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Test: Numark Mixtrack Pro 3, DJ-Controller

Drei gewinnt

25. Juni 2015

So langsam fällt es doch schwer, bei den emsigen DJ-Controller-Releases von Numark noch den Überblick zu behalten. MixTrack Quad (demnächst), MixTrack Edge (Okt. 2013), Mixtrack II, Mixtrack Pro II (Feb. 2013), Mixtrack 3 und Mixtrack Pro III (Mai 2015). Wobei die Ausgaben ohne “Pro” (ohne Soundkarte und mit Virtual DJ 8 im Bundle) im Handel aber kaum bis gar nicht zu finden zu sein scheinen. Aber das nur nebenbei.

Nach 2010 und 2013 gibt es nun also die dritte Generation der erfolgreichen Mixtrack-Reihe. Was hat die Neuausgabe des 2-Deck All-In-One DJ-Controllers für Serato DJ, was seine Vorgänger nicht haben? Ist der Numark Mixtrack Pro 3 nur reine Produkt-Kosmetik oder lohnt sich die Neuanschaffung auch für Alt-Besitzer? Fragen über Fragen, die unser Test (hoffentlich) beantwortet.

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Numark Mixtrack Pro 3

Numark Mixtrack Pro 3


Ausgepackt

Schon die Verpackung überrascht mit einem ungewöhnlichen Format. Wäre der Controller ein Monitor, liefe der wohl unter dem Label „Wide Screen“. Das macht neugierig auf den Inhalt. Der besteht – neben dem Controller selber – aus dem obligatorischen USB-Kabel, einer sechssprachigen Kurzanleitung (wer mehr will, muss sich wohl noch gedulden – auch im Netz findet sich keine ausführlichere Version), den unvermeidlichen – und ebenfalls sechssprachigen –  Sicherheitsinformationen („Benutzen Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wasser!“) und einem Beipackzettel, der mich darüber aufklärt, wo und wie ich die „Inklusive-Software“ (das „Toolroom Artist Pack“, das „Prime Loops Remix Tool Kit“ und den „Serato DJ Intro“) herunterladen kann. Irgendwie trauere ich ja doch den Zeiten nach, wo es noch Installations-CDs in den Packungen gab und man nur die Updates noch ziehen musste. Ich weiß, ich bin da einfach ein unverbesserlicher Romantiker.

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Angeschaut

Frauen finden angeblich Männer attraktiv, deren Schulterumfang in etwa das 1,6-fache ihres Taillenumfangs beträgt. Umgekehrt stehen Männer (ebenfalls angeblich) besonders auf Frauen mit der „idealen Waist-to-Hip-Ratio“ (dem Taille-Hüfte-Verhältnis) von 0,7. Und vom inzwischen überholten „90-60-90“-Ideal haben wir alle schon gehört. Schönheit hat also wohl auch viel mit Mathematik und Proportionen zu tun. Ob das nun auch alles stimmt? Keine Ahnung. Zumindest aber scheinen die Entwickler des Mixtrack Pro 3 eine Formel gefunden haben, die den Controller attraktiv erscheinen lässt. Die lautet nicht 90-60-90, sondern 3-23-55 – dieses „Wide Screen“-Format sieht tatsächlich extrem edel und ungewöhnlich aus. Da wirkten die 5-25-47 des Vorgängers ja geradezu plump. Und auch sonst sammelt der Pro 3 bei mir auf Anhieb weitere Pluspunkte mit scheinbar meter-, in Wahrheit aber immerhin noch 100 mm langen Pitchfadern und verdammt viel Platz zwischen den Knobs und Fadern.

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