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Test: Denon DJ SC5000 Prime, DJ-Media-Player

29. Juni 2017

Ist das der Pioneer Killer?

Denon DJ SC000 PrimeDenon hat ganz schön aufgetischt #2

Nachdem wir uns letzte Woche das Herzstück eines jeden Setups und ebenso das Herzstück der neuen Prime-Serie angeschaut haben, den Denon DJ X1800 Prime natürlich, schauen wir uns jetzt einmal an, mit welchen Geräten man den Mixer flankieren könnte. Die Denon DJ SC5000 Prime wären da laut Denon DJ die perfekte Wahl und ehrlich gesagt, mehr noch als der Mixer sind das die beiden Geräte, mit denen der Angriff auf Pioneer DJ und die Vorherrschaft von Pioneer in Clubs stattfinden soll. #changeyourrider? Mit dem X1800 Prime Mixer gibt es bereits das Mittelstück und ein Testergebnis „sehr gut“. Auf die Player allerdings haben sicher noch weitaus mehr Leute gespannt gewartet.

Denon DJ SC5000 Prime, ein erster Anblick

Der Denon DJ SC5000 Prime ist dabei ein reiner Media-Player. Das bedeutet heute eigentlich nur noch, dass es kein DJ-CD-Player ist, sondern „Medien“ abspielt. Klingt aktueller, bietet aber weniger. Also keine CDs mehr – aber ehrlich, die Acts im Club-Bereich, die noch mit CDs spielen, für die brauche ich nicht einmal eine Hand, um sie abzuzählen.
Man konzentriert sich also zu Recht auf USB-Speichermedien oder SD-Karten. Da passt es ganz gut, dass man mit der Engine Prime Software leichzeitig eine neue Version der Engine-Software auf den Markt gebracht hat, die als Musik-Management- und Analyse-Software für die Prime-Modelle dient, also aktuell für genau den SC5000 Player. Ein Bericht dazu folgt in Kürze.

Der Denon DJ SC5000 Prime-Player – ein erster Blick

Einen ersten Blick auf die Geräte konnte man ja bereits werfen – sei es in den Medien oder zum Beispiel auf der Musikmesse. Schaut man sich allerdings die Pressefotos des SC5000 an, bekommt man möglicherweise kurz einen Farbkollaps. Zum Glück präsentiert sich der Player zunächst recht unauffällig, im eingeschalteten Zustand gibt es erst eine kleine Light-Show, danach ist das Modell bunt, keine Frage, das ist zunächst Gewöhnungssache.

4 kg schwer und die Maße von 320 x 419 x 135 mm, damit hat man in etwa die Maße eines Pioneer CDJ-2000NXS2, bringt aber rund 2 kg weniger auf die Waage. Wie kommt das? Nun, das Weglassen eines CD-Laufwerks alleine wird nicht der Grund sein.

Dabei präsentiert sich der SC5000 eigentlich ganz handlich und stabil. Das an den Außenseiten flache Gehäuse aus Kunststoff (oder, wie Denon DJ sagt „widerstandsfähigem Plastik“ – ich weiß nicht, was besser klingt) lässt einen beherzten Griff zu. Die Oberfläche des Players besteht aus gebürstetem Aluminium, ebenso wie die Oberfläche des großen Jog-Wheels. Damit sammelt der SC5000 Prime direkt Pluspunkte für die Oberfläche.

Oben mittig und massiv präsentiert sich das vollfarbige Touch-Display, dazu später mehr. Darunter findet man das 8-Zoll Jog-Wheel mit integriertem Display.
Seitlich finden sich grundlegenden Bedienelemente wieder Pitch-Fader, Play- und Cue-Taste, Skip und Track-Search und ein wenig für die Navigation wie auch Einstellungen. Für die Navigation findet sich ein Push-Encoder samt Back- und Forward-Tasten oben rechts, unter diesem Wheel-Adjust und Stop-Time. Die Stop-Time ist auch wirklich nur die Stop-Zeit und ist einstellbar zwischen 0 und rund 7 Sekunden. Die Start-Zeit kann nicht eingestellt werden – ein Feature, das auf der Liste „Verzichtbar“ gut untergebracht ist.

Jog-Wheel-Adjust und Stop-Time

Die Jog-Wheel-Sensibilität, Jog-Adjust, lässt sich in fünf Stufen einstellen von sehr leichtläufig bis hin zu hart – bedeutet sofortiger Stillstand des Jog-Wheels nach dem Loslassen. Fünf Stufen reichen aus oder?

