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Workshop: Doepfer Dark Energy & Minicase Teil 2

12. Juni 2011

Dark Energy mit modularem Mini-Case

Auf zur zweite Runde unseres kleinen Workshops zum Dark Energy von Doepfer. Hier wollen wir Neueinsteigern und Interessierten zeigen, wie man den Kompaktsynthesizer mit Hilfe des Minicases und ein paar Modulen sinnvoll erweitern kann, damit man noch viel mehr analogen Spaß hat. In der ersten Folge hatten wir den Dark Energy um zwei Oszillatoren, einen Mixer und ein Multiples erweitert, ein ziemlich gradliniger Aufbau. Diesmal wollen wir auf einem anderen Weg mehr Farbe in den Klang bringen.

Bestückung

Stellen wir uns eine neue Konfiguration an Modulen, die in das Minicase sollen, zusammen. Ganz klar gehört auch dieses Mal ein Oszillator mit dazu. Wie im ersten Teil des Workshops deutlich wurde, ist der klanglich Zuwachs durch einen zweiten Oszillator enorm. Doch anstelle noch eines weiteren VCOs kommt nun ein Rauschgenerator ins Case. Um die beiden Signalquellen gemeinsam in den Dark Energy einspeisen zu können, ist wieder ein Mixer erforderlich. Alternativ könnte man auch einen A-131 VCA nehmen, der es ebenfalls erlaubt, zwei Signalquellen zu mischen und diese auch zu steuern. Jedoch fehlt es dem Setup an geeigneten Modulatoren, um den VCA voll auszureizen, der normale A-138b Mixer reicht vollkommen aus.

In den verbleibenden 6 Teileinheiten des Minicases findet das A-148 Dual Sample&Hold-Modul Platz. Damit können spezielle Steuersignale erzeugt werden. Der Dark Energy wird mit dieser Minicasesbestückung also nicht nur klanglich, sondern auch modulationstechnisch aufgewertet. Die restlichen 2 TE, die übrig bleiben, weil der Rauschgenerator schmaler als ein VCO ist, kann man mit einer entsprechenden Blindplatte schließen.

Eine sehr praktische Konfiguration, mit VCO, Noise und Sample&Hold erweitert man den Dark Energy sowohl in den klanglichen als auch modulativen Möglichkeiten.

Eine sehr praktische Konfiguration, mit VCO, Noise und Sample&Hold erweitert man den Dark Energy sowohl in den klanglichen als auch modulativen Möglichkeiten.

Mein Synthesizer rauscht

Eigentlich ist Rauschen der Erzfeind der Tontechnik, aber für die Klangsynthese ist es ein wichtiger Bestandteil. Als man in den 60er Jahren anfing, Synthesizer in kommerziellem Rahmen zu bauen, bemühte man sich, die Grundfunktionen mit bekannten Begriffen verständlich zu machen. So wurden z.B. für den Obertongehalt von Wellenformen bestimmte Holzbläser als Vergleich herangezogen. Und die Existenz von Rauschgeneratoren wurde über die Simulation von Anblasgeräuschen legitimiert. In diesen Bahnen denkt heute natürlich niemand mehr, aber der Rauschgenerator blieb fester Bestandteil in vielen Synthesizern.

Das Modul A-118 kann mehr als nur einfaches Rauschen zu erzeugen. Zu einem gibt es das klassische White Noise, welches sich über das gesamte Frequenzspektrum erstreckt. Und wo andere Synthesizer ein gefiltertes Pink Noise haben, bietet das A-118 „Colored“ an. Hier kann man sich das Rauschen ganz individuell gestallten. Mit den Regler Red und Blue lassen sich die tief- und der hochfrequente Anteile beliebig mischen. Außerdem gibt es den Ausgang Random, bei dem Zufallswerte, die sich mit Rate und Level justieren lassen, als Steuerspannung ausgegeben werden.

Beim Einsatz von Rauschen kommt es auf die richtige Mischung an, da sonst der tonale Anteil einer Sequenz schnell untergeht.

Beim Einsatz von Rauschen kommt es auf die richtige Mischung an, da sonst der tonale Anteil einer Sequenz schnell untergeht.

Aber zurück zum Rauschen, was fängt man damit an? Zunächst einmal ist es eine breitbandige Klangkomponente, der Tonalität fehlt. Mischt man Noise einem VCO hinzu, gewinnt der Sound an Fülle, ist aber bei zu hohem Pegel nicht mehr musikalisch. Regel 1 lautet also: das richtige Mischungsverhältnis beachten. Gut dosiert eingesetzt, kann ein Bass oder ein kurzer Sequenzersound damit aufgewertet werden. Da Rauschen breitbandig ist, spricht es gut auf den Einsatz eines Filters an. Sinnvoll ist es hierbei, das Filter mit Key-Tracking zu spielen, d.h. dass die Cutoff-Frequenz sich in Abhängigkeit der Tonhöhe der Noten ändert. Bei hörbarer Resonanz erhält das Rauschen auf diese Weise eine scheinbare Tonalität und verträgt sich bei entsprechender Abstimmung besser mit der VCO-Wellenform.

