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Top News: Clavia Nord Drum 3 & Nord Drum 3P, Drumsynthesizer & Pad

4. April 2016

Neue Version des schwedischen Drumsynthesizers

Mit Nord Drum 3 und Nord Drum 3P stellt Clavia die (logischerweise) dritte Version des VA-Drumsynthesizer auf der Musikmesse vor.

NordDrum3-top

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Nord Drum 3 ist ein 6-kanaliger Synthesizer für Drums und Percussion. Die Soundengine arbeitet mit subtraktiver Synthese, FM und der sogenannten Resonant Synthesis (einfaches Physical Modeling). Die grundsätzliche Struktur des Nord Drum 2 wurde beibehalten, ein Drumsound setzt sich aus den drei Elementen Tone, Noise und Click zusammen. Beim Test des Nord Drum 2 gefiel uns besonders ungewöhnliche Dynamik des Synth-Percussion.

Nord Drum 3 hat gegenüber der 2er-Version jedoch ein paar Ergänzungen. Das Modul verfügt zusätzlich zu Overdrive und EQ nun über ein Stereo-Reverb mit sieben Algorithmen und einen Delay-Effekt mit Tap-Tempo, die auf jeden Kanal separat geregelt werden können.
Die Anwahl der Sounds ist jetzt einfacher, denn es gibt 10 Librarys für Kicks, Snares, Toms, Percussion, Bells, Tuned, Effects, Cymbals, Hihats und Claps. Somit lassen sich einzelne Drums eines Kits leichter auswechseln.

NordDrum3P-top

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Gab es das 6-flächige Pad bisher als Zusatz zum Soundmodul, erscheint mit Nord Drum 3P nun eine Kombiversion, was dem Live-Einsatz tourender Musiker sicherlich sehr entgegenkommt. Das Pad besitzt sechs Gummi-Schlagflächen sowie einen Anschluss für ein Kick-Pedal. Die Bedien- und Editieroberfläche ist identisch mit dem Nord Drum 3-Modul. Das Pad verfügt gegenüber dem Vorgänger auch über MIDI-Anschlüsse, die Trigger-Eingänge des Moduls fallen hier jedoch weg. Das Gewicht des Nord Drum 3P liegt unter 2 kg.

Nord Drum 3 bringt also ein paar nützliche Verbesserungen, aber keine so großen Veränderungen wie seinerzeit gegenüber der ersten Version. Das offensichtlichste Manko sind nach wie vor die fehlenden Einzelausgänge, die Nord Drum 3 sonst für den Studio-Einsatz wesentlich interessanter machen würden. Nord Drum 3P hingegen scheint eine sehr sinnvolle Sache zu sein.

Preis und Lieferdatum wurden noch nicht kundgetan.

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Forum
  1. Profilbild
    Atarkid  AHU

    Ich fass es nicht! Wieder keine Einzel-Outs….
    Bei der ND2 dachte ich noch die hätten das nur vergessen. „Ich warte auf die ND3“ hab ich mir damals noch gesagt. Und jetzt??? Wieder nix, schade… :(

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        wadj

        hört doch auf zu mekern! jeder will alles in einem gerät haben und jedes gerät soll alles können ? Keine andere Firma kann das gut wie Clavia. Auch wenn es keine einzelene Ausgänge hat, hat das Gerät seine Zielgruppe!

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      AMAZONA Archiv

      Die Nord Drum ist halt kein Produktionstool, sondern ein Live-Instrument für Drummer: Die extrem sensible und fein nuancierte Ansprache selbst mit einfachen Gummipads ist absolut einzigartig und lässt meine Drums von einer Firma mit R am Anfang weit hinter sich. Ich finde besonders die Variante mit den eingebauten Pads MEGAGEIL. Einzelouts vermisse ich gar nicht. DANKE Clavia!

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        Lux Gaia

        Mit ein paar Einzelausgängen könnte sie eben auch Produktionstool sein. Kann doch technisch und finanziell nicht so das Ding sein, noch 2-4 Einzelausgänge reinzupacken. Ich finde das schon ziemlich ignorant von Clavia, oder lesen die Testberichte und Kundenwünsche nicht?
        Schade für Studiomusiker und schade für Clavia, die so wohl einige Exemplare weniger verkaufen werden.

