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Test: Arturia MiniFreak V, Software-Synthesizer

Der Wahnsinn hat Methode

28. Dezember 2022
Test: Arturia Minifreak V, Software Synthesizer

Test: Arturia MiniFreak V, Software-Synthesizer

Aus Hardware wird ein Software-Synthesizer

Gleichzeitig zur Einführung des MiniFreaks wurde von Arturia auch eine Plug-in-Version zum Test zur Verfügung gestellt. Die Besonderheit: Hier haben wir ein Plug-in zur Klangerzeugung mit internem Arpeggiator und Sequencer. Kurzum das virtuelle Ebenbild des physischen MiniFreaks. Um in den Genuss der Software zu kommen, ist lediglich der Kauf eines MiniFreaks und die Registrierung bei Arturia nötig. Diesen Prozess kann man als anwenderfreundlich bezeichnen.

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Download und Installation

Nach dieser Prozedur steht die Installation eines ca. 600 MB großen Paketes an. In diesem Fall für MacOS. Die Installation verlief unter Ventura reibungslos. Wenn gewünscht und hier auch nötig, installieren wir das Arturia Softwarecenter gleich mit. Da dies den Freischaltungsprozess anstößt. Ohne diesen ist MiniFreak V tonlos. Am Ende dieses Prozederes finden wir im Launchpad die standalone Software und das Software Center. Letzteres fällt angenehm durch wenig Meldung im Mitteilungscenter auf. Nun weisen wir der Software einen Output für den Standalone-Betrieb zu und teilen mit, an welchem USB/MIDI-Anschluss der MiniFreak zu finden ist. Das war’s auch schon für die erste Einrichtung. Wenn nötig, ein Klick auf die drei Striche, auch Hamburger genannt, öffnet die Einstellungen, während das Zahnrad die Konfiguration für MIDI und verbundene Einstellungen beherbergt. Da der virtuelle MiniFreak auch Audio entgegennehmen kann, überlegen wir, welcher Input dies sein wird und weisen einen Kanal zu. In der DAW-Version entfallen diese Schritte teilweise.

Modulations-Matrix

Als Buffer-Größe bei 48 kHz hat sich im Verbund mit MOTU ULTRALITE MK5 32 Samples-Buffer und Latenz von 0,7 ms , 1,3 ms Roundtrip als praktikabel erwiesen. Standalone würden auch 16 Samples reichen. Diese Werte gelten mit einem Mac Studio M1 Max und einem MacBook Air M1 über USB-C-Dock. MacOS-Version Ventura. Die Grundlast des Plug-ins und der Standalone-Version beträgt ca. 6 % pro Instanz und Kern. Die GPU-Kerne haben hier auch nicht viel zu tun, trotz der Echtzeit-Visualisierung der Schwingungsformen und Filter. In der Plug-in-Version sinkt die Auslastung etwas ab. Hier lasten zehn Instanzen das System bis zu 25 % aus. Es ist also genügend Luft.

Anschliessend starten wir die DAW unserer Wahl, hier Logic 10.7.5 und Fruity Loops 21. Somit liegt MiniFreak als AU, VST und auch AAX vor.

Das GUI kann skaliert werden und macht sich auf einem internen Notebook-Bildschirm oder 2K/4K Display gut. Das Farbkonzept im Night-Stil ist gut und sehr gut für ermütungsfreies Arbeiten geeignet.

Softsynth und Hardware-Synth im Gleichklang

Die Oberfläche gleicht dem realen MiniFreak. Aufmerksame Leser werden die Modulationsmatrix vermissen. Die hat sich lediglich versteckt. Zusammen mit den Macros und LFO-Shaper ist sie unter Advanced zu finden. Die grundlegende Bedienung ist analog zur Hardware. Hier macht sich das Konzept, die Bedienung in Home, Advanced und Sequencer aufzuteilen, sehr gut. Generell kann man so die Software blind bedienen, mit MiniFreak habe ich immer sofort visuelles Feedback. Wer mag, kann auch einen generischen Controller anschließen und MiniFreak fernsteuern. Software und Plug-in haben hier die entsprechende Möglichkeit. MIDI-CC können über LEARN angepasst werden. Auch vorbildlich, liegt eine neue Firmware für das Gerät vor, weist mich die Software darauf hin. Ist der MiniFreak angeschlossen, startet dann das Update.