Ebenfalls an Bord der Vinyl- und nun ja, wie heißt eigentlich der andere Modus? CD? Ich zumindest nenne ihn so. Der Unterschied dürfte bekannt sein von den Pioneer CDJ-Modellen oder Controllern. Im CD-Modus ist das Jog-Wheel eine Einheit, egal wo man hin greift. Drückt man im CDJ-Modus Pause, stoppt der Track sofort und es herrscht Stille. Man erkennt den Unterschied zum CDJ: Im CD-Modus spielt dieser beim Drücken von Pause den aktuellen Beat in der Dauerschleife ab, bis man genervt in den Vinyl-Modus wechselt.
In diesem spiele ich tatsächlich sowieso viel lieber, denn dieser ermöglicht durch den Druck auf die Plate des Jog-Wheels das schnelle und effektive Abbremsen des Tracks – wie bei einer Platte.
Nachteil: Drückt man hier aus Versehen beim Beschleunigen drauf, schiebt man den Track ein ganz schönes Stück nach vorn. Fingerspitzengefühl ist also gefragt, aber es heißt nun einmal auch Vinyl-Modus und der Name kommt nicht von ungefähr.

Das Thema Jog-Wheel ist gar nicht einmal so schlecht. Dieses ist verdammt massiv, das ist man nicht gewohnt. Hier klappert nichts, kein Außenring, der immer Spiel hat. Der Außenring ist aus Kunststoff mit einer Art von Griffmulde rundherum. Die Jog-Wheel-Plate ist aus Aluminium, ein Außenring ist rundherum beleuchtet, blinkend ab 30 Sekunden vor dem Track-Ende – so ist es zumindest bei mir eingestellt.

Massiv: das Jog-Wheel

Per Preferences kann dies aber von 0 bis 90 Sekunden im 1-Sekunden-Takt eingestellt werden. Der Außenring als gut sichtbares Merkmal leuchtet übrigens in der Farbe des jeweiligen Layouts. Auch dazu später mehr. Jetzt aber zum Display im Jog-Wheel. Generell keine Neuigkeit mehr, findet sich solches schon regelmäßig in Controllern oder Playern mit Informationen über das Tempo, einem LED-Ring oder Informationen über Einstellungen. Der Denon DJ SC5000 Prime bietet dies zugegeben auch, verschiedene Einstellungen als Anzeige, auch der LED-Ring ist da, vor allem aber findet sich im Display die Cover-Art des jeweilig geladenen Tracks. Da das Display rund ist, wird aus der Cover-Art der runde Mittelpunkt herausgenommen und angezeigt. Großartiges Feature? Nun, schaut euch mal die Cover eurer Tracks an und überlegt, was übrig bleibt, wenn nur der Mittelring zu sehen ist – besonders viel nicht. Auf der anderen Seite eine Möglichkeit, dass man heute die Cover mal wieder ein wenig sieht und damit sicher auch schneller beim Scrollen und Finden wird. Ein nettes Feature: Man kann sein eigenes Logo im Display anzeigen lassen. Hier nur ein PNG-File erstellen und es in die Engine-Prime-Library auf den Stick bewegen.

Das Display im Jog-Wheel samt angezeigter Loop-Länge

Unter dem Jog-Wheel finden sich als absolute Neuheit auf einem Media-Player eine Anordnung von Performance-Pads. Diese finden einen Sonderpunkt später im Test, also auch wieder später mehr.

Ebenfalls eine Neuheit, die Pitch-Bend-Tasten unterhalb des Pitch-Faders. Möchte man meinen, stimmt aber nicht, die gab es schon beim Reloop RMP1, also gefühlt bei einem Media-Player von vor zehn Jahren. Stimmt auch nicht, sind eher so 6 Jahre, aber gut. Aber Pitch-Bend-Tasten an einem Media-Player mit großem Jog-Wheel? Tatsächlich gar nicht so unpraktisch, wenn man sie einmal genutzt hat. Schneller Griff, kurz gedrückt, immer der gleiche Effekt dank gleichem Raster. So können die Tasten schon eine gute Alternative zum Jog-Wheel für den kurzen Eingriff sein.

Fader oder Bend-Tasten?

Pitchfader sanft gleitend, eine weiße LED zeigt den 0 % an, ohne Klick. Die normale Pitch-Range wäre ± 10 %. Ein Klick in die Einstellungen und man kann diese jedoch auf ± 4, 8, 20 oder 50 % einstellen. Leider funktionierte dies im Test bei einem Player nicht. Änderung der Pitch-Fader-Range im Menü – keine Änderung am Player. Nach dem Abschalten und erneutem Einschalten lief alles reibungslos – kleine Kinderkrankheiten scheinen also noch dort zu sein.