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          AMAZONA Archiv

          Doch anscheinend lesen sie Testberichte: Die Frage ist doch, warum will man Einzelausgänge? In den bisherigen Nord Drums 1 und 2 waren das Hauptargument der selektive Einsatz externer Effekte, die das Teil selbst nicht hatte. Nun hat die Nord Drum 3 Hall und Delay eingebaut. Und das ist zum Beispiel für meine Art der Anwendung ungefähr tausend mal besser, als mit externen Effektkisten herummachen zu müssen. Dafür gleich noch ein zweites dickes DANKE an Clavia! Hoffentlich lassen sie sich von dem Gemecker nicht die Freude an ihrer wirklich großartigen Entwicklung verderben: Kein E-Drum-Modul vor der Nord Drum hat mir ein nahezu natürliches Spielgefühl vermittelt. Aber ich denke auch, sie bekommen von den Drummern, mit denen sie das Teil entwickeln schon das richtige Feedback. (Octapad mit ähnlichem Anwendungsbereich hat übrigens auch keine Einzelouts. Habe ich seit vielen Jahren im Einsatz, Einzelouts auch nie vermisst)

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            Atarkid  AHU

            Naja, für Hobbydrummer mag das ja reichen. Aber bei eingebautem Hall und Delay ist man ja wohl noch Lichtjahre von sinnvollem Outboard-Equipment entfernt.
            Wer auch sein Set mit 2 SM-58 abnimmt dürfte wahrscheinlich glücklich werden im Studio. Einzelouts sind ja nicht gerade ein unerfüllbarer, hoffnungslos dreister Wunsch an ein Stück Hardware. Es hat außerdem niemand gemeckert. Die Einzelouts fehlen, das ist doch wohl nicht zu leugnen. Ihr benutzt wohl keine Kompressoren oder sowas?
            An die „rote Teppich vor dem Hersteller ausroll“-Fraktion: Vergesst nicht, Clavia ne Tafel „Merci“ zu schicken!… Unfassbar sowas! (Ich brauch’s nicht, also ist jede Kritik direkt Gemecker)..

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              AMAZONA Archiv

              Nein der Punkt ist einfach folgender: Ich bin auch Entwickler. Man reißt sich jahrelang den Arsch auf, steckt sein ganzes Herzblut in eine Sache und wenn mans dann rausgibt, wird nicht die Leistung gewürdigt, sondern immer nur darauf herumgeritten, was angeblich alles nicht stimmt. Und da kann man wirklich IMMER was finden. Das zermürbt auf Dauer unglaublich. Die Nord Drum ist ein geiles Tool. Ich bin sicher, das finden andere auch, die seit Jahren E-Drums spielen. Das Spielgefühl hat sich gegenüber anderen E-Drums deutlich spürbar gebessert. Da müssen Kritik und Würdigung einfach in einem sinnvollen Verhältnis stehen. Das nenne ich menschlichen Anstand.

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                Atarkid  AHU

                Würde man nicht auf das Teil abfahren, würde man sich auch nicht so entäuscht zeigen. Wer fehlende Einzel-Outs kritisiert mag das Gerät an sich offenbar sehr gerne. Ich hab jetzt nicht 100%ig bedarf, weil ich noch ein paar alte Tama Techstars und Pearl Analog-Drummodule rumfliegen hab, aber das Clavia kann einfach mehr. Und jeder andere Kritiker hier sieht das bestimmt genauso. Geile Kiste, aber eben kastriert und damit für die eigenen Zwecke nicht zu gebrauchen…. Folglich grenzenlose Traurigkeit ;)

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              AMAZONA Archiv

              Das DRM1 zum Beispiel hat ja Einzelouts, ist aber eine völlig andere Geräteklasse. Käme für meine Art von Anwendung gar nicht in Frage. Bei den TD-E-Drum-Modulen gibt es Einzelouts ab TD-30, welches mehr als das Vierfache der Norddrum kostet. Das TD-25 für mehr als den doppelten Preis der Nord-Drum hat auch noch keine Einzelouts. Da werden Äpfel mit Birnen verglichen. Bei T kann man in E-Drum-Modulen die Anzahl der Line-Ausgänge als Filterkriterium einstellen. Damit findet man sehr schnell heraus, dass nur die drei Top-Modelle von R, Y und 2b Einzelausgänge haben. Die Nord-Drum ist mit den Triggereingängen ganz klar als Mittelklasse-Drum-Modul konzipiert, wo EInzelouts absolut unüblich sind. Dieses ständige Expertengetue von wegen „Einzelausgänge fehlen“ ist also völlig am Thema vorbei.

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                Atarkid  AHU

                HALLO, es ist ein Drumsynthesizer… Das kann man doch nicht ansatzweise mit den Roland V-Drums vergleichen. Sondern eher mit den alten TAMA- Pearl und Simmons- Drums. Vielleicht noch mit dem Rack-Attack (wir sprechen hier nur von der Klangerzeugung)

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                  AMAZONA Archiv