Die Philosophie hinter der Software ist kurzgesagt, dem Anwender lange Reisen mit der Maus zu ersparen und ihn nicht mit Informationen zu bombardieren. Das funktioniert gut.

MiniFreak – Home-Bildschirm

Die Home-Sektion

Hier sehen wir nur das, was im ersten Moment zur Klangerzeugung nötig ist. Die Preset-Bänke sind im Kopf angeordnet, da aber Program-Change unterstützt wird, wird man nach einer Weile lieber damit arbeiten wollen, zumal hier sich für eine Performance Automatisierungen anbieten. Der Bedienungsfluss ist schön von links oben nach rechts unten. Ich muss mich also nicht an neue Positionen für Oszillator 1, Oszillator 2, Filter und Effekte gewöhnen. Ein Klick auf den Registerreiter offenbart uns die Vorauswahl von beispielsweise den Schwingungsformen der Oszillatoren.

OSC 1 – Schwingungsformen

Hier ist anzumerken: Oszillator 1 und Oszillator 2 weisen unterschiedliche Schwingungsformen auf. Diese können aber jeweils miteinander kombiniert werden.

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OSC 2 – Schwingungsformen

Filter und Modulatoren

Die Filter sind auch mit LP, BP und HP am Start. Soundtechnisch sind diese identisch zur Hardware. Sowohl in Klang und Bedienung.

Filtertypen des MiniFreak

An dieser Stelle springen wir in den Advanced-Mode und haben alle Einstellungen auf dem Schirm. Die Hüllkurven können sowohl mit der Maus, den Reglern des Plug-ins oder MiniFreaks bedient werden. Hier kann man sich überlegen, was einem besser liegt und womit man besser klarkommt. Wer fortgeschritten ist, kommt vielleicht schneller mit dem Gerät als Controller für die Software voran. Dem Anfänger sind die auf der rechten Seite über das Zahnrad erreichbaren Tutorials ans Herz gelegt. Diese sind auch unter dem Hamburger Menü nebst Benutzerhandbuch in PDF-Form zu finden. Die Tutorials auf der rechten Seite befassen sich eher mit Sounddesign und sollen praktische Hilfe liefern. Während die linke Seite eher komplett den Umgang mit Hard- und Software erläutert.

Grundsätzlich gilt für Logic: Alle Parameter sollen im Spurkontext automatisiert werden können. Das ist hier im Fall des MiniFreaks ein zusaätzliches Goodie. So kann ich nicht nur mittels LFO, Macro und Modulationsmatrix den Klang verändern. Dadurch habe ich zwar Redundanzen, diese können aber zum Vorteil eingesetzt werden. Hier ist erlaubt, was klingt und die Phantasie hergibt.

Advanced-Einstellungen

Sequencer und Arpeggiator

Sequencer und Arpeggiator sind die heimlichen Stars. Beide verhalten sich in Logic so, wie sie sollen. Wollen wir einen Track mit Einzählern einspielen, laufen beide nicht bei 1 los, sondern exakt an der Stelle, wo eingezählt wird. Dies ist im Studioalltag extrem angenehm. Andere Software-Produzenten patzen an dieser Stelle gerne. Der Sequencer kann ebenso Modulationen auf Control-Spuren aufzeichnen, diese dann in Realzeit oder per Drag &Drop. Vergisst man, die Modulation aufzuzeichnen, kann man das auch nachträglich als Overdub erledigen. In den Einstellungen kann man auch festlegen, ob MiniFreak MIDI für Arpeggios und Sequencer-Daten ausgibt – oder auch entgegennimmt. Auch vorbildlich: Sequenzen und Arps werden tonal richtig transponiert. Dies ist nicht zu unterschätzen, spart es mühsames Notenschieben auf der Scale.

Sequencer

MIDI-Einstellungen – Mappings

Auch hier gilt durchzuprobieren und unbedingt Spice und Dice auszuprobieren, Sequencer und Arpeggiator laden hierzu ein.

