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Vintage Guitar Classics: Gibson ES-335 (1968) E-Gitarre

6. August 2022

Die klassische Allrounder-E-Gitarre für Rock, Blues, Funk & Jazz

Gibson ES-335 (1968) E-Gitarre

Gibson ES-335 (1968) E-Gitarre

Die Gibson ES-335 gehört zu den vielseitigsten klassischen E-Gitarren und ist in den verschiedensten Stilrichtungen präsent. Demnächst wird die Semiacoustic-Ikone, die nicht nur bei Vintage-Fans beliebt ist, 75 Jahre alt.

Gibson ES-335: Idee und Idole

Seit 1958 gibt es die Gibson ES-335 und sie ist bis heute der Prototyp der Semiacoustic- oder Halbresonanz-E-Gitarre. Grundidee dieses neuen Instrumententyps war, den akustischen, warmen Klang von Archtop-Vollresonanz-Gitarren mit dem rückkopplungsfreien Sound der damals neuen Solidbodies zu kombinieren: Also baute man eine „Electric Spanish“, mit halbierter Zargentiefe, zwei Cutaways und mit einem massiven Mittelblock im ansonsten hohlen Korpus, der immer noch die klassischen F-Holes der Archtops als Resonanzöffnungen in der gewölbten Decke hatte.

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Gibson ES-335 (1968) E-Gitarre

Der geniale wie unterhaltsame Johnny Guitar Watson hatte eine ES-335 für seinen knackigen Funk-Sound im Einsatz, Mr. 335, Larry Carlton kreierte mit diesem Instrument sahnige Linien, Foo Fighter Dave Grohl rockt mit seinem redesignten Pelham-Blue-Signature-Modell und Ten-Years-After-Legende Alvin Lee hat spätestens durch seinen Woodstock-Auftritt 1969 mit der roten, wild modifizierten Bigsby-ES-335 eine weitere Inkarnation dieser Gibson-Ikone erschaffen.

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Und es geht noch weiter: Jazz-Gitarrist John Scofield spielte eine ES-335 auf seinen ersten Solo-Alben, Blues-Rocker Eric Clapton war bei Cream auch mit diesem Gitarrentyp zu sehen, Tim Humpe zauberte bei den H-Blockx knallharte Crossover-Riffs aus seiner ES und sogar der legendäre Duane Allman soll auf dem Debüt-Album ,The Allman Brothers Band‘ (1969) keine Les Paul oder SG, sondern eine 1959er ES-335 gespielt haben. Die Gitarre kann was!

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Ein paar E-Gitarren-Grundbegriffe

Kurz ein paar Anmerkungen, um Begriffverwirrungen zu vermeiden:
+ „Solidbody“ nennt man die klassische Brettgitarre, deren Korpus also in der Regel aus massivem Holz besteht: Fender Telecaster und Stratocaster, Gibson Les Paul, SG (Solid Guitar), Firebird etc.
+ Als „Semiacoustic“ (auch Semi-hollow, Semiakustik- oder Halbresonanz-Gitarre) bezeichnet man Instrumente mit dünnerem Hohlkorpus, in dem ein massiver Block verbaut ist, der maximal vom Halsansatz bis zum hinteren Gurtknopf reicht – wie bei der ES-335.

Gibson ES-335 (1968) E-Gitarre
+ „Archtop“ bedeutet eigentlich nur „gewölbte Decke“, hat sich aber als Synonym für die dicke Jazz-Gitarre mit den klassischen F-Löchern etabliert.
+ Beim Terminus „Thinline“ wird es komplizierter, denn da kursieren mehrere, sich teils widersprechende Definitionen. Ich bevorzuge die folgende: Thinline-E-Gitarren sind einmal vollakustische Instrumente, nur eben mit dünnem Korpus, also einer Zargenhöhe von ca. 5 bis 6 cm – ohne durchgehenden Block o. ä. im Korpusinneren; ein Prototyp ist die legendäre Gibson ES-330. Von manchen Autoren werden aber auch ES-335, ES-345 & Co. als Thinline bezeichnet, was ich als verpasste Chance sehe, um diesen wesentlichen Unterschied (mit oder ohne Sustain-Block) erfassbar zu machen.
+ Und dann gibt es bekanntlich noch von Fender die Telecaster-Thinline, die aber vom Bautyp eigentlich als „Semisolid“ zu bezeichnen ist, ganz einfach, weil da doch mehr Holz als Luft im Korpus schwingt. Aber Fender war ja immer schon recht locker im Umgang mit Bezeichnungen, wie z. B. im Fall von „Tremolo“ und „Vibrato“. Der Vibrato-Kanal alter Fender-Deluxe-Combos liefert ja bekanntlich einen Tremolo-Effekt (eine Lautstärke-Modulation“, und mit dem „Tremolo“-Hebel an der Stratocaster erzeugt man nun mal ein Vibrato (eine Änderung in der Tonhöhe).

