Diese Songs waren bei uns im Juli in Rotation
Schon wieder ist ein Monat um und auch im Juli gab es grandiose Veröffentlichung im Bereich von House Music und Deep House. Dahingehend möchten wir euch wie immer eine kleine Auswahl von Songs präsentieren, die uns besonders aufgefallen sind.
Inhaltsverzeichnis
- House Music & Deep House – diese Releases gab es im Juli
- DJ Koze, Sophia Kennedy – Wespennest – Pampa Records
- Havoc & Lawn – Talk – Nervous Records
- Theos – Good Old Rax – Surge Recordings
- Daisuke Miyamoto – Play Music – Spa In Disco
- Supershy feat. Roberta Flack – Feel Like Makin’ Love Beyond The Groove – klassische House Music
- MPH, Lauren L’aimant – Crash & Burn – MPH
- Paul Kalkbrenner – Schwer – Paul Kalkbrenner Musik
- Hot Since 82 – Atomic Sun – Knee Deep In Sound
- Jimmy DoGood, The Bamboos – Keep Me In Mind – A Positiva – klassische House Music
- Risk Assessment – Power – Stereo:Type – House Music wie wir sie mögen
House Music & Deep House – diese Releases gab es im Juli
Natürlich hoffen wir, bei euch auf Gehör zu treffen und freuen uns, wenn ihr auch den einen oder anderen Songs aus dem letzten Monat in die Kommentare schreibt, der euch begleitet hat. Ohne viele Vorworte wollen wir auch direkt mit der ersten Release anfangen.
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DJ Koze, Sophia Kennedy – Wespennest – Pampa Records
Mit „Wespennest“ zeigt DJ Koze mal wieder, wieso man gerade im Sommer nicht ohne ihn kann, verspielte Synthesizermelodien mit einem wunderschönen Vocal von Sophia Kennedy unterlegt mit leichten, aber doch druckvollen Drums. Für warme Tage doch genau das Richtige, gefühlvoll, aber nicht zu melancholisch.
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Havoc & Lawn – Talk – Nervous Records
Ja wie ihr merkt, ist Nervous Records oft bei uns vertreten, aber kann einem das bei so einem smoothen Song verübeln? „Talk“ von Havoc und Lawn hat alles, was wir brauchen. Ein klassischer House Groove, ein eingängiges Vocal und eine lockere Bassline. Eine passende House Music Release für ein Label wie Nervous Records.
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Theos – Good Old Rax – Surge Recordings
Theos ist wieder da und seine neue EP „The Rise“ ist vollgespickt mit Songs, die uns begeistern. Immer groovy, immer harmonisch und immer mit dem gewissen etwas sind die Titel gespickt. Spätestens wenn bei 02:58 endlich die E-Piano Akkorde einsetzen, wissen wir, wohin die Reise geht. Wer den Titel mag, sollte auch auf jeden Fall in den Track „Collective Paranoia“ auf der EP reinhören.
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Daisuke Miyamoto – Play Music – Spa In Disco
Locker, luftig, leicht haben wir mit “Play Music“ eine wunderbare House Music Release, um jeden Abend gebührend einzuläuten. Eine wunderbar rund klingende Bassline, gespickt mit lauter klassischen House- und Disco-Elementen komplimentiert den Song grandios.
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Supershy feat. Roberta Flack – Feel Like Makin’ Love Beyond The Groove – klassische House Music
Mit “Feel Like Makin’ Love” bekommen wir eine wunderschöne House Release von Tom Mischs Alias. E-Piano-Phrasen, seichte Gitarrenriffs und die zauberhafte Stimme von Roberta Flack ergeben hier eine entspannte und dennoch, gerade durch die Bassline, groovy Nummer, die bei dieser Liste aus dem Juli 2023 einfach nicht fehlen darf.
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MPH, Lauren L’aimant – Crash & Burn – MPH
Was mit einem seichten Vocal von Lauren L’aimant anfängt, entwickelt sich rasant weiter und wer denkt, dass die 4/4 Kick das höchste der Gefühle ist, sollte noch einen Moment abwarten. Zwar keine House Music, aber eine Release, die bei uns in Dauerschleife läuft und die wir euch auf keinen Fall vorenthalten wollten.
