Blue Box: PPG System 300 & 100, Modularsynthesizer

4. Juni 2016

Vintage-Modularsystem aus Deutschland

Vorwort der Redaktion

Es gibt zahlreiche Synthesizer, die in unserer Vintage-Serie BLUE BOX noch fehlen. Und mit zunehmender Zeit wird die Suche nach den echten „Exoten“ auch nicht einfacher. Das PPG Modularsystem 300 ist genau ein solcher Fall.

Umso mehr hat es uns gefreut, dass sich nun ein Leser gemeldet hat, der Zugriff auf ein PPG System 300 und der uns den folgenden BLUE BOX Report dazu geschrieben hat. Sollten also bei Ihnen zu Hause (oder auf dem Speicher) noch ein seltener Synthesizer-Oldie stehen, wir würden ihn gerne auf AMAZONA.de verewigen :-).

Hier nun die interessante Story von Christian Uhlig.

Ihr
Peter Grandl

Viele Patch-Kabel erwecken das Modularsystem PPG 300 zum Leben

Viele Patch-Kabel erwecken das Modularsystem PPG 300 zum Leben

Ein klassischer „Praxis-Report“ ist das hier nicht, denn ich kann mich nicht rühmen, ein PPG-Modularsystem selbst zu besitzen. Dafür aber mein Bruder, den ich zu Pfingsten in Mainz besucht habe. Die Story um das PPG System 300 ist also eher ein Mitbringsel, ein kleines Schmankerl für Analog-Fans. Mir hat‘s jedenfalls fast die Ohren weggeblasen, als wir die Kiste angeworfen haben – ein paar kurze Soundbeispiele sind beigefügt – roh und unbehandelt, einfach direkt in Pro Tools eingespielt.

PPG Module im Moog-Modular-Format

Heute verbinden viele den Namen PPG in erster Linie mit den berühmten blauen Wave-Synthesizern: dem Wavecomputer 360, später dem Wave 2 und den Weiterentwicklungen 2.2 und 2.3 sowie den Waveterms A und B. Mit ihren metallischen Klängen und Röchelsounds haben diese Synthesizer den Sound vieler Charthits der 80er Jahre geprägt. Aber noch bevor PPG Gründer Wolfgang Palm die Wavetables Synthese an den Start brachte und damit die Musikwelt revolutionierte, hat er ganz klassische VCO-Synthesizer gebaut mit einem Ladder-Filter à la Moog. Und damit wurde Palm zunächst im Hamburger Raum und dann bald darüber hinaus eine erste Adresse für alle, die vorhatten, mit einem Modularsystem zu arbeiten.

Wer in den 70er Jahren experimentelle Synthesizermusik machen wollte, träumte in der Regel von einem Moog Modularsystem. Und in aller Regel blieb es auch beim träumen, denn Moog war einfach unerschwinglich teuer. Aber es gab eine deutsche Alternative, die umso lieber angenommen wurde, je kompatibler die Systeme mit der Zeit wurden. Selbst arrivierte Musiker wie Edgar Froese und Christopher Franke von Tangerine Dream pilgerten damals zu Palm und trieben mit ihren speziellen Wünschen die Fortentwicklung des PPG Systems voran.

Das Herzstück des PPG 300 – die Oszillatorenbank mit Mixer

Das Herzstück des PPG 300 – die Oszillatorenbank mit Mixer

Mein Bruder hatte damals bei den Prog Rock Bands Murphy Blend und Hanuman die (Hammond)-Tasten gedrückt und suchte nach neuen musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten. „Ein Mini Moog oder ein ARP 2600 schienen mir nicht flexibel genug“, erzählt er, „und so fuhr ich erst zu EMS nach London Putney und kaufte einen Synthi A und etwas später nach Hamburg zu Wolfgang Palm.“

