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7. Juni 2022

Delay-Ungetüm angetestet: FabFilter Timeless 3

Noch ein Delay?

Delay-Plugins liegen einer besseren DAW quasi im Dutzend bei. Warum also noch ein weiteres anschaffen, und das zum dreistelligen Preis? Ein Test soll klären, was das Timeless von FabFilter den schlichteren Vertretern seiner Zunft voraus hat. Im Mittelpunkt stehen dabei die funktionalen Aspekte, nicht die klanglichen. Es geht um die Palette an gestalterischen Möglichkeiten, besonders den Teil, der dem Fünf-Knöpfe-Delay fehlt. Vermutlich schlägt sich das Timeless auch bei Standardaufgaben sehr wacker und lässt sich mit seiner aufwändigen Filterung punktgenau auf die gewünschten Nuancen einstellen. Das wird an dieser Stelle aber nicht untersucht, dafür habe ich weder das Ohr noch die Erfahrung. Auch die Funktionen sind hier nicht vollzählig versammelt, die komplette Liste gibt’s auf der Website von FabFilter. Es ist eben ein relativ komplexes Produkt, wie schon der Umfang des Handbuchs von 50 Seiten andeutet.

Es geht natürlich um die aktuelle Version 3, und auch wenn das Update mittlerweile schon ein Jahr zurück liegt, werde ich den einen oder anderen Vergleich zum Vorgänger anstellen.

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Zur Einstimmung ein Beispiel, entstanden mit einem trocken geschalteten Piano-Plugin auf Sample-Basis und dem Timeless als einzigem Effekt. Das gilt übrigens für alle Hörproben in diesem Test: Bis auf etwas EQing sind keine anderen Effekte als das Timeless enthalten. Auch interne Effekte der Instrumenten-Plugins sind deaktiviert.

Einzeln kostet das Plugin 109 €. Etwas günstiger wird’s im Paket, für spektakuläre Schnäppchen ist man bei FabFilter aber falsch. Zum Reinschnuppern liegt eine Demoversion bereit.

Ich merke noch an, dass ich zum Hersteller dieses Produkts in keiner Beziehung stehe, außer in der Rolle als Kunde und Anwender.

Bedienung

Die Designlinie von FabFilter funktioniert hier nicht ganz so gut wie in anderen Fällen, das Plugin wirkt auf den ersten Blick etwas chaotisch. Der Aufbau ist aber einfach. Links oben sind Verzögerungszeit und Feedback veranschaulicht. Alternativ lässt sich dieser Bereich in einen Bearbeitungsmodus schalten, dann können hier Taps festgelegt werden, um statt gleichförmiger Wiederholungen ein rhythmisches Muster zu erhalten. Rechts oben wird das Filter eingestellt. Diese Funktion übernimmt in Version 3 ein ausgewachsener parametrischer 6-Band-Equalizer. Wer den Pro-Q kennt, den Equalizer von FabFilter, findet sich hier schnell zurecht. Es gibt aber keine Drehknöpfe für die Parameter, und die Einstellung von Q- und Pan-Werten ist nicht hundertprozentig selbsterklärend.

Mittig finden sich die zentralen Einstellungen einschließlich der neuen Effekte, dazu gleich mehr. Es gibt jetzt auch Mix- und Output-Regler, wie man das von anderen Delays kennt. Version 2 kam ja statt dessen noch mit getrennten Reglern für Dry und Wet daher, das hat den Anwendern wohl nicht gefallen. Ein Hauch Exzentrik ist aber geblieben, denn der alte Wet-Regler ist nach wie vor da. Vermutlich ist er entweder für die Modulation oder für die Kompatibilität zu alten Presets nötig. Man hat es nun also mit dem wirren Trio Wet/Mix/Output zu tun.

Bei den größeren Drehreglern fällt außen ein zweiter Ring auf. Den kennt man auch von anderen FabFilter-Plugins. Damit kann eine verschiedene Behandlung der beiden Kanäle bewirkt werden, z.B. abweichende Verzögerungszeiten, wenn der Ring bei der Verzögerungszeit aus der neutralen Mittelstellung heraus bewegt wird. Ob es sich bei den Kanälen um Links/Rechts oder Mitte/Seite handelt, ist global umschaltbar. Das Filter kann die Kanäle ebenfalls auf Wunsch verschieden behandeln.

