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Test: Arturia MicroFreak V5.0, Firmware-Update

Alles Features des großen V5-Updates im Test

14. Juni 2023

Der Arturia MicroFreak hat mit dem V5.0 Update schon wieder Neuerungen für seine Fans bereitgestellt. Schon mit den Updates 3.0 und 4.0 hat Arturia dem MicroFreak einige sehr gut klingende Oszillatoren und Wavetable Synthesizer spendiert, aber mit der 5.0 Firmware-Update wurde der kleine Synthesizer nochmals auf ein ganz neues Level gehievt. In meinen Augen ist er dadurch aktuell zu einem der Synthesizer mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis mutiert.

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Die neuen Features umfassen das Laden und Abspielen von Samples, drei Granular-Engines, einen größeren Speicher für Presets und eine kürzere Attack-Zeit der Envelopes für perkussive Sounds.

Die neue Sample-Playback Funktion

Bisher war der Arturia MicroFreak ja eher für synthetische Sounds bekannt und wegen seiner Modulationsmatrix sehr beliebt. Mit dem V5-Update kommt nun die Möglichkeit hinzu, Samples abzuspielen. Diese Option erweitert den Synthesizer enorm, da nun unzählige Sounds gespielt werden können. Von klassischen Sounds wie Piano, Cello, Kalimba oder sogar Percussion bis zu gesampelten Lieblingssynthesizern ist alles möglich. Und kombiniert man diese Möglichkeiten mit den ohnehin schon zahlreichen Optionen des MicroFreaks, also der Mod Matrix und dem analogen Filter, sind die Möglichkeiten fast unendlich. Sicherlich, es sind keine Multisamples und die vierstimmige Paraphonie bleibt natürlich bestehen, aber trotzdem lassen sich die Sounds sehr gut bearbeiten und spielen.

Mit der 5.0 Firmware des Arturia MicroFreaks werden bereits einige Samples zur Verfügung gestellt, aber mit der kostenlosen Arturia MIDI Control Center Software lassen sich auch eigene Samples in den MicroFreak übertragen. Wichtig ist, die MIDI Control Center Software ebenfalls auf den neusten Stand zu bringen. Die Samples können jeweils bis zu 24 Sekunden lang sein und müssen mit einer Auflösung von 16 Bit und 32 kHz in Mono aufgenommen sein. Insgesamt können bis zu 3,5 Minuten an Samples in dem Arturia MicroFreak gespeichert werden. Dabei ist es egal, ob es sich dabei um ein Sample handelt, das man aus dem Internet aus einer gratis Soundbank heruntergeladen hat, der Sound selbst aufgenommen wurde oder ein Mitschnitt eines VST-Plug-in-Sounds ist. Der Hersteller empfiehlt ein Bearbeiten des gewünschten Samples in einer Audiosoftware, wie zum Beispiel der Gratis Software von Audacity. Hiermit kann das ausgewählte Sample sehr gut zurechtgeschnitten, eventuell normalisiert und dann im gewünschten Format als WAV-Datei exportiert werden.

Arturia MicroFreak 5.0 Update

Das Hochladen in den den MicroFreak geht ebenso leicht. Nach dem Öffnen des MIDI Control Centers verbindet man seinen MicroFreak per USB mit dem PC. Sobald die Software den Synthesizer erkannt hat, wird das Preset-Export-Fenster angezeigt. Zwei Tabs weiter ist nun das Samples-Reiterchen neu hinzugekommen. Hier kann man jetzt eine neue Sample-Bank anlegen und die eigenen Samples über den Import-Button in die Software hochladen. Per Drag & Drop lassen sich diese dann auf den MicroFreak übertragen. Eine Übersicht über die Sample-Länge und den restlichen Speicherplatz ist hier ebenfalls zu sehen. In 128 Speicherplätzen können die Samples im Speicher des MicroFreaks nun geordnet und nach Belieben beschriftet werden.

