Test: Ibanez JS140-WH, E-Gitarre

3. März 2015

The all new Satch!

Mit Joe Satriani besitzt Ibanez einen langjährigen und darüber hinaus sehr erfolgreichen Endorser im Stall. Seit dem Erscheinen des ersten Satriani Signature-Modells vor über 20 Jahren wurde die Modellreihe stetig weiterentwickelt und nun verpasst der japanische Hersteller dem einstigen Lehrer von Größen wie Steve Vai oder Kirk Hammett ein komplett neues Line-Up. Dabei wurden nicht nur die Farben gewechselt, auch auf der konstruktionstechnischen Seite hat sich einiges geändert. Was genau, zeigt die Ibanez JS140-WH in unserem Test.

JS

— Die Ibanez JS140-WH —

Facts & Features

Zunächst einmal gilt festzustellen, dass Ibanez die Satriani-Baureihe nach wie vor in unterschiedlichen Preiskategorien anbietet. Während unser Testmodell aus indonesischer Fertigung stammt und deutlich unter eintausend Euro zu bekommen ist, muss für das japanische Pendant aus der Prestige-Baureihe mehr als das Dreifache auf den Tisch gelegt werden – Qualität in Form von hochwertigen Hölzern und Hardware hat eben auch hier ihren Preis. Was aber nicht heißen soll, dass unser (dramatisch günstigeres) Testmodell etwa schlecht verarbeitet wurde oder mit pfeifenden Pickups und schiefem Hals ausgeliefert wird. Ganz im Gegenteil, schon auf den ersten Blick wird der hohe Qualitätsstandard von Ibanez auch in dieser mittleren Preisregion ersichtlich.

Back

— Rückseite der Ibanez JS140-WH —

Der extrem „rundliche“ Lindebody wurde sauber und deckend in hochglänzendem Weiß lackiert und zudem am unteren Cutaway insoweit abgeändert, dass der linken Hand nun deutlich mehr Aktionsradius zur Verfügung steht. Eine von drei Änderungen in der neuen JS-Serie, die zweite Neuerung ist nicht weniger aus praktischen Gründen entstanden, denn ab sofort besitzen alle JS-Instrumente zwei volle Oktaven, also 24 Bünde auf dem Griffbrett!

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