Letzter Punkt zur Oberfläche: Seitlich des Displays findet sich eine Taste zur Auswahl der Quelle, eine Taste namens Shortcuts (die tut tatsächlich das Gleiche wie bei einem CDJ, sie öffnet direkt einige notwendige Einstellungen), der Layer-Button sowie eine Tasten namens View, die primär zwischen der Wellenform-Anzeige und den Track-Listen hin und her schaltet. Hält man ihn jedoch lange gedrückt, öffnet sich die Tür zu den Einstellungen, genannt Preferences/Utility. Großartig, dass es ein Touch-Display ist, denn hier kann man schnell und angenehm scrollen. Die Übersicht der Settings ist sehr gut. Große Schrift, klare Trennung, Einzelfelder dunkelgrau hinterlegt. Ehrlich? Besser kann man es nicht machen.

Was kann man alles einstellen? Nun, einfach einmal mit dem Finger runter scrollen und schauen, was sich so einblendet. Track Start Position, Default Speed Range (auch bekannt als Pitch-Range), Sync Mode (Bar, Beat oder Tempo), Loop-Quantisierung, Standard Loop-Länge, Pad-Lock und Needle-Lock oder Lock für das spielende Deck. Library-Einstellung? Ja es geht weiter. Tonarten-Darstellung wie auch das Filter, BPM-Ranger wie auch das Filter für die Toleranz, so dass nach Tonarten oder Tempo sortiert werden kann und für alle die, die nicht die komplette Library freigeben wollen für neugierige Blicke, kann gewählt werden, dass nur der Dateiname eingeblendet wird.

Geile Features? Ja, da gebe es noch zwei Erwähnenswerte.
Erstens: Zieh mal den Stecker raus und schaue was passiert. Erst einmal nichts. Der Denon DJ SC5000 Prime bleibt noch einen Augenblick an, circa 6 Sekunden. In der Zeit werden die eingesteckten Medien ordnungsgemäß ausgeworfen. Nach vier Sekunden beendet der Player das Abspielen und gibt die Warnung des Shut-Downs im Display wieder. Findet innerhalb dieser Zeit ein Anschluss an den Strom erfolgreich statt, spielt der SC5000 unbeirrt weiter. Ich habe bisher keinen Stromausfall erlebt, der so schnell behoben war, aber gut. Die Musik wäre eh aus, denn der Mix wäre sofort aus. Immerhin aber sind die Medien ausgeworfen ohne Schaden.

Stromverlust? Warnung, dann Shut-Down

Klingt schon einmal gut, lassen wir uns den zweiten Punkt auf der Zunge vergehen, denn der ist richtig geil. Schon einmal das Problem gehabt, dass durch einen ungünstigen Zufall der USB-Stick die Verbindung zum Gerät verloren hat? Jemand hat sich über das Gerät gebeugt und den Stick weggedrückt? Oder der, entschuldige, ich hatte es gerade wieder, Volldepp, der nach einem Spielen soll ist nicht in der Lage sein zu gucken, welchen Stick er ziehen kann? Noch besser, die DJs, die einfach den einzigen Stick im Setup ziehen? Oder, ja es geht noch besser, die DJs, die erst den Stick in den einen freien USB-Port in einem Setup aus zwei CDJs stecken und dann noch, während man selbst noch spielt, den aktiven Stick rausziehen, damit sie in den zweiten Player auch schon den eigenen zweiten Stick stecken können. Du lachst, alles schon erlebt. Kopfschütteln hilft bei so viel Dummheit leider auch nicht mehr.

Alternative und auch sehr gern genommen: Link-Kabel rutscht raus. Habe ich die Link-Buchsen schon ordentlich kritisiert? Ja, im Bericht zum Denon DJ X1800 habe ich schon darauf aufmerksam gemacht, dass ich es sehr bedauerlich finde, dass auch Denon nun auf diese bekanntermaßen schwache Schnittstelle setzt, die definitiv einfach nicht dafür geschaffen worden ist, regelmäßig ein- und ausgesteckt zu werden. Pioneer macht es seit Jahren vor, ich selbst repariere diese Buchsen nahezu monatlich für verschiedene Clubs und Verleiher. Ein bekanntes Problem, im Club kennt es jeder, ruck zuck ist der Link weg und der Pioneer CDJ springt in einen meist untighten 4-Beat-Loop.

Denon DJ hat immerhin dieses Problem gelöst und haut einen raus: Selbst wenn der Link verloren geht oder jemand versehentlich den Stick zieht, der laufende Track spielt unbeeindruckt bis zum Ende weiter. Zwar gibt es eine Meldung, dass die Verbindung verloren gegangen ist, man kann jedoch weiterhin spielen, samt vollem Zugriff auf Loops, Hot Cues etc. Nicht mehr natürlich funktioniert die Synchronisation im Netzwerk, wenn die Link-Verbindung verloren gegangen ist. Man kann also in aller Ruhe weiterspielen, man kann sogar (Achtung, für Mutige) den Stick während seines letzten Tracks ziehen und der nachfolgende DJ kann den freien Slot nutzen. Kleine Anmerkung für alle, die das als nötig ansehen: Es gäbe in einem Setup aus zwei Denon DJ SC5000 Prime ansonsten noch 5 weitere Slots, die frei sein müssten – und ja, diese Aussage ist ein wenig ironisch gemeint.

