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Test: MACKIE Onyx 1640 Mixer mit Firewire Option

Analogmischer mit Firewire-Schnittstelle

26. April 2005

Eigentlich sollte ich keinen Mackie-Test schreiben. Der geneigte Leser möchte mir verzeihen, wenn ich es dennoch tue. Jedes Mal, wenn die Post das Paket mit dem Mackie-Logo vorbeischleppt, fängt es an zu kribbeln. Das erste Mal Anfang der 90er. Meine erste Anschaffung – ein 32/8-Bus-Mixer – löste so etwas wie Suchtgefühle aus. Bedeutete nicht die Anschaffung eines ‚Mackies’ in der Gemeinde der Aufstiegswilligen weithin sichtbar den Absprung vom ‚Willauchdabeisein-Studio’ zum ‚fetten Studiotempel’? Versprach es nicht neben Ruhm und Ehre jede Menge williger Sängerinnen? Dass ich mein Auto gegen das Pult eintauschte und letztgenannte sich dann doch eher zurückhielten, sei mal nebenbei bemerkt. Alles damals – wie gesagt. Heute scheint ein großer Analogmixer für viele Projekt- und Wohnzimmerstudios schlicht zu überdimensioniert, und so greifen immer mehr zu übersichtlicheren – oft digitalen – Lösungen. Wir wollen einmal sehen, ob mich das Mackie 1640 mit Firewire-Option tröstet, denn das ‚große’ 32/8 musste irgendwann neuerem Equipment weichen. Ich habe mir Zeit gelassen, um die wichtigsten Recording-Situationen durchzuspielen. Für weitere Informationen über die Onyx-Serie empfehle ich den Test meines Kollegen Hagen Waechter, der bereits das Onyx 1620 in den Händen hatte.

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Onyx 1640 Übersicht

Äußerlich macht das Onyx 1640 einen sehr massiven und professionellen Eindruck. Das Gerät ist deutlich tiefer und höher als ein 1620, wobei sich praktischerweise das rückwärtige Anschlussfeld in verschiedene Richtungen versetzen lässt (Rotopad). Der Mixer selbst lässt sich mittels beigefügten Schienen auch in ein Rack einbauen. Somit sind viele Nutzungsvarianten möglich. Auf dem Schreibtisch wirkt er bereits etwas wuchtig, aber anhand des Gebotenen relativiert sich das wieder.

Die 16 Einzelkanäle des 1640 sind alle identisch aufgebaut und gehen über die Möglichkeiten des 1620 hinaus. Die XLR-Eingänge befinden sich im Rotopod-Anschlussfeld, ebenso die Inserts, die wie beim 1620 hinter dem Lowcut und vor EQ und Fader ansetzen. Hinzu kommen immerhin 6 statt 4 Aux-Wege und die Sub- bzw. Main-Mixwahlschalter.

Aufwendiger ist auch die Mastersektion mit einer Stereosumme und 4 Subgruppen, die das 1640 auch als komfortable Abhöranlage oder als rudimentären Surround-Mixer (5.1) befähigt. Ebenso besitzt das 1640 eine noch flexibler Talkbacksektion als das 1620.

Das 1640 hat, wie bereits gesagt, 6 Aux-Wege, jeweils solo-bar und leider wie im 1620 nur in der Mastersektion Pre/Post schaltbar. Dafür sind sie flexibler: Aux 1-4 sind im Returnlevel regelbar und laufen auf die Mainausgänge. Aux 4 lässt sich auch ausschließlich auf den Control-Room bzw. Kopfhörer routen – praktisch, wenn Signale auf dem Kopfhörer sollen, der Main-Mix aber rein und ohne störende Infosignale sein soll. Ein gelungenes Live-Feature ist die Möglichkeit, per Regler das Stereo-Returnsignal von Aux 1 und 2 auf Aux 5 und 6 mono hinzuzumischen. Das ist fein, um ohne Einzelkanalverlust ein Hall oder Delay auf den Bühnenmonitor zu mischen – natürlich nur, wenn die Monitore an Aux 5 oder 6 hängen. Aux 3 lässt sich entweder auf den Main-Mix oder die Subgruppen 1-2 oder 3-4 routen. Alles in allem eine runde Sache mit sehr flexiblen Möglichkeiten der Signalzuweisung.

Roto … wie?

Auf dem versetzbaren Rotopad offenbaren sich alle symmetrisch ausgeführte Ein- bzw. Ausgänge (Ausnahmen: Tape-Kanäle und Inserts). Leider gibt es keine Inserts für die Subgruppen; dafür bei den Main-Outs. Die analogen Direct-Outs verbergen sich hinter den beiden DB-25 Buchsen, und neben dem Main-Mix XLR-Ausgang befindet sich noch ein Mono-Main-Out mit Trimregler.

