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Akai MPC X SE, Sampling-Groovebox

Die erste MPC aus dem Leak wird real

26. April 2023

akai mpc x special edition sampling groovebox

Vor rund zwei Monaten gab es Gerüchte zu einer Akai MPC XL, aber nun wird die Akai MPC X Special Edition vorgestellt. Den Bildern zufolge handelt es sich um eben jenes Gerät aus dem Leak, nur dass damals die genaue Typenbezeichnung nicht zu erkennen war.

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Die Akai MPC X SE feiert das 35-jährige Jubiläum der MPC-Reihe. Das neue Modell ist äußerlich mit der früheren MPC X identisch, hat allerdings den unverwechselbaren Farbton der früheren Akai-Geräte. Allerdings scheint das Innenleben aufgebohrt worden zu sein. Akai nennt das Gerät „the most powerful MPC ever“.

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Die MPC X SE  hat einen internen Speicher von 48 GB und einen RAM von 4 GB zum Ampeln und Recorden. Außerdem ist die MPC Premium Plug-in Instrument Collection bereits installiert. Diese beinhaltet 25 unterschiedliche Plug-ins mit mehr als 6.000 Preset-Sounds.
Zur Bearbeitung von Samples und Aufnahmen gibt es eine Reihe von Insert-Effekten, wie AIR Vocal Suite, Half Speed, Stutter, Flavor etc.

Unseren Testbericht zur ursprünglichen MPC X könnt ihr unter diesem Link nachlesen.

aai mpc x special edition sampling drum machine

Das alte „X-Problem“ – das 10″ Display ragt im heruntergeklappten Zustand über den Rand hinaus

Einen Liefertermin zur Akai MPC X SE gibt es noch nicht. Als Preis werden 2.499,- US-Dollar angegeben.
Ob auch die anderen beiden MPC-Modelle aus dem Leak folgen werden, bleibt abzuwarten.

akai mpc x special edition rear

Die üppig ausgestattete Rückseite mit 2x MIDI-In, 4x MIDI-Out, 8x CV/Gate und diversen Audioanschlüssen

Ab hier die Meldung vom 20. Februar 2023

AKAI MPC XL

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Update: Wie man es schon erwarten konnte, sind nun auch quasi über Nacht die ersten Fotos der Akai MPC XL aufgetaucht. So wie wir es in der Vergangenheit bereits erlebt haben, sind es schnelle Schnappschüsse. Weder besonders scharf, noch gut genug aufgelöst und dazu mit chinesischen Wasserzeichen versehen.

akai mpc x mpc xl

Neuer Look, aber sonst gleich?

Man bekommt zumindest einen Eindruck vom neuen Top-Modell der MPC-Reihe. Das abgebildete Gerät zeigt sich im Look der frühen MPCs. Doch bezüglich der Hardware-Ausstattung gleicht sie offenbar der MPC X: Regler, Taster, Pads und Anschlüsse sind gleich geblieben. Man könnte fast meinen, eine Retro-Edition und kein neues Modell vor sich zu haben. Dummerweise (oder absichtlich?) gibt es kein Foto mit der genauen Typenbezeichnung. Von daher ist diese Möglichkeit nicht komplett auszuschließen.
Wie dem auch sei, auf den folgenden Bildern seht ihr den neuesten Stand der unendlichen MPC-Leak-Geschichte.

akai mpc xl leak connection

Ab hier die Meldung vom 19.2.

Zeigt Akai in Kürze MPC XL, MPC One MK2 & MPC Live Mini?

Zeigt Akai in Kürze MPC XL, MPC One MK2 & MPC Live Mini?

Bereits im Januar kam das begründete Gerüchte auf, dass noch dieses Jahr eine Akai MPC XL vorgestellt werden soll. (siehe unten)

Doch möglicherweise ist das noch nicht alles, was Akai in petto hat. Die Quelle ist wiederum eine Hacker-Community, die über github Informationen austauscht. Die Argumentation ist in sich durchaus schlüssig, allerdings nicht das, was man als uneingeschränkt vertrauenswürdig bezeichnen sollte.

