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Test: M-Audio M3-8, Nahfeld Monitor

(ID: 92038)
M-Audio M3-8 Side 2

M-Audio M3-8 Side 2

Bei der M3-8 hat sich M-Audio für ein Frontpanel im alemannisch geprägten „Eiche rustikal in Mahagoni gebeizt“ entschieden, wobei das Ergebnis deutlich besser abschneidet als es die süffisante Bemerkung vermuten lässt. Seit Anfang 2017 gibt es die M3-8 auch im klassischen Schwarz.

M-Audio M3-8 in schwarz

Um Kantenreflektionen zu vermeiden, wurden alle vier Frontpanelecken dezent nach hinten abgeschrägt. Das restliche Gehäuse wurde aus der allseits beliebten mitteldichten Faserplatte (MDF) gefertigt und mit schwarzem Kunststoff überzogen. Unterhalb des Gehäuses wurden vier kleine Gummifüße aufgeklebt, welche zwar keine Entkopplung des Gehäuses vom Untergrund bewirken, aber die Unterseite vor Kratzern schützt. Die Verarbeitung des Gehäuses ist in jeder Hinsicht einwandfrei.

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M-Audio M3-8

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Rückseitig überrascht die M-Audio M3-8 angenehm mit einer vielfältigen Auswahl von Filtern, um das Klangergebnis möglichst praxisgerecht an die vorgegebenen Raumparameter anzupassen. Neben einem Lautstärkeregler verfügen die Bereiche 100 Hz, 1 kHz und 10 kHz über einen separaten Pegelsteller, die jeweils eine Anhebung oder Absenkung von 6 dB ermöglicht. Alle Potis sind gerastert, was eine einheitliche Einstellung im Stereobetrieb ungemein erleichtert. Zudem kann ein Hochpassfilter bei 60 oder 80 Hertz aktiviert werden, das jedoch mehr für einen zusätzlichen Subwooferbetrieb, denn für eine Resonanzbekämpfung geeignet sein dürfte. Über einen Summenschalter können alle Equalizer bei Bedarf abgeschaltet werden.

M-Audio M3-8 Back 1

M-Audio M3-8 Back 1

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Über den Autor
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Axel Ritt RED

Axel Ritt studierte Musik + Architektur und arbeitet(e) seit nunmehr 40 Jahren als professioneller Musiker und Tonmeister für die Bands JÄST, GRAVE DIGGER, HELLRYDER, DOMAIN und MONSTERGROOVE.

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