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Test: Ape Labs ApeLight maxi Akku-LED-Set

31. Dezember 2020

Cleveres Akku-LED-Konzept für variable Anwendungen im Event- und Dekobereich

Test: Ape Labs ApeLight maxi Akku LED-Set

Das Ape Labs ApeLight maxi Akku-LED-Set mit dem handlichen Transportkoffer

Der Postbote war dieses Mal wieder gut gelaunt. Kein Wunder, er hatte ein relativ kompaktes Paket von lediglich 16 kg im Arm. Mit etwas Verzögerung traf endlich das schon länger angekündigte Ape Labs ApeLight maxi Akku-LED-Set mit einigen interessanten Zubehörteilen ein, unter anderem einer cleveren drahtlosen Steuerung, der Ape Labs W-APP wireless Transceiver, die per App oder x-beliebigen DMX-Steuerungen eine sehr komfortable Bedienung ermöglicht.

Test: Ape Labs ApeLight maxi Akku LED-Set

Komplettes Set mit 6 Scheinwerfern, der Ladeeinheit und der Handfernbedienung

Beim Ape Labs ApeLight maxi Akku-LED-Set handelt es sich um ein 6er Set akkubetriebener LED-Lampen im sehr kompakten Format mit, soviel sei schon vorweggenommen, einer Menge an Features,  die in ihrer Konsequenz, ein Top-Produkt auf den Markt zu bringen, von vorne bis hinten überzeugen und die meisten Produkte des Wettbewerbs in der Summe und in fast allen Einzelpunkten weit hinter sich lassen.

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Nicht unbedingt erstaunlich, gehört doch der deutsche Hersteller Ape Labs zu den Pionieren der portablen LED-Technik im Deko- und Uplight-Bereich und hat schon mit der ersten Entwicklung im Jahr 2009 für viel Aufsehen gesorgt und direkt einige Awards abgeräumt. Damals brachte Ape Labs ein pfiffiges Modell in Form einer Getränkedose heraus, das bis unter den Deckel mit innovativen Features vollgepackt war. Doch fangen wir von vorne an.

Wozu überhaupt Akku-LED-Lampen?

Betrachten wir uns den typischen Bereich der Deko-Lampen, dann haben wir direkt einige Einsatzbereiche, die infrage kommen.

1. So genannte Uplights, gerne auch als Floorspot bezeichnet. Diese werden an Wänden oder Mauern Indoor wie auch Outdoor gerne genutzt, um die Architektur des Raumes in das gesamte Erscheinungsbild einzubeziehen oder auch, um eine indirekte Beleuchtung zu erreichen.

2. Um bei Events als Backlights im Bühnenhintergrund zu arbeiten. Hier dann wieder auf dem Boden als Uplights oder in umgekehrter Richtung, nämlich von oben nach unten. Das bezeichnet man als Downlights.

3. Zur direkten Objektbeleuchtung, beispielsweise in Schaufenstern oder zur Bannerbeleuchtung.

4. Als Dekolicht, beispielsweise in Traversen oder auch am Catering.

5. Da Deko-Lampen meist in den Ausführungen mit den 3 Grundfarben RGB = Rot Grün Blau bestückt sind oder als RGBW mit zusätzlich weißer LED, lassen sich auch durchaus gut Firmenfarben in einer Veranstaltung durch farbige Lichtkegel darstellen.

6. Durch Lichtwechsel lassen sich gut auch szenische Übergänge bei Events begleiten.

7. Bühnenbeleuchtung für Theater oder Musiker

8. Allgemeine Anwendungen, z. B. eine Feier in der Natur

Was erschwert den Einsatz „normaler“ 230 V Dekolampen?