Da musste ich schon etwas schlucken: Ein 2600er nicht flexibel genug? Doch zurück zum PPG System 300. Palm beriet seine Kunden damals persönlich, erinnert sich mein Bruder. Der Ingenieur stellte ihm ein kleines, aber feines System zusammen

  • 5 VCO PPG 301
  • 1 Signalmixer PPG 309
  • 1 VCF PPG 217
  • 1 Dual Envelope Generator PPG 308
  • 1 Dual Envelope Generator 307
  • 4 Verstärker PPG 103
  • 1 Power Supply PPG 311
  • 1 Analog Multiplier PPG
Das geniale Filter und die Hüllkurvengeneratoren – einer davon sogar 5-stufig

Das geniale Filter und die Hüllkurvengeneratoren – einer davon sogar 5-stufig

Das PPG System 300 spiegelt ganz wunderbar den ständigen „work in progress“-Prozess im Hause Palm. Denn das System enthält Teile der alten Modulreihe 100 (Verstärker und Multiplier), die wegen ihrer teilweise noch deutschen Beschriftungen besonderen Kultstatus genießt. Dann Module einer 200er Reihe (das VCF PPG 217 war eine kompakte Ausführung des Tiefpassfilters mit Resonator, Modell PPG 204, des Hochpassfilters PPG 205 und des Filterkopplers 206, mit dem Bandpass und Filtersperre (Filter reject) erzeugt wurden.

In der Beschreibung des Filters wird sogar schon die Bezeichnung PPG 317 verwendet, so dass man wohl davon ausgehen darf, dass PPG 217 und 317 baugleich sind.

Die Module der 100er Serie wurden noch deutsch beschriftet

Die Module der 100er Serie wurden noch deutsch beschriftet

Statt eines Katalogs gab es bei PPG damals auf der Schreibmaschine getippte Bedienungsanleitungen und Preislisten mit vielen handschriftlichen Durchstreichungen und Ergänzungen. Denn die Dinge waren ständig im Fluss und im Zuge der Beratung kritzelte Palm gern die eine oder andere erläuternde Zeichnung auf die Handouts.

Trotz dieses etwas handgestrickten Charme – ganz billig war so ein PPG-Modularsystem auch damals nicht. Allein die 5 Oszillatoren brachten es zusammen auf stolze DM 4.800. Dazu das Kombi-Filter für DM 1.560 und die beiden Hüllkurvengeneratoren für insgesamt DM 1.080. Rechnet man noch die „Kleinteile“ dazu, kommen schnell acht- oder neuntausend Mark zusammen, was Mitte der 70er Jahre ziemlich viel Geld war.

Änderungen vorbehalten: PPG-Preisliste Mitte der 70er Jahre

Änderungen vorbehalten: PPG-Preisliste Mitte der 70er Jahre

So verzichtete mein Bruder dankend auf das monophone 5-Oktavenkeyboard für DM 960 (tatsächlich schaffte er es, den PPG über das Unter-Manual seiner Hammond T-200 anzusteuern). Und auch das PPG 231 kaufte er nicht – ein Holzkabinett für 44 (in Worten vierundvierzig) Elementeinheiten für den Listenpreis von DM 460, das hier nur erwähnt wird, um eine Vorstellung zu geben, was für Riesenkästen da damals teilweise bestellt wurden.

Tatsächlich kaufte mein Bruder sein nachgerade bescheidenes 15-Teileset in zwei Tranchen und stellte das Rack als Eigenbau her, wobei er gleich noch Platz ließ, um den EMS zu integrieren.

Zumindest den Synthi A hat er auch live eingesetzt, das PPG-Modularsystem wurde für Klangexperimente und Kompositionen zu Hause genutzt. Bis dann mein Bruder die Musikerlaufbahn irgendwann an den Nagel hängte und die Synths eingemottet wurden.

