Test: Vienna Instruments Choir

7. Oktober 2010

Vienna Choir

Ein Chor aus dem Hause Vienna Instruments! …
… mit freundlichen Grüßen von Best Service.

„Ja, ein Chor fehlt mir noch in meiner Sammlung“, dachte ich und fing auch gleich mit der Installation an. Wie immer bei Vienna Instruments (VI) ging das reibungslos. DVD eingelegt, Installation starten, den Activation Key für den Dongle besorge ich mir während der Installation, und schon erschien nach Aufrufen des Vienna Instruments Plug-ins ein neuer Ordner mit den Samples und Presets für den Chor.

Alle VI benötigen ja den eLicenser zur Verifizierung. Wer noch keinen eLicenser Dongle hat, muss den dann extra erwerben. Der Chor funktioniert also auch als Stand Alone bzw. ohne die anderen VI Instrumente. Die Vollversion, also die Aahs und Uuhs, bekommt man zusammen für 890 Euro.
Das ist sie allemal wert, wenn man hochwertig produzieren will. Wenn ich für dieses Geld einen Chor erhalte, der mir das Gefühl gibt, mitten drin zu stehen, dann verzichte ich gerne auf Hunderte weiterer Pahs, Puhs und Mmhs und begnüge mich mit wirklich guten Ahhs und Uuhs.



Tatsächlich werden diese Samples/Presets auch so genannt: Preset AA und Preset UU. Diese werden dann noch mal in verschiedenen Variationen/Spielweisen/Tonlagen und Geschlecht aufgeteilt. Somit erhält man zunächst folgende Auswahlmöglichkeiten:

Auswahl

Auswahl

•    Sopran-Ensemble
•    Alt-Ensemble
•    Tenor-Ensemble
•    Bass-Ensemble

Klangbeispiele
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