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Paul Kalkbrenner – Schwer – Paul Kalkbrenner Musik
Paule ist zurück und das ist gut so! Wir mussten selbst nachgucken und waren überrascht, dass die letzte Release mit „Si Soy Fuego“ schon zwei Jahre her ist. Umso schöner ist es, dass es jetzt wieder was Neues auf die Ohren gibt und ja, mit „Schwer“ gibt es ordentlichen Sound aus den Boxen. Simpel, aber drückend, wild, aber dennoch strukturiert und natürlich mit dem bekannten Kalkbrenner-Sound. Außerdem gibt es, wie leider sonst zu selten, zu dieser Nummer sogar ein eigenes Musikvideo.
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Hot Since 82 – Atomic Sun – Knee Deep In Sound
Klassischer Sound von Hot Since 82, wie man ihn kennt und liebt. Rollende Synthesizer, klare Drums und sphärische Pads. Dieser Song nimmt einen auf jeden Fall auf eine kleine, aber sehr schöne Reise mit.
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Jimmy DoGood, The Bamboos – Keep Me In Mind – A Positiva – klassische House Music
Klassische House Music mit ein paar neuzeitigen Snare-Rolls und wundervollen Vocals von „The Bamboos“. Damit ist „Keep Me In Mind“ genau das Richtige für den Dancefloor. Der Breakbeat vor dem Drop hat es uns bei dieser Nummer besonders angetan.
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Risk Assessment – Power – Stereo:Type – House Music wie wir sie mögen
Mit “Power” stellt Risk Assesment eine schöne House Release vor, gespickt von lockeren Piano-Chords, klassischen House-Drums und einem schönen Subbass. Power hat die ganze Nummer definitiv und fügt sich gut in jedes Set, egal ob früher oder später am Abend, tanzen kann man hier ohne Frage. Wir kriegen nie genug von diesen jackin‘ House Beats.
Das war es auch schon wieder mit unserer kleinen Liste an Releases aus dem letzten Monat. Wir hoffen, dass ein paar Songs dabei sind, die ihr in eure Rotation aufnehmt. Bis zum nächsten Mal!
Hm, klingt für mich fast alles nach Anfang 2000. Und das von Paul erinnert doch stark an “Castenets“ aus Berlin Calling.
Ich würde ja auch mal gerne in einer der “heißbegehrten” Playlist auf Spotify, Apple Music auftauchen, aber da bekomme ich eher nen Sechser im Lotto hin. ;-)
Viele Grüße
Ich würde sogar noch etwas weiter gehen. Beim Appetit auf inspirierende neue Musik wirken die Titel wie ein McDonald’s -Burger: Mal bisschen mehr drauf, etwas andere Beläge oder einfach nur eine Kopie des Original. Im Prinzip immer der gleiche Grundgeschmack und nach dem Verspeisen ohne Nachwirkung schnell weg. Einzig und allein ein Völlegefühl, das bleibt.
Also ein perfektes Abbild der herrschenden Konsumgesellschaft.
Wollen wir das weiterhin und in Zukunft so haben? Ich irgendwie nicht.
@LeSarrois Grosse Worte. Dann bleibt dir nichts weiter übrig, als das Rad neu zu erfinden. Kann mich an nichts wirklich neues nach Techno (35Jahre) erinnern. Nur Aufgüsse und Umgestaltungen. Do it better!
Ich muss mich der Meinung der anderen Kommentartoren anschließen: Klingt alles ziemlich gleich. Hab jetzt aber auch nur die Teaser angehört. Vielleicht gibt‘s ja den ein oder anderen Spannungsbogen, der mir dabei entgangen ist.
Einer meiner Favoriten der vergangenen 2 Monate ist die neue Platte von Two Fingers (aka Amon Tobin). Vor allem an den ersten beiden Tracks kann ich mich nicht satthören :-)
Gibt‘s bei Bandcamp -> https://twofingersbeats.bandcamp.com/album/cronos
@MrKatz Ayayay!
Alles langweilig.
@Organist007 Das Problem ist die Wirkung. Auf der Tanzfläche nachts um 3 vl. ok, aber würde es privat im Zimmer eine Wirkung entfalten?
@Filterpad nein
Ist mir fast alles ein paar Prozentpunkte zu glatt. Wie nannte man das früher so schön? Handbag-House?;)
Koze geht natürlich immer..
Aber das hier nicht unbedingt Musik für die Lesestunde zwecks Bildung neuer neuronaler Netzwerke angepriesen wird, sollte doch jedem Kommentator vorher klar sein, oder?
Warte noch auf die Kritik das hier zu wenig Ambient oder Gitarrenmusik vorgestellt wird🙃
bitteschÖn:
zu wenig Ambient oder Gitarrenmusik.
jazz & klassik.
freibier für A L L E
@m+r Merci