Die eingespeicherten Samples lassen sich zum einen mit der neuen Sample-Engine abspielen. Diese wird, wie gewohnt, über den Type-Regler angewählt. Das passende Sample lässt sich nun mit der Kombination aus Shift und Type auswählen. In der Sample-Engine können jetzt drei Parameter reguliert werden. Sample-Start bestimmt den Startpunkt des ausgewählten Samples, während Sample-Length die gespielte Länge des Samples steuert und zum Schluss noch der Sample-Loop justiert wird. Sample-Loop agiert dabei, nachdem man den Start und den Endpunkt des Samples festgelegt hat, wie ein Crossfader zwischen dem Loop-Punkt und dem Endpunkt. Je weiter man also den Loop-Punkt nach hinter verlegt, desto schneller werden die Loops angespielt. Die Loop-Funktion lässt sich natürlich auch auf Null stellen und damit deaktivieren.

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(285)

Dreht man das Poti des Startpunkts ganz auf und regelt gleichzeitig die Length komplett herunter, so wird das Sample rückwärts abgespielt. Fügt man dann noch die Loop-Funktion mit kurzen, schnellen Loops hinzu, wird aus einem klassischen Piano-Sample ein cineastischer Sound.

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Die 3 neuen Granular-Engines

Zusätzlich zur Loop-Engine wurden dem MicroFreak mit der 5.0 Firmware noch drei Granular-Engines spendiert. Auch hier lädt man ein gewünschtes Sample über Shift und Type, um es dann wunderbar manipulieren und zerstückeln zu können.

Scan-Grains-Engine

Starten wir mit der Scan-Grains.-Engine. Dies spielt die sogenannten Grains, also kleine Stückchen des Samples und steuert jedes einzelne Häppchen mit einer Volume-Envelope, um einen sanften und fließenden Sound zu erzeugen. Das Sample wird auf diese Weise vom Anfang des Samples bis zu seinem Ende in kurzen Loops gespielt. Hierbei lässt sich mit dem Scan-Poti die Geschwindigkeit des Scannens des Samples, sprich das Vorwärtslaufen der gespielten Sample-Stückchen, justieren. Das Sample kann bis zu einer fünffachen Geschwindigkeit gescannt werden. Oder man verlangsamt das Scannen des Sample auf bis zu 0,01x der normalen Geschwindigkeit. Je langsamer die Scangeschwindigkeit ist, umso abgehackter wird natürlich der Sound. Wobei selbst bei relativ langsamen Settings durch die Envelopes noch ein recht fließendes Ergebnis erzeugt wird.

Arturia MicroFreak Update 5.0

Über den Parameter Densitiy wird die Anzahl der generierten Grains eingestellt. Dreht man diesen weit auf, so bekommt man metallische Sounds, die sich wie durch ein Magnetfeld hindurchschieben und dadurch beschleunigt oder verlangsamt werden können. Der letzte Parameter Chaos erzeugt einige zufällige Veränderungen in der Größe, der Tonhöhe und der Anzahl der Grains. Dadurch wird es, wie die Bezeichnung schon richtig beschreibt, chaotischer. Sowohl mit Drum-Loops als auch mit einem klassischen Cello-Sound kann man auf diese Art Klänge erzeugen, die sich hervorragend als Soundtrack für die nächste Space-Night eignen.

Aber auch weniger extrem ist die Scan-Grains-Engine nützlich, da sie eine Art Timestretching erzeugen kann. Während Samples normalerweise kürzer werden, je höher der gespielte Ton ist, wird dieses durch die Scan-Grains-Engine ausgeglichen und der Ton bleibt in jeder Tonhöhe gleich lang. Diese Technologie haben sich frühe Sampler zunutze gemacht, um einen Timestretching-Effekt zu erzeugen, sprich das Sample in höheren Lagen zu verlängern. Die Scan-Grains-Engine ist also auch ideal, um Drum-Loops auf die gewünschte Geschwindigkeit zu bringen, indem die Grains so justiert werden, dass die Geschwindigkeit an den gewünschten Song angepasst wird.