Kabel: In vielen Umgebungen werden die Lampen so verteilt aufgestellt, dass eine Kabelzuführung, sei es eine 230 V Verlängerungsleitung oder eine DMX-Zuleitung, eigentlich immer nur stört oder einfach nur unschön aussieht. Das ist die eine Seite der Medaille. Zusätzlich stellen am Boden verlegte Kabel ein Hindernis dar, das aus sicherheitstechnischen Aspekten (Fluchtwege, Stolperfalle) verboten ist und im ungünstigen Fall ernsthafte Folgen verursacht. Das kann der behördlich angeordnete Abbau der Anlage sein oder bei einem Unfall  eine Schadenersatzklage, schlimmstenfalls sogar eine strafrechtliche Anzeige. Ein weiterer Aspekt unter logistischen Aspekten ist ein hoher Materialaufwand (Kabel, Steckdosen, Bodenrampen, Gaffa), der sich im Transportvolumen und beim Aufbau in erhöhten Servicezeiten bemerkbar macht.

Ein zusätzlicher banaler Grund, der gegen feste Verkabelung spricht: Jemand bleibt aus Versehen in eurer DMX-Verkabelung hängen und die ganze Kette fängt an zu blinken und ist weder kontrollier-, noch abschaltbar. Prost und viel Glück bei der Rennerei, wenn ihr 60 Lampen am Start habt. (Was meint ihr, kenne ich solche Probleme selbst?)

Merke: Wer ein gutes Beleuchtungsergebnis ohne komplizierte Verkabelung und sonstige zeitraubende Zusatzarbeiten erzielt, verdient sein Geld deutlich leichter und entspannter.

Steuerung: Oft ist es so, dass eine einzige Lichteinstellung oder -stimmung für ein Event nicht reicht. Dann wird entweder eine neue Lichtstimmung gebraucht oder, beispielweise bei der After-Businessparty, eine gute Musik-to-Light-Show mit einigen Szeneneffekten gewünscht. Schon wieder sind wir in der Zwickmühle, dass alle Lampen am besten im direkten Zugriff erreichbar sind. Also entweder Kabel (die Probleme hatten wir schon oben besprochen) oder eine drahtlose Steuerung. Dazu könnte man an jede Lampe einen DMX-Empfänger stecken, was aber einen entsprechenden DMX-Empfänger und zusätzlich eine Stromversorgung für genau diesen benötigen würde. Also wieder ein riesiger Aufwand, auch wenn es mittlerweile Lampentypen gibt, die über USB eine Versorgung zu dafür passenden Empfängern bieten

Merke: In verteilten Installationen ist es oft wichtig, jede Lampe getrennt ansprechen zu können.
das geht am besten über eine drahtlose Verbindung, wenn idealerweise ein Empfänger fest in der Lampe eingebaut ist.

Größe: In größeren Installationen oder Multiroom-Anwendungen kommen schon mal schnell deutlich mehr als 30 Lampen zum Einsatz. Bei runden Vollformat-PAR-Scheinwerfern wäre da normalerweise schon ein kleiner Transporter fällig. Wenn man alle Vorteile der hohen Mobilität und des schnellen kabellosen Aufbaues nicht wieder durch ein immenses Transportvolumen zunichte machen möchte, dann gibt es nur eine Möglichkeit: Lampen mit geringem Volumen und einem Format, das sich mit hoher Packungsdichte transportieren lässt

Merke: Klein und flach ist ein ideales Format zum Transport.

So, das waren zum Start einige grundlegende Überlegungen, die euch die Entscheidung bei der Lampenauswahl erleichtern können.

Sehen wir uns nun das Ape Labs ApeLight maxi Akku-LED-Set genauer an

Seit 2009 stellt Ape Labs in Deutschland innovative Beleuchtungskonzepte für den Tour- und Dekobereich her. CEO Julius Schrenk reichten die damals am Markt erhältlichen Produkte nicht aus und als erfahrener Kenner der Eventszene begann er, Lampen zu entwickeln, die einerseits die Nachteile der bestehenden Konzepte nicht mehr kannten und andererseits Inspirationen für völlig neue Anforderungen weckten. Alle Ape Labs Geräte werden in Deutschland entwickelt und zusammengebaut, ebenfalls ist der sehr gute und freundliche Support hier zu erreichen. Ape Labs exportieren mittlerweile international sehr erfolgreich, was bei der Qualität und den Features der Systeme auch nicht weiter verwundert.