Über das Update der MPC-Firmware wurde in der Kompatibilitätsliste ein neuer Code entdeckt. Während „avca“ das Modell MPC One repräsentiert, erscheint dort auch „avca2“. Zur Validierung konnte das Kürzel auch auf der Website der amerikanischen Prüfbehörde FCC gefunden werden. Dort fand man ebenfalls eine Skizze der Geräteunterseite, die mit der bisherigen MPC One identisch ist. Sollte sich dies alles als richtig herausstellen, dürfte die One MK2 (oder vielleicht One+) hauptsächlich mit einem aktualisierten und leistungsstärkeren Innenleben aufwarten. Einem weiteren Dokument zufolge ist das Modell mit Wifi und Bluetooth (BTE) ausgetstattet.
Fotos und Manual, wie es sie bei früheren MPC-Leaks regelmäßig gab, sind allerdings noch nicht aufgetaucht.

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Die noch größere Überraschung ist wohl die (angebliche) MPC Live Mini. Hier gibt der Kommentator des Video „Pad Pusher“ nur mündliche Informationen wieder, die er nach eigener Auskunft von Akai selbst und 3-Party-Entwicklern haben will. Demzufolge soll das Modell sehr klein sein, nicht mit der üblichen MPC-Software arbeiten und in einer schwarzen und einer weißen Version angeboten werden. Mehr gibt es dazu noch nicht.

Überdies tauchte in den MPC-Forums ein Screenshot auf, in dem im Online-Store von Inmusic eine „MPC Software 3“ kurzzeitig gelistet war. Außerdem gab es laut Screenshot drei nicht näher benannte MPC-Modelle mit Touch-Display. Möglicherweise sind dort schon die Platzhalter für die drei neuen Modelle eingerichtet worden.

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Alles zusammen genommen kann man wohl tatsächlich davon ausgehen, dass Akai die drei Modelle MPC XL, MPC One MK2 und Live Mini in nicht allzu ferner Zukunft vorstellen wird. Ob es schon zur NAMM 23, die vom 13. bis 15. April stattfindet, geschehen wird oder wie beim MPC Key 61 zur Superbooth, die dieses Jahr vom 11. Mai bis zum 13. Mai in Berlin stattfindet, werden wir abwarten müssen.

Hier die vorangegangene News vom 11. Januar 2023

akai mpc xl code name

Der Leak auf Github

Es geistert das Gerücht durchs Netz, dass Akai wohlmöglich eine MPC XL in nicht allzu ferner Zeit präsentieren wird. Über einer Facebook-Gruppe namens „MPC Live X Force and Key hacking modding custom“ wurden Hinweise darauf veröffentlicht, die auf eine Github-Seite verweisen und nun auch in einem Video auf YouTube geteilt wurden.

Offenbar stieß jemand über die optionalen Erweiterungen bzw. Plug-ins für die MPC-Serie darauf, dass in den Codes für die einzelnen Modelle auch die Bezeichnung „ACV5S“ als Hardware ID auftauchte, was der Hostname für das Modell „MPC XL“ sein soll.

Der Text dazu lautet wie folgt:

While exploring the last Force 3.2 image update from Akai, someone from the Mpc live X and Force hacking modding custom group found a shell script containing an „ACV5S“ hardware id in front of „MPC XL“ label. There are also similar traces in the latest Akai images header. So it seems that a new MPC x is about to be released soon, maybe with larger screen, more pads, more knobs, more memory, more etc… to be a XL one !

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Das sind natürlich erst einmal nur wage Hinweise und Vermutungen, die obendrein auf nicht ganz astreine Weise zu Tage gefördert wurden.
Aber wenn da etwas dran ist, was könnte ein XL-Modell gegenüber der bisherigen MPC X mehr bieten? Die Hardware-Ausstattung der MPC X ist bereits recht üppig: 10.1-Touchscreen, 16 Encodern und zahlreichen Funktionstasten, 2x MIDI-In, 4x MIDI-Out, CV/Gate, Einzelausgängen usw. Noch mehr Pads, Regler und Tasten? Das jüngste Modell der Reihe, die MPC Key 61, ist auch nicht besser aufgestellt.
Allerdings wäre es wahrscheinlich, dass die inneren Werte aufgebohrt werden und mindestens den Leistungsdaten der MPC Key 61 entsprechen, wenn nicht gar übertreffen.