Clouds-Engine im V5.0 Update des MicroFreaks

Die nächste neue Engine ist die Clouds-Engine. Diese Engine ist recht ähnlich zur vorherigen. Allerdings wird das Sample nicht automatisch gescannt, sondern man kann diesen Schritt manuell mit dem Wave-Poti durchführen oder mit der Mod-Matrix automatisieren. Spannend ist zum Beispiel, wenn man den Startpunkt mit der neuen Random-Funktion moduliert. Auf die Random-Funktion werde ich weiter unten im Text noch ausführlicher eingehen. Durch Nutzung der Random-Funktion können verschiedene Abschnitte des Samples zufällig angewählt werden. Durch die Auswahl des Grains-Startpunkt kann hierdurch zudem das harte Attack eines Samples umgangen und lediglich der sanftere, ausklingende Teil des Samples gewählt werden.

Dieser wird mit Density in unterschiedlich große Grains zerteilt und wiederholt. Dadurch ändern sich Länge und Geschwindigkeit der Grains. Chaos bringt wieder ein wenig Zufall in die Größe und Tonhöhe. Wer auch in dieser Engine ein Durchscannen durch das Sample haben möchte, kann mit der Mod-Matrix des MicroFreaks das Wave-Poti mit der LFO patchen. So wird der Startpunkt konstant verändert und es bringt etwas Modulation in den Sound.

Als besonderes Bonbon kann man bei der Cloud-Engine mit dem guten, alten LFO-Trick ein Drum-Loop zur BPM synchronisieren. Hierfür muss lediglich ein Ramp-LFO gewählt und mit der Mod-Matrix dem Wave-Poti zugeordnet werden. Den Wert stellt man auf 50. Nun wird das Sample in der Geschwindigkeit des LFOs abgespielt werden. Es klingt dadurch natürlich ein wenig LoFi und Granular, aber bei Drum-Sounds fällt dies klanglich in meinen Augen nicht so sehr ins Gewicht. Durch dieses Vorgehen kann das Sample auch per MIDI zu einer externen Clock synchronisiert werden. Es ergeben sich somit viele kreative Möglichkeiten der Sample-Manipulation.

Hit-Engine

Last but not least hat der MicroFreak noch die Hit-Engine. Sie unterscheidet sich von den vorherigen Engines durch das Shape-Poti. Shape formt bei dieser Engine die Größe der Grains und auch die Envelope. Es können also von klopfenden Bass-Sounds bis zu kurzen perkussiven Schlägen viele Sound-Varianten erzeugt werden. Dieser Oszillator hat einen etwas schnelleren Volume-Envelope als die Scan Grains-Engine und ist somit perkussiver, daher auch der Name Hit-Grains.

Von einer soften Triangle-Envelope bei geringeren Settings des Reglers bis zur spitzeren und perkussiveren Envelope, die eher an eine Sägezahn-Schwingungsform erinnert, ist hier alles möglich. Zusätzlich werden die Envelopes kürzer und schärfer, bis die einzelnen Grains in kurzen Klicks münden. Es lässt sich ebenfalls der Startpunkt einstellen und mit dem Density-Parameter die Anzahl und Geschwindigkeit der Grains steuern. In langsameren Settings mit größeren Grains können hier Delay-ähnliche Parts erzeugt werden, da mit den einzelnen Grains der Startpunkt rhythmisch wiederholt wird. In schnelleren Settings klingt es ähnlich einem Vintage-Tremolo mit Rechteck-Schwingungsform. Moduliert man hier die Geschwindigkeit per LFO, erhält man einen Effekt, den ich auch an meinem Lieblings-Ringmodulator so gerne mag. Ein langsames Tremolo zu Beginn der Note, das dann immer schneller wird und in einer Art Ringmodulation endet. Mehr Bewegung kann man einem Sound wohl kaum verleihen.

Je länger man mit den einzelnen Engines herumspielt, umso mehr Ideen entwickeln sich hinsichtlich dessen, was hier alles möglich ist und in welcher Art man die schlichten Samples noch manipulieren könnte. Das Sample ist dementsprechend nur der Startpunkt. Das Ziel ist es, das Sample zu zerhacken und zu etwas Neuem, etwas Eigenem zu machen. Und das gelingt mit den vorhandenen Reglern immer wieder erstaunlich gut.