Ganz unten werden die Modulationsquellen konfiguriert, auch das wird noch ein Thema sein.

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Die Entwickler haben einigen Grips investiert, um die potenzielle Komplexität gut beherrschbar zu machen. Die Oberfläche ist durchsetzt mit Visualisierungen, die meisten davon tatsächlich hilfreich. Vom Spielstatus der Taps über den Zustand der Filterung einschließlich Spektralanalyse und Kompression bis hin zur Frage, welche Quellen welche Ziele gerade in welchem Maße in welche Richtung modulieren. Alles lebt. Das ganze Gegenteil also von fotorealistisch erstarrter Pixel-Hardware. (Ich wollte ein Video aufzeichnen, habe das aber mit der Xbox Game Bar auf die Schnelle nicht hinbekommen. Bei YouTube und bei FabFilter selbst kann man das Plugin in Aktion sehen.)

Auch ästhetisch ist das Timeless 3 sicher ein Fortschritt gegenüber dem etwas schrillen Vorgänger in Grün und Gelb. Kleiner Makel im insgesamt gelungenen Konzept: Für die Lesbarkeit ist die neue Düsternis kein Gewinn. Willkommen zum lustigen Rätselraten mit winzigen Symbölchen und Miniaturschrift in Mitteldunkelgrau auf Dunkeldunkelgrau. Wie gut, dass es in Windows eine Bildschirmlupe gibt. Die besonders unleserlichen Beschriftungen sind aber durchweg unveränderlich und deshalb nicht mehr interessant, sobald man die Funktionen kennt.

Eine weitere Annehmlichkeit für den Einstieg: Wie bei allen Plugins des Herstellers bekommt man eine recht ausführliche Beschreibung jeder Funktion, wenn man einfach die Maus darüber bewegt, Der Griff zum Handbuch kann so eventuell komplett entfallen.

Färbung

Es ist ja sehr üblich bei einem Delay, dass Effekte in den Signalfluss eingeregelt werden können. Häufig beschränken sich diese aber auf Hoch- und Tiefpassfilter. Vielleicht, weil ein Delay so schön nach Echo klingt und die Filter das noch unterstützen können. Sieht man ein Delay aber einfach als Werkzeug der Gestaltung, dann gibt es keinen Grund, nicht auch ganz andere Wendungen einzubauen.

Version 3 hat in dieser Hinsicht kräftig zugelegt und bietet nun fünf Effekte, die beliebig kombinierbar sind. Man hat sich entschieden, die Sache einfach zu halten und auf Parametrisierung weitgehend zu verzichten. Es gibt einen einzigen Regler pro Effekt, die Intensität. „Dynamics“ ist je nach Drehrichtung ein Gate oder ein Kompressor. „Diffuse“ verwischt den Klang und lässt das Delay ein bisschen in Richtung Reverb wandern. Folgende Hörprobe demonstriert die Effekte in der nackten Grundform. Zunächst ist der Klang trocken zu hören, also nur das Delay ohne Effekt. (Beim Timeless bedeutet trocken nicht staubtrocken, denn es emuliert ein Tape Delay und bringt deshalb eine leichte Grundfärbung mit.) An zweiter Stelle kommt eine Filterresonanz, wie sie auch mit Version 2 schon möglich war. Es folgen die vier Effekte Drive, Lo-Fi, Diffusion und Dynamics (in Richtung Kompression).

Man könnte eine Wirkung, die dem nicht unähnlich ist, auch mit einem ganz einfachen Delay ohne entsprechende Funktionen erzielen: Man nimmt das Delay als Insert aus der Spur heraus und beschickt statt dessen eine Effektspur, in der zuerst das Delay mit 100% Mix sitzt und danach die Effekte als separate Plugins. Das ist aber erstens umständlicher, erlaubt zweitens keine übergreifenden Factory Presets und ist drittens auch nicht wirklich das Gleiche. Die Effekte kommen so nachträglich dazu. Sie gehen nicht ins Feedback ein, verstärken sich nicht selbst und werden auch nicht zum Teil des Grundklangs, wie z.B. unten im Abschnitt über die Unendlichkeit zu hören.

