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Test: Clavia Nord Drum VA-Drumsynthesizer

4. April 2012

Virtuelle Synth-Drums

Seit es vor vielen, vielen Jahren für den Nord Lead Synthesizer per Update Presets mit Drumsound-Bänken gab, hatten viele die Hoffnung, dass Clavia eines Tages eine dementsprechende Drum-Machine bauen würde. Wird mit dem Nord Drum nun der lang gehegte Traum wahr?

Eigentlich sprach nichts dagegen, denn im Hause Clavia war alles vorhanden: die potente VA-Klangerzeugung des Nord Lead, die passende Sequencer-Technologie im Nord Modular und das erforderliche Renommee durch die D-Drum Serie. Doch eine rote Drum-Machine ward in den Folgejahren nicht gesehen. Das hing sicherlich auch mit der firmenpolitischen Entscheidung Clavias zusammen, sich auf Live-Keyboarder als Hauptzielgruppe zu konzentrieren, während das Synthesizerangebot immer mehr zusammenschmolz. Geschäftlich ist das zwar durchaus nachzuvollziehen, aber die Synth-Fans gucken trotzdem in die Röhre.

Nord Drum – virtuell analoge Synthdrums

Konzept des Clavia Nord Drum

Um es gleich vorweg zu nehmen, Clavia macht mit dem neuen Produkt keinen neuen Schwenk in der Firmenpolitik. Denn Nord Drum ist keine Drum-Machine, sondern ein reines Soundmodul und wurde für den Live-Einsatz konzipiert. Da ich aber weder Trommler bin, noch es bei Amazona eine spezielle Drum-Rubrik gibt, sehen wir uns das Gerät hier hauptsächlich unter Gesichtspunkten für den Einsatz im Studio und MIDI-Setup an.

Nord Drum ist ein vierstimmiger Synthesizer, der Drum- und Percussionsounds auf virtuell-analoger Basis erzeugt. Samples kommen im Gegensatz zu der D-Drum Serie nicht zu Einsatz. Nord Drum ist hauptsächlich als Zusatzmodul für E-Drum-Sets gedacht. Es geht hier nicht um die Erzeugung kompletter Drumkits, es soll eine Erweiterung der vorhandenen Soundpalette um typische Synthdrums sein. Die Sounds können mit Pads oder via MIDI getriggert werden, die gesamte Bedienung findet direkt am Gerät statt.

Hardware Clavia Nord Drum

Nord Drum ist äußerst kompakt. In einem ähnlich kleinem Metallgehäuse wie der Micro Modular wird die Größe eigentlich nur durch die Bedienoberfläche und Anschlüsse bestimmt. Die Oberfläche stellt mit LEDs, Tastern und Aufdruck alle Funktionen des Gerätes dar, die Werteanzeige und -eingabe erfolgt über ein dreistelliges Display und einen Endlosregler. Leider zeichnen sich auf der schwarzen Oberfläche schnell Fingerspuren ab. Nord Drum lässt sich auf eine mitgelieferte Halteplatte schrauben, um an einem (Drum)-Rack befestigt werden zu können.

Der mitgelieferte Stativhalter wird am Boden angeschraubt

Die Rückseite präsentiert stolz vier Trigger-Eingänge zum Anschluss von Drumpads. Diese Eingänge lassen sich an verschiedene Pad-Typen (z.B. Roland PD8, Yamaha TP65, Mesh) anpassen, was ich jedoch mangels Equipment nicht ausprobieren konnte. Allerdings werden auch Standard-Analogtrigger problemlos akzeptiert. Daneben gibt es MIDI-In & Out und – echte Verwirrung. Denn nur ein einziger Mono(!)-Ausgang ist vorhanden. Was soll das denn? Tatsächlich hat das einen Hintergrund. Viele E-Drum-Module (z.B. Yamaha DTX) haben nur einen Mono-Eingang, um eine zusätzliche Soundquelle anzuschließen. Für Stereo bräuchte man also einen zusätzlichen Mixer. Was erst mal nachvollziehbar klingt, ist jedoch nur halbherzig gedacht. Denn einige modernere E-Drum-Module besitzen auch Stereo-Eingänge. Und selbst wenn nicht, hätten viele Anwender sicherlich zumindest gern die Option in Stereo über einen Mixer zu gehen, insbesondere wenn man mit dem Nord Drum ein Tom- oder Percussion-Set spielt. Auf Mono umstecken könnte man dann ja immer noch.

