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Workshop: Sampling & Grooveboxen für Gitarristen

Sampling & Grooveboxen für E-Gitarre!

27. Dezember 2022

Sampling von E-Gitarre mit Grooveboxen

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Grooveboxen für Gitarristen?! Da wird so mancher Gitarrist sich denken: „Das sind doch die Kisten, mit denen LoFi Hip-Hop und elektronische Musik gemacht wird, oder?“ Und sich naserümpfend abwenden. Aber diese kompakten Multifunktionskisten können längst mehr und sind in vielen Gitarren-Setups angekommen. Warum also nicht mal einen genaueren Blick drauf werfen und schauen, ob und wie man sie als Gitarrist am besten für sich nutzen kann.

Was ist eine Groovebox?

Einen wunderbaren Artikel zum Thema Groovboxen findest du hier .
Aber kurz und kompakt fasse ich das Ganze für uns Gitarristen mal so zusammen:
Grooveboxen sind Geräte, die meist sampeln und per Step-Sequencer programmiert werden können, um Rhythmen und Melodien abzuspielen. Sprich, es ist eine kompakte Begleitband, die genau das spielt, was man ihnen sagt. Ist das nicht fantastisch? Bekannte Exemplare sind das Elektron Digitakt oder Elektron Octatrack, Synthstrom Deluge, Roland SP404 MK2, 1010 Music Blackbox und natürlich das Akai MPC One oder Live 2.

Workshop: Sampling & Grooveboxen für Gitarristen

Und auch wenn die Bedienung von Grooveboxen, gerade für Gitarristen, zu Anfang oft etwas kryptisch ist, sind sie meist intuitiv und man kann sich schnell in die Grundfunktionen reinarbeiten.
Für den Rest sind dann Gebrauchsanweisungen, Forenbeiträge und YouTube-Videos da.

Elektron Digitakt

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Grooveboxen als Übungshilfe für Gitarristen

Alle, die in einer Zeit aufgewachsen sind, in der das Internet noch nicht in jeden Haushalt Einzug gehalten hat, werden sich noch lebhaft an folgendes Szenario erinnern: Jenseits des Gitarrenunterrichts von Angesicht zu Angesicht gab es sogenannte Songbooks, die mutigen Instrumentalisten helfen sollten, die Songs ihrer Idole nachspielen zu können. Nachdem man ein solches Exemplar also im Einzelhandel ergattert hatte (was je nach Band wirklich eine echte Herausforderung sein konnte), saß man nun im heimischen Jugendzimmer, einen Finger am CD-Player/ dem Kassettenrekorder, um den Song zu starten und Sekunden später wieder zu stoppen. Mit der anderen Hand wurden dann die Seiten des Songbooks, das auf den Knien balanciert wurde, umgeblättert.

Das Internet und die moderne Technik haben die Art und Weise, wie man seine Fähigkeiten als Gitarrist verbessern kann, jedoch grundlegend verändert und so gibt es eigentlich fast keine Ausrede mehr, warum man nicht besser werden kann. Playalongs mit Sound und Akkorden im Internet machen das Lernen viel leichter. Etliche Plattformen bieten Songs von unzähligen Bands und je nachdem, welches Instrument man spielt, kann man die entsprechende Tonspur stummschalten.
Auch auf YouTube findet sich eine grenzenlose Anzahl von Tutorials.

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Offline gibt es dann ja die sogenannten Rhythmus-Begleiter. Analog, sprich mit getapptem Fuß oder Metronom, ist es zwar nach wie vor möglich, den Takt vorzugeben und dazu zu spielen, mehr Spaß macht es jedoch mit einem Begleiter. Mein erster war ein Boss DR660 und ich war fasziniert, wie viel mehr Spaß es machte, hiermit spielend neue Songs, Tonleitern oder Leads zu erlernen.
Richtig beeindruckt war ich dann aber von der Feststellung, dass Grooveboxen auch für Gitarristen  noch viel mehr können. Schnell und einfach lassen sich unterschiedliche Rhythmen programmieren und Begleitakkorde einspielen. Dabei müssen die einzelnen Schläge der Drums gar nicht Schritt für Schritt programmiert werden, sondern können meist zum Metronom per Finger-Drumming eingespielt werden. Oder man macht es sich gleich ganz einfach und sampelt Songparts aus dem Internet und loopt diese auf der Groovebox.

Workshop: Sampling & Grooveboxen für GitarristenDa viele Grooveboxen über Timestretching, also die Anpassung des Soundfiles an die gewünschte Geschwindigkeit, verfügen, kann der ultra schnelle Part der Lieblingsband sehr schön ausgebremst werden und man kann ganz relaxt dazu spielen und das Tempo nach und nach wieder erhöhen, wenn man will oder kann. Das Nachspielen der Lieblingssongs war also nie einfacher.