                  Tut mir leid, aber das stimmt gar nicht. Die Nord-Drum wird der Klangerzeugung wegen als Drumsynthesizer bezeichnet wie der DRM1, aber beides sind Geräte für völlig unterschiedliche Anwendungsszenarien. Die Nord-Drum hat Triggereingänge für E-Drum-Pads. Das heißt, sie ist von der Anwendung her ein Drum-Modul genau wie die TDs. Da ändert auch die Bezeichnung Drumsynthesizer gar nichts dran. Dass jemand den DRM1 als zentralen Bestandteil eines E-Drums betreibt, dürfte hingegen die absolute Ausnahme sein: Keine Triggereingänge, kein Speicher. Von der Geräteklasse her ist die Nord-Drum ganz klar ein E-Drum-Modul zum direkten Drummen, während das DRM ein reiner Klangerzeuger ist, der wohl eher von Sequenzern betrieben werden dürfte. Die Nord-Drum richtet sich auch von der Werbung her direkt an Drummer, die DRM1 dagegen absolut gar nicht. Und na klar kann man sagen „Ich hätte gern die Nord-Drum mit Einzelausgängen.“ Ich benutze auch meine Gitarren zum Spielen von Synthesizern mit eingebautem Keyboard. Nur wenn ich dann so tue, als wäre das ein selbstverständlicher Anwendungsfall, den die Hersteller mit Features bedienen müssten, dann bin ich halt auf dem Holzweg.

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                    Atarkid  AHU

                    Ach die Simmons-, Pearl-, und Tamadrumsynthesizer waren nicht für Schlagzeuger? Was Du nur immer mit deinem DRM-1 willst. Ich seh schon, Du kennst Dich aus ^^.

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                      AMAZONA Archiv

                      Mir ging es darum aufzuzeigen, dass AKTUELLE E-Drum-Module im Mittelklasse-Preisbereich DURCHWEG KEINE Einzelouts haben. Einzelouts gibt es lediglich bei den Top-Modellen, die allesamt mehr als das Doppelte der Nord Drum kosten. Davon abgesehen, weiß ich nicht, was diese Diskussion am Ende bringen soll. Kauf doch einfach was anderes. Hersteller in derartigem Ton zu bashen bringt die Musik garantiert nicht voran. Und für meine Anwendung als Live-Instrument ist die Nord Drum genau so wie sie ist perfekt. Aber das Wesentliche ist: Die Nord Drum ist ein Durchbruch in Sachen Spielgefühl auf elektronischen Drums. Das ist eine Riesenleistung. Auch wenn die „Experten“ hier alle die Einzelausgänge beweinen.

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                  AMAZONA Archiv

                  Noch ein anderer Punkt zum Thema Einzelouts: Der Ton der Kritik unterstellt ja den Herstellern gern Unwilligkeit, Unvermögen oder Ignoranz. Aber EInzelouts entstehen ja nicht dadurch, dass ich 6 Buchsen ins Gehäuse schraube. Die Nord-Drum ist, meine ich, eine Art VA. Das heißt, die Stimmen werden digital von einem DSP erzeugt. Und ohne die Architektur der Nord Drum zu kennen, denke ich, es ist nicht so einfach, aus dem DSP, die einzelnen Drumstimmen in Einzelouts aufzufieseln. Und wenn der Spaß ein paar Hundert EURO zusätzlich kosten würde und die Zielgruppe der Drummer das nicht braucht, dann ist auch klar, warum Clavia es nicht macht.

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                    Basicnoise  

                    Meines wissens gibt es sehr wohl eine DRM-1 mit Trigger Eingängen. Kommt nur etwas teurer daher. Und genau so hätte an es ja auch lösen können, Optionale Einzelouts zB.
                    Ich finds auch schade, finde das Teil ansonsten super spannend.

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                      AMAZONA Archiv

                      Meines Wissens kann man die Triggereingänge DRM1 nicht mit Standard-Piezo-Pads betreiben, wie sie zum Beispiel die aktuellen Roland-Pads darstellen. Die Nutzung als Drum-Modul ist eher schwierig und dürfte für dieses Gerät die seltene Ausnahme darstellen.

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                    dilux  AHU

                    ich denke nicht, dass es so schwer wäre, einzelausgänge zu verbauen, ich denke auch nicht, dass das nord drum dadurch „einige 100 euro“ teurer werden würde, wahrscheinlich handelt es sich eher um eine managemententscheidung zu gunsten der gewinnmaximierung.
                    der punkt ist doch, nord ist bekannt für hochprofessionelles equipment, das sehr häufig im studiobereich zum einsatz kommt, wo einzelouts eigentlich pflicht sind. man stellt ja auch nicht nur ein stereomikrofon vor ein drumset.

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                    Atarkid  AHU

                    Das mit dem DSP ist sogar extrem einfach. Je nach Typ braucht es dann mehrere DA-Wandler, aus die Maus. Wär das so ein Drama, gäb’s keine VA-Geräte mit Single-Outs. Beispiel Waldorf Rack-Attack. Stereo-Out und 6 Einzelausgänge…

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                      dilux  AHU

                      oh, es gibt sogar dsp’s mit integrierten wandlern; letzendlich ist ein ad/da-wandler sogar ein dsp.