Perkins EQ

Ein Wort über die die Qualität des eingebauten Perkins-EQs mit ein paar Klangbeispielen. Der Aufbau des EQs gleicht dem des 1620. Für die Firewire-Option steht der EQ der Einzelkanälen nur im Main-Out-Mix Kanal 17-18 zur Verfügung, deswegen ist der EQ zum größten Teil nur für den Live- bzw. Mischeinsatz interessant. Wir konzentrieren uns auf den Klang.

Der erste Eindruck: die EQs sind neutral, rauscharm und machen brav die Korrekturen, die der Nutzer verlangt – mehr nicht. ‚Sound BREEIT machen’ geht nicht. An die ‚alten’ Mackie 8 Bus-EQs reichen die Perkins nicht heran, allein wegen der Halbparametrik in den Mitten und fest zugewiesenen Hi-/Low-Bändern. Feinere Klangbildbeinflussungen in den Bässen und ein Toning des Obertonspektrums sind kaum möglich. Die Q-Flankensteilheit ist ebenfalls festgelegt. Einen Wert gibt das Manual nicht preis. Er ist dennoch ein guter Kompromiss zwischen Griffigkeit und Milde. Mangels Vergleichsmöglichkeit kann ich nicht sagen ob die Perkins-EQs ein qualitativen Sprung vor die VLZ-Serie bedeuten. Ich jedenfalls vermisse die Flexibilität und leichte Cremigkeit der 8 Bus-Serie. Hören Sie trotzdem auf die Klangbeispiele zwischen einigen digitalen EQs und dem Perkins EQ, wobei natürlich Wandlungsverluste des Perkins-Beispiels durch mein RME Mulitface berücksichtigt werden müssen. Ebenso muss mit Färbungen in das mp3-Format gerechnet werden. Die ‚internen’ digitalen EQ-Beispiele wurden in Logic 7 erstellt und pegelmässig angeglichen. Das Klangbeispiel wurde jeweils mit einer mittleren Flankensteilheit jeweils bei 12 kHz um 12 dB und bei 80 Hz um 6 dB angehoben. Man möge mir das peinliche Playback verzeihen …

  • Eden-clean
  • Eden-Firium
  • Eden-LogicChannelEQ
  • Eden-PerkinsEQ
  • Eden-UAD_Cambridge
  • Eden-URS-EQ_A_Serie E

Verarbeitungsqualität

Das Onyx 1640 gleicht in Verarbeitungsqualität und Klangqualität seinen kleineren Brüdern. Dies hat zur Folge, dass auch die Mängel der kratzenden Fader und z.T. wackeligen Knöpfen identisch sind. Ich hatte bei meinem Exemplar sogar ein abweichendes Stereobild im Control-Roomregler, das vor allem bei leiseren Einstellungen für Verwirrung sorgte. Nervig auch die fehlende Einschaltverzögerung, die gerade live beim Ein- und Ausschalten nicht gerade sanfte Knackser an die PA schickt. Somit kann die neue Onyx-Serie nicht mit älteren Mackie-Pulten mithalten. Trotz Kostendruckargument – Mackie macht sich damit seinen unerschütterlichen Ruf kaputt, denn allein der Preis ist es nicht, worauf Mackie-Kunden schauen. Diese Qualitätsmängel beziehen sich allerdings nur auf die 60mm Fader, einige Regler, das Übersprechen – aber nicht auf Grundsound, Anschlüsse oder das Gehäuse.

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Onyx 1640 im Live-Einsatz

Hier spielt das große Onyx seine Klasse aus: 16 Preamps, die für meinen Geschmack die Vorgänger-Preamps der 8 Bus-Mackies locker in Rauschabstand, Gain und Transparenz hinter sich lassen. Das gibt auf oder auch vor der Bühne die klangliche Qualität, die sich bezahlt machen kann, sofern der Rest der Signalübertrager die Anschlussqualität aufbringen. Man darf es nicht unterschätzen: Die Vorverstärker eines Mixers können nie gut genug sein, denn selbst Linesignale wandern hindurch und profitieren davon. Durch das runde und warme Klangbild kommt jede Menge Dampf an die PA. Ein auf einem älteren Yamaha 01X gemischtes Main-Signal kann hier nicht mithalten. Ich habe den Vergleich sogar mit einem 01V96 gefahren und die Mitglieder meiner Coverband hatten sich beim Soundcheck klanglich schnell für das kleine Schwarze aus Amerika – pardon – made in China entschieden. Im Gegensatz zum 1620, der ja nur 8 Mic-Preamps besitzt, lässt sich der Gig großzügiger mit Mikrofonen bestücken und differenzierter mischen. Natürlich muss auf ‚moderne’ Live-Hilfsmittel wie z.B. Total Recall, durchstimmbare Mitten und Snap Shots verzichtet werden. Die einfache und übersichtliche Bedienung des Mackies lassen aber auch selbst geübte Digital-Mixer-Fans alt aussehen. Die Aux-Wege lassen für differenziertes Monitoring großen Spielraum und Kleinigkeiten wie leises Übersprechen der Einzelkanäle trotz deaktivierter Main-Zuweisung auf den Main-Mix waren live kein Problem.

