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Test: Quested S7R Mk3, Studiomonitore

(ID: 131585)

Eine Leuchte sagt alles

Eine Funktionsleuchte, die im Logo auf der Vorderseite integriert ist, zeigt an, ob die Monitore betriebsbereit sind. Denn die minimalen T.H.D.-Werte werden erst erreicht, wenn die Elektronik auf Betriebstemperatur ist. Angezeigt wird die Aufwärmphase durch  grünes Blinken. Leuchtet die LED ständig, kann’s losgehen.

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Im Logo verbirgt sich die Status-LED.

Im Logo verbirgt sich die Status-LED.

Kommt man an die Clip-Grenze, leuchtet die entsprechende LED 2 dB davor rot auf, um den Benutzer zu warnen. Bei allzu arger Übersteuerung setzt auch ein Schutzmechanismus ein, der die Box erst nach einem längeren Zeitraum wieder benutzbar macht.

Die Sache mit dem Bass

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Nach unten begrenzt ist der Frequenzgang mit einem 24 dB/Oktave Filter bei 30 Hz. Nach oben wird ab 75 kHz mit einem 4 dB/Oktave Filter dichtgemacht. Es besteht durch DIP-Schalter am Verstärkerteil die Option, den Frequenzgang an die Raumumgebung anzupassen. Dafür steht für die Tiefen ein LF mit einer Eckfrequenz von 65 Hz zur Verfügung, der in zwei Schritten zu je 2 dB abgesenkt werden kann.

Filtereinstellungen der S7RMk3

Filtereinstellungen der S7R Mk3

Das ist hilfreich bei der Positionierung nahe einer Wand, wo meist Bassbäuche auftreten. Oberhalb von 10 kHz besteht die Möglichkeit, entweder 2 dB anzuheben, um zu stark gedämmte Räume zu kompensieren oder eine Absenkung von 2 dB vorzunehmen, um hallenden Räumen entgegenzuwirken. Diese Einstellungen scheinen minimal, sind aber in der Praxis gut geeignet, um den erwähnten Missständen entsprechend entgegenzuwirken. Wichtiger ist natürlich eine gute Abhörumgebung.

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