Über diesen Link könnt ihr zu unserem Testbericht zur Akai MPC X (Version 2.1) gelangen und hier geht es zum Testbericht zur MPC Key 61.

Da die NAMM-Show dieses Jahr erst im April (13. bis 15.) stattfindet, wird es wohl vermutlich erst dann eine Präsentation geben. Oder, wie letztes Jahr bei der MPC Key 61, auf der Superbooth, die vom 11. bis 13. Mai stattfindet.
Warten wir also bis dahin ab, ob Akai dieses Jahr wirklich eine MPC XL bringen wird.

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  • 2.499,- US-Dollar
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Forum
  1. Profilbild
    JCEFNY

    Ich lach mich schlapp!!! Seit Jahren kriegt es AKAI nicht gebacken seine Neuheiten für sich zu behalten bis zum Release. Und wer jetzt denkt, dass wäre bewusst gestreute Pressenews die als Leck ausgegeben werden, der irrt. Ich weiß wovon ich spreche 😂

  2. Profilbild
    oldwired

    Es ergibt denke ich Sinn, dass sie dem bisherigen Flagship MPC X eine Überarbeitung angedeien lassen, um es, was die Innereien angeht, on par mit der MPC Key 61 zu bringen.

    • Profilbild
      Tyrell RED

      @oldwired Absolut korrekt. Sie dürfte für meinen Geschmack auch ein wenig handlicher werden. Im zusammengeklappten Zustand war das überlappende Display schon sehr gefährdet. Ich mochte an den U-MPCs auch den Look. Die Retro-Versonen von ONE und LIVE fand ich großartig!

  3. Profilbild
    Anthony Rother AHU

    Vermutungen und Gerüchte über eine neue Akai MPC empfinde ich als eine frische und willkommene Abwechslung im internationalen „Synthesizer Marketing Game“ 😂

  4. Profilbild
    moinho AHU 1

    Tatsächlich bin ich da auch gespannt aus Sicht der Produktplattformstrategie:
    Nach meinem Verständnis konnte man in der aktuellen Generation bis vorm MPC61 jedes Projekt auf jedem Gerät laden und ausführen – d.h. eins vom MPC X auch auf One, oder von One auf Live (auch wenn manche Anschlußbelegungen dann mitunter ins Leere zeigten). Das hat sich mit MPC61 geändert weil Speicher.
    Ein vergleichbar großer Speicher wäre natürlich auch für einen XL nur konsequent, ebenso vielleicht Rechenpower (hat der MPC61 den gleichen uC wie die anderen)?

    Und ab da: wird es in der Generation dann noch einen „MPC Two“ (also Produktaufwertung zum MPC One) geben? Oder gibts ne neue Plattform, vielleicht dann wieder mit ganz komischen Produktbezeichnungen, so MPC3141 und MPC2718 und MPC1602 oder so?

  5. Profilbild
    Weintrog

    Irgendwie hab ich Schwierigkeiten, mich für Produkte von Akai zu begeistern.
    Die bekommen es ja nichtmal hin, für Hardware, die sie verkaufen, einen Software-Editor für aktuelle Betriebssysteme zu updaten. (so geschehen bei meiner mpk mini mk2 – bis 2021 im Handel erhältlich, nicht mit windows 11 oder OSX 12 und darüber hinaus kompatibel. Der Editor für die mk3 sieht fast identisch aus und hat nahezu gleiche Funktionalität, ist aber nicht kompatibel… ich hab meine 2020 gekauft und kann sie nun eigentlich nicht mehr richtig verwenden… soo, Rant vorbei)
    Ich will Firmen, die sowas nicht hinbekommen mein Geld nicht mehr geben.

    • Profilbild
      Flowwater AHU

      @Weintrog Ich gehöre nun zu der Fraktion, die durchaus interessiert die Produkte von Akai verfolgt, ohne bereits etwas von Akai zu besitzen. Aber die von Dir angesprochene Inkompatibilität darf man ruhig einmal erwähnen. Da ist das für mich auch nicht unbedingt ein »Rant«, sondern schlichtweg für andere eine erhellende Information.

