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Feature: Sound & Equipment der Foo Fighters

Mythos, Sound & Equipment der Foo Fighters

30. Juli 2023

Feature: Sound & Equipment der Foo Fighters

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Jungs und Mädels – es gehen uns die Rockstars aus. Ich möchte diesen Artikel nicht mit dem gleichen Gejammer beginnen, wie beim Queens of Stone Age Artikel, doch bei der Auflistung potentieller Bands für dieses Format fällt auf, wie dürftig die Sachlage ist. Dave Grohl und die Foo Fighters gehören an dieser Front wahrscheinlich zu den letzten Dinosauriern, jenen larger-than-life-Rockbands, die Stadien füllen und generationsübergreifend für Begeisterung sorgen.

Spulen wir ein paar Jahre zurück –  fast dreißig Jahre, um genau zu sein, wo eine Band endete und eine andere begann. Viel ist über Kurt Cobains Tod geschrieben worden. Der 90s-Kommerz hatte die Anti-Establishment-Band Nirvana schlechthin absorbiert und ihren suchtkranken Frontmann durch den Fleischwolf gedreht. Cobains Ableben hatte die Rockwelt in eine Art Schockstarre versetzt, doch vor allem Dave Grohl, Drummer von Nirvana und Krist Novoselic, Bassist, waren betroffen. Beide hatten gerade einen engen Freund und Gefährten verloren, während die Welt um eine Ikone trauerte.

Feature: Sound & Equipment der Foo Fighters

Für Dave Grohl waren die Foo Fighters Therapie. Die Gerüchte halten sich hartnäckig, dass er und Kurt nie Freunde waren – immerhin war Dave der sechste Drummer der Band. Nirvanas Schlagzeuger-Verschleiß war legendär, nichtsdestotrotz war Dave der Mann hinterm Kit, mit dem Nirvana groß wurden. Was aber auch stimmt: Es gab ein gewisses Zerwürfnis innerhalb der Band – und das verlief entlang der Trennlinien des Drogenkonsums. Dave reflektiert in diesem Howard Stern Interview, wie vor allem gegen Ende der Bandgeschichte die Band sich in zwei Lager aufteilte: Die, die Drogen nahmen, und die, die das nicht taten.

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So oder so war Dave nach dem Tod von Cobain verloren und verunsichert, blieb in seinem Kämmerlein und bezog niemanden in seinen Prozess mit ein. Am Anfang begann er, eigene Songs zu schreiben und alle Instrumente selbst einzuspielen, wobei er neben dem Schlagzeug auch Gitarre, Bass und Gesang übernahm.

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Dann kam der Name – erst eher ein Pseudonym. „Foo Fighters“ war seine Möglichkeit, anonym zu bleiben und seine Musik ohne die Bürde seines bekannten Namens zu veröffentlichen. Die ersten Demos, die er aufnahm, verschickte er an Freunde und Bekannte, ohne dass diese wussten, wer tatsächlich hinter dem Projekt steckte – so will es zumindest die Legende. Der Name „Foo Fighters“ bezieht sich übrigens auf die UFO-Sichtungen amerikanischer Piloten aus dem zweiten Weltkrieg – diese sahen die Flugobjekte so häufig, dass sie ihnen den Spitznamen „Foo Fighters“ gaben.

Die Anfänge der Foo Fighters & Dave Grohls Befreiungsschlag

Die positiven Reaktionen auf seine Musik und die wachsende Leidenschaft für das Schreiben und Aufnehmen von Songs bestärkten den guten Mann darin, das Projekt weiterzuverfolgen. Im Jahr 1995, fast genau ein Jahr nach dem Tod von Kurt Cobain, veröffentlichte er schließlich das selbstbetitelte Debütalbum „Foo Fighters“. Das Album wurde ein großer Erfolg und enthielt Hits wie „This Is a Call“ und „Big Me“ – beides Songs, die auf das einzahlen, was die Band so beliebt macht, bis heute: hymnische, eingängige Songs mit saturierten und kräftigen Riffs und tollen Hooks.