Voicings und Spielhilfen

MiniFreak kennt vier verschieden Voice-Modi: Mono, Unison, Poly und Para. Je nachdem welchen Modus ich wähle, hat dies Auswirkungen auf die Stimmenanzahl. Dies wird angezeigt, wenn beispielsweise Paraphonie gewählt wird. Dann ist Oszillator 2 ausgegraut. ebenso ist die Option Audio-In nicht möglich.

Voicings

Akkorde können mit dem Steuerelement Chord, Scale gezielt programmiert werden. Hier wählen wir die Wurzelnote und Skala. Die Intervalle zwischen den Noten der Akkorde können dann über einen Klick auf der Klaviatur angesteuert werden. Der runde Chord-Schalter wird mit einem Klick aktiviert und die Akkorde erklingen. Selbstredend zeichnet der Sequencer dies auf.

Chord und Scale

Brot und Butter Sounds

CHORD, LFO und Hüllkurven

Was beim MiniFreak mit der Hardware gelingt, gelingt auch mit der Software: Sounddesign in einer großen Bandbreite. Die beiden Oszillatoren, Filter, Hüllkurven und LFOs lassen kaum Wünsche übrig. Ebenso Macros und Modulations-Matrix. Ebenso kann man via Aftertouch noch mehr Ausdruck ins Spiel bringen. Dank der flexiblen Oszillator-Sektion reicht die Spannweite an Sounds von Retro Space Lead bis hinzu Vokalbässen. Wer Pluck-Sounds benötigt, greift zu Karplus Strong, andere vielleicht zur Supersaw der Marke JP. In Kombination mit Filter und den LFOs haben wir einen weiten Bereich an Klängen, die es zu erzeugen gilt.

Spurautomatisierung in Logic

MiniFreak Plug-in vs. MiniFreak

Der Abschluss umfasst zwei Einschätzungen. Der Klang zur Hardware ist identisch. Was spricht nun für die Software? Zunächst wäre es das Bedienkonzept, das kaum oder wenig zu wünschen übrig lässt. Die MIDI-Steuerung, Aftertouch, Sequencer und Arpeggiator sind gelungen. Import und Export von Sounds hin und zur Software/Hardware ist einfach und gelungen. Dies drückt sich dann auch in einem Zeitgewinn aus. Beide MiniFreaks für sich sind gelungen, hier gilt aber das Sprichwort: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles).

Die Klangbeispiele kamen bis auf Drums jeweils aus dem MiniFreak und wurden nicht mit externem Outboard bearbeitet.

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Fazit

Man darf Arturias Konzept der Integration von Hard- und Software als gelungenen Wurf ansehen. Der virtuelle MiniFreak überzeugt in zwei Punkten als standalone Plug-in und bei der Zusammenarbeit im Verbund mit dem realen MiniFreak. Hier werden die Trümpfe ausgespielt. Man kann in Ruhe seine Sounds und Patches in der DAW oder ohne DAW programmieren und mit einem Klick hat man alles auf dem Gerät.

Einsteiger werden nicht überfordert und Fortgeschrittene können sich über den Sound, Produktivitätsgewinn und jede Menge Mitgedachtem freuen.

Plus

  • kostenlos
  • nur in Verbindung mit MINIFREAK Hardware

Preis

  • kostenlos, bislang nur in Verbindung mit der Hardware
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    fmq75

    Die digitalen Filter klingen identisch zur Hardware? Ich hol schonmal mein Popcorn :)

    • Profilbild
      Filterpad AHU 1

      @fmq75 fmq75: Absolut berechtigte Anmerkung! Hier wäre eine Leserstory interessant als Antwort auf die Frage. Weiteres ist es spannend, dass man es nicht umgehen kann, diesen Softwaresynthesizer nur mit dem Kauf der Hardware zum sounden zu bringen. Im Prinzip sinnvoll, aber ich denke das dadurch der Reiz der Hardware ggf. etwas verloren geht. Wenn ich eh schon in der DAW bin, benutze ich doch das Plug-in. Ist die Software wenigstens über die Hardware in echtzeit steuerbar als eine Art Controller? Aber der Trend geht eindeutig in diese Richtung bei den bezahlbaren Synthesizern. Roland mit der Aira-Serie, System 8 und Co., machte es vor.