Ein weiteres Einsatzgebiet für Rauschen sind Geräuschimitationen. In den 60er und 70er Jahren wurden Synthesizer nicht nur für Musik, sondern in starkem Umfang auch bei der Vertonung von Filmen und Hörspielen eingesetzt. Mit Rauschen kann man unter anderem Wind nachahmen. Dieses Einsatzgebiet hat heutzutage zwar an Bedeutung verloren, aber ich finde, man sollte sich trotzdem mal damit beschäftigen. Erstens: man lernt seinen Synthesizer durch solche Fingerübungen wirklich kennen. Nicht nur die Funktionen allgemein, sondern auch die „sweet spots“, welche Funktion bei welcher Einstellung am besten klingt. Zweitens: selbst gebastelte Klänge lassen sich dramaturgisch auf den Punkt bringen. Die Intensität eines Windsamples aus einer Library hat in der Regel einfach nicht den richtigen zeitlichen Ablauf. Drittens: es macht verdammt viel Spaß!

Als Anregung für weitere Experimente erzeugen wir einen „Sturmwind“, wie es Heinz Funk so schön nannte. Das Patch an sich ist sehr simpel, die Herausforderung ist die richtige Abstimmung der Regler. Die beiden VCOs brauchen wir hier nicht, sie werden also deaktiviert. Bei Dark Energy muss dafür der Wellenformschalter in Mittelstellung gebracht und die Pulsbreite auf 0 gedreht werden. Nun schicken wir das Rauschen vom Colored-Ausgang über den Mixer zum Ext. Audio-Eingang des Dark Energy. Da der Wind permanent wehen soll, wird der VCA-Regler geöffnet. Mit Cutoff und Resonance wird nun der eigentliche Klang geformt. Ist Cutoff zu tief, grummelt es nur, ist sie zu weit offen, klingt es unnatürlich. Jetzt langsam die Resonanz erhöhen, ab einem bestimmten Punkt ist die Wind-Assoziation einfach da. Dazu bewegt man die Cutoff leicht und unregelmäßig. Am besten per Hand, eine Prise LFO-Unterstützung ist nicht verkehrt.

Bei Windgeräuschen ist eine feinfühlige Dosierung vor allem bei der Resonanz nötig. Die Cutoff moduliert man am besten intuitiv per Hand.

Bei Windgeräuschen ist eine feinfühlige Dosierung vor allem bei der Resonanz nötig. Die Cutoff moduliert man am besten intuitiv per Hand.

Um den Wind richtig aufleben zu lassen, muss man ihn breit machen. Ein weiter Hall, Stereo-Delay und/oder Chorus gehören zu dieser Emulation einfach dazu. Na, auf den Geschmack gekommen? Dann versucht Euch mal an weiteren Rauschklängen, z.B. Meereswellen oder einen Helicopter. Solche Sounds sind nicht nur „for fun“, sie lassen sich auch gut in einem Intro oder Interlude einsetzen, insbesondere da man sie gezielt auf einen Punkt steigern kann. Ein gutes Beispiel für den atmosphärischen und rhythmischen Einsatz von Noise-basierten Klängen ist der Human League-Klassiker „Being Boiled“.

Proben nehmen und Halten

Sample&Hold ist einfach gesagt ein koordinierter Zufall. Ein S&H-Modul stellt nur die Verknüpfung zwischen zwei Steuersignalquellen her, die von außen zugeführt werden müssen. In der Regel sind das Rauschen und ein Rechteck-LFO. Immer wenn die Rechteckwelle einen Impuls abgibt, wird vom Rauschen der gerade anliegende Wert genommen (Sample) und bis zum nächsten Impuls gehalten (Hold). Da das Rauschen alle Frequenzen zu unbestimmten Zeiten beinhaltet, ist es wirklich Zufall, wie groß der aktuelle Wert gerade ist. Am Ausgang des S&H-Moduls liegt dann der jeweilige Wert bis zum nächsten Impuls als CV-Spannung an.

Sample&Hold wird vom Random-Ausgang des Noise-Moduls und dem Rechteck von LFO gespeist.

Sample&Hold wird vom Random-Ausgang des Noise-Moduls und dem Rechteck von LFO gespeist.

Soweit die Theorie, was macht man aber damit? Gegenfrage, was steuert man mit einem LFO? Die gleichen Modulationsziele sind auch für S&H interessant, also in erster Linie Pitch und Cutoff.