Gibson ES-335 (1968) E-Gitarre

Die Konstruktion der ES-335

Die klassische Gibson ES-335 ist also eine Semiacoustic, hat einen halbhohlen Korpus mit gewölbter Decke und Boden, beides aus laminierten Hölzern, meist Ahorn (Maple), und im Korpus befindet sich mittig ein ca.handbreiter Ahornblock. Der eingeleimte Hals besteht aus Mahagoni (bei späteren Modellen gab es auch mal Maple-Necks), das Griffbrett aus Palisander oder Ebenholz. Die Gitarre hat 22 Bünde, die Mensurlänge beträgt 629 mm. Die Elektrik umfasst zwei Humbucker-Tonabnehmer, deren Signale jeweils über einen Lautstärke- und einen Klangregler zum Pickup-Wahlschalter und dann zur Ausgangsbuchse geleitet werden. Es gab und gibt ES-Modelle mit Stop-Tailpiece (also einem Saitenhalter wie bei der Les Paul) und auch mit Bigsby- oder Maestro-Vibratosystemen. Die klassische ES-335 hat aber einen Trapez-Saitenhalter und eine verstellbare Bridge, deren Gewinde direkt ins Holz der Decke und den darunterliegenden Sustain-Block geschraubt ist.

Gibson ES-335 (1968) E-Gitarre

Gibson ES-335 (1968) E-Gitarre

Das hier zu sehende extrem gut erhaltene ES-Modell stammt ebenfalls aus dem Jahr 1968 und scheint in komplettem Originalzustand zu sein. Beim ehemaligen Tobacco-Sunburst-Finish ist hier der Rot-Ton etwas verblichen, was die Gitarre noch klassischer aussehen lässt – ich bin kein Freund des Ice-Tea-Finishs, das mir zu sehr nach Kirmes aussieht. Aber alles Geschmacksache! Und bevor mich jemand wegen der sehr folkloristischen Saitenenden-Behandlung an der Kopfplatte der abgebildeten Schönheit disst: Der heutige Besitzer und Leihgeber dieses Instruments will das genau so belassen, weil diese Gitarre angeblich einen prominenten Vorbesitzer hat, den er mir aber nicht verraten wollte. OK. Immer wieder schön festzustellen, dass man als Nerd nicht allein ist in der Gitarrenwelt. Und nicht nur dort. Kommen wir zu den belastbaren Fakten:

Gibson ES-335 (1968) E-Gitarre

Gibson ES-335 (1968) E-Gitarre

+ Korpus aus Ahorn-Laminat
+ einteiliger C-Shape Mahagoni-Hals
+ eingefasstes Palisander-Griffbrett mit Fred-Edge-Binding
+ 22 Medium-Bünde
+ Blockmarker-Perlmutt-Einlagen
+ Trapeze-Saitenhalter
+ Gibson ABR-1 Tune-o-matic-Bridge mit Kunststoff-Reitern
+ Gibson Pat.-Nr.-Pickups
+ Kluson doublering tuners
+ Mensur: 629 mm
+ Sattelbreite: 40 mm / E-e1: 35 mm
+ Gewicht: 3,89 kg
+ Ess & Ess Vintage Case

Gibson ES-335 (1968) E-Gitarre

Gibson ES-335 (1968) E-Gitarre

Noch eine Anmerkung zum Koffer, der offensichtlich nicht von Gibson stammt. Der Hersteller Ess & Ess Vintage aus Brooklyn, New York war mir bisher auch nicht bekannt. Bei Reverb u. a. werden für so ein ES-335-Case aus den 60ern inzwischen 600 bis 800 Euro aufgerufen.

Wie klingt eine Semiacoustic-E-Gitarre?

Gibson ES-335 (1968) E-Gitarre

Ja, wie klingt sie denn? Bei der Frage aller Fragen tue ich mich immer schwer, denn eine gute Gitarre klingt wie der Spieler, der aber auch auf einer schlechten Gitarre noch gut tönen kann. Fakt ist, dass diese ES-335 schon rein akustisch gespielt einen feinen, druckvollen Sound liefert, der ein schönes mittiges Timbre mit Obertönen hat, was mich ein bisschen an ein halb durchgedretenes WahWah-Pedal erinnert. Mit meinem Test-Amp, einem Mesa/Boogie Studio 22 aus den frühen 80ern, klingt der Hals-Tonabnehmer voll und prägnant, absolut mulmfrei und mit Durchsetzungskraft. Irgendwie klingt er clean etwas nach ganz dezenter Kompression, liefert so ein leichtes Schmatzen, das auch noch bei angezerrten Scofield-Sounds. Die Mittelstellung des Tonabnehmer-Wahlschalters macht dann sofort Lust auf eine Johnny-Guitar-Watson-Session, denn diese ES kann ganz schön funky abgehen. Der Bridge-Pickup ist clean nicht so mein Ding, zeigt dafür aber mit etwas mehr Gain-Charakter und Kraft – und ist bei Bedarf ein Rocker.

