Test: Soundboks The Soundboks 2, akkubetriebene Aktivbox

22. Dezember 2017

Starkes Update

Soundboks 2

Hier rieselt der Schnee nicht mehr leise …


The Soundboks 2 – was ist anders?

Im Segment der akkubetriebenen Aktivlautsprecher hat die Soundboks vor einiger Zeit den Markt mit frischen Ideen ordentlich aufgemischt. Jetzt hat der gleichnamige dänische Hersteller mit The Soundboks 2 schon den Nachfolger am Start. Was unterscheidet diese Version 2 von der Ur-Soundboks und ist der höhere Anschaffungspreis gerechtfertigt? Die AMAZONA.de Redaktion ist nicht nur diesen Fragen auf der Spur und hat The Soundboks 2 für euch getestet.

Wer sich für unsere Meinung zur ersten Soundboks interessiert, der kommt über DIESEN LINK zum Testbericht aus Juni 2017.

Soundboks 2

Schickes Teil

Soundboks 2 Black Edition

Das Konzept des sehr speziellen Akkulautsprechers haben die Dänen selbstverständlich beibehalten. Schon deshalb lohnt es sich, einen Blick in unseren Test vom Juni dieses Jahres zu werfen. Dort wird ausführlich auf die Aktivbox mit Bluetooth im außergewöhnlichen Flightcase-Design und ihre besonderen Eigenschaften eingegangen. Die Soundboks 2 ist nun die konsequente Weiterentwicklung, bei der sich zahlreiche Veränderungen allerdings nicht sofort auf den ersten Blick erschließen. Der Hersteller hat hier vor allem großen Wert auf eine neue klangliche Abstimmung gelegt. Aber auch am Akku hat sich etwas getan. Hier ist jetzt zum Beispiel die visuelle Kontrolle über den Ladezustand möglich.

Erhältlich ist die Soundboks 2 in zwei Farbvarianten: komplett in Schwarz gehalten als Black Edition oder in der limitierten Silver Edition, also in der „klassischen“ Erscheinungsform im Retro-Look.

In der uns zum Test vorliegenden Version, The Soundboks 2 Black Edition, fällt eins direkt positiv ins Auge: der edle optische Auftritt. Wem die etwas archaisch anmutende Optik der „klassischen“ Soundboks nicht zusagt, der wird vielleicht an dieser Ausführung in der Black Edition Gefallen finden. Das wie schon beim Vorgänger robust und witterungsbeständige Gehäuse behält auch hier natürlich sein klassisches Flightcase-Design, präsentiert sich aber durch die komplette schwarze Farbgebung (bis auf das Logo) etwas gefälliger.

Mehrlagiges Birkensperrholz ist eingefasst mit einem pulverbeschichteten Aluminium-Rahmen. Robuste und ebenfalls pulverbeschichtete Kugelecken bieten an allen Ecken zusätzlichen Schutz. Trotz des massiven Holzgehäuses wiegt die Soundboks 2 mit ihren Abmessungen von 660 x 430 x 320 mm (H x B x T) gerade einmal 15,1 kg (mit Batterie 16 kg).

Das ist nicht besonders schwer und deshalb lässt sich die kastenförmige Konstruktion sogar ganz gut alleine tragen. Zwei sehr gute Griffe, eingelassen an den Längsseiten, machen das Hantieren für eine oder zwei Personen zu einem Kinderspiel.

Hochständerflansch

Jetzt mit Hochständerflansch

Akustische Vorteile bei der Montage

An der Unterseite sitzt, und das ist bei dieser Version eine Neuheit, der Hochständerflansch. Dadurch lässt sich die Soundboks 2 also nicht nur stehend und liegend betreiben, sondern jetzt auch auf einem gewöhnlichen Hochständer platzieren. Der Lautsprecher kann dann zwar nicht mehr als Sitzgelegenheit oder zum Abstellen von Getränken genutzt werden, aber zur Beschallung bietet die höhere Montage akustische Vorteile. Der Hochständerflansch ist übrigens aus robustem Kunststoff gearbeitet, bietet aber keinen Feststellmechanismus.