Onyx 1640 im Studio

Die konzeptionelle Stärke des Onyx liegen sicherlich im Live-Einsatz. Das Onyx 1640 wird aber auch im Studioeinsatz dank Klang, 6 Auxwegen, Talkback und flexiblen Subgruppen viele Freunde finden. Die Perkins EQs werden im Studioalltag weniger eine Rolle spielen. Interessant wird der 1640 als luxuriöser Zweitmixer inklusive Firewire-Option, den man schnell unter den Arm klemmt und den Gig mitschneidet. Die gemachten Mitschnitte werden ja dann später im Studio nachbearbeitet und gemischt, ob digital oder über das 1640 bleibt jedem selbst überlassen. In letzterem Fall kommt geneigter 1640-Interessent nicht um die Anschaffung eines zweiten mehrkanaligen Audiointerfaces nicht herum. Das 1640 als alleinige Wandlerlösung für das Studio erscheint mir zu unflexibel. Und so kommen wir zur Digitalabteilung.

Firewire-Option

Die Firewire-Karte kommt in einem kleinen Paket mit Installer-Disk und gedruckter Installationsbroschüre. Mit dabei ist auch Tracktion, der hauseigenen DAW, die sich über Challange-Response auf der Mackie-Website freischalten lässt.

Einbau
Die Karte ähnelt einer PCI-Karte und wird mit zwei Schrauben auf der Hinterseite des Onyx-Pultes eingesetzt. Vorher wird das Flachbandkabel vom Mixer mit der Karte verbunden und das war’s. Schrauben wieder zu, Pult eingeschaltet, das mitgelieferte Firewire-Kabel eingesteckt und mit dem Mac verbunden. Der zweite Firewire-Anschluss erlaubt die Verbindung mit einer weiteren Festplatte oder einem zweiten Onyx Pult. Meine externe Festplatte wurde sofort erkannt. Ein SPDIF Ein- oder Ausgang fehlt leider. Die Main-Mix-Ausgänge 17-18 können mit einem Trimregler im Pegel angepasst werden.

Das Thema Treiberinstallation ist unter MacOSX 10.3.8 kein Thema. Das Onyx läuft am Mac komplett ohne notwendige Installationen. Mackie gibt allerdings Mac OSX 10.3.5 als Mindestvoraussetzung an. Wer also noch unter 10.2.X arbeitet muss wohl oder übel upgraden. Hier könnten sich noch Kosten verstecken. Unter dem System-Kontrollfeld Audio-Midi-Konfiguration (Zu finden unter Programme->Utilities) wird der Onyx-Treiber als Input-Quelle gewählt und los geht’s:

Der erste Gehversuch

Bevor in Logic 7 (natürlich funktioniert das auch in jeder anderen DAW) aufgenommen werden kann, benötigen wir auch hier die richtigen Treibereinstellungen. Der Treiber taucht korrekt auf und kann sofort aktiviert werden. Es stehen bis zu 18 Eingänge gleichzeitig zur Verfügung. Das Onyx 1220 muss sich mit 12 Eingängen begnügen. Das Konzept des Kanalzuweisung ist schlüssig und ziemlich schnell erklärt. Jeder Eingang des Mixers ist fest mit einem Kanal im Treibersetup verbunden und kann nicht intern im Rechner wie z.B. im Hammerfall Mixer auch ohne Host frei auf jeden x-beliebigen Kanal geroutet werden.

Es gibt einen Stereo-Rückkanal (Output 1-2) von der DAW zum Pult, der über den Button ‚Firewire-Option’ auf den Control-Room, Phones oder Main Mix gelegt werden kann. Eine Zuweisung auf die Subgruppen? Geht leider nicht. Routing über Einzelkanäle, um wenigstens die Analogen EQs mitzunehmen und um kreatives Resampling zu betreiben? Nein, leider auch nicht. Hier muss man damit leben, dass der Stereorückkanal nur Monitorzwecken vorbehalten bleibt und nicht als kreativer Input in das Pult dienen kann. Diese extrem starre Ein- und Ausgangsregelung gibt aber auch keine Rätsel auf. Es muss nicht lange überlegt werden, welcher Kanal wohin geroutet ist, falls plötzlich nichts mehr zu hören ist.