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Volker Kriegel und seine ES-335

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Ich selbst sah eine Gibson ES-335 zum ersten Mal bewusst beim deutschen Jazz-Gitarristen Volker Kriegel. Nicht in einem Konzert, sondern Sonntagmittags im Öffentlich-Rechtlichen-TV, damals noch dreikanalig und insbesondere, was Musiksendungen anging, relativ überschaubar bestückt. Kriegel trat nämlich 1976 mit der Band „United Jazz + Rock Ensemble“ in der legendären ARD-Familienserie „Goldener Sonntag“ auf. Und wenn Vater Hanns Dieter Hüsch dann regelmäßig von seinem Clan genervt den Fernseher im Fernseher einschaltete, spielte diese geniale Band der Bandleader, live in einem TV-Studio. Der Beginn einer großen Band-Karriere und im Jazz relativ einzigartig! Die Serien-Tochter wurde übrigens von der Münchener Schauspielerin und Musikerin Magdalena Thora gespielt, die später als Leni Stern eine bekannte Jazz-Gitarristin wurde.
Volker Kriegel (*1943 +2003) war ebenfalls so ein Multitalent – Gitarrist, Bandleader, Zeichner, Schriftsteller – und am 01. Mai 1976 hatte er auch noch, gemeinsam mit Peter Coura, den „Guitar Shop“ in Frankfurt eröffnet. In dem Jahr hatte ich auch über eine Radiosendung von Joachim-Ernst Berendt im Südwestfunk Kriegels Album ,Topical Harvest‘ entdeckt und war absolut begeistert von diesem intelligenten Stilmix zwischen Jazz, Rock, Pop und ethnischer Musik.

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Und jetzt, an einem Sonntagmorgen in der ARD, sah und hörte ich ihn im United Jazz + Rock Ensemble mit seiner schönen Gibson ES-335 in Sunburst und dem phosphor-grün leuchtenden H/H-Amp – faszinierend! Jahre später hatte ich Gelegenheit, Kriegel selbst zu diesem Thema zu befragen: „Ja, der H/H-Combo, inzwischen eine seltene Marke! Die mochte ich gerne. Von den Jazzern hat die niemand gespielt, das war mehr was für Brett-Rocker. Und meine alte Sunburst ES-335 war eigentlich die beste Gitarre, die ich je hatte. Irgendwann habe ich sie verkauft, darüber kann ich mich heute noch ärgern. Vollkommener Quatsch war das, die hätte ich behalten mussen! Ich glaube, es war ein ’68er Modell; damals gab es die ES-335 mal eine Zeit lang mit einem extrem schmalen Hals.“

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Übrigens spielte auch Mr. 335 Larry Carlton angeblich lange eine Gibson ES-335 von 1968 – es war seine erste ES – und dieser Jahrgang ist heute sehr gefragt.

Vintage-Markt-Preise und Alternativen

Gibson ES-335 (1968) E-Gitarre

Und damit sind wir beim traurigen Thema der aktuellen Marktpreise: Es ist schon unglaublich, wie sich der Vintage-Markt entwickelt hat. Vor zwölf bis fünfzehn Jahren bekam man eine Endsechziger ES-335 noch mit etwas Glück zum damaligen Neupreis einer Gibson – und über die Qualitätsunterschiede zwischen einer 60er- und einer 00er-Gibson müssen wir hier nicht diskutieren. Heute wird eine 1968er ES-335 in Top-Zustand für bis zu 12.000 Euro gehandelt, kostet also doppelt so viel wie ein aktuelles Custom-Shop-Modell und gut viermal so viel wie die Standard-ES von 2022. So gesehen ist sie ihr Geld wert … Aber über Qualitätsunterschiede möchte ich weiterhin nicht reden und manche Menschen wollen einfach keine gebrauchten Instrumente kaufen, weil sie anscheinend den Kick von unberührter Neuware bevorzugen. Da ist nicht nur in Köln jeder Jeck und auch jede Jeckin anders.