Noch größer ist dieses Handicap im Studiobetrieb. Am liebsten würde man hier natürlich Einzelausgänge sehen. So muss man aber, wenn man vier Spuren haben will, vier separate Aufnahmen nacheinander machen. Gäbe es einen Stereo-Ausgang (und einen Panoramaparameter, der sich übrigens leicht in die vorhandene Bedienlogik integrieren ließe) würde sich dieser Aufwand halbieren, bei zwei Stereo-Ausgängen, wofür genügend Platz wäre, hätte sich die gesamte Problematik in Luft aufgelöst.

Rückseite: 4 Trigger-Eingänge, aber nur ein Mono-Ausgang

Nord Drum stellt sich von vornherein selbst in eine limitierte Ecke, was meiner Meinung nach überhaupt nicht hätte sein müssen. Solche selbst auferlegten Einschränkungen haben noch nie einem Gerät gut zu Gesicht gestanden. Nun ja, lässt sich nicht ändern. Aber schauen wir mal, ob die Klangerzeugung das wieder wettmachen kann.

Klangerzeugung des Clavia Nord Drum

Die vier Stimmen der Klangerzeugung sind identisch. Man kann also z.B. vier mal den gleichen Sound, nur mit anderer Stimmung erzeugen, was für Tom- oder Percussionsets praktisch ist oder vier völlig unterschiedliche Drums programmieren. Ein Nord Drum-Sound setzt sich aus drei mischbaren Komponenten zusammen: Tone, Noise und Click.

Tone ist ein stimmbarer Oszillator mit 17 verschiedenen Schwingungsformen, wobei nur die ersten drei klassischen darstellen, der Rest sind verschiedene, überwiegend metallische klingende Spektren, die vermutlich per FM erzeugt werden. In diese Spektren kann der Anwender nicht eingreifen. Der Klang kann mit Bend in der Tonhöhe auf- oder, wohl in 95% aller Fälle, abwärts moduliert werden. Mit einem Tiefpassfilter, welches durch eine Decay-Hüllkurve (Sweep) gesteuert wird, lässt sich der Klang formen. Abschließend wird die Dauer des Klangs wiederum mit einer Decay-Hüllkurve bestimmt.

Vernünftige dynamische Gummipads sind zum Einspielen vorteilhaft

Der Noise-Anteil lässt sich einer Equalizer-Wippe, die entweder Bässe anhebt und Höhen absenkt oder umgekehrt, und einem Filter bearbeiten. Beim Filter lassen sich sieben Typen aufrufen. Das sind Tief- und Bandpässe mit unterschiedlichen Flankensteilheiten und variierten Resonanzeinstellungen. Filter und Dauer können wiederum jeweils mit einem Decay gesteuert werden.

Der Click dient zur Verstärkung des Attacks. Hier hat man nur die Auswahl aus 2x 9 Versionen von gefilterten Rauschimpulsen und 9 tonalen Impulsen. Eine Decay-Hüllkurve bestimmt wiederum die Länge, und bei allen drei Teilkomponenten kann das Abklingverhalten mit drei Optionen eingestellt werden.

