Test: Clavia Nord Drum 3P, Drum-Synthesizer & Drumpads

7. August 2016

Pads und Drumsynthesizer in einem

Endlich liegt sie vor mir, die neue Clavia Nord Drum 3P. Ein Multidrumpad, das sich komplett von allen Drumpads abhebt. Bei der Nord Drum 3P aus dem Hause Clavia geht es eben konzeptionell um etwas ganz anderes als bei optisch vielleicht ähnlichen Produkten anderer Hersteller. Dies ist ein waschechter Synthesizer.

Anstelle der sonst üblichen Keyboard-Tastatur spielt man allerdings mit Drumsticks auf sechs Drumpads. Für uns Drummer birgt das insofern eine Herausforderung, dass wir uns mit Funktionen aus der Synthesizer-Welt wie Resonance, Spectra, Ring Mod Oscillator oder noch netter klingenden Fachbegriffen wie „Highpass filtered square wave“ auseinandersetzen müssen oder vielmehr können, wollen wir entdecken und verstehen, was die Clavia Nord Drum 3P eigentlich so drauf hat. Gerade diese schönen Effekte, Parameter und Algorithmen Spielereien kitzeln wundervolle Töne aus der typisch Claviarot lackierten Kiste. Aber keine Panik – man kann auch ohne Plan einfach „drauf los schrauben“ und sofort verankert sich ein breites Grinsen im Trommler Antlitz … an die Knöpfe, fertig, los!

Die mittlerweile dritte Generation der Nord Drum bietet viel Neues gegenüber den Vorgängern.

Was ist neu am Nord Drum 3P

Zuerstmal kommt Clavia nach vielen, vielen Jahren mit neu designten Tastern. Mir gefallen die neuen „Knöpfe“ gut, sie sind weicher und gummiartig, was ein Abrutschen verhindert. Der Endlosregler ist etwas kleiner dimensioniert und nach links gewandert, nicht mehr mittig, wie schon zu Ddrum Zeiten. Die neu hinzugekommene Hall- und Delay-Effektsektion ist eine absolute Bereicherung. Außerdem wurde das Modul mit dem Drumpad verschmolzen und muss nicht mehr per Kabel verbunden werden.

Die Taste „Drum select“ zum Durchstöbern und Finden von Einzelsounds ist ebenfalls neu hinzugekommen. Sehr praktisch!

Die Panic Taste entknotet zum Beispiel eine schon mal im Livebetrieb (von allen gefürchtete) MIDI-Aufhängung. Also, don’t panic!

jetzt alles in einem. Modul mit angebautem Drumpad

Jetzt alles in einem. Modul mit integriertem Drumpad

Verarbeitung und Haptik des Nord Drum 3P

Das rote, ca. 1 mm starke metallene Gehäuse könnte keinen robusteren Eindruck vermitteln. Ich möchte behaupten, das Ding steckt auch mal einen Bühnenabsturz weg. Lassen wir es dennoch besser nicht drauf ankommen. Dennoch bleibt das Gesamtgewicht unter 2 kg. Die rückseitig verbauten Buchsen sitzen gut verschraubt im Gehäuse, dessen Bauteile mit Torxschrauben fest zusammen gehalten werden. Alles wirkt wie aus einem Guss. Die Produkte von Clavia haben und hatten ja schon immer ihren eigenen Style, der so etwas anders als alles andere ist, aber immer waren sie auch sehr gut durchdacht und irgendwie stylisch. Die Nord Drum 3P möchte man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen.

Alle Taster sind aus einem angenehm griffigen Gummi-ähnlichem Kunststoff. Die zwei Drehregler (ein Endlospoti mit Rasterung für alle Editierungen und der Volume-Regler) laufen gut, nicht zu leicht, nicht zu schwer. Eine bessere Haptik kann man sich nicht wünschen.