Der fünfte Effekt ist ein Pitch Shift. Hier gibt es zwei Knöpfchen für Optionen. Der eine hat mit der Position im Signalfluss zu tun. Während die übrigen Effekte fest vor dem Abgriff des Feedbacks platziert sind und sich deshalb aufschaukeln, also mit jeder Wiederholung eines Klangs intensiver werden, hat man beim Pitch Shift die Wahl. Der Effekt kann ans Ende geschoben werden und betrifft dann nur das Effektsignal als Ganzes, statt den Ton mit jeder Schleife weiter wandern zu lassen. Der zweite Knopf invertiert den rechten Kanal, so dass der Ton links und rechts in verschiedene Richtungen verschoben wird. Die mittlere Tonhöhe bleibt damit gleich, und bei dezentem Einsatz lassen sich Chorus-artige Effekte erzielen.

Mit Blick auf die CPU gibt es diese Möglichkeiten freilich nicht ganz umsonst. Auf meinem 6-Kern-Ryzen genehmigen sich 20 Timeless-Instanzen mit einem bunten Mix aus Factory-Presets zusammen etwa 15% der Rechenleistung. Das ist mit einem 96 kHz Projekt gemessen, bei 44 kHz ist die Last geringer.

Modulation

Ein Markenzeichen der Kreativ-Plugins von FabFIlter sind die umfassenden Modulationsmöglichkeiten per Baukastensystem. Gleiches findet sich in den Schwester-Plugins Saturn und Volcano. Das Saturn, ein Multiband-Verzerrer, war hier schon im Test. Das Volcano ist so etwas wie ein Spaß-Filter, das intensiv mit Färbung, Resonanz und Modulation arbeitet.

Die Spielwiese in Sachen Modulation ist das untere Drittel. Dieser Bereich kann nach Gusto mit Modulationsquellen bestückt werden. Bis zu sechs LFOs, sechs Hüllkurven und vier Envelope-Followers lassen sich hier einpflanzen. Auch Macro-Controller in Form von Slidern und XY-Pads sind als Bausteine verfügbar.

Leider bringt das Konzept ein Problem mit, das für meinen Geschmack nicht gut gelöst ist. Die Bausteine lassen sich über die VST-Parameter des Plugins aus der DAW heraus automatisieren, gerade die Macro-Controller sind dafür wie geschaffen. Dabei werden sie über Nummern identifiziert, z.B. „XY Controller 3“. Was passiert, wenn ein Baustein entfernt wird? Behalten die verbleibenden Bausteine ihre Nummern bei, dann sind die Nummern nicht mehr fortlaufend und für den Anwender nicht mehr durch simples Zählen zu ermitteln. Sie müssten also irgendwo im Plugin angezeigt werden. Keine hübsche Lösung, aber damit könnte man leben. Das Timeless macht es anders: Die Bausteine werden neu durchnummeriert. Die Automation ist danach verhunzt, denn die DAW vollzieht die Umbenennung natürlich nicht mit. Nach Entfernen von Controller 2 steuert die Automation, die zuvor Controller 3 gesteuert hat, also den neuen Controller 2, immer noch Controller 3, also den vorherigen Controller 4. In gleicher Weise reichen die Bausteine übrigens auch ihre innerhalb des Plugins zugeordneten MIDI-Controller an den rechten Nachbarn weiter, und das scheint mir nun wirklich ein Bug zu sein.

Die LFOs heißen bei FabFilter XLFOs, weil sich die Wellenform recht flexibel bearbeiten lässt.

Bearbeitung von XLFOs

Bearbeitung von XLFOs

Auch Zufallswerte können in die Kurven eingebaut werden. Die XLFOs können frei schwingen oder mit einstellbarer Phase zum Beat der DAW synchronisiert sein. Hüllkurven lassen sich entweder per MIDI Note-On/Off oder per Schwellwert auf das Audiosignal triggern, letzteres auch aus dem Side Chain. Die Hüllkurven haben beachtliche neun Parameter bis hin zur Form der Kurvenbögen. Außerdem können sie auf inverse Logik geschaltet werden, so dass Decay und Release von der Normalstellung weg führen – was meistens das ist, was man will. Für alle Bausteine außer den Macro-Controllern werden Standardformen als Presets angeboten, auch eigene Einstellungen können gespeichert werden. Jede Quelle kann mehrere Ziele gleichzeitig modulieren, mit unterschiedlicher Intensität. Die Einrichtung erfolgt bequem per Drag & Drop. Als Modulationsziel steht so ziemlich alles zur Verfügung, was es an Parametern gibt, eingeschlossen die Parameter der Modulationen selbst.

