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Test: M-Audio Studiophile CX8

3. August 2009

Studiophile CX8

Anhand der Namensvergabe erkennt man gleich, dass es sich bei der M-Audio CX8 um das Folgemodell der BX8 handelt. Preislich ist die CX8, wie sehr viele andere Homerecording Monitore, im Bereich knapp unter 500 Euro angesiedelt. Die Konkurrenz ist also groß. Ob M-Audio mit der unserer Meinung nach derzeit besten Box unter 500 Euro, der Yamaha HS80m mithalten kann, lesen Sie in diesem Test. Als Vergleichsabhören dienten neben der HS80m, die ADAM P11a, die Dynaudio BM12a sowie ein Paar K&H O300.

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Die CX8 beeindruckt direkt nach dem Auspacken durch die auch für eine Achtzöller-Box relativ ausladenden Dimensionen von 43x28x33 cm, in denen der 8″ Woofer optisch täuschend recht klein anmutet. Der verwendete Lack der Boxen ist schwarz und glänzt nur auf Halbfettstufe, was sich optisch mit der Front wirklich gut macht, denn dort ist eine komplett matte Gummieinlage vorhanden. Zwischen Hoch- und Tieftöner befindet sich ein blau beleuchteter „Funktionsindikator“ oder einfacher, eine blaue LED.

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Die CX8 ist als Zweiwegesystem ausgelegt, das mit einem 1,25″ großen und mit 40W betriebenen Seidenhochtöner und einem 8″ großen und mit 80W betriebenen Kevlar-Tief/Mitteltöner ausgestattet ist. Rückseitig finden wir ein Bassreflexrohr. Die generelle Verarbeitung lässt keine Wünsche offen. Das Gehäuse ist laut Herstellerangabe sogar aus 1″ dickem MDF, zumindest die Front und Rückseite, über Deckel, Boden und Seitenwände schweigt sich M-Audio aus. Dem Gewicht von 13,8 Kg zufolge dürften diese aber dünner sein, da hochwertige 8″-Boxen normalerweise um die 14-15 Kg wiegen. Bei einem Gerät, das in Deutschland ausgeliefert wird, ist es aber dennoch erwähnenswert, dass man zumindest bei M-Audio nicht davon ausgehen kann, dass die Netzteile alle schon auf 230V geswitcht sind. Eine Box war auf 230V, die andere auf 115V eingestellt, womit sie sich mit einem leisen „..ssst“ verabschiedete. „Glücklicherweise“ spart M-Audio dann doch eher beim Qualitätsmanagement als bei der Ausstattung, denn eine (wohlbemerkt auf deutsche Netze ausgelegte) Ersatzsicherung befand sich direkt neben der soeben schwarz angelaufenen Sicherung, was einen umgehenden Austausch möglich machte.

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