Die Drumpads sind leicht erhöht und ragen etwas aus dem Gehäuse. Angenehm zu spielen

Die Drumpads sind leicht erhöht und ragen etwas aus dem Gehäuse – angenehm zu spielen

Auf der Rückseite finden sich der Stereoausgang (Klinke 6,3 mm), der Kopfhörerausgang (Miniklinke 3,5 mm), das MIDI-Pärchen, Anschluss für das Netzteil und der Klinkeneingang für ein Kickpad. Hier würde ich mir noch einen Anschluss für ein Hihat-Pedal wünschen, um die open/closed Hihat-Sounds mit dem linken Fuß steuern zu können. So geht das über die Spieldynamik. Feste Anschläge lösen die offene Hihat aus, softere die geschlossene. Das funktioniert aber auch sehr gut, wenn man sich etwas dran gewöhnt hat.

Zubehör zum Nord Drum 3P

Klasse, der passende Halter, um den Mini-Synthesizer an ein Stativ zu hängen, ist dabei und muss nicht teuer als Zubehör dazugekauft werden. Ebenso sind verschiedene Netzadapter enthalten.

Die Rückseite und der mitgelieferte Halter aus Kunststoff

Die Rückseite und der mitgelieferte Halter aus Kunststoff

Das Display des Drum-Pads

Das ebenfalls rot leuchtende Display besteht aus zwei Fenstern, die entweder zusammen oder links/rechts getrennt Werte, Abkürzungen oder Ziffern anzeigen. Mit den Abkürzungen muss man sich etwas vertraut machen oder viel nachblättern, bis man sich diese eingeprägt hat. Ergänzend zu den gut beschrifteten Tastern benutzt man die Shift- und/oder Lower-Parameter-Taste, um in ein Untermenü (jeweils unterhalb der Taster aufgedruckte Funktion) zu gelangen. Das Display ist klein dimensioniert, aber völlig ausreichend, da nur die im Moment relevanten Werte angezeigt werden.

Alles gut sortiert

Schreibschutz

Die Nord Drum ist im Auslieferungsstatus schreibgeschützt. Es ist sehr zu empfehlen, diesen Schreibschutz zu deaktivieren. In der Anleitung ist dieser Vorgang allerdings nicht beschrieben (In der Anleitung der Nord Drum2 ist der Schritt erklärt), daher hier kurz der simple Weg zur Sache: „Shift“ und „System“ gleichzeitig drücken, schon blinkt „memory protect on“, diesen mit dem Endlosregler aus „off“ drehen. Jetzt lässt sich alles Veränderte speichern. Beim Ausprobieren der Presets fand ich schnell sehr Interessante Sounds, die ich leider nicht gleich reproduzieren konnte, da sie erstmal nicht zu speichern waren. Daher hier dieser Tipp vorweg.

Um einen Sound zu speichern, nachdem er editiert wurde, muss man zunächst über Chanel Select auswählen, auf welcher Schlagfläche er sich befindet (Auch zum Kopieren einzelner Sounds auf ein anderes Pad ist dieser Schritt erst nötig).

Der Klang des Nord Drum 3P

Alleine beim Durchspielen der Presets geht einem das Herz auf. Angenehm, warm, fett, druckvoll, inspirierend sind die  passenden Adjektive, die mir gleich einfallen. Die Möglichkeiten, die Sounds durch die Mangel zu drehen, sind riesig. Eine „Bassdrum“ lässt sich bis zur absoluten Unkenntlichkeit zum Beispiel in eine verzerrte Triangel verbiegen. Hier sind keine Grenzen gesetzt. Durch Verstimmen, Filtern, Verkürzen oder Verlängern oder das Hinzunehmen von zusätzlichen (Ober)tönen (Spektra genannt) entstehen ständig neue Klänge. Die verschiedenen tollen Hall- und Echo-Effekte verleihen dem Ganzen dann die entsprechende Tiefe. Einfach nur wow, wow, wow!