Das A-148 erhält das Sample-Signal vom Random-Ausgang des Rauschgenerators. Mit den Reglern Rate und Level wird die Intensität des Zufalls bestimmt. Steht Rate links von der Mittelposition, sind die Sprünge in der Amplitude sehr groß. Die Rechteckwelle greifen wir vom LFO1 des Dark Energy ab und patchen sie zum Trig In des A-148. Richtig Sci-Fi-mäßige Effekte erreicht man, wenn man die Tonhöhe des VCOs damit steuert. Der sollte dafür auf Dreieck gestellt sein und der Klang mit viel Hall und Delay bearbeitet werden – schon empfängt das Raumschiff seine Funksignale.

Schauen wir mal, wie man Sample&Hold in unserer Konfiguration noch einsetzen können. Musikalisch sinnvoller ist es, das Filter zu steuern. Dafür wird der S&H-Ausgang am besten nicht direkt zu Filter-Steuereingang des Dark Energy gepatcht, sondern erst zum Mixer, damit das Signal in der Intensität regulierbar ist. Dann kann eine Sequenz gespielt werden, während S&H die Cutoff moduliert. Das klingt bei länger gehaltenen Tönen besser als bei schnellen Sequenzen. Weil sich das Triggersignal von LFO1 nicht synchronisieren lässt, wirkt der Effekt hier etwas chaotisch. Also nehmen wir anstelle des LFOs den Gate-Ausgang des Dark Energy als Triggersignal für das S&H. Nun wird zusammen mit jeder Note ein Impuls gesendet, der den nächsten Sample-Wert abruft und bis zur nächsten Note hält. Somit läuft das S&H-Muster genau im Rhythmus.

Getriggertes S&H, anstelle des Rechteck-LFOs kommt das Gate-Signal zum Einsatz.

Getriggertes S&H, anstelle des Rechteck-LFOs kommt das Gate-Signal zum Einsatz.

Dark Trommeln

In zwei VCOs, Noise und einem selbst oszillierendem Filter steckt genügend Potential für analoge Drumsounds. Da unser kleines System immer nur einen Sound auf einmal erzeugen kann, bietet es sich an, die Drums zu samplen. Ob man nur ein kleines Drumkit oder ein sehr aufwendiges Set mit Sounds für mehrere Velocity-Stufen und Round Robin macht, hängt vom Bedarf und eigenem Fleiß ab. Der Aufwand lohnt sich jedenfalls, denn man erhält sein ganz individuelles Drumkit.

Bassdrum – Als Grundlage für die Bassdrum nehmen wir das selbst oszillierende Filter. Die Resonanz wird voll aufgedreht, die Cutoff so weit runter, bis in den typischen Kick-Frequenzbereich. Der Klang entsteht nun durch die Modulation der Cutoff mit der Hüllkurve. Die Einstellung des Decays und die Dosierung der Modulationstiefe muss feinfühlig vorgenommen werden. Ist der richtige Sound gefunden, kann man mit einem abgeschwächten Rauschen die Cutoff modulieren, um einen Sound ähnlich der Simmons-Kick erzeugen. Mit Variationen in Modulationstiefe und Tonhöhe (Cutoff) lassen sich auch Toms und ähnliche Drums mit diesem Patch erzeugen.

Bei einer Bassdrum kommt es auf die richtig Abstimmung von Modulationstiefe und Decay an. Mit Noise (über den Mixer abgeschwächt) kann die Kick zusätzlich moduliert werden.

Bei einer Bassdrum kommt es auf die richtig Abstimmung von Modulationstiefe und Decay an. Mit Noise (über den Mixer abgeschwächt) kann die Kick zusätzlich moduliert werden.

Snare – Die beiden Bestandteile Attack und Body einer analogen Snare entstehen durch einen kurzen Ton und Rauschen. Leider hat unser Setup keine Möglichkeit, zwei unterschiedlich lange Klänge zu erzeugen, also bleibt unsere Snare insgesamt kurz. Für den Attack nehmen zweimal Dreieck von den VCOs, die man auf mittlerer Tonlage leicht gegeneinander verstimmt. Dann kommt das Rauschen dazu. Hier nutzen wir die Möglichkeit des Colored-Noise und senken den tieffrequenten Anteil. So passt die Snare besser ins Klangbild. Der Rauschanteil sollte deutlich lauter als der Attack sein.

Für eine Snare bilden die beiden VCOs (Dreieck) den Attack und Noise den Body.

Für eine Snare bilden die beiden VCOs (Dreieck) den Attack und Noise den Body.