      • Profilbild
        TobyB RED

        @Filterpad Ich sehe es exakt andersrum, ich gewinne an Produktivität und Komfort. Die SW ist komplett ab Werk mit der Minifreak Hardware steuerbar. Ebenso fix sind die virtuellen Patches zur Hardware und in der SW ausgetauscht. Die Analog vs. Digital Diskussion is mE nicht zielführend.

    • Profilbild
      AMAZONA Archiv

      @fmq75 Moderne analoge Filter klingen mir auch zu kalt und digital. Scherz beiseite, Software ist schon länger dort angekommen und wird immer besser. Das ist m.M.n. kein Argument mehr.

    • Profilbild
      ollo AHU

      @fmq75 Die Frage ist halt, wieso Arturia überhaupt analoge Filter in der Hardware verbaut hat, da sie ja eigentlich gar nicht nötig sind und keinen Merhwert bringen, wenn die Software wirklich genauso klingt.

      • Profilbild
        TobyB RED

        @ollo Der Mehrwert ergibt sich in der Verknüpfung von Hard und Software. Zum Beispiel Patches auf dem Rechner erzeugen und auf den Freak Beamen. Performen. Fertig. Die Liste lässt sich noch erweitern.

        • Profilbild
          AMAZONA Archiv

          @TobyB Da hast du in ollos Frage wohl das Wort „analog“ übersehen?
          Der Mehrwert der Kombination aus Hardware und Software war nicht sein Thema.

      • Profilbild
        AMAZONA Archiv

        @ollo Der Mehrwert für Arturia liegt darin, daß sie für die analogen Filter einen Aufpreis verlangen können. Der Käufer möchte das so.

  2. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Au jaa!!!! Bitte noch ne feine Analog/Digital-Diskussion! Bitte! Bitte! Bitte!

  3. Profilbild
    Flowwater AHU

    > Der Wahnsinn hat Methode

    LOL Ich habe den Artikel noch gar nicht gelesen (wird natürlich gleich nachgeholt), habe aber alleine schon an der Überschrift meine helle Freude!

    😂👍

  4. Profilbild
    Jens Barth

    Ich verstehe nicht, warum im Test der Umstand, daß die Software nur mit der Hardware funktioniert, ein Vorteil ist.

    Korg zeigt vorbildlich, daß es auch anders geht.

  5. Profilbild
    Tomtom AHU

    Vielen Dank für den Test! Wohl ein sehr gelungenes Plugin! Bin gespannt, wann Arturia die Nerven hat, es auch separat anzubieten! Ich denke, sie machen es vorerst nicht, um nicht die Hardwareverkäufe zu kanibalisieren. Verständlich aber imho unbegründet.

  6. Profilbild
    toneup RED

    Die Software funktioniert ohne der Hardware. Man kann sie nur derzeit nicht kaufen, sondern erhält sie als registrierter Besitzer der Hardware kostenfrei. Rein marketingtechnisch ist das logisch, um den Verkauf der Hardware nicht zu unterwandern. Korg hat die Software auch erst mit einigem Abstand nach der Hardware rausgebracht, und zwar kostenpflichtig auch für die Besitzer der Hardware. Es ist davon auszugehen, das der Minifreak als Software später für jedermann zu kaufen sein wird oder Teil der V Collection wird.

  7. Profilbild
    mdesign AHU

    der minifreak ist definitiv nix für mich. die kombi aus hard- und software ist aber definitiv ein best of both worlds. ich hoffe, das setzt sich durch. bei vielen wird das den workflow optimieren. das kannibalisieren der hardware durch die software bei späterem einzelverkauf sehe ich nicht als problematisch, solange die software nicht zu billig verkauft wird. schließlich ist die marge auf der software (abzüglich mwst) fast bei 100%. bis die hardware dagegen aus china beim kunden ist, fallen jede menge kosten an, und alle auf dem weg (logistik, großhandel, einzelhandel) verdienen mit. und dann kommen noch rücksendungen und garantiefälle. ich bin sicher, dass arturia lieber die software verkauft.

  8. Profilbild
    BÄM

    Also ich bin mir sicher, dass man da im Mix keinen Unterschied mehr hört!!!111ELFELF! 😂

  9. Profilbild
    Marf

    Doch, es gibt einen Unterschied: Das Plugin rauscht deutlich weniger. Merkt man vor allem bei Compressor oder Distortion Einsatz. Beide machen den analogen Rauschanteil der Hardware (leider) recht deutlich hörbar.

