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Test: Doepfer Dark Energy I, Analog-Synthesizer

2. September 2009

Standalone Analog-Synthezier von Doepfer

Dark Energy heißt der neue kompakte Analogsynthesizer von Doepfer. Hierbei handelt es sich um das Modul A-111-5 der A-100 Serie, das nun als vollständiger Synthesizer angeboten wird.
Der kleine monophone Klangerzeuger versprüht ein bisschen den Charme eines Semimodularen, da er sogar über einige Patchmöglichkeiten verfügt. Dank integriertem USB- und MIDI-Interface kann er auch problemlos in ein modernes Computersetup eingebunden werden.

Doepfer Dark Energy

Doepfer Dark Energy

Auf den ersten Blick

Das Äußere des Dark Energys erinnert schwer an einen geschrumpften semimodularen Vintagesynth, wobei der Titel Semimodularer auf Grund der überschaubaren Schnittstellen nicht wirklich zutreffend ist. Gerade mal 18,5 cm misst er in der Breite, 14,5 cm in der Höhe und 6,5 cm in der Tiefe. Das Gehäuse besteht aus robustem schwarzem Stahlblech und wird mit schönen, dunklen Holzseitenteilen optisch veredelt. Dabei bringt der Dark Energy gerade mal knappe 1,2 Kilogramm auf die Waage.

Die Klangerzeugung sieht zunächst wie bei jedem gängigen analogen Monosynth aus, da sie aus VCO, VCF, VCA, zwei LFOs und einer ADSR-Hüllkurve besteht, der Grundstein hierfür ist der Curtis CEM 3394 Chip, der einst schon im Sequential Circuits Six-Trak verbaut wurde.

Auf der Bedieneroberfläche befinden sich 16 Drehregler mit schicken Retrokappen, zwölf 3-Weg-Kippschalter und diverse Ein- und Ausgänge für Audio- und Modulationssignale. Wie beim A-100 System sind sämtliche Buchsen im 3,5 mm Miniklinkenformat ausgelegt, ebenso wie der Gate-Ausgang und die vier CV-Ausgänge auf der Rückseite des Dark Energys. Hier befindet sich auch ein MIDI-Eingang, der USB-Port und der Anschluss für das 15 V Netzteil.
Dieses ist im Lieferumfang mit inbegriffen, wie auch ein USB-, zwei Patch- und ein Adapterkabel von 3,5 mm auf 6,5 mm Klinke. So ist alles an nötigem Zubehör direkt dabei, und einem schnellen Start steht nichts im Wege. Besonderes Lob verdient an dieser Stelle das äußerst ausführliche Manual, da es keine Fragen zu dem Gerät offen lässt und sowohl für Anfänger als Fortgeschrittene gut lesbar ist.

VCO

Der Dark Energy besitzt einen Oszillator mit den Wellenformen Dreieck, Sägezahn und Rechteck, wobei beim Rechteck auch Pulsweitenmodulation vorgesehen ist. Die Tonhöhe lässt sich via LFO 1 oder ADSR modulieren, die Pulsweitenmodulation erfolgt über LFO 2 oder die ADSR-Hüllkurve. Beide Parameter können aber auch über separate CV-Eingänge gesteuert werden.

Vereinfachter Signalfluss

Vereinfachter Signalfluss

Filter

Das 24 dB Tiefpassfilter ist bei hoher Resonanz zur Selbstoszillation fähig. Besonders daran ist die Tatsache, dass das Filter auch als Sinusoszillator genutzt werden kann und sogar tonal spielbar ist. Wird zusätzlich der VCO als LFO eingesetzt, sind lineare Frequenzmodulationen umsetzbar – ebenfalls ein sehr eigenes Feature des Dark Energys. Das heißt, dass je nach Abstimmung von VCO und VCF sehr experimentelle, metallische Sounds kreiert werden können, die trotzdem bis zu einem gewissen Grad tonal spielbar sind.
Mit Hilfe des XFM-Reglers wird die Modulationstiefe des Filters bestimmt, während LFO 2 oder die ADSR-Hüllkurve als Modulationsquelle dient. Via CV-Input kann aber auch ein Spannungs- oder Audiosignal das VCF steuern.
In wie weit und ob die Tonhöhe Einfluss auf das Cutoff nehmen soll, wird mit dem Tracking Schalter festgelegt.

LFOs

Die zwei LFOs sind identisch aufgebaut und unterschieden sich lediglich dadurch, dass LFO 1 über einen zusätzlichen CV-Ausgang verfügt. Beide können entweder eine Dreieck- oder Rechteckwellenform generieren, besitzen jeweils ein Poti zur Frequenzeinstellung und bieten drei unterschiedliche LFO-Ranges. Im Low-Range sind äußerst langsame Modulationen bis in den Minutenbereich möglich, der Medium-Range ist für „normale“ LFO-Geschwindigkeiten ausgelegt und der Highrange greift schließlich mit bis über 5 kHz in den Audiobereich. Gerade diese Funktion vergrößert die Klangmöglichkeiten des Dark Energys enorm.

