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Test: Numark M4, DJ-Mixer

Preiswerter als ein Kopfhörer

26. März 2015

Die Numark M-Serie ist eigentlich, so könnte man sagen, alteingesessen. Numark bietet mit dieser Serie kostengünstige DJ-Mixer in verschiedenen Ausführungen. Sowohl der Numark M2 war daher bereits einmal bei uns im Test, ebenso der Numark M6.

Den Numark M4 haben wir bisher ausgelassen, wollen das aber nun einmal nachholen. Hierfür gibt es einen guten Grund, denn nicht nur, dass er bisher in der Reihe fehlte, mehr noch: Numark hat der M-Serie ein Facelift verpasst.
Also schauen wir uns den Numark M4 einmal exemplarisch an.

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Numark M4

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Dank Facelift nun komplett schwarz – der Numark M4

Der Numark M4 ist ein 3-Kanal DJ-Mixer für den Einsteiger-DJ zu einem sehr günstigen Preis.

Im aufgeräumten, klassischen Design eines DJ-Mixers präsentiert der Numark M4 drei Kanalzüge mit einem 3-fach parametrischen EQ, einen Kanalzug für den Mikrofon-Eingang, Crossfader, Masterlevel und Kopfhörersektion.

Während die ersten Modelle der M-Serie ein zweifarbige Faceplate hatten (innen im Bereich der Regler schwarz, außen herum ein grauer Streifen, der den unten sitzenden Crossfader einschloss), kommt die Facelift-Serie mit einer komplett schwarzen Faceplate daher.
Hier allerdings enden auch die Änderungen. Technisch soll es keine Unterschiede zwischen den gleichnamigen Modellen geben.

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Rückseitig finden sich alle nötigen Ein- und Ausgänge, mit Ausnahme des Kopfhörerausgangs, welcher als 6,3 mm Klinke an der Vorderseite des abgerundeten Mixers sitzt.

Kopfhörerausgang an der Vorderseite des schön abgerundeten Gehäuses

Kopfhörerausgang an der Vorderseite des schön abgerundeten Gehäuses

Zunächst einmal die Stromzufuhr: Ein externes Netzteil versorgt den Numark M4 mit Strom, ein kleiner Schalter rückseitig erlaubt das Ein- und Ausschalten. Ein externes Netzteil macht hierbei aus zwei Gründen Sinn: Auf der einen Seite ist es ein Kostensparer, denn das zugekaufte Netzteil spart die Entwicklungskosten für ein eigenes Netzteil im Gehäuse, zum anderen wird durch das externe Netzteil die Wärmeentwicklung im Gehäuse vermieden.

Rein und raus auf der Rückseite

Rein und raus auf der Rückseite

Die In- wie auch die Outputs stehen in Stereo-Cinch-Formation bereit. Lediglich der Mikrofon-Eingang fällt hier aus der Reihe, der rückseitig als 6,3 mm Klinkenbuchse seinen Platz gefunden hat.

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Über den Autor
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Bolle / Johann Boll RED

Mit 11 Jahren der erste eigene Plattenspieler, mit 18 oder 19 der erste Gig. Zwischendurch fleissige Arbeit im Plattenladen. Abi, Studium - erst Wirtschaftsingenieurswesen, dann Tontechnik.
Aktuell ist er in vielen Bereichen tätig, unter anderem als Tourmanager und Tourtechniker für Richie Hawtin.
"Pauls Büro" war er als Act, derweil lautet der Name "Johann Boll". Er war einer der Köpfe hinter Veranstaltungsreihen wie dem "Schwärmertanz" und "Tummeln", war eine Zeitlang der Kopf hinter ...

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