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Test: Roland Studio Capture, Audiointerface

25. Oktober 2013

All-In-One Recording mit 12 Preamps

Mit dem Studio Capture hat Roland nun ein potentes 2HU-Gerät für Live- und Studioaufnahmen auf dem Markt. Dabei bleiben bei 16 Eingangskanälen und 10 Ausgangskanälen kaum Wünsche für das mobile Recording offen. Aufnahmen können in 24 Bit und bis zu 192 kHz Sampling-Rate (dann allerdings mit Einschränkungen der Kanalanzahl) gemacht werden. Ob das Studio Capture auch bei Studioaufnahmen eine gute Figur macht, wird folgender Test ergründen.

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Zunächst einmal die nackten Fakten. Was das Studio Capture so prädestiniert für mobile Aufnahmen, sind die 12 Eingänge für Mikrofone im XLR-Format. Dabei kann für jeden Eingang separat die Phantomspeisung und eine Eingangssignal-Abschwächung (Pad) aktiviert werden. Vier dieser Eingänge befinden sich auf der Vorderseite des Gerätes, acht auf der Rückseite. Weiterhin auf der Rückseite sind vier Eingänge als symmetrische Klinkeneingänge ausgeführt. Wahlweise kann ein S/PDIF-Eingang die Kanäle 15 und 16 übernehmen, um so auch digitale Quellen direkt aufzeichnen zu können.

Roland Studio Capture wartet auf Eingaben

Roland Studio Capture wartet auf Eingaben

Ausgänge bietet das Gerät 10 Stück. Dabei stehen Ausgang 1 und 2, auch Monitor-Out genannt, sowohl als XLR- als auch als symmetrische Lineausgänge zur Verfügung. Der Ausgang 9 und 10 ist fest als S/PDIF-Ausgang ausgeführt. Alle anderen Ausgänge sind symmetrische Klinkenbuchsen. Zu erwähnen ist hier noch, dass die Kanäle 1 und 2 auch als High-Z-Eingänge konfiguriert werden können, um hochohmige Signalquellen aufzunehmen.

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