      Generell ist die Inkompatibilität von Produkten eines der heißesten Eisen in der modernen (Computer-)Welt. Diese »Wegwerf-Mentalität« gehört auch endlich mal entsorgt. Dass ein Produkt aus technischen Gründen vielleicht nicht ewig funktioniert … gut, das lasse ich irgendwo noch angehen. Aber nur eine Generation danach schon obsolet? Nee, das darf nicht sein.

      Nebenbei bemerkt sehe ich mir bei Peripherie immer sehr genau an, ob diese mit einem Spezial-Treiber daher kommen (der dann eben mal nicht mehr geupdatet wird), oder ob die Hardware ohne Treiber auskommt. Beim »MPK Mini MKII« müssen die Pads und Drehregler natürlich irgendwie abgefragt werden. Aber auch dafür gäbe es native Lösungen, damit man das Ding wenigstens überhaupt noch einsetzen kann.

      Schlussbemerkung: Man muss natürlich auch immer den Preis solcher Produkte sehen.

      • Profilbild
        Garfield Modular AHU 1

        @Flowwater Hi Flowwater,

        Wegen der Preis, wenn der Akai MPC XL der Nachfolger vom MPC X sein wird/soll dann befürchte ich ein Preis an die „falsche“ Seite von Euro 2000…

        Viele Grüße, Garfield.

        • Profilbild
          Flowwater AHU

          @Garfield Modular > […] dann befürchte ich ein Preis an die „falsche“ Seite von Euro 2000…

          LOL 🙂

          Nachdem die neuen Leak-Bilder aufgetaucht sind – wenn es denn tatsächlich Bilder der neuen Produkte sind – sieht es ja so aus, als würde sich kaum etwas an den Geräten ändern. Aber warten wir mal ab. »Kein neues Design« bedeutet ja nicht automatisch »keine neue Funktionalität«. Ich bin interessiert gespannt … wobei die MPCs – egal welche – nun nicht unbedingt wichtig für mich wären.

          • Profilbild
            Garfield Modular AHU 1

            @Flowwater Hi Flowwater,

            Vielleicht bleibt der Preis dann an der richtige Seite von Euro 2000 ;-)

            Bei mir ist es wie bei Dir, ich bin interessiert aber ob ich jetzt direkt ein kaufen wird ist noch sehr die Frage. Ich habe vor etwas mehr als ein Monat der Akai MPC X getestet (ganz high level & einfachen Test) und an sich die Bedienelementen sind in Ordnung aber das Menu-Diving hat mich jetzt nicht unbedingt begeistert… ich hoffe auf etwas ähnliches wie ein MPC X aber mit ein deutlich direktere Arbeitsweise als der jetzige/alte MPC X. Schauen wir mal :-)

            Viele Grüße, Garfield.

  6. Profilbild
    edibra

    Die MPC XL ist der nächstfolgende logische Step. Wird wohl wahr sein das Gerücht ;-)
    Mir persönlich reicht die MPC Live oder sogar die MPC Touch.

    Ich würds feiern, wenn auch die Software ein saftiges Upgrade bekommen würde. Eine bessere Key-Detection (auch für Drums) und ein Scratching-Plugin wäre toll… falls AKAI das mitliest :-)

  7. Profilbild
    Tyrell RED

    Hier mal meine Wunsch MPC. Die MPC ONE war schon verdammt nah dran, hatte sich doch deutlich besseren Zugriff und mehr Knöpfe für alle Parameter. Min Traum: Eine MPC ONE mit großen Pads und einem Display das angewinkelt ist. Auf die Lautsprecher aus der LIVE könnte ich getrost verzichten. Un die MPC X ist mir einfach zu groß und zu überfrachtet. Noch dazu hat mir das das schwarz/rote Design überhaupt nicht zugesagt. Ich bevorzuge nach wie vor das Design der MPC in dem leicht gedeckten Weiß.