Auch nicht zu verachten: der EMS Synthi A

Auch nicht zu verachten: der EMS Synthi A

Jetzt wurden sie wiederentdeckt, von seinem Sohn (also meinem Neffen), der unter dem Namen 2nd FACE in der EBM-Szene unterwegs ist. Er kam zwar gerade ziemlich müde von seinem Auftritt beim WGT in Leipzig zurück. Aber ich musste gar nicht lange nerven, bis mein Bruder zwischen Spargelessen und einem Piffchen (so nennt man hier ein kleines Glas Wein) am schönen Rhein mal ein paar Kabel steckte und mein Neffe die Sounds in seiner DAW aufzeichnete. Er sampelt die analogen Schätzchen in Spectrasonics Omnisphere ab und bereichert damit die Klangpalette seiner NI-Tools.

Ich war super gespannt und wurde nicht enttäuscht: Die vierzig Jahre alten Klangerzeuger tönten wie am ersten Tag. Äußerlich sehen die Module wirklich noch gut aus, drei Drehknöpfe fehlen, das ist alles. Da hat Herr Palm also saubere Qualität geliefert und natürlich wurde das Teil all die Jahre über auch pfleglich behandelt.

In den Soundbeispielen zum PPG System 300 ist das Filter sehr schön zu hören, das außer Tiefpass auch Band- und Hochpass liefert. Ebenso die Hüllkurven, die hier die Tonhöhe modulieren (jeweils gestartet über den roten Trigger-Knopf am DADSR-Modul, das D steht hier für ein Delay, also den verzögerten Beginn der Hüllkurve), auch Pulsbreitenmodulation haben wir ausprobiert, die hier allerdings nicht seidig, sondern eher etwas bratzig klingt. Insgesamt hat mich der Klang ziemlich umgehauen.

Der PPG entwickelte eine ungebändigte, wilde Kraft über die Dynaudio-Abhöre. Die Oszillatoren gehen alle tief runter und sind auch als LFOs zu nutzen. Da braucht man keinen Hall und kein Delay dazuzupacken, das klingt einfach. Ich war jedenfalls ziemlich beeindruckt und mein Neffe auch. Diese Sounds lassen sich jenseits aller Tangerine Dream Seligkeit sicher auch ziemlich gut in EBM, Techno oder Industrial einsetzen.

Und stellt euch einfach vor, wie nett das ist, wenn der Papa sagt: „Ich hab hier noch ein paar Synthies von früher rumstehen. Vielleicht ist da was dabei, was man noch brauchen kann.“ Und ob, und ob.

Vater und Sohn am PPG: links 2nd FACE, rechts mein Bruder, Künstlername Hanuman.

Vater und Sohn am PPG: links 2nd FACE, rechts mein Bruder, Künstlername Hanuman.

Und hier noch einige Hintergrundinformationen zu Christian Uhlig, der uns diesen wunderbaren Beitrag geschrieben hat:

Christian Uhlig, alais Costello, ist vom Synthesizer-Virus schon früh infiziert worden, als er mit gerade mal 12 Jahren auf dem EMS Synthi A seines Bruders rumschrauben durfte. Sein erster eigener Synthesizer war dann der Yamaha CS 15 D, halb Presetschleuder, halb frei programmierbar. Später kamen auch ein paar „Dickschiffe“ wie der CS 40M und der OB-Xa dazu, die später wieder verkauft wurden. Seit kurzem sammelt Costello wieder (erschwingliche) Vintage-Synthies wie ARP Axxe, Moog Prodigy, Waldorf XT oder Matrix 1000. Musik hat er immer (ausschließlich) zum Spaß gemacht, ein paar bekannte Bandkollegen waren auch dabei: Cherno Jobatey oder auch Andreas Goldacker, Gründungsmitglied der EBM-Formation „Dance or Die“.

