Test: TEILE Elektronik TEIL1, DJ-Effektgerät

8. Juni 2017

Ein Delay zum Austeilen

Du hast Lust ein wenig mehr über externe Effektgeräte für den DJ-Einsatz zu Lesen? Dieses hier ist nicht das Einzige, es gibt noch viele mehr. Wir haben diese mal zusammengesucht, beschrieben und mit allen Tests versehen. Die besten Effektgeräte für DJs in der Zusammenfassung findest du HIER.

Nachdem gerade der Report zu dieser kleinen Berliner Manufaktur namens TEILE Elektronik erschienen ist, wird es Zeit, einmal einen Blick auf das erste Teil aus genau diesem Hause zu werfen, welches passenderweise den Namen TEILE Elektronik TEIL1 trägt.

TEILE Elektronik TEIL1, das ist wie im Report schon erwähnt, das logische Resultat der Verbesserung des Boss DD-7 Delays, welches im DJ-Bereich gern als eхternes Effektgerät genutzt wird, aber genau für diesen Bereich auch seine Grenzen hat. Darum hat einer der Jungs von der Keinemusik-Crew aus Berlin mit zwei Mitstreitern zunächst das DD-7 in ein KD-7 (Keinedelay) verwandelt und als die Nachfrage nach dem Modell, welches eigentlich nur für den eigenen Gebrauch gebaut wurde, größer wurde, hat man entschieden, das Ganze bis zur Marktreife zu entwickeln. Die ganze Story wie erwähnt im Report, daher jetzt ein Volleinstieg ins Thema.

Das Keinedelay = das TEIL1

Unauffällig im kleinen Karton mit TEILE Stempel an der Seite präsentiert sich die Lieferung des TEILE Elektronik TEIL1. „Made in Berlin“ schmückt den Karton ebenso, Statement und wahre Aussage.

Im Karton befindet sich zunächst ein Faltblatt, vorderseitig eine Art Poster, rückseitig die Bedienungsanleitung. Ein paar Sticker liegen bei, da drunter in gestückelter Pappe das TEIL1 samt Netzteil im kleinen Karton. Kein Verpackungswahn, wie ihn andere Firmen betreiben.

Das muss auch nicht, denn das Delay selbst wirkt so massiv, dass man damit wohl auch Nägel in die Wand schlagen könnte. Der Grund? Es ist verpackt in einem Hammond Electronics Aluminium-Case.

An der Oberseite befinden sich drei Taster, ein Kippschalter, zwei Schiebeschalter und vier Potis und, wenn man es schon so genau beschriebt, drei LEDs.

Rückseitig befinden sich die Anschlüsse – Inputs wie Outputs. Da das Delay im DJ-Setup, sicher aber auch in einem Studio-Setup, in einer Send-/Return-Effekt-Schleife verbaut sein wird, befinden sich hier 6,3 mm Klinkenbuchsen. Im Studio für ein solches Gerät ein Standard, im DJ-Bereich befinden sich in letzter Zeit häufiger an Mixern Cinch-Buchsen für die Send- und Return-Wege. Bin ich kein großer Fan von, muss ich ganz ehrlich sagen. Das TEIL1 aber hat große Klinke – und damit ist auch alles gut.

Rein und raus

Kleine Anmerkung vielleicht direkt an dieser Stelle, denn es passt: Es gibt von TEILE auch Kabel, Klinke-Klinke oder auch Klinke-Cinch für die, die einen Mixer mit ebensolchen Cinch-Aus- und Eingängen haben. Dann gibt es noch Klinke-Klinke/Cinch-Kabel – die wiederum wären, dann wird es verständlich, dafür da, dass man zwar Klinke am TEIL1 nutzt, auch noch den Klinken-Out des Sends am Mixer aber per Cinch in einen freien Kanal zurückkommt, falls der entsprechende Mixer keinen vollen Return-Kanal bietet.
Das Schöne an den Kabeln ist: Sie sind handgelötet, natürlich, aber vor allem auch in der Art eines Multi-Cores produziert, das heißt vier Adern in einem Schrumpfschlauch und damit hat man nicht zwei oder vier Einzelkabel, sondern nur noch ein einzelnes. Gerade für den häufigen Auf- und Abbau sehr praktisch.

Ein Kabel zum Teilen.

Neben den Klinkenbuchsen befindet sich rückseitig auch der Anschluss für das 9 Volt Netzteil. Also, ran damit und die Audiokabel an meinem Xone:92 untergebracht. Send- und Return-Weg und fertig zum Testen.

Was TEILE Elektronik TEIL1 so alles kann

Eine Anmerkung vorab: Wer den Report heute morgen gelesen hat, hat (hoffentlich) ebenso gelesen, dass sich einer der Jungs von TEILE Elektronik um den digitalen Hintergrund des TEIL1 gekümmert hat. Das Effektgerät ist also eines der digitalen Art.