Akkufach

Der neue Akku in Bereitschaft

Wie gewohnt befindet sich im Gehäuse auf der linken Seite (von vorne betrachtet) das Einschubfach für den Akku. Rechts sitzen die Anschlüsse und Regler. Sie sind vertieft im Gehäuse eingelassen und dadurch gut geschützt gegen äußere Einflüsse.

Schallwand

Die Schallwand hat jetzt nur noch einen Hochtöner

Neuer Hochtöner

Die gut erkennbaren Treiber finden Schutz hinter einem robusten Metallgitter mit Lochstruktur. Auch bei der Version 2 der Soundboks hat der Hersteller also auf eine Hinterspannung verzichtet. Die verbauten Materialien sind mit einem speziellen Nano-Coating wetterfest versiegelt und auch unempfindlich gegen Staub. Das gilt im Übrigen für die gesamte Elektronik und die Kabel. So soll sogar eine Bierdusche der Soundboks 2 nichts anhaben können.

Neuer Hochtöner

Der neue Peerless Hochtöner

Die Schallwand hat sich gegenüber der Vorgängerversion leicht verändert. Geblieben sind die beiden 10-Zoll Basslautsprecher (jeweils 4 Ohm), die laut Soundboks mit dem renommierten Hersteller Eminence entwickelt worden sind. Neu ist aber der einzelne Hochtöner oben rechts. Teilten sich sonst zwei Hochtöner die Aufgabe, übernimmt in der Soundboks 2 ein einzelner Treiber die Wiedergabe des hohen Frequenzspektrums. Verbaut ist hier ein 1-Zoll Peerless Hochtöner mit Gewebekalotte und Neodym Magneten. Das eingesetzte Modell mit 4 Ohm ermöglicht einen Frequenzgang von 2,5 kHz bis 20 kHz. Eingesetzt wird dieser Treiber mit Waveguide auch in Hi-Fi-Lautsprechern. Die Marke Peerless stammt übrigens wie der Hersteller Soundboks auch aus Dänemark, gehört aber jetzt zu Tymphany, einem globalen Anbieter von Audiosystemen, Kopfhörern, Akustikmodulen und Treibern.

Komplettpaket

Kompletter Lieferumfang

Neue Endstufe mit besseren Leistungen

Die Endstufe ist nicht zuletzt wegen der neuen Treiberbestückung komplett überarbeitet worden und bietet allerhand Verbesserungen. An der Entwicklung des Endstufenmoduls hat das dänische Unternehmen Merus Audio gearbeitet. Zum Einsatz kommt hier die sogenannte „eximo switching amplifier technology“. Damit soll neben anderen Vorteilen bestmöglicher Sound bei verlängerter Batterielaufzeit möglich sein.

An Leistung werden bei dieser Soundboks nun 3x 72 Watt RMS Class-D Verstärkung mit Boost-Mode bereitgestellt. Damit wird ein Frequenzgang von 40 Hz bis 20 kHz abgedeckt. Zum Vergleich: Die Soundboks 1 liefert 4x 42 Watt RMS und 59 Hz bis 20 kHz. Bevor jetzt mit dem Kopfrechnen begonnen wird, hier die Auflösung: 3x 72 Watt machen insgesamt 216 Watt, 4x 42 Watt sind insgesamt 168 Watt. Das neue Modell Soundboks 2 ist also leistungsstärker geworden.

Die jetzt tiefere Basswiedergabe der Soundboks 2 bis hinunter zu 40 Hz wird durch psychoakustische Subbässe realisiert. Verbesserungen im DSP sowie eine patentierte Software ermöglichen die Erzeugung der Subbässe, die nicht zu Lasten der Batterielaufzeit gehen sollen. Bekanntlich verbrauchen Bässe relativ viel Energie/Akkuleistung.