  10. Profilbild
    Markus Schroeder RED

    Was mir hier Kopfzerbrechen bereitet, ist, dass ein Firmware-Upgrade der Hardware anscheinend NUR über die minifreak-Software gemacht werden kann, die mit dem Arturia-Konto des Erstkäufers verbunden ist. D.h. bei Gerbauchtkäufen kann möglicherweise gar kein FW-Upgrade mehr gemacht werden und Zurgriff auf die Software haben die Gebrauchtgeräte anscheinend auch nicht.

    Der Wahnsinn hat tatsächlich Methode und zwar eine mit Antikonsumentebestrebungen

    • Profilbild
      tomeso

      @Markus Schroeder Das ist so ein Gerücht, das schon in einem Thomann Kundenkommentar behauptet wurde.
      Es gibt bei Arturia schon seit langem Software, die mit Hardware zusammen registriert werden kann. Beim Privatverkauf kann man dies Arturia mitteilen und die Hardware (zusammen mit der Software) auf den neuen User umregistrieren lassen.

      Also: die Soft- und Hardware gehören zusammen, wird eines davon privat verkauft, wird beides auf den neuen User übertragen.

      Und um gleich noch ein weiteres Gerücht anzusprechen: auch mit den fünf Aktivierungen gibt es kein Problem. Diese können von einem nicht mehr verwendeten Rechner einfach wieder ins Konto zurückgeschrieben werden.

      Es wird hier also ein Problem beschrieben, was es in der bestehenden Praxis gar nicht gibt.

    • Profilbild
      TobyB RED

      @Markus Schroeder Ola Markus, Die Firmware des Minifreaks kannst du unabhängig von der SW einspielen. Hab ich auch so gemacht. Das heisst da ist kein Problem. Das FW Update Verfahren ist durchdacht und simpel. Den Kommentar von der Thomann Seite kenne ich. Was da geschrieben steht, kann ich null nachvollziehen. Ich denke der Käufer hat mangelnde PC/Mac Kenntnisse. Und mischt Äpfel und Birnen. Ansonsten haben die Tomeso Jungs alles korrekt beschrieben. Wo der Kommentator auf Thomann D50 haftige Pads gehört haben will erschliesst sich mir auch nicht so ganz. Wenn da geschrieben stünde, Yamaha CS Pads hätte ich das noch nachvollziehen können.

  11. Profilbild
    Konprog

    Sehr tolle „Software-Beigabe“! Das wertet die ohnehin schon attraktive Arturia-Hardware noch einmal deutlich auf.

    Alles richtig gemacht, Arturia!

  12. Profilbild
    fewbits

    Der MicroFreak wurde mir schon von mehreren Bekannten nahe gelegt. Sound und Features finde ich eigentlich auch ziemlich gut. Trotzdem konnte ich mich nie überwinden das Teil zu kaufen, da ich die Haptik und die Verarbeitungsqualität einfach nicht überzeugend finde. Gleiches gilt auch für den MiniFreak, wobei ich schon mal gut finde, dass er Keys hat. Falls es die Software wirklich irgendwann mal Standalone geben sollte (bzw. in der V Collection), dann würde ich aber vermutlich schon zuschlagen :)

    • Profilbild
      Svenson73

      @fewbits Jetzt als Standalone verfügbar! Einführungspreis 99€. Auf meinem Arturia-Account sogar nur 49€. Eigentlich wollte ich erstmal nichts mehr kaufen…🫣

  13. Profilbild
    Jens Barth

    Wie von Einigen bereits antizipiert hat Arturia das plugin jetzt losgelöst von der Hardware auf den Markt gebracht. Das es dann doch sehr schnell ging ist etwas überraschend, aber letztlich eine gute Entscheidung.

    In meinem Fall kostet das plugin 49€. Ist eigentlich ein no-brainer.

  14. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Mir würde das Vst reichen. Aber analoge Filter so Nach zu programmieren dass beides gleich klingt? Da ist doch was faul! Mir egal, es gibt so viel Vst Zeug, ob ich das auch noch brauche? Nein!

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