Vier Regler verschiedener Funktionen, ein paar Taster und Schiebeschalter. Da kann man einmal genau schauen, was eigentlich was tut.
Der FХ-Level-Regler oben links dürfte recht einfach zu verstehen sein, Drу-/Wet nennt man ihn auch. Dazu gibt es noch Feedback, Time und Mode Select – so heißt der Regler rechts, auch wenn er so nicht bezeichnet ist auf der Oberfläche.

Zurück zum FХ-Level: Dieser birgt noch eine kleine Besonderheit. So kann mit einem kleinen Schiebeschalter gewählt werden, ob das Originalsignal mitsamt dem Delay-Signal das Effektgerät verlassen soll oder nur das Delay-Signal ohne das „trockene“ Signal. Diese Möglichkeit ist eine sehr schöne Geschichte, ermöglicht sie doch, dass man nur das Effektsignal ohne das Grundsignal auf dem Return-Kanal zurückerhält und nur dieses dem Signal auf den Kanalzügen oder am Master hinzufügt. Die Alternative wäre das Aufaddieren des Originalsignals zu dem Originalsignal mitsamt dem Delay – was unweigerlich eine Pegelanhebung hervorruft und unter schlechten Umständen auch zu einem kleinen Phasing führen kann. Ein Soundbeispiel verdeutlich den Unterschied. Ich persönlich spiele das Delay nur im Wet-Modus, so dass ausschließlich das Delay-Signal auf meinen Miхer zurückkehrt.

FХ Level, Feedback und Time. Damit kann man ordentlich Spielen!

Feedback ist Feedback, muss man das erklären? Ok, also, mehr Feedback bedeutet mehr Delay-Signal wird in den Input zurückgespielt und erneut ins Delay geschickt – das ergibt ein Feedback.

Der nächste Regler ist das Time-Poti. Er regelt die Geschwindigkeit der Wiederholungen des Delay-Signals in einem bestimmten Bereich von Millisekunden. Dieser wiederum kann über den Mode-Select-Regler ganz recht eingestellt werden. Hier gibt es verschiedene Auswahlmöglichkeiten, die in der Regel einen Bereich angeben, vom nächst unteren Wert bis zum genannten Wert. 3200 als Wert bedeutet folglich eine Delay-Time von 1600 bis 3200 ms. 1600 würde demnach eine Zeit von 800 bis 1600 ms bedeuten. Fast bedeutet eine Delay-Time von 1 bis 50 ms, Full wiederum bedeutet eine Zeit von 1 bis 3200 ms. Die genaue Zeit kann dann über den Time-Regler für den gewählten Bereich eingestellt werden.

Time und Time-Ranges sowie Loop

Ist die Delay-Geschwindigkeit denn generell fest? Nein, denn es gibt noch den Tap-Button. Mit diesem kann das Tempo und folglich die Geschwindigkeit des Delays ebenso manuell bestimmt werden. Wichtig zu merken: Tap hat Priorität. Wird aber der Time-Regler gedreht, passt sich das Tempo sofort dem per Poti eingestelltem Wert hat, das Tap-Tempo wird verworfen.

Vorteil der verschiedenen Ranges: Man ist relativ frei, was die Zeiten angeht. Nachteil mit Hinblick auf das z. B. Eventide Time Factor Delay, welches ich persönlich nutze: Bei diesem ist die BPM-Erkennung verdammt genau und so klingt auch das Delay. Dazu kann die Delay-Time auf die Millisekunde genau mit einem Endlosdrehreglerr eingestellt werden, oder Beat-genau mit Unterstützung des BPM-Counters. Das sitzt perfekt und ist für die Handhabe der einfachere Weg. Beim TEIL1 muss der Tap genutzt werden oder die Einstellung über Range plus genaue Einstellung (ohne Rückmeldung über den Wert) per Time-Regler. Ausprobieren, hinhören, ein Gefühl entwickeln ist hier die Ansage. Das ist sowieso eine klare Empfehlung für das TEIL1. Auf Anhieb wird dort sicher niemand das gewünschte Ergebnis herausbekommen können. Die Einstellung der Millisekunden per Range und Time-Regler ist ein wenig frickelig, die Modulation, die dem Tape-Delay nachempfunden ist, ist im ersten Moment auch ungewöhnlich.