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War die Gründung der Foo Fighters für Dave Grohl ein Weg, mit dem Verlust seines Freundes und Bandkollegen umzugehen und eine eigene musikalische Identität zu finden? Zu einhundert Prozent. Es war aber auch eine gute künstlerische Entscheidung: Die Band wuchs schnell und entwickelte sich zu einer der erfolgreichsten und einflussreichsten Rockbands der folgenden Jahrzehnte. Trotzdem wiederholte sich die Geschichte für Grohl auf schrecklichste Weise: Taylor Hawkins, Schlagzeuger der Band, starb am 25. März 2022 an den Folgen eines krankhaft vergrößerten Herzens und übermäßigen Drogenkonsums. Dave selbst ist gezeichnet vom jahrzehntelangen Leben als tourender Musiker: Ertaubt auf dem linken Ohr, wird auch das Aufnehmen und Performen von Musik für ihn schwieriger. Nichtsdestotrotz ist Dave Grohl nach Ringo Starr und Phil Collins der drittreichste Schlagzeuger der Welt. Opfer wollen also manchmal erbracht werden.

Gitarren, Verstärker & Effektpedale von Dave Grohl

Feature: Sound & Equipment der Foo Fighters

Dave hat bei seiner Wahl der Instrumente immer gewisse Tendenzen gehabt und den Sound dieser Band maßgeblich geformt – wir wollen deshalb ihn ausschließlich betrachten. Pat Smear, der seit Jahren bei der Band aushilft, hat den Sound auch geprägt, aber jetzt nicht so sehr wie Troy Van Leeuwen beispielsweise den Sound von QotSA. Foo Fighters sind vor allem Daves Baby. Und Tatsache ist: Dave hat mehr Gitarren genutzt, als sich hier auflisten lassen – deshalb findet ihr hier in erster Linie seine „Evergreens“.

Die Gitarren von Dave Grohl:

  1. Gibson Trini Lopez: Es war Liebe auf den ersten Blick. „Diese Gitarre, genau diese, habe ich für jedes einzelne Foo-Fighters-Album eingesetzt“, offenbarte Dave Grohl über seine treue Begleiterin, die Gibson Trini Lopez Standard Custom Reissue. Das gute Stück fand er in den frühen 90er-Jahren. Die außergewöhnliche Kopfplatte und die markanten rautenförmigen F-Löcher machen die Gibson Trini Lopez zu was Besonderem – ich persönlich habe keinen anderen bekannten Gitarristen im Kopf, der mit dem Teil auf der Bühne stand.
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Gibson 1964 Trini Lopez EB VOS
Gibson 1964 Trini Lopez EB VOS Bisher keine Kundenbewertung verfügbar
  1. Gibson ES-335: Diese halbakustische Gitarre wurde häufig von Grohl auf der Bühne eingesetzt und half ihm dabei, einen ausgewogenen Ton mit einem Hauch von Vintage-Flair zu erzeugen, vor allem in der jüngeren Bandgeschichte. Die Gibson ES-335 ist ein klassisches Modell, das immerhin seit den 1950er-Jahren existiert – und genau deshalb spiegelt sie Grohls Liebe zur Rockmusikgeschichte wider.
  2. Gibson DG-335: Diese Signature-Gitarre wurde von Gibson speziell für Dave Grohl entwickelt – das ist schon mal eine ziemliche Ehre. Das gute Stück basiert auf der Trini Lopez und der ES-335. Sie ist bekannt für ihren vielseitigen Sound und die auffällige Optik – ziemlich eigenes Gerät, ohne Frage.
  3. Gibson Firebird: Ein eigensinniger Klassiker unter den E-Gitarren, den Grohl gelegentlich in sein Arsenal aufgenommen hat, sowohl in Weiß als auch in Schwarz, und mit der er viele Konzerte der späten Nuller Jahre absolvierte. Bei mehr als einer Gelegenheit erwähnte der Musiker, wie sehr ihm die Gibson 490R and 498T Humbucker der Firebirds gefallen.
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Gibson 1963 Firebird V Reissue VOS
Gibson 1963 Firebird V Reissue VOS Bisher keine Kundenbewertung verfügbar
  1. 1990s Gibson Explorer: Eine weitere Gitarre, die Grohl häufig auf der Bühne gespielt hat. Die Explorer verleiht seinem Sound eine zusätzliche Schärfe und Aggressivität – etwas, das vor allem in der Anfangsphase der Band von großer Bedeutung war. Mitte der Neunziger, nach dem Nirvana-Trauma, stand Dave am häufigsten mit der Explorer auf der Bühne.
  2. Ampeg Dan Armstrong Plexiglas: Bei der One by One Tour war dies Daves Hauptgitarre – und von 2002 bis 2006 die wichtigste Gitarre in seinem Besitz. Neben der Firebird benutzte Dave fast ausschließlich während dieser Zeit die Ampeg. Sie wurde auch darüber hinaus immer wieder verwendet, aber sie ist wie keine andere Gitarre wichtig für die Prägung seiner Nullerjahre. Was genau Dave an dieser Gitarre so faszinierend fand, ist nur bedingt dokumentiert – nur, dass er nach einer möglichst originellen Gitarre mit ordentlich Sustain suchte.