    • Profilbild
      Everpure AHU

      @Tyrell Da kommt der Gen X/Boomer durch… Ich bin selbst 53, kann also mitreden. ;) Das OG grau-weiß der MPC 60 oder neuen Retro-Editionen ist sowas von 80er-Jahre-IBM-PC-Commodore-C64, dass es mir die Schuhe auszieht. Aber wie bei so vielem ist wahrscheinlich der Voodoo-Faktor entscheidend. Die neuen Maschinen könnten noch viel doller grooven als die alten, PC-grauen Kisten. Aber wenn sie nicht mindestens auch so aussehen, glauben wir nicht dran. :)

  8. Profilbild
    dr w

    auf ne grosse neue mpc haette ich schon „lust“.
    ich hab ne mpc5000 im einsatz – trauer aber meinen mpc3k with rohan os nach.

    meine wunschliste waere:
    schwarzes gehaeuse.
    kleines display im geraet und tft anschluss fuer nen grossen screen.
    grosse pads.
    viele encoder
    viel ram
    ssd
    viele cv/gate outs
    moeglichst stabiles os
    viele einzelausgaenge. mindestens 8

    • Profilbild
      Tyrell RED

      @dr w Bist Du zufrieden mit der 5K? Hab gelesen, dass die Timingprobleme hat, stimmt das?

      • Profilbild
        dr w

        @Tyrell also bis jetzt die schlimmste mpc timing maessig war die 4000er.
        und dann kam die erste 2000er.
        die besten waren 3k und 60 mit den alternativen betriebssystemen.
        die beiden fehlen mir wirklich.

        die 5000er liegt irgendwo dazwischen.
        das betriebssystem ist original akai und crashed von zeit zu zeit.
        mark kretschmer hat meine gemoddet und ausge-max-t. deswegen behalt ich sie.
        ich hab in erster linie absichtlich falsch geschnittene drumsounds und geraeusche drauf.

        ich wollte mir eigentlich schon etwas laenger jetzt eine „x“ holen aber ein leises stimmchen aus einer paralleldimension fluesterte mir zu noch ein bissie zu warten.

        • Profilbild
          Tyrell RED

          @dr w Besitze eine aufgemotzte 60er von Mark. Ein sehr sehr feines Gerät, aber der Speicher ist halt sehr klein :)

          • Profilbild
            dr w

            @Tyrell ja. da macht man halt nur das rein was WIRKLICH fuer den groove exakt sein muss.
            wischiwaschi sounds / sachen mit langsamem attack koennen von anderen instrumenten kommen.

            aber natuerlich kann man das auch mit ableton (oder aehnlichem) machen.

            • Profilbild
              Sven Rosswog RED

              @dr w Ich durfte ja Tyrells testen, die er aus mir vollkommen unverständlichen Gründen wieder zurückhaben wollte. Alles, was du sagst, stimmt, aber allein wenn man nur Sounds durch die Inputs jagt, verändern die sich so drastisch, dass man sofort diesen Oldschool Techno, Hip-Hop Sound hat. Allein schon dafür wäre sie Gold wert. Dieser Klassik Modus in den modernen Geräten macht gar nichts. Auch habe ich noch keine andere MPC gehabt, die so dermaßen gegroovt hat. Die anderen grooven auch, aber die 60 groovt halt wie sau. Was das angeht, ist sie nach meiner Meinung bis jetzt ungeschlagen. Wenn man aber eine haben will, dann muss sie echt so restauriert sein wie Tyrells oder deine. Groove und Sound sind nach wie vor Alleinstellungsmerkmal der 60, das bekommen die Emulationen nicht so hin.

              • Profilbild
                dr w

                @Sven Rosswog ach dem „old skool“ sound wein ich nicht so hinterher.
                2023. neue zeiten. neue ideen. neue styles.
                da muss man nicht unbedingt wie „damals“ klingen.

                aber der groove. ja. und man kann auch mit 60 und 3k modern klingen.

                aber wir wollen jetzt nicht den artikel hijacken und ueber alte modelle schwaermen sondern……. HURRA! NEUE XL!
                :D

      • Profilbild
        Olaf Strassen

        @Tyrell Die leichten Timingprobleme meiner 5K sind noch das kleinste Übel. Leider stürzt sie dann und wann ab, zudem hat das letzte OS noch immer einige Bugs, die Akai nie aus dem Weg räumte. Im Extremfall lässt sich ein zuvor gespeicherter Song nicht wieder öffnen, was insgesamt dazu führte, dass ich nie volles Vertrauen in diese Groovebox entwickelte. Und Vertrauen ist in einer Beziehung immer wichtig. ;) Aber sie bleibt trotzdem hier, hübsch ist sie ja. :)