Geblieben ist die hohe Lautstärke, mit der schon die erste Soundboks bei ihrer Einführung weit und breit auf sich aufmerksam gemacht hat. Und auch hier ist die Leistung nochmals gesteigert. Bei Maximalstellung sollen laut Hersteller mit der Soundboks 2 Werte von 122 dB ohne Verzerrungen erreicht werden können.

Für die Übertragung von Musik ist Bluetooth 3.0 integriert (20 m Reichweite). Per Kabel (im Lieferumfang enthalten) geht es alternativ über eine 3,5 mm Stereobuchse in den Verstärker. Mehr Anschlussmöglichkeiten sowie erweiterte Optionen bietet die zusätzlich erhältliche Soundboks Proboks, die wir bereits auf dem Prüfstand hatten. HIER geht es zum ausführlichen Testbericht.

Akku

Akku mit Ladekontrolle

Verbesserungen am Akku

Der mitgelieferte Akku leistet 7,8 Ah und 12,8 V. Seine spezielle Lithium-Eisenphosphat-Zusammensetzung (LiFePO4) hat eine höhere Leistungsdichte gegenüber herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus. Dazu kommen die längere Haltbarkeit sowie eine Verbesserung der möglichen Ladezyklen im Vergleich zu Li-Ion-Akkus.

Neu ist bei diesem Akku vor allem die fünfstufige LED-Ladekontrolle. Die fehlende Kontrollmöglichkeit über den Ladezustand des Akkus war ein Punkt, der besonders bei der ersten Generation der Soundboks kritisiert wurde. Hier hat der Hersteller also prompt reagiert – sehr gut.

Das gummierte SB-Logo auf dem Energielieferanten ist kein reines Designelement. Dieser Druckknopf schaltet die LED-Reihe kurzzeitig an und ermöglicht das Ablesen des Ladezustandes. So ist man stets vor Überraschungen geschützt und kann einen zweiten Akku bereithalten oder schon Ausschau nach der nächsten Steckdose halten. Denn die Soundboks 2 lässt sich mit dem mitgelieferten Ladegerät auch am Netz betreiben.

Kleine Gummifüße an der Unterseite machen den Akku jetzt rutschfest, hier hat Soundboks ebenfalls nachgearbeitet.

Der dänische Hersteller nennt acht Stunden Betriebsbereitschaft bei 122 dB pro Akkuladung. Durchschnittlich sei mit 40 Stunden zu rechnen, bei rund 113 dB. Bei niedriger Lautstärke soll die Akkuladung mehr als 100 Stunden reichen. Das sind mehr als vier Tage – Tag und Nacht! Um den Energielieferanten voll zu laden braucht es hingegen nur 3,5 Stunden.

Drehregler

An den Knöpfen der Macht

Bedienelemente

Das vertieft eingelassene Bedienpanel hat sich auf den ersten Blick nicht großartig verändert. Zwei verhältnismäßig große Drehregler, die Netzanschlussbuchse und die Mini-Klinkenbuchse als Zuspielmöglichkeit per Kabel, das ist es auch schon. Zentral angeordnet findet sich noch die einzige Kontroll-LED, die nun in Blau oder Pink leuchtet. Hatte die erste Soundboks die beiden Leistungsstufen Power Save und Boost parat, geht man bei der Soundboks 2 andere Wege. Hier kann der Anwender zwischen dem Indoor- oder Outdoor-Modus auswählen. Das sind zwei eigene Sound Profile, die sich neben Unterschieden in der Lautstärke vor allem in der Basswiedergabe deutlich machen.