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Costello 1983 Berlin Hasenheide Open-Air

Zuletzt war Costello Keyboarder der „ARD All Star Band“, der Hausband des ARD-Studios in Brüssel. Immer wenn Korrespondent Rolf-Dieter Krause für die Tagesthemen eine „Schalte“ (Anm. der Red: Fernseh-Chargon für eine Live-Schaltung) machte, musste die im Keller probende Band mal kurz pausieren. Die Synthesizer-Schätze seines Bruders hatte Costello lange nicht gesehen, bis zum vergangenen Pfingstwochenende …

Fazit

Ich persönlich habe immer festverdrahtete Synthesizer benutzt, nie Modularsysteme. Aber ich bin der Faszination, der Ausstrahlung und dem Klang des PPG System 300 voll erlegen. Diese Module werden nur sehr selten zum Verkauf angeboten und wenn, dann nur zu Liebhaberpreisen. Und das ist eigentlich auch klar – wer so einen Schatz sein Eigen nennt, der hegt und pflegt ihn und vererbt ihn an die nächste Generation weiter. Dass man das PPG System 300 heute anschalten kann und sofort musikalisch brauchbare Klänge findet, spricht für sich.

Klangbeispiele
Forum
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    swellkoerper  AHU

    Ganz wunderbar. Danke für den tollen Bericht mit all den Insider-Infos. Der modulare PPG aus dem Marienberg-Interview wäre doch auch ein Kandidat für eine Raritäten-Story, oder?
    Cheers

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    iggy_pop  AHU

    Darf ich mir Deinen Bruder mal ausborgen?
    Ein PPG 300 ist klanglich sicherlich eines der interessantesten modularen Systeme dieser durch Moog inspirierten Bauform. Peter Baumann und Klaus Schulze verwendeten damals PPG Keyboard Controller „mit Schaltwippe“ zur Steuerung ihrer Modulsysteme, Chris Franke hatte diverse PPG-Module in seinem späteren Liverig, und in Baumanns Projekt Elektronik System waren auch PPG-Module verbaut. Allerdings gibt es so einige Horrorstories aus den 1970ern, wo Leute viel Geld bezahlt hatten für einen modularen PPG, der dann nie richtig funktionierte (z. B. bei Peter Seiler), aber zumindest sehr beeindruckend aussah im Studio. Oder der Keyboarder von Straight Shooter, der sein *sehr* teures und *sehr* großes 300er System voller Frust gegen einen PPG 350 Computer Sequencer (!!!) eintauschte — ob der dann besser funktionierte, sei mal dahingestellt.

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      costello  RED

      Hallo Iggy, danke für die vielen Zusatzinfos. Ich denke, dass System meines Bruders hat eine kompakte und damit beherrschbare Größe. Das bei den Riesensystemen gerne mal Probleme auftraten, glaube ich gerne bei der genialischen aber auch manchmal etwas improvisierten Arbeitsweise von PPG-Chef Palm.

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        TobyB  RED

        Hallo costello,

        ihr hattet Spass :) Sehr schöner Bericht. Wolfgang ist wie er ist, man kommt damit klar oder nicht. Das was er an Wissen und Ideen hat, reicht für viele Ingenieursleben. Ich hab manchmal so als Scotty von der Enterprise im Kopf. Kirk sagt zwar wo er hin will aber letztlich steuert Scotty das Ziel aus dem Maschinenraum an.

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          costello  RED

          Hallo Toby, stimmt, wir hatten wirklich viel Spaß :) Der Vergleich mit Scotty ist treffend. Ein echter Genius, von der Wavetable Synthese zehren wir heute noch.

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    NicGrey  

    Vielen Dank für die interessante «Homestory». Ist der Idealfall wenn solche Klangerzeuger in der Familie weitergereicht und auch bespielt bzw. gepflegt werden.

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      costello  RED

      Hallo NicGrey, sehe ich ganz genauso. Diese Teile sind viel zu schade für die „Bucht“ ;-)

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    AMAZONA Archiv

    Feiner Bericht Costello, mit einer besonders schönen Facette, das Weiterreichen an die nächste Generation.