Eines der Produkte habe ich zum Testen erhalten und zwar das Ape Labs ApeLight maxi Akku-LED-Set als 6er Tour-Koffer und dazu als Erweiterung das Funkset Ape Labs W-APP wireless Transceiver, das mit der passenden App sehr umfangreiche Möglichkeiten bietet.
Das Set besteht aus einem hochwertigen Case, das jederzeit als nobler Büroaktenkoffer durchgehen würde und dem Inhalt, nämlich 6 Ape Labs ApeLight maxi, die in Schächten transportsicher gelagert sind.

Zusätzlich ist am Rand ein Netzteil eingebaut, mit dem man alle 6 Lampen ganz einfach im Koffer laden kann. Die Ladestecker sind am Boden des Koffers montiert, die Lampen rasten dort automatisch ein, wenn sie in den Koffer gestellt werden. Vervollständigt wird der Inhalt durch zwei identische handtellergroße Funkfernbedienungen mit folierter, abwischbarer Oberfläche. Interessant: Diese haben eine kleine Taschenlampe und ein Mikrofon eingebaut. Gute Idee, wenn mal eine Batterie leer ist (Knopfzelle CR-2025) oder man möchte das Set in zwei einzelne Sets aufteilen und getrennt bedienen.

Wenn ich das richtig sehe: 1 Koffer, alles an Bord und ready 2 go.  Erster dicker Pluspunkt.

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Nun zu den Scheinwerfern im Ape Labs ApeLight maxi Akku-LED-Set:

Lichttechnische Aspekte

Test: Ape Labs ApeLight maxi Akku LED-Set

Up-Light Modus. Copyright: Ape Labs

Ein Scheinwerfer Ape Labs ApeLight maxi ist mit 3 einzelnen 15 Watt RGBW-LED-Clustern bestückt, die jeweils hinter einer Sammellinse arbeiten. Der nominelle Abstrahlwinkel liegt bei 10°. Das ist ein guter Wert, um senkrechte Lichtsäulen an Wänden zu kreieren, andererseits auch, um einstellbar über den Abstand, Objekte oder Flächen zu beleuchten. Über die RGBW-Konstellation sind fast alle Wunschfarben möglich, durch den zusätzlichen Weißanteil lassen sich auch Pastellfarben gut darstellen.

Das Äußere und mechanische Aspekte

Die Lampe Ape Labs ApeLight maxi selbst ist mit 6,5 cm sehr flach und einer Frontfläche von lediglich 13,5 x 13,5 cm äußerst kompakt gebaut und besteht im Umlauf und auf der Rückseite aus nichtrostendem Stahl. Ein eng anliegender Stahlbügel erlaubt es, den Ape Lab Maxi in jeder beliebigen Stellung in Trussen, auf Stativen oder an Wänden zu befestigen oder in unterschiedlichen Winkeln auf dem Boden zu positionieren. Die Frontfläche selbst ist mit einer stabilen, durchsichtigen Frontplatte geschützt. Ganz nebenbei sieht die Lampe auch schon als eigenständiges Dekoelement sehr attraktiv aus. Auf der Oberseite befinden sich nur ein Ein-/Ausschalter und die Ladebuchse. Es gibt auch keine Lüfterkühlung, was ebenfalls als Pluspunkt verbucht wird.
Ape Labs gibt eine Belastbarkeit der Lampen mit 70 kg an. Das habe ich natürlich ausprobiert. Auch mit über 80 kg kein Problem.