Hihat – Der einfachste Weg ist es, ein kurzes Rauschen zu nehmen. Klingt aber langweilig. Für einen metallischen Sound wählt man die Dreieckswelle des Dark Energy-VCOs oder den Sinus des A-110 auf sehr hoher Oktavlage. Dann wird der VCO mit dem LFO1, der in den High-Bereich geschaltet wird, moduliert. Es entsteht ein metallischer FM-Klang, der abhängig vom Tune-Verhältnis harmonisch oder disharmoisch wird. Man kann auch das Noise zum Modulieren heranziehen oder beide Varianten kombinieren.

Für eine metallische Hihat wird der VCO (Dreieck) mit LFO1 im High-Bereich und/oder Noise (über den Mixer abgeschwächt) moduliert.

Für eine metallische Hihat wird der VCO (Dreieck) mit LFO1 im High-Bereich und/oder Noise (über den Mixer abgeschwächt) moduliert.

Cowbell – Für die Cowbell orientieren wir uns ein wenig an der TR808. Dieser Klang wird ganz einfach aus zwei Rechteckwellen gebildet. Einzig das Tune-Verhältnis der beiden VCOs bestimmt diesen Sound. Man kann zwar die originalen 808-Frequenzen recherchieren, doch ich empfehle hier einfach nach Gehör zu arbeiten. Da bei der TR-Cowbell noch ein Bandpassfilter eingesetzt wird, welches wir hier nicht haben, wird es sowieso keine 1:1-Kopie. Man kann jedoch den Klang mit einem recht weit geöffnetem Filter und erhöhter Resonanz etwas Kontur verleihen. Bei richtig eingestelltem Tune-Verhältnis klingt die Cowbell auf mehreren Tonhöhen gut.

Bei einer Cowbell kommt es ganz entscheidend auf das richtige Tune-Verhältnis der beiden VCOs an.

Bei einer Cowbell kommt es ganz entscheidend auf das richtige Tune-Verhältnis der beiden VCOs an.

Fazit

Die Dark Energy/Minicase-Kombi ist nicht nur ein klassischer Synthesizer, sondern kann auch prima zur Erzeugung von Effektklängen und Samples genutzt werden. Die in diesem Teil aufgezeigten Möglichkeiten sollen dabei wirklich nur ein paar Beispiele und Anregungen sein, von denen aus man seine eigenen Experimente weiter entwickeln kann. Der Spaß ist dabei mindestens genauso hoch, wie der Nutzwert. Bis zum nächsten Mal.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    nativeVS  

    Gut dass du erwehnst, dass der Sound in richtung Simmons geht. Da ich mich in die SDSV schaltung so reingearbeitet habe weiss ich:
    1. eine Dreieckswell, die niemals gefiltert wird, 2. das rauschen wird mit einem SSM 2044 gefiltert und 3. es kommt ein Click sound hinzu, den man so in etwa mit einem VCA und sehr kurzem Decay hinbekommt. Simmons ist leider doch immer Simmons.

    • Profilbild
      der jim  RED

      Hi – klar, eine gleichwertige Emulation bestimmter Drums ist mit unserem kleinen System nicht möglich, dazu benötigt man eben mehrere VCAs und Hüllkurven. Aber man kann durchaus „in Richtung“ arbeiten, sich der grundsätzlichen Idee eines bestimmten Sounds annähern. Bei der Simmons-Bassdrum ist eben die Rauschmodulation das charakteristische Element. Als Assoziationsbrücke ist der Begriff Simmons-Kick aussagekräftig, da weiß (fast) jeder was gemeint ist – auch wenn das SDS-V dann noch man ganz anders klingt.

  2. Profilbild
    Stue

    Sehr hilfreicher und inspirierender Teil 2, auf den ich gewartet habe – Klasse! Vielen Dank für die Mühe.

    Der Vorschlag der Bestückung des Mini Case von Doepfer ist prima gelungen. Auf das S&H-Modul und dessen Einsatz als zusätzlicher Modulator wäre ich nicht gekommen. Finde insbes. den Einsatz des Noise-Moduls spannend – für mich die interessantere Variante als im Teil I der Serie mit den 2 VCO.

    Grüße

    • Profilbild
      der jim  RED

      Danke für die Blumen ;-)
      Das ist ja das Schöne an einem Modularsystem (so klein es auch ist), man kann sich die Konfiguration so zusammenstellen, die den eigenen Vorstellungen am besten entspricht. Ob man einen 3 VCO-Powersynth oder einen Noise-Maker bevorzugt – egal, beides geht. Und auch noch anders > Teil 3

  3. Profilbild
    D-Drummer  

    Sample & Hold mit dem KB-Gate statt dem LFO zu triggern, damit es rhythmisch synchron kommt, ist eine geile Idee! Muss man erstmal drauf kommen.

  4. Profilbild
    Thomas Paulsen  

    Sehr schöner und inspierender Artikel. Manche Dinge lassen sich auch ohne Module z.b. mit einem Perfourmer umsetzen. Gleich mal ne kleine Windmaschine aufsetzen simulieren…Danke!

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