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Vergleichstest: Kawai MP-7, Kurzweil Artis SE, Yamaha CP40, Stagepianos

(ID: 122537)
Pitch Bend- und Modulationsrad besitzen alle drei Modelle, die Assignable Taster gibt es nur bei Artis SE und MP-7

Pitch Bend- und Modulationsrad besitzen alle drei Modelle, die Assignable Taster gibt es nur bei Artis SE und MP-7

Abschließend noch ein Wort zum Lieferumfang. Allen drei Stagepianos liegt ein Haltepedal bei, MP-7 und Artis SE werden dazu auch gleich mit einem passenden Notenständer ausgeliefert. Handbücher sind ebenfalls bei allen Modellen dabei, aber auch Online werden diese nochmals angeboten. Die Netzteile/Kaltgerätekabel gehören ebenfalls überall zum Lieferumfang hinzu.

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Fazit

Der Preisbereich um die 1.500,- Euro ist bei den Stagepianos derzeit schwer umkämpft. Alle drei getesteten Modelle bieten für diesen Preis eine gute bis sehr gute Qualität, wobei sich im direkten Vergleich deutliche Unterschiede ergeben.

Während das Kawai MP-7 und das Kurzweil Artis SE in vielen Punkten nicht nur gut, sondern sehr gut abschneiden, bleibt es beim Yamaha CP40 oft nur bei einem Gut. Das fängt bei der Verarbeitung an, wird aber vor allem bei Tastatur und Klangerzeugung deutlich. In diesem Bereich liegen Artis SE und MP-7 nahezu gleich auf und letztlich hängt es davon ab, wie man sein Stagepiano in der Praxis einsetzt.

Sind vor allem die A- und E-Pianos attraktiv, ist das MP-7 mit der besten Tastatur im Test sicherlich das Stagepiano der Wahl. Ist das Einsatzgebiet etwas weiter gesteckt, ist das Artis SE sicherlich das bessere Stagepiano, da man hier klanglich breiter aufgestellt ist und man mit Hilfe des kostenlosen Software Editors Eingriffe in die Sounds vornehmen kann. Dem Yamaha CP40 bleibt da nur der dritte Platz im Bunde.

Preis

  • Kawai MP-7: 1.539,- Euro
  • Kurzweil Artis SE: 1.399,- Euro
  • Yamaha CP40: 1.579,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    JensNieco

    Test lese ich gleich aber vorab vielen dank dafür ich will Weihnachten mir selbst das Kawai MP7 unter dem Weihnachtsbaum Legen nachdem ich Yamaha p45, Kawai es100 und Roland F20 getestet und/oder zurück geschickt habe.
    Hoffentlich lese ich im Test eine Bestätigung für mein Vorhaben ich bin gespannt wie sich die anderen gegen das Kawai schlagen.
    Kurzweil habe ich bis jetzt kaum auf mein schirm gehabt und bei Yamaha mochte ich 1. die spartanische Ausstattung nicht
    2. hatte mich die GHS Tastatur nicht völlig überzeugt, und bei vielen Datenblätter hatte ich das Gefühl bei Yamaha bezahlt man viel Geld für ihren Name und ihr wirklich tolles stylische Logo (das mein altes Yamaha Keyboard leider noch nicht hatte).

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