Die Veränderungen mit den unterschiedlichen Oszillatoren der jeweiligen Engines sind enorm. Während der Sound in einem Setting ganz ordentlich klopft und an ein Tremolo erinnert, klingen andere Settings wie ein Reverb-Effekt oder sogar ein Delay. Die Klänge werden sphärischer und bekommen eine Tiefe, die sonst nicht zu erreichen ist. Das Verbiegen und Verfälschen der bekannten Sounds macht richtig Spaß und man gelangt schnell in Sound-Ebenen, die man mit herkömmlichen Mitteln so zuvor noch nicht erzeugen konnte. Alle Regelbereiche sind praxistauglich gewählt und selbst, wenn man sich erstmal in die einzelnen Parameter reinarbeiten möchte, bekommt man eine Vielzahl an guten Sounds, die sich wunderbar in einen Song einbauen lassen. Klangtexturen, perkussive und gleichzeitig tonale Klänge sowie metallische Wiederholungen, die anscheinend gegen die Gravitation ankämpfen. Oder einfach nur einen Piano-Sound, der in kleinen Teilen geloopt wird und so mehr Raum bekommt und an Lebendigkeit und Individualität gewinnt. Also ist auch für eher traditionelle Klangbastler etwas dabei. Mit den bekannten Modulationsmöglichkeiten und dem vorzüglichen analogen Filter des Arturia MicroFreaks können natürlich sämtliche Parameter automatisiert werden. Diesbezüglich ist der MicroFreak ja ohnehin unschlagbar.

Zusätzliche Preset-Slots im 5.0 Update

Damit man all seine neu generierten Presets auch abspeichern kann, wurde die Anzahl der internen Speicherplätze im Arturia MicroFreak Update 5.0 auf 512 erhöht. Dadurch muss man seine Sounds nicht ständig auf den PC überspielen, um Platz für neue Kreationen zu gewinnen. Mit 300 Factory-Presets bietet Arturia jedem genug Beispiel-Sounds, um die Möglichkeiten des Synthesizers zu erforschen und diese als Ausgangspunkt für die eigene Klanggestaltung zu nehmen.

Neue Envelopes des MicroFreaks im 5.0 Update

Über das Menü kann jetzt außerdem pro Preset das Attack des Envelopes verändert werden, um noch knackigere und perkussivere Sounds zu erzeugen. Gerade bei kurzen Attack- und Decay-Zeiten können so auch mit den alten Oszillatoren Drum-Sounds erzeugt werden. Ein kleines, aber durchaus praktisches Extra. Dass diese Envelopes pro Preset einstellbar sind, ist super, da man auf diese Art ganz gezielt Drum- und Perkussion-Presets erstellen kann, die dieses Feature dringend benötigen, während in anderen Presets wieder ein längeres Attack und ein runderer Sound möglich ist.

Arturia MicroFreak 5.0 Update

Keyboard-Random-Source

Als neues Feature in der Modulation ist noch ein Random-Modus hinzugekommen, der dem Keyboard bei jedem neuen Tastendruck einen Zufallswert zuordnet. Wenn über die Modulationsmatrix das Keyboard zum Beispiel im Wavetable-Oszillator dem Timbre zugeordnet wird, so wird bei jedem neu gespielten Ton ein anderer Abschnitt des Wavetables gespielt. Das funktioniert auch im Polyphonic-Mode und kann damit bei Akkorden sehr schöne Klangfärbungen erzeugen. Ich muss ehrlich sagen, dass das Wavetable auf diese Art für mich erst so richtig spannend geworden ist, da das konstante Durchscannen des Wavetables per LFO zwar sehr schön sein kann, aber klanglich oft etwas begrenzt ist. Durch diese zufälligen Wavetable-Abschnitte oder auch zufällige Cutoff-Werte eines Piano-Samples kommt eine gewisse Lebendigkeit in das Spiel.