Einzelkanäle laufen unter 1-16, der Main-Mix hört auf 17-18 genauso kommt es in der DAW auch an. Für stressige Live-Situationen eine echte Erholung. Die Stabilität und Performance ist schlicht gesagt sehr gut. Alles klappt reibungslos und die Systembelastung liegt auf dem Niveau meines RME-Multiface. Nur bei extrem niedrigen Latenzen unter 128 fängt das System an zu stottern. Selbst auf meinem alten 600 MHz ibook lassen sich alle Kanäle gleichzeitig aufnehmen. Hier sollte allerdings eine höhere Latenz eingestellt sein ,und es sollte vielleicht nicht der alles entscheidende Auftrag sein, sonst könnte es bei Aussetzern zu Aussetzern des Auftraggebers kommen…

Wer möchte, kann in der DAW die Aufnahme-Bitrate zwischen 16 und 24 Bit wählen, wobei selbst bei der höchsten Auflösung das Arbeiten ab 1 GHz-Macs flüssig bleiben sollte.

Firewire-Praxis

Brav reagiert das Track-Levelmeter in Logic nach Druck auf den Record-Button. Ich schraube solange am Gainregler des Onyx-Pultes, bis ich maximalen Pegel bekomme, ohne dass es clippt. Die Gainregler des Onyx Pultes laufen etwas zu leicht – zu schnell verstellt sich in der Hektik ein Regler und schon muss neu getrimmt werden. Lieber die EQs und Volume-Fader ein bisschen leichtgängiger …

Nun denn, wer jetzt die Dimension erkennt, dem sei gratuliert: 16 äußerst präzise und transparente Mikrofon-Vorverstärker, die sich sauber und simpel in ein digitales Setup einbinden lassen, sind eher selten zu finden. Für unkomplizierte Overdub-Aufnahmen eignet sich die Schnittstelle ebenfalls, sofern sich die Ansprüche an das Monitoring in Grenzen halten. Die Klangqualität ist über jeden Zweifel erhaben. Schade, dass ein Parallelbetrieb der Treiber von Multiface und Onyx unter MacOSX nicht möglich ist. So wäre ein Workaround für die Routing-Einschränkungen machbar. Ein flexiblerer Onyx-Treiber wäre natürlich auch etwas wert.

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Fazit

Mackie macht es mal wieder vor. Klein, kompakt und gespickt mit jeder Menge Möglichkeiten. Dieser Analogmixer klingt wirklich sehr gut und hat für meinen Geschmack die besten Preamps in diesem Preissegment. Selbst bei 60 dB Verstärkung lassen sich selbst noch Ribbon-Mikrofone vernünftig anschließen. Wer höherwertige Preamps in dieser Menge benötigt, muss schon um einiges tiefer in die Tasche greifen. Mit Live-Situationen kommt der Onyx 1640 ausgezeichnet zurecht, ist er doch konzeptionell auf diesen Part ausgelegt. Auch im Projektstudio macht er eine gute Figur und schafft den Spagat zwischen 18-kanaliger Wandlerbox und komfortabler Abhöreinheit/Mixer, die durch die flexiblen Busse auch DVD- und 5.1 Surround-Produktionen zulässt. Auf erstklassige EQs, Inserts in den Subgruppen und letzte Verarbeitungsqualität an Fadern und Reglern muss hier zwar verzichtet werden, aber die Vorteile des ‚größten’ Mackie Onyx werden die Fans und sicher auch Neukunden überzeugen. Die EQ-Qualität sollte jeder selbst für sich beurteilen, denn dort wird am ehesten ‚Luft’ geredet. Der Preis ist für ein Komplettsystem absolut gerechtfertigt. Die Firewire-Option eignet sich hervorragend für den unkomplizierten mobilen Mitschnitt auf einem Laptop und zwischendurch für das Studio, wenn ‚mal schnell eine Gitarre eingespielt werden muss. Hier zahlt sich das extrem transparente Routing aus. Wer im Studio analog mischen will, sollte sich eher nach einer flexibleren Wandlereinheit umschauen. Wer sich mit den kleinen Ecken und Kanten des Systems arrangieren kann, bekommt auf jeden Fall eine Menge Recording-Spaß für sein Geld.

Plus

  • Sound: Mixers / FW
  • Preamps
  • Live-Einsatz
  • Subguppen
  • Flexible Mastersektion

Minus

  • starre Input/Outputzuweisung (FW)
  • Verarbeitungsmängel an Potis/Fader

Preis

  • Mixer ohne Firewire-Option: 1.450,-€
  • Optionale FW-Karte: 330,-€
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Forum
  1. Avatar
    AMAZONA Archiv

    wie macht sich das pult im studio, zwecks latenzzeiten der playbackfunktion (kopfhörerbeschickung)?

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