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Test: Allen&Heath Xone:43, DJ-Mixer

Analoger Flow unter 1000 Euro

18. Juni 2015

Vorgestellt auf der Musikmesse 2015 in Frankfurt, nun endlich mal in unseren Fingern mit ein wenig Zeit für ein paar Worte: der Allen&Heath Xone:43.

So wie der Xone:23 der Nachfolger des Xone:22 ist, so ist der Xone:43 der Nachfolger des bereits seit vielen Jahren erhältlichen Xone:42.

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Allen&Heath Xone:43

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Dabei wurde jedoch das Konzept beibehalten – never change a winnig team.

Der Allen&Heath Xone:43

Der Allen&Heath Xone:43

Der Xone:43 ist so wie sein Vorgänger ein 4+1-Kanal DJ-Mixer mit einem komplett analogen Signalfluss. Änderungen finden sich jedoch nicht nur im Design und der Haptik, auch funktionell wurde der Xone:43 überarbeitet.
Im Großen und Ganzen aber bleibt er, was er war: Vier Kanäle, analoger Signalfluss, analoge Filter und das alles verpackt in einem Stahlgehäuse, ein wenig runder als der Xone:42.
Ein wenig außenstehend sind sie, die beiden Modellreihen, Xone:23 und Xone:43, denn so langsam werden rein analoge DJ-Mixer rar im Neuwarenangebot der Hersteller.
Der erste Eindruck: Der Xone:43 wirkt ein wenig voller. Der Grund dafür liegt vermutlich mehr im Design als in den Funktionen, denn hinsichtlich Potis und Knöpfen ist die Anzahl nur geringfügig mehr geworden.

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Aufgeräumt gibt sich auch die Rückseite, vielleicht nicht das Erste, was man sich ansieht, aber doch der Ursprung jeden Signals im Mixer.

Hier geht es rein und raus:

Hier geht es rein und raus:

Vier Kanäle heißt vier Inputs à zwei unterschiedliche Arten von Zuspielern. Der Xone:43 besitzt in allen vier Kanälen die Wahlmöglichkeit von Phono- oder Line-Quelle, demnach findet sich das Pendant zu dieser Wahlmöglichkeit auch an Inputs. Das Master-Signal verlässt das Gerät über zwei XLR-Buchsen, wohlgemerkt nur über diese. Einen zweiten Master-Ausgang gibt es nicht. Monitoring und Record-Out finden sich rückseitig, beide in Stereo-Cinch-Formation. Warum man das Monitoring auf ein Cinch-Kabel leitet, ist mir ein wenig schleierhaft – ist doch ganz klar 6,3 mm Klinke die Standard-Wahl für Monitoring-Kabelwege. Es führt also kein Weg daran vorbei: Wer das Monitoring nutzen möchte, muss das richtige Kabel dabei haben.
Angenehm ist natürlich der Rec-Out, der heute bei jedem guten Mixer zu finden sein sollte.

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Über den Autor
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Bolle / Johann Boll RED

Mit 11 Jahren der erste eigene Plattenspieler, mit 18 oder 19 der erste Gig. Zwischendurch fleissige Arbeit im Plattenladen. Abi, Studium - erst Wirtschaftsingenieurswesen, dann Tontechnik.
Aktuell ist er in vielen Bereichen tätig, unter anderem als Tourmanager und Tourtechniker für Richie Hawtin.
"Pauls Büro" war er als Act, derweil lautet der Name "Johann Boll". Er war einer der Köpfe hinter Veranstaltungsreihen wie dem "Schwärmertanz" und "Tummeln", war eine Zeitlang der Kopf hinter ...

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