VCA und ADSR

Der spannungsgesteuerte Verstärker besitzt zunächst einmal einen manuellen Amplitudenregler, der einen durchgehenden, von der ADSR-Hüllkurve unberührten Ton erklingen lässt. Als Modulationsquelle für den VCA kann LFO 1 oder ganz klassisch die ADSR-Hüllkurve genutzt werden, und auch hier besteht optional die Möglichkeit, ein CV-Signal als Modulator zu verwenden. Der Grad der Modulation wird wiederum über den AM-Poti festgelegt. Am VCA liegt natürlich auch die Audioausgangsbuchse des Synths an.
Die ADSR-Hüllkurve verfügt über ihre gängigen Parameter, einen eigenen CV-Ausgang sowie einen Range-Schalter. Dieser bietet drei verschieden ADSR-Geschwindigkeiten an, die von sehr langsamen Ansprechzeiten bis hin zu knackig, kurzen reichen.

Anschluss, Inneres und Umbau

Der Dark Energy ist auf jeden Fall ein kommunikatives Kästchen, da er direkt den Anschluss an drei verschiedene Welten sucht. Zum einen kann er ganz klassisch in ein rein analoges CV-Setup eingebunden werden und zum anderen auch in eine normale MIDI-Umgebung. Wer darauf verzichten möchte, kann auch direkt den kleine Synth via USB an den Rechner anschließen und braucht kein zusätzliches MIDI-Interface. Das ist eine schöne moderne Lösung für einen analogen Klangerzeuger, die zudem während des Tests unter OSX gemäß dem Motto „Plug in and play“ wunderbar funktionierte.
Im Inneren des Dark Energys schlummern noch wesentlich mehr Funktionen als erwartet. Zunächst einmal ist es möglich, über MIDI-Befehle eigene Einstellungen vorzunehmen. So können zum Beispiel die CV-Ausgänge auf der Rückseite in Hinblick auf das Velocity- und Triggerverhalten konfiguriert werden. Auch der Grundton des Synthesizers kann frei festgelegt werden, und sogar ein kleiner Arpeggiator hat hier noch Platz gefunden.
Ausdrücklich nur für Fortgeschrittene besteht die Möglichkeit, Veränderungen an den Verbindungen der einzelnen Module vorzunehmen. Hierzu bietet Doepfer ausführliche Schaltpläne und Funktionslisten zum Download auf ihrer Webseite an. So ist es auch möglich, bis zu vier Dark Energys miteinander zu verlinken, um einen großen vierstimmig polyphonen Synthesizer zu schaffen.

Praxis

Wie bereits Eingangs erwähnt ist Doepfers Dark Energy äußerst solide verarbeitet, was insbesondere bei den Reglern und Kippschaltern auffällt. Die Potis sind mit dem Gehäuse verschraubt und verfügen über Metallachsen, wodurch sie sich unglaublich gut bedienen lassen – stets mit einem gesunden Widerstand. Das gleiche gilt für die Kippschalter, die beim Umlegen gesund mechanisch knacken, dabei aber keine Nebengeräusche im Audioausgang erzeugen.
Ein großer Kritikpunkt an den Doepfer Systemen ist schon seit langem der geringe Abstand zwischen den Reglern, was bei dem Dark Energy sogar berücksichtigt wurde. Um ganze 5 mm wurde die Entfernung zwischen den Potis vergrößert, was schon durchaus ein Gewinn ist, aber leider nicht verhindert, dass man versehentlich beim Schrauben benachbarte Parameter verstellt. Im Endeffekt ist dieses Problem aber auch nur eine Frage der Übung und des Fingerspitzengefühls.

Anschlüsse für den Betrieb via CV, Midi oder USB

Anschlüsse für den Betrieb via CV, Midi oder USB

Durch den Zugriff auf sämtlich Parameter gestaltet sich das Arbeiten mit dem Dark Energy äußerst intuitiv. Das gilt insbesondere für die Kippschalter, die zusammen mit den CV-Patchwegen die Modulationsmatrix des Synths bilden. Allein durch rhythmisches Schalten der Hebel, können schon sehr ungewöhnliche Performances hingelegt werden. So kann ein Klang durch plötzlich ein- und ausgeschaltete Modulationen völlig aus dem Kontext gerissen werden. Richtig klasse ist dabei der Break-Charakter, der für einen Synthesizer dieser Art sehr eigen und nur dank der Kippschalter realisierbar ist.
Da es sich um einen 100% analogen Synthesizer handelt, kann natürlich nichts gespeichert werden. Dies dürfte für Synthi-Neulinge zunächst einmal abschreckend sein, aber gerade auf Anfänger wird in der Bedienungsanleitung äußerst behutsam und ermutigend eingegangen.
So gibt es neben einer Grundlageneinführung in die analoge Klangsynthese, aufbauenden „nicht-den-Kopf-in-den-Sand-stecken“ Sprüchen sogar auch gedruckte Presets gängiger Sounds zum nachschrauben.