Die Kits sind in vier Bänken zusammengefasst, A bis D genannt. Bank A und B beinhalten weitestgehend schlagzeugähnlich klingende Aufteilungen mit Bassdrum, Snare, Hihat und Toms, allerdings immer elektronisch, eher selten an ein natürlich klingendes akustisches Set erinnernd. Die Bank C enthält viele schöne melodische an Mallet-Instrumente oder Glocken erinnernde Sounds. Sehr schön, um verträumte Melodien zu kreieren. Bei Bank D handelt es sich um viele Spezialsounds mit teilweise ordentlich Verzerrung. Perfekt, um die P.A. beim Soundcheck durchzublasen. Wie gesagt handelt es sich um Presets, die sich komplett ändern lassen. Im Grunde gibt es keine festen Kanalzuweisungen, wie schon von den zwei Vorgängermodellen bekannt ist.

Die Anschlüsse des Nord Drum 3P

Die Sounds sind in Gruppen zusammen gefasst: Bassdrums, Snares, Tom, Hihats, Cymbals, Percussions, Bells, tuned Percussions. So findet man als Schlagzeuger schnell Kits, um Elektrobeats und Grooves zu spielen. Natürlich lassen sich alle Klänge, wie schon oben beschrieben, völlig verändern. Einen einigermaßen breiten Querschnitt gibt’s in den Klangbeispielen zu hören.

Wie die integrierten Algorithmen funktionieren und auf die Sounds wirken, ist in der beigefügten Bedienungsanleitung sehr gut dargestellt. Da ich euch aber nicht mit Diagrammen langweilen möchte, daher hier nur kurz umrissen, wie die Sounds generiert werden.

Die Audiobeispiele sind alle live gespielt, nicht programmiert. Also genau, wie das auf der Bühne klingen könnte.

Die Klangerzeugung / Synthese des Nord Drum 3P

Der 6-kanalige Modeling Synthesizer generiert seine Sounds aus drei entscheidenden Algorithmen-Typen, die auf dem Bedienfeld in drei Gruppen (Sektionen) eingeteilt sind und sofort ins Auge fallen: Tone, Noise und Click genannt. Diese sind weiß umrahmt.

Die Tone Sektion beinhaltet Resonanz Modeling (Bearbeitung des Nachklangs), Subtractive (Frequenzanteile werden subtrahiert), Ring Modulation (lässt glockenähnliche Klänge entstehen) und FM-Synthese (fügt Obertöne oder Vibrato hinzu).

Die Noise Sektion beschneidet den Sound im jeweiligen Bass-, Mitten- oder Höhenbereich.

In der Click Sektion lässt sich aus 12 clickartigen Geräuschen der Abschlagsimpuls, also der Punch, definieren.

Mehr Details zu den Möglichkeiten der Klangerzeugung und Live-Anwendung der Nord Drum 3P gibt’s demnächst in einer kleinen Workshop-Reihe, einmal auf die klanglichen Möglichkeiten bezogen und einmal ein praxisorientierter Workshop für den Bühneneinsatz.

Bespielbarkeit

Trotz der kleinen Dimensionierung haben die Drumpads eine ausreichende Größe. Gerade das handliche Format der Nord Drum 3P gefällt mir sehr gut. Die unglaubliche Dynamik, die sich aus der Klangerzeugung und den hervorragenden Pads zusammensetzt, macht einfach nur Spaß. Die Gummipads sind nicht zu hart oder zu weich und ergeben so ein sehr direktes Spielgefühl, was einfach zur Nord Drum passt. Man wird „eins“ mit dem Instrument.

Die Nord-Drum App fürs iPad

Die Nord Beat App fürs iPad

Die Nord Beat App fürs iPad

Für das iPad kostenlos erhältlich gibt’s seit der Nord Drum 2 die Nord Beat App. Da kein Looper an Bord ist, dürfte gerade die „Symbiose“ von App und Instrument Interessant sein. Mehr auch dazu demnächst im Workshop. Hier geht’s zum Download der App.