Klangspektrum des Nord Drum Synthesizers

Obwohl die Klangerzeugung in einigen Punkten klar beschränkt ist, ist das Klangpotential überraschend groß. Das liegt nicht zuletzt an den sinnvoll ausgewählten Parametern, die das Eingreifen ins Klanggeschehen überaus effektiv machen. Die Voreinstellungen bei Filter und Sweep sind clever gewählt, mit zwei Handgriffen hat man quasi immer brauchbare Ergebnisse. Erste Bewährungsprobe sind natürlich Bassdrums. Nimmt man den Sinus bei Tone und moduliert diesen leicht erhält man überzeugende 808-like Kicks mit ordentlichem Druck.  Wählt man anstelle des Sinus ein FM-Spektrum und filtert dieses über Sweep, erzeugt Nord Drum sogar passabel klingende Akustik-Bassdrums. Noch überzeugender sind jedoch die Akustikimitate von Snares. Die FM-Spektren sind auch der richtige Ausgangspunkt für Percussions und Cymbals. Obwohl man nur einen Oszillator mit Pitch-Hüllkurve und ein einfaches Filter hat, fallen die Sounds recht abwechslungsreich aus.

Aber selbstredend gibt es auch Grenzen. Einige spezifische Klänge, wie etwa die markante 808-Cowbell oder die kräftige 909-Snare, kann Nord Drum nicht erzeugen. Und weil es keinen geeigneten Modulator gibt, gehören Claps nicht zum Repertoire. Da muss man mit schnell getriggerten Noten von geeigneten Noise-Klängen ein wenig tricksen.

Clavia hat Nord Drum für den Live-Einsatz konzipiert

Ein Problem sind auch Hihats. Diese können zwar problemlos mit metallischen Spektren und Noise erzeugt werden, jedoch fehlt eine einstellbare Abhängigkeit zwischen zwei Sounds womit man das Open/Closed-Verhalten realisieren könnte.

Bei vielen Nord Drum Sounds fällt auf, dass sie einen sehr ausgeprägten Attack-Transienten haben. Die VCF- & VCA-Hüllkurven arbeiten ziemlich „snappy“, auch wenn man mit dem Parameter Punch bzw. das Gate-Verhalten einen etwas komprimierteren Verlauf erzeugt. Dank der ausgezeichneten Klangqualität ist selbst eine stärkere, nachträgliche Komprimierung jedoch kein Problem. Man erkennt in den Drums den etwas kühlen, cleanen, aber durchsetzungsfähigen Nord Lead Sound wieder.

Die Klänge setzen Spieldynamik weit besser um, als man es von (analogen) Synthdrums gewohnt ist. So lässt es sich z.B. bei einer Snare passabel mit Dead Notes arbeiten (versuch das mal bei einer 808), denn Velocity steuert dabei nicht nur die Lautstärke, sondern beeinflusst auch Attack, Abklingverhalten und Filter. Allerdings ist dies alles intern fest vorgegeben, der Anwender kann hier keine eigene Anpassung vornehmen.

Bedienung des Nord Drum

Die Editierung der Sounds erfolgt über acht Taster und einen Endlosregler. Fünf weitere Taster haben besondere Aufgaben. Alle Parameter sind auf der Oberfläche zugänglich, aber es gibt doppelte Belegung bei den Klangparametern sowie eine dritte Funktion pro Taster für Systemeinstellungen und Copy/Paste.

8 Taster und ein Endlosregler, man kann sich damit anfreunden

Die Klangparameter verteilen sich auf zwei Reihen à acht Funktionen, zwischen denen mit Row Select umgeschaltet wird. Dazu kommt bei der Hälfte der Funktionen noch eine Zweitbelegung, die bei gedrückt gehaltener Taste zugänglich ist. Das klingt erst mal suboptimal und ist es im Grunde genommen auch. Die Herangehensweise ist dem kompakten Gehäuse (und somit letztendlich auch der Preisklasse) geschuldet. Dank einer recht intelligenten Aufteilung der Funktionen kommt man jedoch zügig damit zurecht. Mich hatte bloß gestört, dass der Mixer von Tone, Noise und Click lediglich eine Auflösung von 10 Stufen hat, was bei der Abstimmung der Teilkomponenten mitunter nicht ausreicht.

Natürlich wären separate Taster oder gar Regler pro Funktion wesendlich komfortabler. Aber nach kurzer Einarbeitung geht es ganz gut. Ist selbstverständlich auch eine Geschmacksfrage, ob man sich damit anfreunden kann.