Groovboxen fürs Songwriting oder zum Jammen

Auch beim Songwriting ist es mit diesen Grooveboxen für Gitarristen leichter denn je, etwas Kreatives zu kreieren. Ganz einfach kann man grundlegende Drums programmieren, sie können sogar, wie bereits beschrieben, oft getappt werden. Oder man greift auf ein gesampeltes Klavier im Hintergrund zurück. Damit ist die Grundlage für neue Inspirationen schon gelegt.

Viele Grooveboxen können Multisamples aufnehmen und so ganze Instrumente ersetzen. Aber auch wenn ein gesampelter Ton in der Tonhöhe gepitcht werden kann, können so realistische Sounds erzeugt werden. Ich habe festgestellt, dass so mit sehr viel Liebe zum Detail Songs geschrieben werden können und auch wenn das fertige Arrangement dann im Endeffekt von einer Band und den Mitmusikern umgesetzt wird, entwickelt man Verständnis für die anderen Instrumente und deren Funktion im Song.

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Die Drums, programmiert aus der Sicht eines Gitarristen, können manchmal spannender sein, als ein unkreativer Drummer mit einem Four on the Floor Groove.
Und der Bass, als Bindeglied zwischen Drums und der Gitarre, nochmals genauer rausgearbeitet werden. Vielleicht nutzt man auch zum ersten Mal ein paar Synths-Sounds, um ein paar atmosphärische Flächen im Hintergrund einzufügen. Oder passende Samples, die rückwärts abgespielt etwas mehr Raum erzeugen und dem Song dienen. Eine gesampelte Gitarre, gepitcht und zerstückelt kann ganz interessante Effekte erzeugen.

Elektron Digitakt

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So können ganz neue, kreative Ansätze entstehen, die einen aus der gewohnten Komfortzone herausholen und zu neuer Kreativität anfeuern. Klar kann man das alles auch auf dem Computer machen. Aber irgendwie ist es doch ein Unterschied, ob man auf den PC-Bildschirm starrt und mit der Maus oder dem Touchpad die Regler dreht oder ob man die Pads und Potis bearbeiten kann und so das Gefühl eines echten Instruments unter den Fingern hat. Beim Jammen im Wohnzimmer lassen sich blitzschnell Begleitrhythmen und Akkorde programmieren, zu denen man dann endlos auf der Gitarre rumnudeln kann, ohne dass ein Mitmusiker gelangweilt die Sticks beiseitelegt. Und das Tempo kann ganz einfach an die Tagesform angepasst werden. Kopfhörer anschließen, auf die Couch setzen und los geht das Soundnirwana.

Grooveboxen & Sampler für Gitarristen – als Effektbox

Einige Grooveboxen können das Input-Signal sogar direkt bearbeiten und so als Effektgerät genutzt werden. Geräte wie das Synthstrom Deluge und das Roland SP-404Mk2 können so mit verschiedenen Verzerrern, Filtern, Modulation und Reverb oder Delay das Gitarrensignal garnieren. Und dieser Sound kann dann gleich in der Groovebox aufgenommen werden.
Also hat man keine Ausrede mehr, warum man den neuen Song nicht schon längst aufgenommen hat. Neben den bekannten Effekten sind auch welche dabei, die sonst eher aus der DJ-Welt kommen. Aber was spricht gegen einen Stutter-Effekt oder ein Tape-Warble auf dem Gitarrensound?
Beim Aufnehmen muss auch nicht mehr viel verkabelt werden. Kurz die Gitarre in die Groovebox stöpseln und los geht es.

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Sogar das Zuschneiden der Spuren und anschließende Hinzufügen von Effekten ist jederzeit möglich. Und wenn man dann Parts fertig produzieren möchte, gibt es bei einigen Geräten die Möglichkeit, die Files per SD Karte auf den PC zu übertragen.

Drum-Machine & Sampler für Gitarre

Richtig abgefahren wird es, wenn man die Gitarre in der Groovebox sampelt und diese Spur dann zerschneidet und neu zusammenfügt. Das sogenannte Sample-Chopping ist in der elektronischer Musik nichts Neues mehr, als Gitarrist ergeben sich aber oft total neue Ansätze, wenn man mit den einzelnen Parts jongliert. Auch hier verhält es sich wie mit einem interessanten, neuen Effektgerät.