Inneren Werte

Innen befinden sich die gegen eindringendes Wasser gekapselte Elektronik sowie ein NIMH-Akkupack. Darüber sollte man sehr froh sein, denn dieser Typ ist recht leistungsfähig mit vielen Ladezyklen und gutmütigem Memory- oder Entladeverhalten, wobei der Ape Labs ApeLight maxi natürlich ein intelligentes Powermanagement an Bord hat, das ein übermäßige Entladung verhindert. Ein weiterer extrem wichtiger Punkt ist der, dass von den NIMH-Akkus keine Explosionsgefahr ausgeht, sie somit auch in sensiblen Umgebungen ohne Aufsicht laufen können.
Ebenfalls wichtig: Im Gegensatz zu den meisten anderen Akku-Scheinwerfern kann man beim Ape Labs ApeLight maxi die Akkus selbst wechseln und das zu fairen Preisen.

Wenn auch die Lampen über keine IP-Zertifizierung verfügen, so können sie doch Outdoor genutzt werden, durch die interne Kapselung passiert da wenig. Bei Bedarf gibt es optional die passenden Regencover.

Performance des Ape Labs ApeLight maxi Akku-LED-Set

Test: Ape Labs ApeLight maxi Akku LED-Set

Lichtbild des ApeLab Maxi

Die Lampen sind hell (über 3000 Lux/1 m) und erzeugen kräftige Farben. Das Abstrahlverhalten ist schön symmetrisch und gleichmäßig.

Laden-Entladen-Standzeiten

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Die Ape Labs ApeLight maxi können bei maximaler Lichtleistung ca. 14 Stunden ununterbrochen leuchten. Das reicht locker für jede normale Anwendung. Über die erweiterten Zugriffsmöglichkeiten des Ape Labs W-APP Wireless-Transceivers kann eine gewünschte Anwendungsdauer angegeben werden, die dann automatisch über eine angepasste Lichtleistung realisiert wird. Toll.
Auch der Ladevorgang entbehrt nicht einer cleveren Indikation. Steht eine Lampe noch im Lademodus, blinkt sie rot. Ist sie voll, blinkt sie grün. Eine komplette Ladung aller 6 Lampen im Ape Labs ApeLight maxi  Set of 6 Tour dauert übrigens maximal 6 Stunden. Für den Einsatz mit Einzellampen gibt es übrigens ein Standalone-Netzteil.

Einsatz und Programmierung

Grundsätzlich gibt es hier 3 Möglichkeiten:

1.  Einfache  Programmierung über die mitgelieferte Fernbedienung

Test: Ape Labs ApeLight maxi Akku LED-Set

Handfernbedienung für 4 Gruppen

2. Deutlich erweiterte Bedienung über den Ape Labs W-APP Wireless-Transceiver in Verbindung mit der WAPP-V2 APP

Test: Ape Labs ApeLight maxi Akku LED-Set

W-APP, das Herz der intelligenten Steuerung, für erweiterte Performance und DMX-Einbindung

3. DMX-Steuerung in Verbindung von gebräuchlichen DMX-Steuerungen mit dem Ape Labs W-APP Wireless-Transceiver. Hier können sogar 4 vollständige Universen aufgespannt und sämtliche Funktionen genutzt werden, die die Lampen und die DMX-Controller bieten. In den jeweiligen Universen können natürlich weiterhin die bisherigen Komponenten ohne Veränderung genutzt werden. Das heißt, die Ape Labs Geräte können nahtlos in bestehende DMX-Netze integriert werden.

Über die Möglichkeiten in Modus 2 und 3 möchte ich mich etwas kürzer fassen.

Modus 1 bietet eine einfache Programmierung über die mitgelieferte Fernbedienung. Man kann die Ape Labs ApeLight maxi hier in 4 Gruppen einteilen und programmieren, entweder auf Festfarben, Farbwechsel oder dem Musik-to-Light Modus, natürlich sind alle Funktionen dimmbar. Im Sound-to-Light Modus kann übrigens gewählt werden, ob die Musik direkt mit dem Scheinwerfer interagiert oder ob das in der Fernbedienung eingebaute Mikrofon die Steuerung übernimmt.
Eine fantastische Sache ist übrigens, dass die Lampen untereinander als Repeater funktionieren, man kann quasi eine 100 m lange Lampenreihe aufstellen und diese mit der Fernbedienung kontrollieren.