MIDI

Neben der obligatorischen Kanaleinstellung lassen sich auch die Notennummer der vier Drumsounds individuell einstellen, sogar über MIDI-Learn. Es ist sogar möglich zwei oder mehr Drums der gleichen Notennummer zuzuweisen, um Layer zu erzeugen. Jedoch wird man das bei nur vier Stimmen kaum nutzen. Programchange-Befehle für die 99 Presets werden empfangen und gesendet. Aber dabei bleibt es dann auch, die Klangparameter geben keine MIDI-Daten aus, so dass man sich keinen Editor/Environment erstellen könnte. Die Anleitung führt auch keinerlei MIDI-Implementationliste auf, lediglich MIDI-Dump und Update-Funktion sind vorgesehen.

Der Clavia Nord Drum on YouTube

Fazit

Clavias Nord Drum ist eine recht zwiespältige Angelegenheit. Da sind zu einen der sehr gute Klang und die, trotz Einschränkungen, ziemlich flexiblen Sounds auf der Plus-Seite. Aber der Mono-Ausgang und die dürftige MIDI-Implementation sind meiner Meinung nach völlig unnötige Einschränkungen. Für Live-Drumming mag das wohlmöglich alles akzeptabel sein, für ein Studio/MIDI-Setup ist Nord Drum aber nur begrenzt sinnvoll einsetzbar. Das im Grunde genommen sehr gute Potential des Nord Drum wird hier unnötig beschnitten und ein Teil der möglichen Interessenten von vornherein zwar nicht direkt ausgeschlossen, aber in der Begeisterung doch ausgebremst. So bleibt der Traum von der roten Drum-Machine aus Schweden immer noch unerfüllt. Ob eine Pro-Version noch nachgelegt wird, ist ungewiss, ich glaube es erst, wenn ich sie sehe.

Plus

  • sehr gute Klangqualität
  • trotz begrenzter Parameter flexible Klangerzeugung
  • gute Dynamikumsetzung

Minus

  • nur ein Mono-Ausgang
  • keine Editierung via MIDI vorgesehen
  • interner Mixer hat nur 10 Stufen
  • mehrfach belegte Funktionstasten sind suboptimal

Preis

  • Straßenpreis: 399,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    t.bechholds  AHU

    Wow ! Die Sounds sind ja der Oberhammer. Das ist für mich das bestklingenste Drummodul seit der 909 !. Gut, bei der Bedienung und dem Konzept war dann wohl mal wieder „Rotkäppchen auf Gras“ zugange… Kennen wir ja

    • Profilbild
      der jim  RED

      Ja, da kommt richtig Dampf raus und wenn man ein wenig editiert sogar noch etwas mehr ;-) Als Samplelieferant schon mal ganz hübsch, aber da geht die Dynamik und Lebendigkeit leider flöten. Bzgl. einer nicht-spar-Version gibt es seitens Vertrieb/Hersteller leider keine greifbare Aussage, höchstens das übliche „mal sehen“

  2. Profilbild
    Viertelnote  AHU

    der Klang ist sehr gut.
    Es ist sehr schade, daß es keine Ausgänge
    mehr gibt, hätte dem Gerät mehr als gut getan.

    Soundbeispiele sind auch sehr gut, bis auf die
    gefakten Claps, die klingen unangenehm für
    meine Ohren.

    mfg

  3. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Wenn man das Teil als „Drum-Machine in einem Midi-Setup“ betrachtet, mag die Bewertung stimmen, aber als „E-Drum-Modul mit Synthesizer-Sounds“ ist es gegenwärtig praktisch konkurenzlos. Ich wüsste kein aktuelles E-Drum-Modul, das nicht Sample-basiert ist. Ich finde zum Beispiel die Roland-Sounds nicht schlecht, aber mit dem lebendigen Klang eines Synthesizers können sie es für meinen Geschmack nicht annähernd aufnehmen. Mit zweien von diesen Clavia-Teilen kann man ein ganzes E-Drum-Set abdecken und durch die Midi-Lern-Funktion kann man es auch hinter jedes andere Modul mit Midi-Ausgang hängen. Ich warte schon lange auf sowas und wünschte, mehr Hersteller würden diesen Weg gehen, vor allem auch die, die richtig gute E-Drum-Hardware dazu haben.