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Die Neugier und die neuen Möglichkeiten ermöglichen ein ganz neues und kreatives Potential. Schon Gitarristen wie Brian Jones haben ja in mühseliger Kleinarbeit das Tonband zerschnitten und neu zusammengeklebt. Hier funktioniert es ohne Schere und klebrige Finger.
Die Sounds können natürlich auch automatisch zerstückelt werden, wenn man zum Beispiel einen Granular-Modus nutzt und diesen das Soundfile zerhacken lässt.
Andere Effekte wie Bit Crusher, Filter und Kassetten Emulation sind in der Gitarrenwelt noch eher selten, in der elektronischen Musik gehören sie jedoch zum Grundbesteck. Warum also nicht genreübergreifend denken und sich die Werkzeuge zu Eigen machen?

Grooveboxen, Sampler & Drum-Machines: Unterschiede!

Bei der Auswahl des passenden Gerätes hat man natürlich, wie bei allem heutzutage, die Qual der Wahl. Geräte wie das Elektron Digitakt und die Teenage Engineering OP-1 und OP-Z ermöglichen nur eher kurze Samples und sind daher nicht für komplette Gitarrenspuren, sondern eher für Soundfragmente geeignet. Sie eignen sich aber hervorragend als kleine Begleitband und Übungspartner.

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Sie orientieren sich in ihrer Komplexität dabei oft an ihrem Nutzer. Möchte man einen simplen Groove mit Bass-Drum, Snare und HiHat, so kann man diesen ganz klassisch, mit realistischen Sounds erzeugen, wenn man sie sampelt. Je weiter man sich in diese Geräte einarbeitet, um so komplexer und musikalischer sind die Möglichkeiten. Gerade eine unterschiedliche Velocity, zufälliges Triggern einzelner Steps oder andere Retrigger-Effekte machen die Rhythmen interessanter und lebendiger. Die meisten Grooveboxen können sämtliche Parameter pro Step einstellen.

AKAI Professional MPC One

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Längere Samples können die 1010 Music Blackbox, Dirtywave M8, Akai MPC One oder MPC Live 2, Elektron Octatrack oder das Synthstrom Deluge aufnehmen. Durch die zahlreichen Spuren dieser Geräte lassen sich hier sehr gut Songs arrangieren. Viele dieser Geräte haben integrierte Synths-Engines und bieten alles, was zum Schreiben eines Songs nötig ist. Die Geräte von Akai aus der MPC-Serie sind wahrscheinlich für das komplette Produzieren eines Arrangements am idealsten geeignet.
Aber man darf auch Drumcomputer, wie das Digitakt, nicht unterschätzen, da es viel mehr ist als das.

Workshop: Sampling & Grooveboxen für Gitarristen

Alleine mit den Programmiermöglichkeiten des integrierten Sequeners kann man Rhythmen erzeugen, die einem so oft gar nicht eingefallen wären. Und aufgrund des gut strukturierten Aufbaus sind alle Patterns auch sehr gut visualisiert. Man lernt also ganz nebenbei noch etwas über die Rhythmen. Das Synthstrom Deluge ist perfekt, um als Looper für die Gitarre genutzt zu werden. Ganz leicht lassen sich mehrere Loops und Overdubs nacheinander aufnehmen und diese sind in der Länge schon passend zum Drum-Pattern. Loopen war wahrscheinlich noch nie so einfach. Und wer die Hände frei haben möchte, um Gitarre zu spielen, kann die Start- und Stopp-Funktion auch per Fußtaster steuern. Dass externe Delays per MIDI synchronisiert werden können, ist bei den vielen Möglichkeiten des Deluge keine Überraschung.

Nicht zu unterschätzen ist auch die Tatsache, dass die meisten Grooveboxen bereits Audio über USB übertragen und daher als praktisches Audiointerface die perfekte Schnittstelle zum PC darstellen. Die fertigen Parts können also ohne großen Aufwand in der DAW aufgenommen und arrangiert werden. Aber auch die Gitarre kann so ohne viele extra Kabel und Kistchen direkt in den Computer aufgenommen werden. Und Geräte wie das MPC One oder MPC Live 2 bieten sogar gute Amp-Emulationen. Manche Grooveboxen sind aber auch komplett Synth-basiert und können gar nicht sampeln. Dazu zählen zum Beispiel das Elektron Digitone oder Model:Cycles und auch nicht jede Groovebox ist polyphon. Das heißt, dass einzelne Töne, aber keine Akkorde der gesampelten Sounds programmiert oder gespielt werden können. Aber auch hierfür gibt es Workarounds und so können die einzelnen Töne zu einem Akkord geresampelt werden.

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Fazit

Grooveboxen bieten einiges, was das Gitarristenleben leichter und spannender macht. Es gibt auf YouTube zahlreiche Beispiele, in denen gezeigt wird, wie man diese perfekt mit der Gitarre zusammen nutzt, um zu jammen oder komplette Songs zu programmieren.