                  • Profilbild
                    microbug  

                    Hier muß ich einhaken, denn das denkst Du leider falsch. die meisten DSPs geben ihre Audiodaten seriell aus, einfach auch um Leitungen zu sparen, zudem wird das ganze eh gemultiplext, also dann noch sehr schnell hintereinander ausgegeben. Nun kommts auf den Wandler an, denn man braucht nicht unbedingt mehrere Wandler, sondern einen, der Mehrkanalig ist und multiplexen kann, und genau so wird das bei etlichen anderen VAs ja auch gemacht, zB bei den Novas/Supernovas von Novation, die 6 bzw 8 Einzelausgänge haben. Das ist also nichts Neues, denn diese Technik, also die Stimmen seriell in einen Wandler zu geben, kam schon bei den LA-Synthis von Roland und vielen Anderen zum Einsatz.
                    Selbst wenn der DSP eine parallele Ausgabe macht, werden die einzelnen Stimmen mindestens gemultiplext und dann durch den Wandler quasi wieder zusammengefaßt.

                    • Profilbild
                      AMAZONA Archiv

                      Hallo DietmarB, es ist die geradezu klassische Situation, dass Anwender immer besser wissen als die Entwickler, was wie funktionieren müsste. Von Musik-DSP-Entwicklung habe ich keine Ahnung, aber ich entwickle seit 3 Jahrzehnten andere Software und in einem bin ich ziemlich sicher: Die Nord Drum Entwickler haben Gründe für ihre Design-Entscheidungen. Sie lassen nicht Einzelouts weg, um jemanden zu ärgern oder weil sie blöd sind. Okay, wer möchte kann das natürlich anders sehen, aber ich persönlich finde das anmaßend und undankbar. Gruß

    • Profilbild
      patchpoint  

      Ja, Einzelouts sind Pflicht und bitte einen Sequenzer einbauen und ich zahle Ich auch das Doppelte, denn dann wäre es ein Traumdrummie. Die Klangerzeugung ist der Knaller jedenfalls.

  2. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Auf der Clavia-Webseite sind Reverb und Delay als „Master-Effekte“ bezeichnet und es klingt für mich nicht so, dass sie Kanal-spezifisch geregelt werden können. Das wäre in der Tat ein bisschen schade.

    • Profilbild
      GEM-D  

      da steht: Reverb and Delay Effects with adjustable amount per channel ;-)
      Wird auch auf nem Interview einer anderen Seite so beschrieben.

      • Profilbild
        GEM-D  

        Der Effekt wird wahrscheinlich, da nur einmal vorhanden, global eingestellt und die Effektstärke kann pro Stimme dazu gemischt werden.. wie bei einem Sendeffekt z.B..

  3. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Hab mich geirrt. Doch alles gut: „The amount of Reverb and Delay can be set individually for each of the 6 channels of the Nord Drum 3/3P“ Habs zuerst überlesen. Sie können doch Kanal-individuell geregelt werden.

  4. Profilbild
    wasserwerk

    Das Wichtigste zuerst – ich finde die Nord Drum vom Sound her als das allergeilste und am besten spielbares E-Drum-Modul auf der Erde! Punkt. Da kann nicht nur Roland einpacken, sondern sogar 2Box. Ich gehöre auch nicht zu der Fraktion, die die fehlenden Outs beweint. Ja, es wäre für Studio-Anwendung schön sie zu haben, aber man kann das Problem auch umgehen (MIDI aufnehmen, Instrumente auf einzelne Tracks spliten und dann 6 mal einzeln recorden – umständlich, aber möglich; hoffentlich bleibt danach die tolle nuancierung erhalten).

    Jetzt zur Kritik. Mich stören an den neuer Version andere Sachen:
    1. WARUM zum Henker entfenren sie einige Parametern??? Damit sind alte Patches nicht kompatibel! Ich hoffe, dass das in der finalen Version noch korrigiert wird.
    2. WARUM entfernen sie den NordPad-Anschluss an der ND3 Desktop-Version? Das Argument „kaufe die ND 3P gilt nicht. Was ist mit Leuten, die die alte ND2 upgraden wollen und ein nicht so billiges NordPad schon besitzen?.
    3. Bei der Synthese-Arten hat sich nichts geändert, sprich: es gibt nichts neues. Damit hat für mich die neue Nord Drum vielleicht mal eine 2.5 verdient, aber nicht ein Sprung auf eine 3. Es ist einfach nur ein Facelift.

  5. Profilbild
    Johannes Wagner

    Ich verstehe total warum ihr euch über die fehlenden Outputs beschwert aber es ist deswegen kein ubrauchbares gerät im Studio ich nehme zunächst eh Midi auf und gönne mir dann die Spuren einzeln um so auch die ganze Zeit schon zu modulieren und live hat es sicher seinen Effekt

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