Das Nord Drum 3P on YouTube

Fazit

Konzept, Umsetzung und Verarbeitung gehen bei der Nord Drum 3P voll auf. Schier unendliche Klangwelten lassen sich erzeugen und bieten ultimativen Spaß beim Experimentieren. Die Tiefe der Sounds ist gewaltig, erdbebenähnliche Bässe bis hin zu kaum mehr wahrnehmbaren Höhen sind für diesen Synthesizer überhaupt kein Problem. Alles Dazwischenliegende darf durch die tollen Bearbeitungsmöglichkeiten verändert, veredelt oder gequält werden. Unglaublich druckvolle Drumkits entstehen oder es entwickeln sich träumerisch melodische Soundkreationen. Die neuen Hall- und Echo-Effekte setzen der Nord Drum die Krone auf. Es fällt wirklich schwer aufzuhören mit der neuen Nord Drum 3P zu spielen, da ständig neue Klänge entstehen. Alleine mal durch die Presets zu spielen, ist schon sehr anregend, ich kann es nur wärmstens empfehlen. Fahrt zum Händler eures Vertrauens und checkt das Teil mal in Ruhe durch. Als Ergänzung des akustischen Drumsets oder auch als standalone Instrument, alles ist mit der Nord Drum möglich.

Plus

  • Verarbeitung
  • Bespielbarkeit
  • Klang
  • unglaublich Fülle an Möglichkeiten

Preis

  • Ladenpreis: 699,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    chain  AHU

    Das liest sich super und schaut auch so aus, Preis stimmt, Daumen hoch… Gibts das auch in blau? Und endlich, so wie ich mir Geräte 2016 vorstelle. Tolle Entwicklung clavia

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    Atarkid  AHU

    Die Nord Drums sind ja schon seit der ersten Version in Sachen Klang der absolute Hammer. Schade nur, dass sich Clavia aus Prinzip gegen eine Studiovariante wehrt.
    Ich hatte vor nicht allzu langer Zeit die Nord Drum 2 hier, war vom Sound und von den feinen Nuancen total begeistert, aber unterm Strich fehlten mir die Single-Outs.
    Die Pads direkt mit dem „Brain“ zu verbinden ist für Drummer bestimmt eine gute Idee, für Leute die das Teil über Sequenzer triggern wollen, eher nicht. Wär ich Drummer, stünde das Ding bestimmt schon hier ^^…

    • Profilbild
      Everpure  

      Die Single-Outs wären natürlich super, aber ich finde, man kommt schon sehr weit mit dem Stereo-Ausgang. Wenn ich mich richtig erinnere, war die erste Version sogar nur Mono.
      Ich finde hingegen die Verschmelzung von Soundmodul und Pads keine so gute Idee. Würde gern wissen, wie da die Entscheidungsfindung war, als man sich überlegt hat, was man von der letzten zu dieser Version ändert. Sind wirklich die überwiegende Mehrheit der Nord Drum Benutzer Schlagzeuger, die das Teil in ihr Drumkit integriert haben und immer alles live spielen? Für mich wäre das ein Grund, die neue Version nicht zu kaufen. Aber so ist als eben mit den Use Cases…

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        AMAZONA Archiv

        Bei der Vorstellung der Version 3 hatte Clavia auch ein Modul ohne Pads dabei, das dann aber nicht in Produktion ging. Ich persönlich glaube, dass dieses Modul noch in veränderter Form kommt. Ein Problem dieses Moduls war, dass kein Anschluss für das Nord-Pad mehr dran war, was Besitzer desselben natürlich verärgerte. Das war einfach von der Versionsfolge nicht durchdacht.

        Diese Soundengine hat so viel Potential, ich denke, da kommt noch einiges. Ich würde mir ja ein komplettes E-Drum-Modul wünschen, um die Nord-Drum in einem kompletten Mesh-Set zu spielen.

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    Filterspiel  AHU

    Absolut faszinierend und nachdem ich mit der Korg Wavedrum geliebäugelt hatte (die mich beim Testen dann aber irgendwie nicht mitzureißen wusste) kommt wohl stattdessen ein weiteres Rotkäppchen ins Heim.