Vielleicht wird euer Schlagzeuger die Nase rümpfen und sagen, dass doch nur echte Drums gut und Drum-Maschinen immer künstlich klingen und statische Rhythmen erzeugen. Dem kann man beruhigt entgegnen, dass die Grooveboxen echte Drumsounds sampeln können und dadurch wirklich sehr viel realistischer klingen, als so manche Drum-Maschine aus den 80ern.

Und wer seine Drums unquantisiert eintappt, der kann genauso grooven, wie ein guter Drummer, da die Schläge keinesfalls statisch auf den Zählzeiten liegen müssen.

Ob ein günstiger Pocket Operator von Teenage Engineering, die kompakten Korg Volca Geräte oder vollwertige Sampler und Grooveboxen – in Begleitung spielt es sich doch immer besser. Die Faszination dieser kompakten Allrounder ist groß und die neuen Funktionen wecken neue musikalische Fähigkeiten und Möglichkeiten. Ich möchte beim Songwriting nicht mehr auf diese rhythmischen Begleiter verzichten und sie sind auch zuverlässiger, als so manches Bandmitglied.

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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    astral_body

    SP 404?

    Ich spiele zwar keine Gitarre, aber einen SP 404 würde ich einem Gitarrenspieler empfehlen. Schlagzeug, Bass, Vocal. Akkorde, Saamples & Loops, Metronom, Aufnahme, FX-Pedal kann der alles.

    Also für jemand mit rein akustischen Instrumenten und ohne Synth-Ambitionen scheint mir ein SP 404 besser geeignet. Läuft sogar mit Batterien und ist ziemlich minimalistisch (im Vergleich zu einen MPC, den ich auch habe). Außerdem hat der MK II auch ein Audiointerface, so dass man auch Gitarre und Vocals aufnehmen kann.

    Die Elektrons sind mehr was für die Liebhaber elektroischer Tanzmusik. Und eigentlich sind alle drei Geräte fast schon etwas Overkill vom Featureset her. Das sind ja schon DAWs ohne echten Computer :-)

    Günstiger und simpler für Drums und etwas Bass und ein paar Samples wäre ein Circuit Tracks oder Circuit Rythm noch als simple Groovebox okay. Vielleicht ist sogar ein Versalb von Roland geeignet? (kenne ich aber nicht persönlich)

    Also ich würde mir auf den SP 404 einfach ein paar passend Loops laden. Und der MK kann einen Bass auch melodisch spielen.

    • Profilbild
      Haurein

      Habe mal nach SP404 recherchiert. Spiele zwar Keyboard, brauche aber – wie vermutlich die meisten Gitarristen – akustische Drums für Rock, Funk und Soul. Es mag ja sein, dass Grooveboxen sowas können – leider habe ich kein ernsthaftes Beispiel gefunden.

      Benutze deshalb einen Boss RC10-R Rhythm Looper.

      Gitarrist im Bereich Dub-step, Hihop oder Techno kenne ich einfach nicht.

      • Profilbild
        astral_body

        Ein Looper ist ja streng genommen ein sehr spezialisierter Sampler.

        Der SP-404 ist ein sehr flexibler Sampler und viel mehr Funktionen als ein Looper.
        Z.b. hat der auch einen TR-REC Sequenzer wie in den Roland Drum Computern

        Oder ein Multi-FX Pedal usw. Aber Samples Loopen kann der SP-404 natürlich auch (vielleicht etwas komplizierterer Workflow)

        Ich habe einen SP-404 mk II, ein MPC Live und eine Circuit Tracks. Und primär spiele ich auch Keyboard und habe einge Synth

  2. Profilbild
    Burt Rocks

    Spannender Artikel. Als klassischer Oldschool-Gitarrist muss ich gestehen, dass ich ganz klar zu den im ersten Absatz beschriebenen Leuten gehöre, die erstmal dachten: WAAASSS??!!! Das DARF man doch als Gitarrist nicht. Leider macht der Artikel und die Videos echt Lust darauf es auszuprobieren…..Tja, und so werde ich wohl im neuen Jahr mal über meinen Schatten springen und mich da mal rantasten.
    Dementsprechen: vielen Dank für diesen Artikel🤟

  3. Profilbild
    gaffer AHU

    „Ich möchte beim Songwriting nicht mehr auf diese rhythmischen Begleiter verzichten und sie sind auch zuverlässiger, als so manches Bandmitglied.“

    Vor allem ist da ein für allemal geklärt, wer das Timing nicht halten kann.😁

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