft zu hörende Mittenloch entfällt hier weitgehend. Deshalb ist die Maui 11 G2 durchaus auch zum Abspielen von Musik der härteren Gangart geeignet.

Bei dem Gebotenen und der sehr moderaten Preisgestaltung fallen die kleinen Minuspunkte nur unwesentlich ins Gewicht. Somit kann ich neue Maui 11 G2 für die Zielgruppe guten Gewissens empfehlen.

Plus

  • stimmiger Grundsound
  • 4-Kanal Mixer
  • separates Sub Level
  • Preis/Leistung
  • gute Verarbeitung
  • optionale Aufstellungsmöglichkeiten

Minus

  • deutliches Grundrauschen
  • keine Höhenverstellbarkeit

Preis

  • Ladenpreis: 699,- Euro
Forum
  1. Profilbild
    gutomi  

    Hallo Armin,
    vielen Dank für Deine tollen, aussagekräftigen (und unabhängigen) Tests, die ich immer gerne lese.
    Eine Frage. Du hast ja auch die Nano 600 getestet. Ich suche ein unkompliziertes System zur Verstärkung von Epiano und Gesang im Jazz-Kneipengig-Kontext. Wie würdest Du diese beiden Systeme diesbezüglich einordnen. Gibt es gravierende Unterschiede außer dem Preis? Und würde eine Nano 300 oder Maui 5 den Job auch gut machen?
    Das Testen im Musikgeschäft ist leider selten realitätsnah möglich.
    Thanks!!

    • Profilbild
      Armin Bauer  RED

      Hi gutomi,

      ich denke, für deine Anwendung kann ich die Maui 11 G2 durchaus empfehlen.
      Die Maui 5 ist auch eine gute Geschichte, etwas günstiger, deutlich leichter, höhenverstellbar, aber auch leistungsschwächer.
      Für Gitarre/Gesang beim kleinen Kneipengig reicht die Maui 5 aus, bei E-Piano und evtl.bis 100 Zuhörer hat die Maui 11 G2 bei geringem Aufpreis sicher die Nase vorn.
      Die HK Nano600 habe ich schon vor einiger Zeit getestet, von daher kann ich einen direkten Vergleich nicht mehr eruieren. Von der Abstrahlung ist die Nano600 mit 90×60° nahe an einem herkömmlichen Topteil mit dem Vorteil der schlankeren Silhouette dran. Die Maui 11 G2 ist ganz klar eine Stäbchenanlage mit 120×20°, die aber das berüchtigte Mittenloch vermeidet.
      Für deine Bedürfnisse würde ich dir also zu diesem System raten. Auch der deutliche Preisvorteil spricht für die LD.

  2. Profilbild
    DJ Ronny  

    Auch ich bedanke mich für den ausführlichen Test. So gefällt mir das. Hallo Gutomi, ich persönlich würde die Nano 600 bevorzugen. Sie ist zwar teurer, aber du nutzt doch bestimmt auch dein Epiano in Stereo. Die Hk 600 ist auch flexibler beim aufstellenund hat 5 Jahre Garantie.
    Das Grundrauschen der Maui wäre für mich ein no Go.
    Ich nutze seit ca einem Jahr 1 Nano 600 + 608i ( die ich bei meinem Händler des Vertrauens zum selben Preis, wie die 600 bekam). Mit im Gepäck habe ich dann immer meine 2 Nano 300 , da über Agentur gebuchte VA immer mal wieder Überraschungen haben, z. B. als Überaschung gedachte Videopräsentationen. Oder DJ, kannst du auch draußen oder im anderen Raum Musik machen.
    Alles kein Problem.
    Da du ja beim großen T ein 30 Tage Rückgabe recht hast, kannst du doch relativ einfach ausprobieren welche Anlage bei dir besser passt.

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