Nun ist Modulation an sich bei einem Delay nichts Ungewöhnliches. Der typische Kandidat ist die Verzögerungszeit, leicht moduliert gemeinsam mit der Tonhöhe, um das Verhalten eines Bandechos nachzuahmen. Das kann auch das Timeless, aber die Flexibilität gibt hier natürlich einiges mehr her. In der Preset-Kostprobe am Ende sind komplexe Beispiele enthalten, und es ginge noch viel verrückter. Hier aber wieder ein paar einfache Grundvarianten, bewirkt durch einen einzelnen LFO in Sinusform. Diese sind nacheinander zu hören, aufgeteilt in drei Gruppen. In Gruppe 1 Feedback Pan, dann eine langsame und eine schnelle Modulation der Verzögerungszeit. Das erfolgt im Modus „Tape“, bei dem die Tonhöhe mitschwankt. In Gruppe 2 wird die Frequenz einer Filterresonanz durch einen langsamen, dann einen mittleren und einen schnellen LFO moduliert, zuletzt durch alle drei gleichzeitig. In Gruppe 3 folgt die Intensität von Effekten: Drive, Lo-Fi und Diffusion. Alle Modulationen sind relativ stark, natürlich geht das jeweils auch subtiler.

Eine Modulation des Pitch Shift fehlt in diesem Beispiel aus gutem Grunde. Das geht nämlich kaum ohne sporadische Knackser über die Bühne.

Auch manche der Factory-Presets enthalten diese Art von Modulation und bringen folglich das gleiche Problem mit.

Als zweites Beispiel Varianten eines Pingpong-Delays, erzeugt durch Modulation. Die mit Version 3 eingeführte Pingpong-Funktion kommt hier nicht zum Einsatz, nur ein LFO und in manchen Fällen noch eine Hüllkurve. Zu hören ist zuerst ein reguläres Pingpong-Delay (aus dem Vorrat von Cubase), anschließend diverse Kreationen mit dem Timeless: Stereo, Stereo zu Mono, nach außen wandernd, schneller werdend, zuletzt mit den Effekten Diffusion und Filter.

Selbst mit Mix auf Null, also ganz ohne Delay, kann das Plugin sinnvoll eingesetzt werden, nämlich als komfortable Tremolo-Panner-Kombi mit ungewöhnlichen Modulationsmöglichkeiten.

Bis zur Unendlichkeit und weiter

Kräftiges Feedback bewirkt, dass sich der Sound nicht abbaut und zur endlosen Fahne gerät. Der Feedback-Regler reicht beim Timeless sogar bis 200% – was nicht ganz so absurd ist, wie es scheinen mag, denn so lässt sich z.B. eine Dämpfung kompensieren, die durch eine Modulationen entsteht. Die Feedback-Fahne kann man als gleichförmiges Gewaber belassen oder als Rohmaterial für weitere Gestaltung verwenden. Im folgenden Beispiel sind zehn Sekunden lang eine Posaune und eine Harfe zu hören, anschließend nur noch die beiden Delays.

Dass hier Tonfolgen mit den beiden Feedback-Fahnen gespielt werden können, ist dem Pitch Shift Effekt zu verdanken. Der Effekt wird in diesem Beispiel direkt über die Automation der DAW gesteuert. Andere Varianten funktionieren leider nicht so gut. Insbesondere lassen sich MIDI-Noten nicht vernünftig einbringen. Es gibt ein Keyboard Tracking über MIDI, das ist aber von allgemeiner Art und nicht speziell auf den Pitch Shift ausgerichtet. Für eine Übersetzung zwischen Notenwert und Pitch Shift ist es selbst in Maximalstellung zu schwach, von einer präzisen Ein-Knopf-Automatik ganz zu schweigen. Deshalb lässt sich zwar tatsächlich die Tonhöhe über das Keyboard spielen, aber nur in dem Sinne, dass verschiedene Tasten verschiedene Töne produzieren. Chromatisch ist das nicht.