Gibson ES-335 (1968) E-Gitarre

Ich stehe nun mal eher auf Instrumente mit Gebrauchsspuren, vielleicht weil ich auch selbst welche habe. Aber mal im Ernst: Alleine schon das Gefühl, so einen über 50 Jahre alten Klassiker in der Hand zu halten, dann aber auch die Schönheit der gealterten Lackierung und dieser ganz spezielle Duft einer alten Gitarre sind einzigartig. Und ein gespieltes Instrument ist ein gespieltes Instrument, denn es schwingt im Idealfall anders, hat eine Geschichte, hat was erlebt, was in der Regel ein Geheimnis bleibt, aber durchaus inspirieren kann. Ich mag alte Instrumente und dazu gehören auch die bezahlbaren Japan-Kopien solcher Klassiker, die man noch für ein paar hundert Euro bekommt. Sie wurden in den 70ern meist noch aus richtigem Instrumentenbauholz gebaut, das abgelagert war. Da schrumpften keine Griffbretter und daher standen dann auch keine messerscharfen chinesischen Bundstäbchen über, was heute bei Einsteigerinstrumenten fast Standard ist.

Gibson ES-335 (1968) E-Gitarre

Gut eingestellte alte Gitarren sind einfach verlässlich: Denn Hölzer, die so lange als Instrument überlebt haben, werden keine negativen Überraschungen mehr bescheren. Dass so ein Instrument wie diese 1968er ES-335 dann aber letztlich zum Anlageobjekt wird, das Monat für Monat 50 Euro teurer wird, ist irgendwie merkwürdig und Rock’n’Roll frei. Andererseits haben sich schon viele Musiker mit ihrem alten Instrumentenpark die ansonsten karge Rente aufgebessert.

STORY & FOTOS: Lothar Trampert

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Forum
  1. Profilbild
    jmax

    Bin z.Zt. am Vergleichen der „ES-artigen“ wie Original, Epiphone-Replikas, Sheraton, etc.
    um mir mal eine ES zuzulegen, weshalb ich die Story maximal interessiert gelesen habe.
    Danke Lothar! Bei dieser Gelegenheit auch noch Dank für Dein Buch „Elektrisch! Jimi Hendrix“,
    welches ich vor 25 Jahren verschlungen habe. Pflichtlektüre eines jeden Gitarren-Aficionado.

    • Profilbild
      PALEBLUEICE RED

      Freut mich, dass dir „Elektrisch!“ gefallen hat, jmax! Im Herbst wird noch mal was zum Thema Jimi H. erscheinen.

      Zu deiner Gitarrensuche: Ich hatte schon einige ältere Epiphones (made in Korea bzw. Japan) in der Hand, die sehr gut waren und noch vergleichsweise günstig – und ich war auch schon mal von einigen Chinesinnen sehr positiv überrascht. Wenn du näher ans Gibson-Original ran möchtest, empfehle ich dir aber die Japan-Kopien aus den 80ern und 90ern von Tokai (ES-100), Greco (SA-Serie), aber vor allem die japanischen Burny-Gitarren: die Burny RSA-120, ist ein 1958/59-ES-335-Modell (mit Punkteinlagen im Griffbrett) , gebaut in Japan in den 1980ern. Diese Gitarren sind wirklich absolut großartig!

      http://www.....plica.html

      Viel Erfolg bei der Suche!

  2. Profilbild
    Zwo5eins

    Toller Bereicht Danke !
    Eigentlich ist die ES 335 meine Lieblingsgitarre vom Aussehen her. F-Loch Gitarren mit Bindung sind einfach schön. Leider habe ich immer ein bisschen Pech mit dieser Art von Gitarre. Am Ende bin ich immer ein wenig unzufrieden damit. Ich begnüge mich mit dem Genuss wenn andere schön darauf spielen.

    • Profilbild
      PALEBLUEICE RED

      Dankeschön! Du hast Recht, ES-Modelle können ganz schön unterschiedlich ausfallen. Und ich hatte irgendwann mit der Ibanez 2630, einer Vorläuferin der AS200, meine Lieblings-ES-Variante entdeckt. Später hatte ich mal eine Gibson ES-335TD aus den späten 80ern, die für mich überhaupt nicht passte: zu schwer, klebriger Lack, schwieriger Hals … die ging gar nicht.
      Sehr viel vintage Gibson-Feeling fürs Geld kriegt man mit alten japanischen Kopien von Tokai, Greco und Burny, die aber genau so selten sind wie die Originale.

  3. Profilbild
    elbonzoseco

    Als kleinen Tipp im 1000,-€ Bereich kann ich die beiden Stanford Crossroads Thinline Varianten empfehlen, allerdings noch mehr die ES 330 Variante. Wirklich gute Gitarre, unabhängig vom Preis.

  4. Profilbild
    Tele

    Eine schöne Geschichte, komplett mit dem legendären „Goldenen Sonntag“!

    Mich würde mal interessieren, was die Profis hier von der kleinen Schwester E-339 halten (ob vintage oder neuer).

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