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Test: Akai RPM800, Nahfeld Monitore

1. September 2014

Schwarz lackiert und rot gewebt

Es ist schon interessant zu sehen, welche Hersteller alles in der letzten Zeit ihre Produktpalette um Nahfeld Monitore erweitert haben. Neben den Platzhirschen der Branche gibt es immer wieder Namen, die zwar beileibe keine Nobodies darstellen, deren Hauptaugenmerk in Sachen Produktpflege jedoch zumeist in einem anderen Sektor zu suchen waren. So ging es mir auch mit dem inzwischen zum Numark Konzern gehörende Unternehmen Akai, das zwar bereits 2009 mit dem RPM8 eine erste Duftmarke setzen konnte, jedoch nicht über Gebühr bis dato in meinem Wahrnehmungsfeld vertreten war.

Mit dem Akai RPM800 befindet sich nun der Nachfolger des oben genannten Produktes am Start und buhlt mit verschiedenen Merkmalen um die Gunst des Käufers. Welche Merkmale das Akai System von der übermächtigen Konkurrenz abhebt und ob die Unterschiede für eine Etablierung ausreichen, soll dieser Test zeigen.

 

Akai RPM800 - Seite 1

Akai RPM800 – Seite 1

Forum
  1. Profilbild
    ethno218

    Die Monitore gibts in der roten Version im moment für 179,- das Stück bei Thomann. Ich habe sie mir zu Weihnachten als zweit Abhöret gegönnt nach dem ich einige Tests gelesen habe und muss sagen für den Preis von 358,- das Paar gibt es auf dem Markt nichts vergleichbares. Die Akai’s stellen meine Adam F7 absolut in den Schatten !!!

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