Per LFO in der Art eines Sequencers ist das Spielen von Tonfolgen dagegen sehr einfach. Es gibt sogar extra für diesen Zweck eine kleine Tastatur-Grafik im Wellenform-Editor, wie oben auf dem Screenshot zu sehen. Nur ist diese Variante, wie erwähnt, leicht knackfreudig.

Presets

Bei den Factory-Presets hat es gegenüber der Vorgängerversion eine interessante Entwicklung gegeben, es sind nämlich sehr viel weniger geworden. Statt der früheren Flut von fast 500 gibt es „nur noch“ 120. Zugleich ist der Anteil an exotischen und abenteuerlichen Exemplaren deutlich geschrumpft. Es dominiert das häufig Einsetzbare. Die alten Presets sind noch da, liegen aber etwas beiseite geschoben in einem separaten Untermenü. Vielleicht ist man bei FabFilter zur Meinung gelangt, das Plugin mit der alten Sammlung zu weit in die Spielzeug-Ecke geschoben zu haben. Zu speziell, zu unübersichtlich, zu ineffizient. Einen Blick wert ist der „V2 Preset Folder“ aber unbedingt.

In fast jedem der neuen Presets sind Macro-Controller eingebaut und aussagekräftig benannt. Wer möchte, kann den Rest vom UI vergessen, sich ganz auf die Vorarbeit der Klangtüftler bei FabFIlter verlassen und die Feinabstimmung im vorgesehenen Rahmen per Slider und XY-Pad vornehmen. Die übrigen Modulationsquellen lassen sich ausblenden.

Macro-Controller eines Factory-Presets

Mitgelieferte Presets sind bei einem Plugin dieser Komplexität sicher keine schlechte Sache. Manchmal weiß man genau, was man will, greift gezielt in die Knöpfe und braucht kein Preset. Aber manchmal möchte man sich auch einfach von Vorschlägen überraschen lassen, jedenfalls geht mir das so. Das Timeless ist für beide Situationen eine gute Wahl.

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Fazit
Viele Stellschrauben, viele Möglichkeiten. Ein Delay wie ein Synthesizer.

Plus

  • Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten
  • Durchdachte Bedienung mit hilfreichen Visualisierungen

Minus

  • Nicht ganz billig
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    tottte

    Vielen dank für den Test!
    Hoffe sie reichen noch ein Update nach, womit das „Knacken“ gepatcht wird. Ansonsten ein interessantes Delay, mit vielen möglichkeiten.
    p.s. wenn ein Update draußen ist bitte bescheid sagen ;)

    vielen dank
    gruß

  2. Profilbild
    pacopaco

    Danke für den Test.
    Ein Delay wie ein Synthesizer triffts ganz gut. Da muss man schon Zeit reinstecken, damit man die Funktionen wirklich ausnutzt. Sonst tuts ja aber auch ein simpleres Delay.

    • Profilbild
      Filterpad AHU

      Genau aus diesem Grund ist mir es ein Rätsel, warum man ein Delay klanglich noch färben muss. Sobald ich das in einfacher Form gemacht habe (mit Flanger etc.), passte es in der Regel nicht mehr in den Song. Verwendet wurde dann wieder ein simples 4tel oder 8tel Delay. Selbst ein Ping-Pong Delay ist in einem dichten Stereomix schon problematisch unterzubringen. Manchmal ist weniger eben doch mehr. Aber natürlich ist es qualitativ sicherlich ein Top Plug-in, was FabFilter ordnungsgemäß auch sind. Anders gesagt: Ich besitze nicht im geringsten das Verlangen mir so ein Plug-in zuzulegen. Vielleicht hat jmd. ne Nummer am Start, wo es gut zum Einsatz kam und seine Wirkung zeigt.

      • Profilbild
        RE.S

        Wie so oft: in 90% der Fälle sind die einfachsten Werkzeuge die besten. Die Bohrmaschine braucht mal viel öfter als den Landeroboter. Die komplexeren Funktionen sind hier eben für Passagen, in die sie passen. Ob das fast keine oder doch ein paar mehr sind, hängt dann auch von der Musik ab.

        • Profilbild
          Filterpad AHU

          100% Zustimmung. Gerade in ruhigeren E-Genres kann ich mir das Timeless sehr gut vorstellen. Wenn ein langezogenes Delay sich beim Dark Ambient auf einmal rhythmisch verändert etc.

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