Steht der Regler auf Indoor-Modus, werden die tiefen Frequenzen reduziert, um einen klareren Sound ohne überbetonte Bässe zu liefern. Der Hintergrund ist einleuchtend. In kleinen Räumen könnten Wände und Decken die tiefen Frequenzen reflektieren, was unter ungünstigen Bedingungen zu einem schwammigen Klangbild führen könnte. Die volle Dröhnung Tiefenbass bis hinunter zu 40 Hz und maximale Lautstärke gibt es dann im Outdoor-Modus. Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, nach eigenem Geschmack und je nach Musikrichtung hier munter zwischen beiden Positionen zu wechseln.

An diesen neuen Schaltvarianten mit seinen beiden unterschiedlichen Sound-Profilen ist zu erkennen, wie wichtig dem Hersteller die optimale Klangwiedergabe der Soundboks ist.

Soundboks 2

The Soundboks 2 in der Black Edition

Indoor- und Outdoor-Modus, wie verhalten sich die Frequenzen?

Bei meinen Messungen interessiert mich nicht die maximale Lautstärke, vielmehr sollen die Frequenzgänge Aufschluss geben, was es mit dem Indoor- und dem Outdoor-Modus auf sich hat. Mit Rosa Rauschen und dem PAA mit seinem neutralen Messmikrofon ergeben sich folgende Werte (etwa 1 m Abstand auf die Mitte der Soundboks 2 gerichtet, ungewichtete Messung unter Praxisbedingungen im normalen Raum).

Abbildung 1, Indoor-Modus

Messung 1

Messung 1

Gesamtlautstärke 77,1 dB

54,1 dB @ 40 Hz; 47,6 dB @ 31,5 Hz

Gut im Bild erkennbar ist die gemäßigte Anhebung in Richtung der tiefen Frequenzen ab 160 Hz. Der Peak liegt hier mit 69,3 dB bei 80 Hz.

Abbilddung 2, Outdoor-Modus

Messung 2

Messung 2

Der Lautstärkeregler ist übrigens nicht verändert worden, trotzdem ist die Lautstärke mehr als 3 dB größer.

Hinweis: Eine Erhöhung der Lautstärke um 1 dB erfordert rund 27 Prozent an Verstärkerleistung, eine Verdopplung der Lautstärke, also 3 dB, erfordert bereits 100 Prozent mehr Leistung. Doch dies führt nicht unbedingt zu einer Verdoppelung des Lautstärkeeindrucks. Der Schallenergie-Faktor beträgt dann zwar 2,000 – aber der Lautheits-Faktor ist mit 1,232 beziffert. Die Wahrnehmung unserer Ohren ist nicht nur vom Schalldruck allein abhängig, sondern auch von der Frequenz.

Gesamtlautstärke 80,2 dB

60,2 dB @ 40 Hz, 52,1 dB @ 31,5 Hz

Gut erkennbar ist hier der stetige Anstieg in Richtung der tiefen Frequenzen ab etwa 315 Hz mit den deutlichen Peaks bei 100 Hz (73,0 dB) und 80 Hz (73,4 dB).

Das Ergebnis der Messungen macht deutlich, wie unterschiedlich die klangliche Abstimmung der beiden neuen Sound-Modi ist – und das nicht nur in den Bässen.

Was allen Messungen im Vergleich zur Ur-Soundboks gleich ist, der leichte Buckel bei 1,6 kHz und 2 kHz, den wir bei der Soundboks 1 feststellen konnten, ist verschwunden. Vielmehr liegen bei der Soundboks 2 die Peaks im höheren Frequenzspektrum, eher bei 5 kHz. Das sorgt insgesamt für mehr Transparenz im Klang.

Verstärkermodul

Alles auf einer Karte

Aufgeschraubt

Wer noch von der alten Schule ist und fette Endstufen mit schweren Trafos kennt oder vielleicht sogar schleppen musste, mag jetzt vielleicht überrascht sein. Die komplette Technik der Soundboks ist auf einer überschaubar kleinen Platine untergebracht. Zur Erinnerung: Hier werden 216 Watt RMS erzeugt.