Wer es noch abgefahrener haben möchte, kann diese Random-Funktion mit der neuen Sample-Engine kombinieren und pro Tastendruck ein anderes Sample spielen. Wunderbar, wenn man zum Beispiel mehrere Piano-Samples, die sich klanglich jeweils leicht unterscheiden, hintereinander in den MicroFreak einfügt. Wählt man bei der Random-Key-Modulation nun den richtigen Wert, so kann man bei jedem neuen Tastenanschlag einen leicht veränderten Piano-Sound hören. Das entspricht dann schon fast einem Multisampling eines Klaviers.

Der Freak will weiter entdeckt werden. Wer dabei die Modulationsmatrix außer Acht lässt, hat das Beste an diesem kleinen Synthesizer verpasst. Das Interagieren und Modulieren der einzelnen Parameter mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten über Envelope, LFO oder per Keyboard ist großartig. Hiervon lebt der MicroFreak und fühlt sich schon fast wie ein kleines Modularsystem in kompakter Form an und das Ganze zu einem unschlagbar guten Preis.

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Fazit

Der Arturia MicroFreak überrascht immer wieder mit umfangreichen Updates. War er doch bisher schon ein toller Synthesizer für Sound-Tüftler, so wird er mit jedem der weiteren kostenlosen Updates immer noch besser. Neben den synthetischen Sounds hat ihm noch die Möglichkeit von gesampelten und natürlichen Sounds etwas gefehlt – bis jetzt! Also spätestens mit diesem Update 5.0 ist er (wieder) zum Best Buy geworden und rauscht an vielen Mittbewerbern vorbei. Ein wirklich toller Synthesizer, der klanglich seinen ganz eigenen Weg geht und immer wieder aufs Neue überrascht. Jetzt gehe ich erstmal fleißig Samples sammeln, um sie gnadenlos zu zerstückeln.

Plus

  • kostenloses Firmware-Update
  • Sample-Management-Software
  • die Möglichkeit, Samples abzuspielen
  • neue Soundmöglichkeiten durch Granular-Synthese
  • Delay-, Reverb- und Tremolo-ähnliche Effekte

Minus

  • gibt es für mich nicht

Preis

  • 339,- Euro für den Arturia MicroFreak
  • das V5.0 Firmware-Update ist kostenlos
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    VMNN

    Danke für den tollen Test und die Erläuterungen zum Update. Ich bin bei Arturia echt begeistert über die großartige Produktpflege und ich glaube ich muss heute Abend mal schnell ein Update machen…

    • Profilbild
      DelayDude RED

      @VMNN Hi VMNN,

      der Test hat auch einfach nur Spaß gemacht. Also, viel Spaß heute Abend mit dem Update🤟

  2. Profilbild
    Tekkelec

    Danke für den Test. Bereue meine Kauf in keinster Weise. Tolles Gerät mit überragender Produktpflege. Daumen hoch 👍 Aturia. Hab das Update noch nicht geladen und freue mich jetzt umso mehr darauf.🙂

  3. Profilbild
    Lutz Lubjuhn

    Was man bei den Lobpreisungen der Produktpflege von Arturia auch nicht vergessen sollte:

    Ausnahmslos ALLE zusätzlichen Soundbanks für ihre Hardware-Synths sind bisher kostenlos… egal ob Microfreak, Matrixbrute oder Polybrute!

    Zu finden auf der Arturia Webseite unter „Sounds“. 😎

  4. Profilbild
    Toni Materne

    Schöner Artikel, sehr ausführlich :)

    Ich habe mir das Update schon gegönnt und spiele fleißig mit den Grains, das macht den MicroFreak wirklich versatil. Gefällt mir richtig gut!

  5. Profilbild
    Killnoizer

    Wie kriegen die das hin ohne den Speicher zu erweitern ?
    Mein Handy ist nach 5 Jahren mal wieder kurz vor dem Schrottplatz weil es sich nicht mehr updaten lässt, und die Kollegen von Arturia stopfen immer MEHR in den Microfreak ?

    • Profilbild
      Sven Rosswog RED

      @Killnoizer Vermutlich wurde genug Speicher im Vorfeld eingeplant, weil man so etwas einbauen wollte, aber bei Release war die Software noch nicht so weit. Jetzt wissen wir bescheid!

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