Klang

Dank des Curtis CEM 3394 Chips ist der Grundsound des Dark Energys erst einmal sehr vintagelastig. Das zeichnet sich vor allen Dingen durch das recht elektronisch klingende Filter aus, das fröhlich zippen, pfeifen und piepen kann, ohne dabei den Bassanteil eines Sounds zu sehr zu beschneiden.
Der Oszillator generiert durchaus druckvolle Wellenformen, die aber im Vergleich zum Beispiel mit alten Moog- oder Roland-Synths recht gutmütig und weniger aggressiv wirken.
Dies kann aber auch gleich wieder durch den sehr eigenen VCA ausgeglichen werden, der sich am Ausgang wunderbar auf Grund der analogen Bauweise übersteuern lässt. Dies führt bei einem geringen Maß zu einer gewissen Form der Kompression, die den Klang moderner gestaltet. Bei Bedarf kann er auch richtig verzerrt werden, wodurch der kleine Synth klanglich äußerst brachial wird. Gerade bei schnellen Frequenzmodulationen geschieht das manchmal ungewollt, Grund dafür sind die sehr schnellen LFOs. Diese tragen auch einen Großteil zu dem recht elektronischen Klang des Dark Energys bei, da sie im Audiobereich oft hochfrequente, 8-Bit artige Sounds erzeugen. Generell sind Effektsounds einer der Stärken des Synths, so lassen sich zum Beispiel fast Noise-ähnliche Klänge bilden – ebenfalls auf Grund der hohen LFO-Geschwindigkeiten.
Schön ist auch die enorme Bandbreite an Modulationsgeschwindigkeiten der ADSR-Hüllkurve, die sich stets flexibel verhalten, egal ob für lange Flächensounds oder kurze Perkussion.
Ein We, sich quasi seinen eigenen Low-Budget Polysynth zu basteln, gibt es natürlich immer:
Wer beim Recording anfängt Layer zu erstellen und Klänge mehrstimmig aufzunehmen, wird mit einem noch wesentlich fetteren Sound belohnt. So können die klanglichen Möglichkeiten des Dark Energys enorm erweitert werden, sofern Geduld, Zeit und Spaß am Tüfteln vorhanden sind.

Auch als Module A-111-5 für das A-100 System erhältlich

Auch als Module A-111-5 für das A-100 System erhältlich

Fazit

Alles in allem hat Doepfer in gewohnter Qualität mit dem Dark Energy einen schöne kleinen analogen Klangerzeuger erschaffen, der sich durch die besonderen Features wie der linearen Frequenzmodulation, dem tonal spielbaren Filter oder den LFOs von vergleichbaren Synthesizern absetzt. Dank der geringen Größe und der flexiblen Schnittstellen, lässt er sich ohne Probleme auf Anhieb in jedes denkbare Setup einbinden und ist zudem auch preislich für Jedermann erschwinglich.
Der Sound ist äußerst überzeugend, besitzt dank des Curtis-Chips durchaus einen Vintagetouch, kann aber auch wesentlich moderner klingen, gerade wenn der Ausgang bewusst ein bisschen übersteuert wird.
Die überschaubaren Patch-Möglichkeiten beherbergen weit mehr Klangpotential als erwartet und gewähren einen Einblick in die große Modularwelt.
Einziges Manko dabei ist die Tatsache, dass je länger man an dem Dark Energy sitzt, die Gier nach neuen Modulen stetig wächst – Dieter Doepfer dürfte dies auf jeden Fall freuen!

Plus

  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Klang
  • Soundvielfalt
  • USB- und MIDI-Interface
  • Bedienungsanleitung

Minus

  • geringer Abstand zwischen den Reglern

Preis

  • Straßenpreis: 398,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Sie beziehen sich sicher auf diesen Absatz hier:

    „Sicherlich müssen zugunsten leichter und schneller Bedienbarkeit auf der Bühne Kompromisse mit Einschränkungen der Vielseitigkeit erkauft werden, und sicherlich werden im Zuge der Sucht nach neuen, musikalischen Ausdrucksmitteln „Quasi Synthesizer“ mit ein paar vorgefertigten Klangfarben und Effekten den Markt in zunehmendem Maße beleben, in allen möglichen Varianten, wie wir sie bei Orgeln zwischen 100 DM und 100.000 DM schon zu unterscheiden vermögen“

    Ich kann jedoch beim hier besprochenen Gerät nichts entdecken was auf „vorgefertigten Klangfarben und Effekten“ hinweist. Auch die Bezeichnung „Quasi Synthesizer“ finde ich persönlich unpassend.