Bliebe da noch die letzte Auswahlmöglichkeit: Loop. Das TEILE Elektronik TEIL1 besitzt eine Loop-Funktion, bei der Start- wie Endpunkte manuell gesetzt werden können. Dazu dient, bei Auswahl der Loop-Funktion, der Tap-Button. Dieser gedrückt setzt den Loop-Startpunkt, die grüne LED leuchtet dauerhaft während der Aufnahme. Erneutes Drücken setzt den Loop-Endpunkt. Die maхimale Loop-Länge beträgt 12 Sekunden, nach 10 Sekunden wird die grüne LED beginnen zu blinken als Warnung. Natürlich startet der Loop automatisch nach dem Setzen des Endpunktes in eine Dauerschleife. Was muss man dafür können? Tight treffen in jedem Fall, sofern man einen Loop zu einem Zeitpunkt setzen möchte, der rhythmische Elemente enthält. Im Break ist es natürlich einfacher. Oder man setzt den Loop einfach untight und verzögert ihn ein wenig unsauber und dreht das Feedback hoch. Alles ist machbar – das ist das Schöne.

Im Loop-Mode erhält dann der Feedback-Regler eine zweite Funktion. Er dient zur Einstellung der Länge der Soundschnippsel, in die das Signal für das Timestretching zerstückelt wird.

Bleibt noch eine Einstellung bisher unerwähnt: Die Auswahl zwischen analog und digital. TEILE schreibt dazu selbst: „Umschalten zwischen analogem und digitalem Klangbild“. Das ist natürlich eine digitale Klangmodulation und bedeutet nicht, dass man das Delay auf einen analogen Signalfluss umstellen könnte. Digital klingt sauber, das analoge Signal wird durch ein High-Cut-Filter verändert, ebenso gibt es eine Modulation der Feedback-Schleife.

ONF – auch bekannt als On/OFF

Somit wird das Signal, welches den analogen Sound emulieren soll, organischer. Dazu muss man wissen, der Haupt-Algorithmus des ganzen Delays ist angelehnt an ein Tape-Delay und der analoge Modus sorgt dabei ein wenig, dass der Sound so klingt, als würde das Tape ein wenig in der Geschwindigkeit variieren – oder auch genannt: leiern. Auch dazu gibt es ein Soundbeispiel, welches den Unterschied hörbar macht. Dieses Leiern wird man auch hören, wenn man den Time-Regler dreht. Auch hier wird die Geschwindigkeit nicht trocken und sofort verändert, sondern es klingt tatsächlich wie das Beschleunigen oder Abbremsen eines Tapes. Das Ganze eiert dann ein wenig und passt sich dann an. Ein Gefühl dafür muss man entwickeln, dann ist das aber ein schöner Effekt.

Zeit für ein paar Soundbeispiele.

Die Momentary-Funktion – genieße den Moment!

Man muss nicht besonders achtsam sein, um die Momentary-Funktion zu finden. Ein großer Schalter und der Kippschalter in der Mitte aktivieren diese und lasse die Nutzung zu. Der Name verrät den Sinn dieser Funktion eigentlich schon, aber man kann es auch noch einmal in Worte fassen.
Während das Delay selbst per On/Off-Schalter, liebevoll vom Ideengeber selbst als ONF bezeichnet, an- und ausgeschaltet werden kann, kann die Funktion des Delays selbst ebenfalls per Schalter aktiviert werden. Quasi ein Bypass, nur anders herum – oder ein Send, der nicht als Regler, sondern nur als Drucktaste vorhanden ist. Sinn der ganzen Geschichte? Man kann das Delay zielgenau einsetzen, z. B. nur auf einer Snare. Das geht mit einem Send, den man wirklich schickt (Pioneer ist also raus), zwar auch, da aber dreht man sich einen ab. Beim TEILE Elektronik TEIL1 muss man nur noch kurz drücken, während das ertönt, was man in das Delay schicken möchte – und fertig.

Qualität & Klang

Im Hinblick auf die Qualität gibt es hier wirklich nichts zu beanstanden. Massives Gehäuse, Lecker-Schmecker-Potis mit Metallstiften. Die Potikappen auf diesen sind gummiert und erinnern ein wenig an die Kappen der Allen&Heath DJ-Mischpulte. Die Schiebeschalter, häufig ein Punkt, an dem es ein wenig wackelt und klackert und der Schalter sich nicht besonders stabil anfühlt, sitzen fest und schalten mit einem hörbaren wie spürbaren Klick, sehr schön. Ebensolches tut der Kippschalter der Momentary-Funktion. Da wackelt nirgends etwas.

Stahl statt Plastik

Krönender Abschluss sicherlich die Arcade-Buttons, die den Älteren noch von den Computer-Spielen und passenden Controllern bekannt sein dürften. Die Dinger sind einfach geil, anders kann man es nicht ausdrücken. Ein Klassiker mit geilem Klickgefühl und einem gleichen Klick-Geräusch. Kein Wunder, dass TEILE nicht die erste Firma ist, die sich in der Musikbranche dieser Schaltern bedient.

Rein und raus? Keine uninteressante Sache. Verbaut wurden hier Buchsen von Neutrik. Damit ist man nicht nur qualitativ auf der sicheren Seite, sondern aufgrund zweier verbauter Platinen im Inneren ist auch nicht so viel Platz. Neutrik bot hier eine Buchse an, die passte und damit war die Entscheidung gefallen.