  9. Profilbild
    Shepherd

    ich würde mich auf eine MPC XL freuen. Ich habe seit 4 oder 5 Jahren eine alte Live und bin sehr zufrieden. Akai entwickelt kontinuierlich weiter und ich hatte selten das Gefühl, ein Gerät auf dem Abstellgleis gekauft zu haben.
    Mehr Qlinks mit Beschriftung und das grössere Display haben mich immer mal wieder mit einer X liebäugeln lassen.
    Im Grideditor Noten setzen sind unglaublich nervig an der Live.
    Cool wäre ein Editor für den Rechner, der parallel auf eine Standalone-MPC zugreift, aber das wird es wohl nie geben.

    • Profilbild
      Sven Rosswog RED

      @Shepherd Hallo Arnedulas,
      das gibt es schon. In meinem Test bin ich zum Schluss gekommen, dass die MPCs die perfekten Fernsteuerungen für die MPC-Software sind. Die Software ist wirklich wie eine riesiges Dispaly für die MPC. Toll ist, dass man sie auch unabhängig von der MPC nutzen kann, da sie eine eigenständige DAW ist,aber über den exakten Workflow der MPC vefügt.Die MPC-DAW lässt sich sogar als Plug-In in einer DAW wie Ableton öffenen. Die MPC-Software ist seperat erhältlich, aber nach meinem Wissen liegt jeden der aktuellen MPC Versionen eine Lizenz für die Software bei.

      • Profilbild
        Shepherd

        @Sven Rosswog Hallo Sven,
        das ist mir schon klar, aber dann remote ich eine Software. d.h. es liegen auch alle Daten auf dem Rechner und nicht auf der MPC. Ich aknn zwar uch mit dem Rechner über USB auf die Festplatte in der MPC zugreifen, aber das ist leider nicht wirklich stabil. Ich habe da sehr oft Abrisse der USB-Verbindung.
        Ich würde also nur die Live fernsteuern wollen. also genau umgekehrt.
        Man muss natürlich auch das gesammte Setup von mir kennen, da ich kaum in der Box arbeite, hängt hinter den Midiports der MPC je ein Motu-MidiExpress, an dem fast jeder Aus/Eingang belegt ist. Ich recorde also mit der MPC meistens nur Midi und Midi-CC. Diese Daten dann im Display nachzubearbeiten ist sehr mühselig, geht aber :)
        Grüsse
        arne

        • Profilbild
          8-VOICE AHU

          @Shepherd Deshalb hat Akai die Force erfunden. Step Sequencing oder auch Live Sequencing möglich.

  10. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Ich liebäugle schon seit Jahren mit der MPC X, aber der schwarz-rote Look hat mich immer etwas abgeschreckt. Ist zwar letztlich nicht entscheidend, aber das Auge musiziert bei mir halt mit. Die geleakte MPC XL im sieht fantastisch aus! So stelle ich mir die gerne ins Studio.

  11. Profilbild
    PaulusS

    Irgendwie ganz interessant, um im Sommer auch mal im Gartenhaus zu producen. Ein paar kleine Synthis mit anstöpseln und loslegen.

    Aber das Auge musiziert eben auch wirklich mit. Auf die sterilen Workstations von Korg, hatte ich dann auch irgendwann keine Lust mehr. Waren unsexy. Irgendwie ist es aber trotzdem ein Musikinstrument, welches bitte auch eine Persönlichkeit haben sollte. Aber gut, da sind wir dann auch wieder beim Thema Geschmackssache.

  12. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Im Vergleich zur schwarz-roten X sieht die graue XL supersexy aus. Es ist schon skurril, da will man als Hersteller modern, jung und dynamisch daherkommen im Design und das 35 Jahre alte Design ist immernoch das Nonplusultra. Jedenfalls für uns Altgemüse. Den youngsters wirds wohl lachs sein.

  13. Profilbild
    chaosbrain

    also ich hoffe zutiefst, dass die Bilder nicht von der neuen Version stammen, zum einen ist dieses grau alles andere als zeitgemäß, zum anderen wäre das doch irgendwie doof das gleiche gerät ohne wirklich innovative Neuerungen rauszubringen..