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      costello  RED

      Danke Peter, wobei sich mein Bruder als alter Klassikrocker sicher nicht hat träumen lassen, dass sein EMS und sein PPG mal als Samples in EBM-Musik auftauchen werden. Aber hey, ist alles Musik :)

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    AMAZONA Archiv

    Super Bericht Costello. Und natürlich ein schönes PPG System. :) Extrem selten und mit edlem Klang. Wem der Vintage Virus erstmal wieder gepackt hat, dem läßt er (leider) nicht mehr los. ;)

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      costello  RED

      Lieben Dank Marko :) Tja, das Vintage-Fieber, kostspielig zu kurieren mit hohen Dosen der Arzneimittelhersteller Moog, Oberheim, Roland & ARP. Seit einiger Zeit gibt es auch ein paar Generika-Hersteller. Aber ob deren Medikamente genauso gut wirken, ist unter Fachleuten sehr umstritten ;)

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        AMAZONA Archiv

        Dinge die wirklich helfen sind immer kostspielig. ;)

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          TobyB  RED

          Hallo Marko,

          also ich finde bis auf die Tatsache das Roland Boutique JP 08 wirklich zu klein ist, den Sound geil und teuer war der jetzt mal auch nicht. Und wenn nicht Vintage genug klingt, wozu gibts Boss RRV 10 und RDD 20 und RCE 10 ;-)

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    Bernd-Michael Land  

    Ich hatte ja viele Jahre lang zwei große Cabinets, gefüllt mit feinen PPG-300 Modulen, die allerdings mittlerweile den Besitzer gewechselt haben. Das ist sicherlich eines der besten modularen Synthesizer ever. Habe nach dem Lesen des Artikels gleich mal nachgeschaut, ob ich noch ein paar Original PPG-Knöpfe finde, aber da war leider nichts mehr da.
    http://i0......13-269.jpg

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      costello  RED

      Was für ein tolles Foto – sehr sehr eindrucksvoll, Methusalem! Tja, für irgendjemand muss Palm ja damals die großen Racks mit Fassungsvermögen für 44 Einzelelemente gebaut haben. Und lieben Dank auch fürs Nachschauen nach den PPG-Knöpfen :)

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        Bernd-Michael Land  

        vielleicht hilft es nicht viel, aber zwei Knöpfe habe ich gestern tatsächlich noch in der Grabbelkiste finden können. Kann ich gerne zuschicken, brauche sie nicht mehr. Ich habe aber einen Freund in Italien, der die Restbestände dieser Knöpfe damals für die Restauration von meinem System damals aufgekauft hat. Die Adresse findest du auf PPG300 unter dem Artikel über das System. (Fabio Piazza)

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          costello  RED

          Hallo Methusalem, das ist ja supernett, werde gleich mal eine Nachricht an meinen Bruder schicken. Und was die Bilder aus dem Link angeht, auf dem Teile Deines Systems bei der Restaurierung zu sehen sind – das zeigt doch, dass die (PPG)-Welt wirklich klein ist ;-)

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    swissdoc  RED

    Dank Interview mit Wolfgang Palm von heute bin ich nun auf diesen Artikel gestoßen. Auch ich wusste lange nichts von PPG Modularsystemen, es muss was in der Synthdat von Stefan Dargel (das kam damals als Diskette für den Atari ST) gestanden haben, oder ich habe es im damaligen Usenet aufgeschnappt. Als ich jedenfalls eine Kleinanzeige in der Keyboards las, wo jemand nach Modulen zum PPG 300 suchte, habe ich mir ein Herz gefasst und angerufen. Es war Rüdiger Lorenz, den ich dann besucht habe und staunend seine beachtliche Sammlung über der Apotheke besichtigen konnte. Dort ist auch das Bild vom PPG 300 System entstanden, was bei Paula Maddox zu sehen ist. Dieser Synth ist dann an Bernie gelangt. Anspielen konnte ich den PPG bei Rüdiger damals nicht, dafür hat er mir einen Stapel seiner CDs mitgegeben.

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