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Test: Propellerheads Reason 6, DAW-Update

Reason 6

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Record ist ja jetzt in Reason integriert. Damit sind sämtliche Record-Besonderheiten, wie dessen edles und neues Mischpult sowie die berühmten und richtig guten POD-Emulationen für Bass und Gitarre und das hauseigene „Autotune“ Neptune (zur Pitchkorrektur) integriert. Dazu kommen jetzt  64bit-Unterstützung (wichtig vor allem für große Samples) sowie einige Feinheiten wie neue Sounds, bessere Darstellung durch paralleles Setzen von Racks oder ein ordentliches Timestretch. Vor allem aber kann man sich jetzt an eigenen richtigen Audioaufnahmen erfreuen: Während Reason bis Version 5 ja nur über Umwege (Sampling oder Sample-Play) die Integration eigenen Audiomaterials ermöglichte, ist jetzt eine komplette (Mehrkanalaufnahmen mit komfortabler Take-Verwaltung unterstützende) Recordinglösung quasi verbaut. Damit ist Reason nach Jahren endlich komplett, und mit den edlen neuen Multieffekten ein exzellentes, da betriebstabiles Arbeitsumfeld mit allen Vorzügen seiner Ahnen wie hübscher „virtuelles-Studio-zum Anfassen-Optik“, die via Kabeln den Nachbau sämtlicher möglicher Studiotricks erlaubt, recht guten Synthesizern mit allem wirklich nötigen, sehr gute Sampler, ordentliche Soundlibrarys mit richtig tollen Refills, neuen Drummodulen und ein paar einzelnen Besonderheiten wie den richtig guten M-Class-Mastering-Effekten. Als weitere Besonderheit gibt es eine in den Features reduzierte Version (Reason Essentials) samt USB-Interface, die wir demnächst ebenfalls begutachten. Nun aber erst mal zu der großen Version, auf zum Test von Reason 6.

Reason 6Reason 6

Klangbeispiele

  1. Profilbild
    Spud

    einfach zu erlernen finde ich es leider nicht…außer man hat schon mixer- und syntherfahrung. schon mal jemand versucht, damit einen song zu remixen? ich hoffe die lange einarbeitungszeit wird mal mit einem guten song belohnt:)
    bin trotzdem froh, dass ich mirs geholt hab…eine investition in die zukunft, denn ich denke, dass propellerheads auch weiterhin userfreundliche upgradepreise anbieten wird! grüße

    • Profilbild
      c.knapp

      Ja, man braucht schon Erfahrung, aber insgesamt ist es recht einfach zu handhaben (zumindest im Vergleich zu Samplitude, Logic und so :-)). Vor allem, wenn man von Hardware kommt. Da gibt es halt auch Kabel.

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Über den Autor

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Christopher Knapp

Hauptberuflich Autor und freier Journalist. Freie Mitarbeit in mehreren Musikermagazinen und Online. Musiker, von Metal zu TripHop bis Songwriting nur mit Gitarre. Studiert habe ich auch, Publizistik und Ethnologie.

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