Auf jeden Fall ist das Problem mit ausgeworfenen Sticks oder verlorenem Link bei Denon DJ gelöst worden und zwar verdammt gut. Dagegen wirkt der meistens unsaubere 4-Beat-Loop (wieso eigentlich Pioneer, wieso ist dieser Loop trotz vorheriger Rekordbox-Analyse untight? Kann ein über 2000 Euro CDJ wirklich nicht mehr als ein paar Sekunden vorpuffern??) einfach nur schändlich.

Fast schon nebensächlich dabei: Versucht man den Stick auszuwerfen per Tastendruck, fragt der SC5000 Prime lieber noch einmal nach, ob man das wirklich möchte – erst nach Bestätigung dieser Frage wird das Medium ausgeworfen.

Forum
  1. Profilbild
    xhanibalx  

    Ich hoffe das Denon Erfolgreich ist. Das Pioneer Monopol ist schwer zu ertragen, da muss Konkurrenz her. Wenn ich was in der Highend Liga suchen würde wäre es der Denon ganz ohne Frage.

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    DJ Ronny  

    Vielen Dank für Deinen Test und Bericht, auch zum Mixer. Alles sehr schlüssig und gut geschrieben. Für was ist die USB Ausgang Buchse?
    Zum Mixer, oben habe ich die Auswahl Usb aber keine Usb Buchsen, oder geht das über die Ethernet? Oder habe ich was übersehen.

    • Profilbild
      Bolle  RED

      USB Out hinten z.B. für MIDI-Out. Das kannst gewählt werden zwischen MIDI 5Pin und USB.

      Die Buchsen oben sind dann wiederum für den Anschluss von Laptops, wenn der Mischer als Interface fungieren soll.

      USB-Ports für Speichermedien dann hinten zwei und vorne eine.

      Was ein Geraffel :)
      Aber es läuft ;)

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    T.W.G

    Erlaubt der Denon auch den Anschluß anderer USB-Komponenten, also z.B. einer echten USB-Tastatur?

    Und ist bekannt warum ein Pioneer satte 2kg mehr wiegt?

    Ich habe NULL Erfahrung mit diesen Maschinen; muss ich mir den Denon z.B. „billig“ verarbeitet vorstellen (Jog Wheel…) oder ist das meckern auf sehr hohem Niveau? Angesichts des aufgerufenen Kurses ging ich naiv davon aus, dass – egal welches der Maschinchen man sich kauft – quasi Panzerschrankverarbeitung anzutreffen ist!?

  4. Profilbild
    Bolle  RED

    Nein, andere Komponenten kann man nicht anschließen, ich sehe da zugegeben aber auch absolut keinen Sinn drin, es gibt ja eine im Display.
    Billig verarbeitetet gegeüber z.B. Allen&Heath sind die alle, Pioneer oder Denon, aber das ist wohl der Standard. Wie Controller auch. Da ist der Preis aber auch nicht Ausdruck der Qualität, sondern Entwicklung, Produktion etc. Leichte Bauteile wiederum häufig dem geschuldet, dass man leicht-bewegliche Teile möchte..
    Ein Player mit Stahl-Gehäuse wie ein Mischer würde sogar fast komisch wirken..

  5. Profilbild
    Dirk Sandoz  AHU

    Moin Bolle Top Test !
    Das Problem mit der Pitch % Einstellung im Menu hab ich auch. Wird aber im nächsten FW Update behoben sein. Aber wenn Du Shift + Pitch +/- Tasten drückst, kannst Du die Pitch % on the fly ändern.
    Was ich auch sehr cool und wichtig finde, wenn der Grid nicht tight auf der 1 ist, drückt man das Scrollrad neben dem Display. Somit kann der Grid mit dem Jogwheel sauber an die 1 gefahren werden. Im Display sind auch noch mehr Einstellungen fürs Grid

    • Profilbild
      Bolle  RED

      Hi Dirk, Danke Dir :)
      Das mit Shift + Pitch-Bend habe ich auch nachträglich noch festgestellt. Ein wenig unsinnig, dass der eine Weg funktioniert, der andere nicht.
      Push-Encoder für die Grids habe ich auch gesehen, wundere mich gerade, dass ich es nicht im Test notiert habe, im Test für die Software nämlich habe ich es drin – der kommt Donnerstag :)

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