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Die Verstärker von Dave Grohl

  1. Mesa/Boogie Dual Rectifier: Dieser Verstärker ist ein wesentlicher Bestandteil von Grohls Bühnenrig und liefert den kraftvollen High-Gain-Sound, der in vielen Foo Fighters Songs zu hören ist. Auch wenn Daves Vorliebe bei Gitarren sehr differenziert ausfällt, muss klar gesagt werden: In Sachen Amps setzt der gute Mann seit jeher auf den Mesa Boogie-Klassiker. My Hero, Everlong oder Monkey Wrench – die größten Hits der Band wurden alle über weite Teile mit dem Dual oder Triple Rectifier aufgenommen.
  2. Mesa Boogie Road King: In in den frühen 2000er-Jahren und bis in die 2010er-Jahre ist der Road King sein Hauptverstärker auf der Bühne geblieben. In den früheren Jahren benutzte Dave einen Vox AC30 für den Clean-Sound und einen separaten Verstärker für den Dirty-Sound – normalerweise einen Mesa Boogie. Irgendwann jedoch wurde die Entscheidung getroffen, die Dinge zu vereinfachen und das ganze Setup durch ein paar Mesa Boogie Road Kings zu ersetzen. Jetzt werden die Road Kings live sowohl für den Clean- als auch für den Dirty-Sound verwendet.
  3. Friedman Brown Eye: Ein weiterer High-Gain-Verstärker, der oft in Kombination mit dem Mesa/Boogie Dual Rectifier verwendet wurde – der Friedman Brown Eye.
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Friedman BE-100 Deluxe Head
Friedman BE-100 Deluxe Head
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Die Effektpedale von Dave Grohl

  1. Boss TU-2 Chromatic Tuner: Ein Standardstimmgerät, das in Grohls Setup verwendet wurde, um sicherzustellen, dass seine Gitarren immer perfekt gestimmt waren.
  2. Electro-Harmonix Big Muff Pi: Ein legendäres Verzerrungspedal, das für den dichten und verzerrten Sound in vielen Foo Fighters-Songs verantwortlich ist. Wie so viele andere Bands auch setzte Dave hier auf eine bekannte und praktische Größe: Mit dem Big Muff Pi kann man einfach so gut wie nichts falsch machen.
  3. MXR Phase 90: Ein unverzichtbares Pedal in Dave Grohls Pedalboard seit den Anfängen der Foo Fighters ist zugleich eine feste Größe in der Musikwelt seit den frühen 70ern: Der Phase 90. Dave mags laut und unkompliziert, deshalb ist auch bei vielen Live-Freakout-Soli zu hören. Doch auch im Song Breakout trägt das Pedal sowohl im Intro als auch in der Bridge viel zum Sound bei.
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MXR Phase 90
MXR Phase 90
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  1. Dunlop Cry Baby Wah: Ein Klassiker unter den Wah-Wah-Pedalen, der in einigen Songs für expressive Soli eingesetzt wurde. Dave ist jetzt nicht Kirk Hammett, aber es gibt einige Parts, bei denen das Cry Baby zum Einsatz kam.
  2. Boss DD-3 Digital-Delay: Einer meiner Lieblingssongs der Foo Fighters – Rope, sträflich unterschätzter Track – beginnt mit einem tollen Delay-Einstieg, den er mit dem DD-3 produziert. Kurz nach 1999 löste das BOSS DD-3T Delay Grohls vorheriges Modell ab und das aus gutem Grund: Es ist dank seiner digitalen Einstellung genau das Richtige, um sauber zu arbeiten und ungewollte Oszillation meiden. Analog-Oszillations-Noise in allen Ehren – in klar strukturierten, eingängigen Songs ist das nun mal oft unerwünscht.
  3. EH Deluxe Memory Man Delay: Dieses Delay-Pedal war für Dave Grohl ein absolutes Studio-Geheimwaffe und ein gelegentliches Element in seinem Bühnenrig. Berichten zufolge wurde es 1999 für die legendäre Aufnahme des Songs „Headwires“ eingesetzt und fand gelegentlich seinen Platz auf Grohls Pedalboard. Doch sollte man wissen, dass dieses unvergleichliche Foo Fighters Pedal hauptsächlich Pat Smear vorbehalten blieb, der es meisterhaft zum Leben erweckte.