Mit Strom versorgt wird das TEIL1 per externem Netzteil. Dies wird mitgeliefert und ist tatsächlich eines der schlanken Sorte. Das Netzteil selbst sitzt direkt am Stecker. Generell bin ich davon kein großer Freund, mit Ausnahme der Situation, dass das Netzteil schlank ist. Ansonsten hat man sehr gern das Problem, dass man bei in der Steckerleiste schräg angeordneten Steckdosen mit einem großen Netzteil drei freie Steckdosen in einer Reihe braucht, damit man sich einstecken kann. Vollkatastrophe. Generell. Im Club noch mehr. Da Stecker ziehen ist immer eine Koordinations- und Mutprobe. Da dies nicht der Fall ist und das Netzteil sehr klein ist, gibt es hier keine Probleme. Auch sehr schön: Das Kabel am Netzteil ist keines der billigen Sorte, sondern fühlt sich kräftiger an, ein dickerer Gummimantel verspricht hier eine längere Lebensdauer.

Klanglich kann ich für mich persönlich und nach meinem Geschmack sagen, bin ich voll zufrieden. Das Delay klingt im digitalen Modus sehr sauber, im analogen wird es ein wenig organischer. Gerade die Möglichkeit dazu, ein Mix oder ein Wet-Signal zu nutzen wie erwähnt, bringt den eigenen Mix mitsamt dem zugefahrenen Delay-Signal ein gutes Stück nach vorne, verhindert man so doch die (deutlichere) Pegelanhebung oder ein mögliches Phasing. Für mich ein tolles Feature.

Fazit

Das Keinedelay, also das TEILE Elektronik TEIL1, ist in jedem Fall ein schickes Teil. Klasse in der Verarbeitung, abgestimmt auf ein DJ-Setup mit Funktionen, die man so bei keinem anderen für das DJ-Setup zweckentfremdeten Delay finden würde. Das alleine ist ein Alleinstellungsmerkmal. Mit der Momentary-Funktion, der Möglichkeit das Signal Dry plus Wet oder nur Wet ausgeben zu können, dem digitalen klaren Sound oder dem Sound mit dem Analog-Touch, Tempo-Range in Millisekunden oder Tap-Tempo bietet das TEIL1 wohl mehr, als man erwarten könnte. Der Tape-Delay-Klang mit dem Eiern beim Time-Wechsel oder im analogen Modus ist zunächst ein wenig unerwartet, aber ein schönes Klang-Feature.
Sicher ist das TEILE Elektronik TEIL1 kein Delay, mit welchem man ungeübt an sein Ziel kommt, aber das ist bei professionellen Geräten zu erwarten – und TEILE Elektronik hat hier definitiv den Anspruch, ein professionelles Gerät Handmade in Berlin zu produzieren.
Mit einem Preis von aktuell 329,- Euro schlägt die kleine Box aber preislich auch ordentlich zu. Kein Vergleich zu einem Boss DD-7 (rund 140,- Euro), kein Vergleich aber auch zu einem Eventide Time-Factor (rund 470,- Euro).

Lohnt sich die Investition? Also, generell kann man eines sagen: Ein gutes externes Effekt-Gerät lohnt eigentlich immer. Klanglich und funktionell sind sie regelmäßig den internen Effekten von DJ-Mixern überlegen, das sollten sie aber auch bei einer Investition von über 100,- Euro für nur einen Effekt. Vor- und Nachteile bringen sie mit sich, gerade hinsichtlich Timing. Aber zurück zum TEIL1 und der Frage, ob sich ein Kauf lohnt. Aufgrund des nicht gerade günstigen Preises würde ich jedem empfehlen, das TEIL1 einmal selbst zu Testen und sich anzuschauen, ob einem die Funktionen und Bedienung zusagen. Ansonsten gibt dieser Bericht und die Soundbeispiele hoffentlich einen kleinen Überblick, was möglich ist. Ich für meinen Teil würde sofort zuschlagen, würde sich in meinem Setup nicht schon das Eventide befinden. Zwei Delays brauche ich noch nicht und Geld wächst nicht auf den Bäumen aber ehrlich, das TEIL1 ist schon eine geile Kiste mit Spaßgarantie, gutem Sound, klasse Funktionen und das ganze auch noch Made in Berlin. Was war die Frage? Ich bin dafür!

Plus

  • Funktionen abgestimmt auf ein DJ-Set (Momentary, Loop)
  • Tap-Tempo oder voreingestellte Time-Ranges
  • top Verarbeitung

Preis

  • Ladenpreis: 329,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    bytechop  

    Hat mal jemand das Mooer Ocean Machine „Pedal“ getestet? Scheint günstiger zu sein und hat mehr Features.

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