    Sicher, der Dark Energy ist kein vollausgebauter Modularsynthesizer, aber so was braucht auch nicht jeder. Wobei sich mir hier die Frage stellt, welche Module in welcher Menge ein Modularsynthesizer vorweisen muss um als „vollwertig“ bezeichnet zu werden.

    Anhänger der reinen „Modul“-Lehre werden mit dem Dark Energy möglicherweise unzufrieden sein, was ihr Beitrag ja beweist. Mich aber spricht das Gerät an …

    • Profilbild
      monokit  

      Seh ich genauso. Der DE ist ein rundes Paket, daß sich mit einem kleinen Microcase und 2 – 3 Modulen perfekt ergänzen läßt.

  2. Profilbild
    Chris

    Unverständlich, warum Doepfer auf einen zweiten Oszi verzichtet. So bleiben viele gute, typische Analogsounds auf der Strecke.

    Hätte das Teil 2 VCOs und eine einfache, kleine, eingebaute Tastatur, hätte ich sie mir geholt – selbst beim doppelten Preis. Wäre immer noch günstiger als ein gebrauchter MS-20.

    Vielleicht denkt Doepfer über eine größere „Deluxe“ Version nach… dann würde ich zugreifen :-)

  3. Profilbild
    aerosone

    also mir ist der Dark Energy sehr sympathisch… Und mit einem Oszillator laesst sich auch so einiges anstellen, siehe MS-404 aus gleichem Hause. Das schoene beim DE ist ja, dass man sich einfach nen zweiten dazukaufen kann…

  4. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Ich würde ihn durchaus kaufen, wenn er nicht dieses unsäglich überbewertete 24dB Tiefpassfilter hätte – mit einem Multimode-Filter ließe sich ungleich mehr „anstellen“ und man wäre nicht auf die abgedroschenen LPF-Sounds beschränkt. Schade, mal sehen, was Doepfer in naher Zukunft aus dem Hütchen zaubert.
    Martin

    • Profilbild
      monokit  

      Die Dark Matter Erweiterung wird einen Multimodefilter erhalten.
      Das Filter ist nichts besonderes. Klingt aber dennoch gut und der DE erzeugt vor allem sehr geile knarzige Obertöne, die ich so noch von keinem Analog Synth gehört habe. Einmalig!

  5. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Was mir noch auffällt: Die Pulswelle liegt ständig am Filtereingang an, Dreieck und Sägezahn können nur zugeschaltet werden. Die Wellen sind in der Lautstärke nicht regelbar. Wenn ich also ein externes Audiosignal in den Filter jage und die internen Wellen nicht hören will, muß ich tri und saw ausschalten (Mittelstellung) und die Pulswelle…über das PW-Poti ganz links oder rechts außen (0 oder 10) „plattmachen“, damit man es nicht hört. Ansonsten: Lustiges Ding, Tom Oberheim hat sowas vor 35 Jahren schon mal gebaut, eigentlich als Erweiterung für den Minimoog. Der Doepfer ist da jedoch aufgrund der umfangreichen Modulationsmöglichkeiten ungleich spannender…..
    P.S. Lese gerade, das Oberheim ein NEUES SEM auf den Markt gebracht hat, ist wahrscheinlich um Klassen teurer als der Dark Energy

  6. Profilbild
    Demian

    das Minus mit den Reglerabständen klingt für mich gesucht. Hab das Teil seit ein paar Tagen und bin sehr zufrieden

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      AMAZONA Archiv

      Ich finde eher, dass die Potikappen einen zu großen Durchmesser haben. Kleinere Kappen würden den Abstand zwischen den Reglern vergrößern – vor allem könnte man aber den gesamten Regelweg mit einer Bewegung durchfahren! So muss man leider immer umgreifen und kann keine ganz flüssigen Sweeps machen.

      Ich werd die Kappen aber ganz bestimmt nicht austauschen, denn schließlich schraubt das Auge mit ;-)

  7. Profilbild
    RalfKop

    Ich habe gelesen das manche Leute c.q. Benutzer des Synthesizers die Klange davon nicht Genug von Qualität gefunden haben. Deshalb reicht es für mich sehr gut weil es eines sehr gute Auffüllung hat zum andere Synteziser mit ganz außergewöhnliche klangen. Für seiner Preis, Ausgezeignet. Selbst würde Ich einer MFB nicht besser finden, doch soll Ich auch gerne einer MFB dazu haben.

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