    • Profilbild
      der jim  RED

      Da gebe ich dir vollkommen recht, man muss Nord Drum mit zweierlei Maß messen. Weil hier bei Amazona weniger das trommelnde Klientel verweilt, habe ich (wie im Text erwähnt) den Fokus auf Studioanwendung gelegt und da haperts eben doch merklich. Der Klang hingegen ist wirklich top.
      Deine Idee mit zwei NDs ein ganzes Drumset zu machen ist interessant. Aber würdest du da auf Einzelouts (auch live) verzichten wollen/können?

      • Profilbild
        AMAZONA Archiv

        Ein Stereo-Output wäre sicher besser, aber ich werde mir das Teil (wenn es lieferbar ist) auf jeden Fall zulegen und – wenn das praktische Handling halbwegs OK ist – auch die Idee mit dem kompletten Drum-Set umsetzen. Für diese Lebendigkeit von E-Drum-Sounds gibt es gegenwärtig überhaupt keine Alternative. Zumindest kenne ich keine. Und wenn das andere auch noch so empfinden, wird wohl auch der „große Bruder“ irgendwann kommen oder andere Hersteller ziehen nach. Dass Roland kein Synthesizer-Drum-Modul anbietet, verstehe ich überhaupt nicht.

  4. Profilbild
    a.jungkunst  AHU

    Sehr schöner Bericht, tolle Audiobeispiele, die schon fast zum Kaufzwang führen…wenn nicht die deutlich angesprochene Einschränkung in Form der Mono-Klangausgabe wäre.
    Da wird mich erst ein Nord Drum 2-Modul mit Stereoausgang und/oder Einzelausgängen zum Erwerb verführen können.
    Meiner Meinung nach wurde hier eine große Chance zu guter Letzt richtig versemmelt.
    Da bleibe ich doch bei meinen G2-Stereo- und -Einzelausgang-Sets.

  5. Profilbild
    a.jungkunst  AHU

    Nur kurz: Ich habe mir jetzt doch den kleinen roten Kasten gekauft, weil ich nach eingehendem Testen festgestellt habe, dass mich der Monoausgang wesentlich weniger stört als ich dachte.
    Die vorhandenen und die nach Eigenprogrammierung möglichen Sets haben mich vollkommen von diesem Drum Synthesizer überzeugt. Brauche ich wirklich mal im Heimstudio eine Verteilung im Stereobild kann ich mit Mono-Einzeltracks pro Drumsound bei der Aufnahme arbeiten. Andererseits ist das Monosignal bei meiner Arbeit mit einem Modularsystem schnell komplett in einen Envelope Follower, einen Frequency Shifter oder als Modulator in einen Vocoder geschickt. Für mich ist der Nord Drum ein vielseitiges Helferlein geworden.
    Man muß auch mal eine weiße Flagge hissen können.

  6. Profilbild
    Elmar Weigand

    Hallo,

    grundsätzlich finde ich es prima, dass die Hersteller sich stärker dem Thema Drum Synthsizer widmen und die Genregrenzen verschwinden.

    Der Nord Drum ist für mich ein klassisches Ergänzungsmodul zu einem „großen Bruder“. In meinem Fall ein Vermona DRM-1
    Vom Soundangebot her schließt der Nord Drum eine Lücke, die in vielen Setups bestehen dürfte:
    Dynamische Toms, die gut klingen und das sowohl elektronisch als auch als auch in akustischer Richtung. Da ist das Teil unschlagbar lebendig.

    Einzelausgang und spartanisches Midi stören mich nicht.
    Aktuell bekommt man ihn neu für gerade mal 200 Euro [!].

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