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Test: the t.bone IEM 200, In-Ear-Monitoring

In-Ear-Set

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EP 4 In-Ear-Hörer

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Das the t.bone EP In-Ear-Set wird in einer Klarsichtverpackung mitgeliefert. Darin befindet sich ein Kunststoffbauteil, worauf drei Paar Ohrpassstücke in drei Größen und natürlich auch der eigentliche dynamische Stereo-Hörer befestigt sind. Der Hörer hat eine Impedanz von 16 Ohm, leistet einen Schalldruck von 114 dB und überträgt den Frequenzbereich von 10 bis 22 kHz. Dieser weite Bereich ist zwar bei der IEM 200 Funkstrecke nicht gegeben, jedoch lässt sich der Hörer schließlich auch mit anderen Geräten verwenden. Die Hörer mit den kleinen Treibern sind aus transparentem Material gefertigt, das Anschlusskabel hat eine Länge von 150 cm. Am Ende sitzt der 3,5 mm Winkelstecker. Auch wenn das Aufbewahrungs-Tool grundsätzlich eine gute Idee ist, stellt sich dennoch die Frage, ob das in der Praxis von echtem Nutzen ist. Denn um alles wieder gut zu verstauen und Kabel samt Hörer auf dem Kunststoffuntersatz zu befestigen, müssen immer wieder die Ohrpassstücke abgenommen werden. Ob das auf Dauer dem Sitz der hellen Silikonstücke auf den Hörern gut tut oder sich der Bastelaufwand sich bei häufigem Einsatz lohnt, sei dahingestellt.

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Einzelhörer

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Forum
  1. Profilbild
    ctrotzkowski  

    Hallo,

    ein interessanter Testbericht – allerdings vermisse ich Informationen zur Audio-Qualität der Funkstrecke. Bei meinen alten LD MEI100 war mir das Grundrauschen deutlich zu hoch, um mich voll auf die Performance zu konzentrieren.

    Gibt es hier ggf. praktisch ermittelte Messwerte?

    Gruß, Carsten

  2. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Klasse Gerät für ein sehr sehr gutes Preis Leistungs Verhältnis. Ja und die Probleme mit der Rsuscherei, da wünsche ich mir auch noch ein wenig mehr Informationen.

    • Profilbild
      p.ludl  RED

      Hallo Carsten.
      Ein mich störendes Grundrauschen war nicht festzustellen. Messwerte zum Thema Rauschen gibt es nicht.

  3. Profilbild
    Markus Galla  RED

    Eigentlich ist der Frequenzbereich, der hier abgedeckt wird, großer Quatsch. In DE sind nur 822-832 legal und kostenfrei nutzbar, darüber und darunter liegen LTE Up-und Downlink. Da macht auch keine Einzelzuteilung mehr Sinn, denn wer kauft ein Budget Sytem, um dann einmalig 130€ plus 10€ für die Sendestrecke pro Jahr zu zahlen? Das macht ja so gar keinen Sinn und LTE sorgt ja selbst in der Mittenlücke in der Nähe von Sendemasten noch genügend Störungen. Sinnvoller wäre gewesen, noch den ISM Bereich von 862-865 MHz mitzunehmen, um Ausweichmöglichkeiten zu schaffen. Für den deutschen Käufer bleibt also nur die Mittenlücke und eine Alternative gibt es nicht.

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