Gitarren, Amps & Pedale von Pat Smear

Feature: Sound & Equipment der Foo Fighters

Pat Smear ist ein langjähriges Mitglied der Foo Fighters und bekannt für seinen Beitrag als Gitarrist zur Band. Darüber hinaus ist der Gute auch ein echtes Urgestein der Grunge-Szene und hat im Laufe der Zeit verschiedene Gitarren, Verstärker und Effektpedale verwendet, um den charakteristischen Sound der Foo Fighters mitzuprägen. Der Vollständigkeit halber also auch ein knappe Auflistung von Pats Equipment:

Die E-Gitarren von Pat Smear

  1. Gibson Les Paul Standard: Pat Smear mag’s klassisch. Will heißen: Er spielt häufig eine Gibson Les Paul Standard, die sowas wie ein Grundpfeiler in Smears Setup darstellt.
  2. Hagstrom: Neben der Les Paul verwendet Smear vor allem die schwedischen Signature-Gitarren, darunter auch die Ultra Max.
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Hagstrom Super Swede Dark Storm
Hagstrom Super Swede Dark Storm
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  1. Gibson SG: Gelegentlich greift Pat Smear auch zur Gibson SG, um einen weiteren Klangcharakter in die Musik der Foo Fighters einzubringen. Die SG ist für ihren Sustain und den klaren, durchsetzungsfähigen Ton bekannt – genau das, was man als Mitstreiter der Foo Fighters braucht.

Die Verstärker von Pat Smear

  1. Marshall JCM 800: Pat Smear verwendet oft einen Marshall JCM 800 Verstärker, der zu einem wesentlichen Bestandteil seines Bühnenrigs geworden ist. Genauso wie Dave Grohl bestritt er die frühen Jahre und Ende der 90er auch unabhängig von den Foo Fighters viele Auftritte mit diesem Verstärker.
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Marshall JCM 800 Reissue 2203
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(26)
  1. Hiwatt DR103: Ein weiterer Verstärker, den Smear gerne verwendet, ist der Hiwatt DR103. Hiwatt ist für seinen sauberen und klaren Klang bekannt und wurde von vielen legendären Gitarristen geschätzt – vor allem als Fuzz-Basis ist der Amp eine echte Perle.
  2. Peavey 6505: Smear spielt seit 2011 ein Peavey 6505 Topteil in Kombination mit einer Peavey 2×12 6505 Box – was vor allem mit der SG einen Sound ergibt, den man eigentlich eher von Metal-Kapellen gewohnt ist.

„Honorable Mention“: Pat Smear hat eine großartige Hagstrom Signature Gitarre, die wir in diesem Test ausführlich unter die Lupe genommen haben.

Dave Grohl von den Foo Fighters – Equipment & Bedeutung

Ganz ehrlich: Dave Grohl wird gut und gerne von vielen Musikern belächelt – der Mann ist an der Gitarre kein Virtuose, heißt es. Na und? Als Vollblutmusiker hat Dave Grohl in seinem Leben drei Generationen geprägt, 10 Studioalben produziert, unzählige Preise eingeheimst. Grohl weiß, wie Melodie und Groove eine unwiderstehliche Einheit ergeben. Er besitzt einen hohen Grad an unaufdringlicher Emotionalität, ist intuitiv und in allem, was er musikalisch tut, authentisch.

Allrounder des Rocks gibt es immer weniger. In seinen letzten Interviews wirkt Dave müder als früher, aber das ist nun mal der Lauf der Dinge. „Rock’s nicest guy“ hat der Rockgeschichte zweifelsohne seinen Stempel aufgedrückt. Nirvana, die Gründung der Foo Fighters – das ist bei Weitem nicht alles. Im Laufe der letzten 30 Jahre war er Teil der Queens of the Stone Age, der Supergruppe Them Crooked Vultures und der Sound City Players. Darüber hinaus war Dave Grohl ein bedeutender Künstler bei Bands wie Tom Petty and the Heartbreakers, Mick Jagger und Slash und spielte 2011 kurzzeitig bei Caged the Elephant.

Die Welt braucht mehr Dave Grohls. In diesem Sinne:

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    AMAZONA Archiv

    Ich mag die Foo Fighters, Queens Of The Stone Age und einiges mehr aber…, Nirvana? Danke dafür Dave, und natürlich den zwei anderen Gestalten. Wann kommen wieder drei derartige Kaputtnicks? The Police waren ähnlich aber im Vergleich dazu aalglatte Lutscher. 😂

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