Modus 2 über den Ape Labs W-APP wireless Transceiver erlaubt weitere Funktionen wie komplette Shows, wieder in 4 Gruppen. Durch die App WAPP-V2, die für iOS- und Android-Geräte kostenlos im App-Store erhältlich ist, lassen sich viele weitere Features wie Color-Picker, Show-Speicherungen und vieles mehr einfach und komfortabel nutzen. Der Transceiver kann übrigens über ein beiliegendes Netzteil oder auch im mobilen Einsatz über einen eingebauten Akku betrieben werden.

Test: Ape Labs ApeLight maxi Akku LED-Set

Ein Blick in die W APP V2 App

Im Modus 3 fungiert der Ape Labs W-APP Wireless-Transceiver innerhalb einer DMX-Kette wie ein Übersetzer ins Ape-Labs Protokoll. So lassen sich alle Lampen auf drahtlosem Weg auch vollständig in komplexe Shows einbinden.

Wer kann das Ape Labs ApeLight maxi Akku-LED-Set gebrauchen?

Eigentlich jeder, der im Bereich Show, Deko, Design, Messe und Ambiente unterwegs ist. Hochzeits-DJs oder kleine Musikcombos und vor allem Vermieter, die gerne mal einfach nur mit einem einzigen Koffer unterwegs sind und damit Geld verdienen und zufriedene Kunden bekommen wollen.

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Fazit

Das Ape LabsApeLight maxi Akku-LED-Set ist für mich im Segment der universellen Akku-Scheinwerfer definitiv unter fast allen Aspekten ein geniales Stück Technik. Ich kenne nichts Vergleichbares, das so gut funktioniert und dabei so einfach zu bedienen ist.
Von den Features her ist man hier unter allen Bedingungen bestens bedient. Die Firma Ape Labs hat sich gründlich Gedanken gemacht, wie man gutes Licht unter allen Bedingungen realisiert, schnell aufgebaut und platzsparend transportiert hat und dann noch einfach komfortabel bedient.
Das ist sehr gut gelungen. Alle primär wichtigen Dinge sind hervorragend gelöst, dazu kommt noch die Menge an nicht sofort sichtbaren Benefits, die das Ape Labs ApeLight maxi Akku LED-Set trotz eines zuerst stolz erscheinenden Preises meiner Meinung nach zu einer hervorragenden Anschaffung machen. Wer sich für dieses System entscheidet, wird lange Freude an intelligenter Technik made in Germany haben.

Plus

  • innovatives, konkurrenzloses Konzept im portablen Akku-LED-Bereich mit Funksteuerung
  • ein Koffer - alles drin, variable Einsatzmöglichkeiten
  • Mechanik, Elektronik und Haptik (rostfrei, Outdoor geeignet, 70 kg belastbar)
  • Bedienungskomfort (für Laien per Hand-Remote/Komfort mit APP/Profi mit 4 DMX-Universen)
  • lange Akku-Laufzeiten bis >14 Stunden (Akkus ohne Explosionsgefahr und vom Nutzer austauschbar)
  • extrem gutes Packmaß, schneller Aufbau
  • erweiterbar mit weiteren Produkten, alle Ape Labs Produkte sind untereinander kompatibel
  • Made in Germany, guter Support
  • jeden Cent wert

Preis

  • Ape Labs ApeLight maxi - Set of 6 Tour: 1598,- Euro
  • Ape Labs W-APP Wireless Transceiver: 249,- Euro
  • Ape Labs WAPE Wireless DMX Transceiver: 179,- Euro
  • ApeLabs Apelight Maxi: 225,- Euro
  • Ape Labs RemoteControl: 32,- Euro
  • Thomann Cover Ape Labs ApeLight maxi: 12,20 Euro
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