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    AMAZONA Archiv

    Bei den Presets wird ja eine bestimmte Belegung angenommen von Bass-Drum, Snare, Toms, HiHat, Crash usw. Wenn ich die anders haben will als vorgegeben, muss ich dann jedes einzelne Preset umsortieren oder gibt’s eine Möglichkeit die Belegung irgendwie zentral zu steuern für alle Presets? Und wie ist die vorgegebene Belegung?

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      chain  AHU

      Ich meine, man kann so ziemlich alles in der Software lösen und dann Speichern und spielen, genau dafür ist er da und beim Loopen benötigt er eben einen Rechner dazu.

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    mb-music  

    Die Reverbs in den Audiodemos klingen nicht gut. Flach und nicht schön. Wie soll man die Drums ohne Einzelausgänge abmixen? Jeden Klang nacheinander einzeln aufnehmen? Der Preis ist zwar günstig, man hätte aber z.B. eine I/O-Erweiterung vorsehen können. Oder zumindest einen Adat-Out. Wer analog braucht, hätte dann seinen 8xDA-Wandler der Wahl anschließen können.

    • Profilbild
      Everpure  

      So, wie das Gerät gestaltet ist, gehe ich mal davon aus, dass es wirklich um Performance und nicht um Studio-Recording geht. Das ist eben eine aktive Entscheidung bei Clavia, um den Preis niedriger zu halten. Einzelausgänge sind insgesamt eben nicht so einfach und billig zu haben. Das sind ja nicht nur 6 Stecker (für die auch erstmal Platz sein muss – im Gehäuse und auf der Platine), sondern auch jede Menge zusätzliche Softwarefunktionen.

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        mb-music  

        > So, wie das Gerät gestaltet ist, gehe ich mal davon aus, dass es wirklich um Performance und nicht um Studio-Recording geht.
         
        Und da braucht es keine schönen Reverbs? Nicht nur einen auf der Summe bzw. je einen pro Mono-Ausgang L/R.
         
        > Einzelausgänge sind insgesamt eben nicht so einfach und billig zu haben. Das sind ja nicht nur 6 Stecker (für die auch erstmal Platz sein muss – im Gehäuse und auf der Platine),
         
        Ich habe doch extra von einem ADAT-Ausgang als günstigen und platzsparenden Kompromiss gesprochen.
         
        > sondern auch jede Menge zusätzliche Softwarefunktionen.
         
        Ein Parameter pro Timbre für die Bus-Zuweisung.
         
        Wenn man das Gerät aber für maximal zwei Mono-Sounds braucht, dann reichen natürlich zwei Mono-Ausgänge.

  6. Profilbild
    swellkoerper  AHU

    das Gemecker wg. der Einzelouts hört wohl nie auf. Begreift man das Teil als multitimbrales Modul mit 2 Ausgangsbussen, sieht die Sache doch schon viel besser aus. Das sollte doch für die meisten Sachen reichen. Nicht vergessen darf man, dass der UVP der 3er inkl. Pads genau wie bei der 2er OHNE pads liegt. Für mich siehts so aus, dass die 2er zum reduzierten Preis weiterläuft und das 3er Modul ohne Pads gar nicht kommt.

  7. Profilbild
    swellkoerper  AHU

    Schlimmer wiegt da schon das Fehlen der Triggerinputs, die Vorgänger waren nicht zuletzt deswegen in der Modularszene so beliebt. Also schnell noch die 2er günstig schiessen, bevor es sich Clavia anders überlegt!

  8. Profilbild
    Moonbooter  

    Wer eine ähnliche Drum-Synthese als VST-Instrument sucht, sollte sich mal den Microtonic von Sonic Charge anschauen.

    • Profilbild
      TZTH  

      Genau – der Microtonic! Hatte den mal bei einem Track eingesetzt – eher zufällig – und war sehr begeistert. Hat u.U. auch mein Interesse auf die Nord Drum gelenkt.

    • Profilbild
      Xenox.AFL  

      Das stimmt zwar mit dem Microtonic, aber, er hat einen sehr markanten sound, man hört fast immer raus das der Microtonic eingesetzt wurde, was ja nicht schlimm ist, der sound ist aber nicht so flexibel wie der des Nord Drums…

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