  14. Profilbild
    Philipp

    Auf meiner Wunschliste stünden mattes Display, besseres Design (gerne klassisches MPC grau), mehr Rechenpower für bessere Effekte.

  15. Profilbild
    kritik katze

    MPC FASSADEN

    Derselbe Kram nur in weis.
    Alte Mpcs grooven wegen Seriell midi port 1.0 bautrate abhängig, weil dieses serielle Triggern verschiedene Notenverzögerungen durch Note-off oder Keymapping erzeugt, genauso wie bei den Electribes oder Mcs und allen anderen alten midi grooveboxen workstation etc. auser Elektron .

    Ein sample genaues Triggern wie bei diese Computer-Mpcs groovt nicht.
    Da hilft nur selbst einspielen mit bei 95 prozent Inputquantize etwa. Aber das Timing kann nicht reproduziert werden .
    Usb midi groovt auch nicht -da dieses zwar schneller ist. aber Befehle erst sammelt und sie dann gemeinsam in grösseren Abständen übermittelt.

    Wünschenswert wären entweder Midi Groove-templates zum selber machen
    oder eine Bautrate Emulation des seriellen Triggerns und Spurinteraktive wie bei Hardware durch eine Art Midi plugin, was ich noch besser fände.

    Am besten wäre eine normal Midi 1.0 getriggerte Mpc
    Midi 2.0 wird den Groove von 1.0 nicht reproduzieren, sondern leider das ganze Unmusikalisch verbessern .

    • Profilbild
      AMAZONA Archiv

      @kritik katze Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Alte wie neue MPCs nutzen den gleichen MIDI-Standard 1.0 und dürften daher die gleiche genormte Datenübertragungsrate von 31.25 Kbaud haben. Dass sich aus einer Verzögerung von 320 Mikrosekunden bzw. 0,00032 Sekunden ein spürbarer „Groove“ ergibt, würde mich zudem überraschen. Hast Du weiterführende Links zu der Theorie?

    • Profilbild
      Tai AHU 3

      @kritik katze „Ein sample genaues Triggern wie bei diese Computer-Mpcs groovt nicht.“

      Steile These. Maschinen grooven also, weil sie ungenau sind?

  16. Profilbild
    fexz

    Na dann schauen wir mal, ob da auch neue Funktionen kommen. Grundsätzlich bin ich ein großer Fan von der „Retroisierung“ der MPCs. Das Grau/Weiß spricht mich einfach an.

  17. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Hardware klasse, aber ich fände die MPC nur mit andere software interessant. Mir ist das zu viel von allem, zu sehr computer, zu bunt, zu ablenkend, zu viel virtuell ( was sich psychologisch „unwertig“ anfühlt) zu vollgemüllt und verkopft und Grafik billig wirkend.

    Wenn das ein fast unsichtbares UI hätte, damit sich die MPC mehr intuitiv wie ein looper bedienen lösst und ich nur bei Bedarf tief editieren kann und der ganze plugin Nonsens runter und dafür besserer groove, punch und ein richtig guter mehrkanaliger Kompressor und analoge Filter rein, dann ok.

    So ist es ein computer mit Knöpfen und entsprechende Musik kommt auch meist raus.

    • Profilbild
      Philipp

      In Punkt (G)UI ganz bei Dir. Ich finde auch das reduzierte schlanke Konzepte die Kreativität eher fördern, das poppig bunte mit der Samplepack Darstellung etc. stört mich auch.

      Zumindest bei der Optik der Hardware gehts wieder in die richtige Richtung.

      GUI lieber ein Look a la Atari ST Cubase. Und beim zweiten Punkt schließe ich mich auch an, die Basics sollten direkt erreichbar sein und sich Intuitiv ohne Anleitung erschließen, nur bei Bedarf sollte man sich mit der Bedienung tiefer auseinandersetzen müssen.

      Wer sich mit der Optik & Bedienung anfreunden kann bekommt mit der MPC aber ein tolles Konzept.

      Hat sich bei der CPU gar nichts getan? Das fände ich schwach beim aufgerufenen Preis.

      • Profilbild
        AMAZONA Archiv

        @Philipp Dass jetzt keine analogen Kompressoren oder Filter kommen ist klar (leider), aber ein alternatives reduziertes UI wäre ja eigentlich kein Problem.

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