Potis

So sieht das Poti (links) und der Drehschalter (recht) aus

Während die Drehknöpfe von außen betrachtet recht dominant wirken, sieht es hinter den Kulissen etwas anders aus. Gut zu erkennen auf unserem Bild ist links das verhältnismäßig kleine Poti für die Lautstärke und rechts der Drehschalter für Off/Indoor/Outdoor in normaler Größe.

Aufgefallen ist auch, dass im Innern des versteiften Gehäuses kein Dämmmaterial eingesetzt wird.

Soundboks 2

Hier rieselt der Schnee nicht mehr leise …

Es schneit

Jetzt geht es in die freie Wildbahn. Die Soundboks 2 freut sich schon auf den Außeneinsatz und der Tester natürlich auch. Na, ja …

Auf geht es in den Schnee. Und weil es kurz vor Weihnachten ist, sollen kleine Accessoires das Foto verschönern. Die werden natürlich entfernt, wenn der Lautstärkeregler auf der bekannten Position 11 steht – im Outdoor-Modus. Oder anders ausgedrückt, volle Kanne.

Das Pairing via Bluetooth ist wie gewohnt unproblematisch. Wie gewohnt wird es laut, laut, laut. Der Sound ist, wie die optische Erscheinung schließlich auch, bei dieser neuen Soundboks edler geworden. Machte die Soundboks 1 noch neben ihrer Lautstärke durch einen „in the face sound“ auf sich aufmerksam, ist das hier anders. Der Klang gefällt mit gut, mit straffen Bässen und angenehmer Höhenwiedergabe.

Die neue Abstimmung, der neue Hochtöner und die nicht mehr feststellbare Überhöhung der Frequenzen 1,6 kHz und 2 kHz in Kombination sorgen für ein stressfreies Klangbild, das meinen Geschmack trifft. Je nach Musikrichtung gefällt mir der Outdoor-Modus wegen der kräftigen Bässe besser.

Wasser

Wasser?  Egal, das steckt die Soundboks weg

Das wetterfeste Gehäuse hat seine Feuertaufe ebenfalls bestanden. Leichtes Schneetreiben und das anschließende Schmelzwasser stellen keine Probleme für die Soundboks dar.

Die durchweg positiven Höreindrücke bestätigen sich auch bei der Beschallung im Innenraum. Ganz unterschiedliche Musikrichtungen klingen gut. Das war bei der ersten Version der Soundboks nicht so.

Fazit

Waren es bei der ersten Soundboks vor allem die Themen Lautstärke und Einsatzmöglichkeiten praktisch überall, dank langem Akkubetrieb und wetterfestem Gehäuse, geht es bei der zweiten Generation besonders um Klangverbesserungen und nützliche Details. Der Sound hat sich deutlich verbessert, die beiden Schaltungen Indoor- und Outdoor-Modus basieren auf unterschiedlichen Presets, die den Klang besonders in der Basswiedergabe deutlich beeinflussen. Sehr gut ist auch die Batteriekontrolle per Knopfdruck, die auf jeden Fall vor Überraschungen schützt. Ein Hochständerflansch ist ebenfalls nachgerüstet.

Ist der Preis also gerechtfertigt? Im Dezember 2017 ist die Soundboks 1 schon für 555,-Euro zu haben – für die Soundboks 2 muss man 849,- Euro berappen. Ein Unterschied von knapp 300,- Euro. Der Mehrpreis lohnt schon, wenn man die vielen Verbesserungen berücksichtigt. Trotzdem behält die Soundboks 1 ebenfalls ihren Kult-Nimbus und ist dank des günstigeren Preises jetzt vielleicht ein verlockendes Angebot.

Plus

  • Mobilität
  • Lautstärke
  • Bluetooth
  • lange Akkulaufzeit
  • Akkukontrolle
  • Hochständerflansch
  • robustes Holzgehäuse
  • wetterbeständig
  • Kultfaktor

Minus

  • keine Klangregelung

Preis

  • Ladenpreis: 849,- Euro
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