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GFI Systems Compact Series – Skylar Reverb, Orca Delay

10. Mai 2021

Specular Tempus Orca Delay & Skylar Reverb

GFI Systems Orca Delay und Skylar Reverb - Compact Series

Wird aber auch mal Zeit!

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GFI Systems haben mit dem Specular Tempus die meines Erachtens aktuell stärkste Delay-/Reverb-Kombi in Pedalformat überhaupt auf den Markt gebracht – vor allem, wenn man das Preis-Leistungs-Verhältnis des Multieffektgeräts beachtet. Dass schon seit längerem danach gerufen wird, dass die großartigen Engines voneinander getrennt ihr eigenes Treatment verdienen, ist kein Geheimnis. GFI Systems hat hingehört – und bringt nun das Orca Delay und den Skylar Reverb auf den Markt.

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GFI Systems Compact Series – Orca Delay

Das Orca Delay besitzt vier der starken Specular Tempus Delay-Engines: Digital, Tape, Diffuse und Ambiental, arbeitet auf dem gleichen Klangniveau und kommt auch mit TRS-Klinke-Stereo-Modus aus. Ein praktisches LED-Display erleichtert die Navigation.

GFI Systems Orca Delay

Der rechte Fußschalter lässt euch zwischen Preset A und B schalten oder fungiert als Tap-Tempo, während ihr links die praktische Ramping-Funktion des Specular Tempus aktivieren könnt.

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Kompakt heißt nicht simpel: Die vier Regler – Time, Repeats, Level & Modes – können nach unten gedrückt werden, was eine zweite Bedienebene öffnet für Parameter wie Subdivisions. Und achso – Anschlüsse für Expression-Pedale gibt es auch. Rundes Ding!

GFI Systems Compact Series – Skylar Reverb

Ähnliches gilt beim GFI Systems Skylar Reverb – vier essenzielle Reverb-Algorithmen des Specular Tempus unter einem Hut. unter anderem den Spatium Reverb, einen meiner liebsten digitalen Halleffekten überhaupt. Ramping und A-/B-Preset-Ordnung sind auch hier wieder Teil des Ganzen, sowie LCD-Display.

GFI Systems Skylar Reverb

Auch beim Skylar Reverb könnt ihr mithilfe eines Splitter-Y-Kabels in feinster Weise Stereo raushauen. Ramping – also das momentane Hochfahren eines bestimmten Parameters vom Ist-Punkt zum Maximum, ist eine meines Erachtens sträflich unternutzte Pedal-Funktion. Schön, dass das auch beim Skylar am Start ist.

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Mithilfe eines Expression-Pedals könnt ihr Parameter wie Decay, Pre-Delay und Wet-Dry-Mix quasi im Flug einstellen und per externem Tap könnt ihr auch die Geschwindigkeit des Tremolos eurem Song-Tempo anpassen. Darüber hinaus habt ihr noch die tolle Plate sowie die Shimmer-Engine von GFI-Systems mit dabei – beide gehören für mich persönlich zu den besten und spielbarsten ihrer Zunft.

Sieht auch ziemlich fein aus. Also, was soll man sagen? Kommt bei uns im Test, auch wenn viele schreien werden: „Redundant, die Engines kennen wir schon!“ Nichtsdestotrotz wäre es interessant rauszufinden, wie gut diese Engines im kleinen Format funktionieren und ob das Preis-Leistungs-Verhältnis dann nach wie vor so stimmig ist – preislich dürfte sich das zwischen 150,- und 200,- Euro einpendeln.

 

 

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