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RME Audio präsentiert Fireface UCX 2, 40-Kanal-USB-Audiointerface

1. Juni 2021

40 Kanäle - inklusive USB-Recorder

rme fireface ucx 2 usb interface

RME Audio präsentiert Fireface UCX 2, 40-Kanal-USB-Audiointerface

Bereits gestern hat RME Audio auf seinen Social-Media-Kanälen ein neues Produkt angekündigt, jetzt ist die Katze auch aus dem Sack: Das Fireface UCX 2 kommt!

Was bietet das RME Fireface UCX II?

Im ultra-kompakten Format, passend für Studio- und Live-Betrieb gleichermaßen, hat RME Audio das neue Fireface UCX 2 konzipiert und bietet im Halb-19-Zoll-Gehäuse zahlreiche Features und eine hohe Funktionalität.

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Auf der Frontseite beherbergt das Fireface UCX II zwei Mic/Line-Vorverstärker im XLR-Kombiformat sowie zwei Line-/Instrumenteneingänge, die jeweils digital gesteuert werden können. Daneben befinden sich der Kopfhörerausgang, diverse Wahltaster, das Display sowie der zentrale Lautstärke- und Auswahlregler.

rme fireface ucx 2 usb

Rückseitig stehen zehn analoge symmetrische Line-Ein- und Ausgänge, MIDI I/O, ADAT I/O, AES/EBU und S/PDIF I/O, USB 2.0 sowie ein schaltbarer Wordclock-I/O zur Verfügung.

Technisch verfügt das Fireface UCX II mit SteadyClock FS über die neueste Clock- und Jitter-Unterdrückungs-Technologie. Basierend auf einer Femto-Clock reduziert SteadyClock FS den Eigenjitter-Anteil des Fireface UCX II auf einen absoluten Tiefstwert.

Hier das erste offizielle Video zum RME Fireface UCX II:

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Alle Gerätezustände des Fireface UCX 2 lassen sich mittels Drehgeber und mehreren Tastern unmittelbar über die Frontplatte steuern und bieten einen direkten Zugriff auf sämtliche Funktionen. Vier Tasten und der Encoder, das hochauflösende Farbdisplay sowie eine durchdachte Menüstruktur sollen es dem Anwender ermöglichen, die Einstellungen des Gerätes schnell zu ändern und zu konfigurieren.

Zusätzlich erlaubt der interne Speicher die dauerhafte Speicherung von sechs verschiedenen Zuständen des Gerätes. Damit ist das Fireface UCX II in der Lage, völlig eigenständig, ohne angeschlossenen Computer, zu arbeiten.

Im Standalone-Betrieb kann es sich durch einen einfachen Tastendruck in völlig unterschiedliche Geräte verwandeln. Darüber hinaus kann TotalMix FX, die Steuer-Software von RME, auch über MIDI gesteuert werden.

Das Fireface UCX 2 als Recorder

Ebenfalls integriert ist DURec, ein Digitalrecorder für alle Ein- und Ausgänge direkt auf USB-Speichergeräte über den rückseitigen USB-Anschluss. Unterstützt werden Sticks und Festplatten mit bis zu 2 TB. Die interne Aufnahmefunktion wird dabei durch den internen DSP gesteuert und ist somit unabhängig von einem angeschlossenen Computer.

Durch diese Funktion verwandelt RME das UCX 2 in einen eigenständigen Recorder, was das Einsatzgebiet deutlich vergrößert. Mehrkanalige Aufnahmen, egal ob von Proben, Konzerten oder Jam-Sessions, sind damit ohne Weiteres möglich. Dabei können alle Ein- und Ausgangskanäle individuell für Aufnahme und Wiedergabe gewählt werden.

rme fireface ucx 2 usb

Wann genau die ersten Fireface UCX 2 ausgeliefert werden, ist leider noch nicht bekannt. Auch zum Preis gibt es aktuell noch keine offiziellen Informationen. Diese reichen wir so bald wie möglich nach.

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Forum
  1. Profilbild
    Ralph Schloter  

    Ich finde es immer irreführend, wie RME die Anzahl der Kanäle addiert – nach dem Motto Alles was möglich ist. Egal, interessantes Gerät, klangtechnisch bestimmt wieder überragend. BTW: 10 analoge I/Os sehe ich nicht; 8 Line INs insgesamt und 6 Line OUTs plus Kopfhörer OUT. :)

    • Profilbild
      Kutscher  

      Das ist so nicht korrekt von dir betrachtet.

      Du bewertest die Anzahl an verbauten AD Wandlern, im Interface kontext geht es um die Gleichzeitig möglichen Audioverbindungen abwohl mir die Aufschlüsselung in z.B. 24/16 fin in/out besser gefällt als das zusammenzulegen.

      Wenn alle der 40 Kanäle auch wirkklich gkeichzeit verarbeitet werden können sehr fein. Wenn es einen Flaschenhals gibt der durch eine Interne Patchmatrix/Kreuzschiene muss dann solkte man das Angeben wird aber meist gemacht.

      Wie Bewertetst du in deinen Augen sowas WIE das RME Dante Interface was nur digitale Schnittstellen hat? Manchmal brauch man halt die Auswahl an Schnittstellen.
      Und wenn man das mit sehr Aufwendig betreibt weil die Strecken länger werden, ist es von Vorteil den Analaogen Signalpfad möglichst kurz zu halten. Brumen, Knistern, Einstreuungen gibt es bei digitalen Formaten nicht.
      Und das UCX2 war ja schon jeher eher das Swiss army knife.
      RME ist eh für Studio und Broadcast bekannt da sind die Digitalen Formate auch eher Üblicj als Im Projektstudio. Aber das Ding sieht halt verdamt nach Projektstudio aus.

    • Profilbild
      midifail

      @Ralph:
      Amazona ist da in der Tat sprachlich ungenau – die RME-Webseite ist da präziser. Anscheinend ist gemeint, dass sich 10 der analogen Schnittstellen auf der Geräterückseite befinden – 6x raus und 4x rein…
      Das Gerät bietet 8x analog in und 8x analog out (Kopfhörer mitgerechnet).
      Rechnet man ADAT, AES und SPDIF dazu, kommt man auf 20 Eingänge und 20 Ausgänge.

    • Profilbild
      Sontopi

      Die Angabe der Audioeingänge bei manchen Interfaces erinnernt mich an das „Zählen Sie alle Liter“ Spiel auf 9Live. Jeder der nachzählt kommt auf einen anderen Wert ;)

  2. Profilbild
    Dimension D  

    Tolles Gerät…auf das hab ich immer als Ersatz für mein Fireface 400 gewartet.
    Mit aktuellen Wandler und Technik und endlich mal mit Display. Herzlich Willkommen im Jahre 2021.

    Das einzige was die Freude leider ein wenig trübt ist natürlich der Preis (soll so um die 1300 liegen) aber die DInger machen das was Sie sollen und am wichtigsten dank der Supertreiber kann man sich auf Musikmachen konzentrieren.
    Mein Fireface 400 funktioniert seit 12 Jahren ohne ein einziges Problem oder irgendwelcher Mucken und mit einem hervorragenden Softwaresupport und superkurzen Latenzen.

    Da gebe ich das Geld lieber einmal für was vernüftiges aus und guck mal was es dann wieder in 12 Jahren gibt.

    • Profilbild
      AMAZONA Archiv

      Wollen wir hoffen daß es auch einen Soundschub gibt. Ich war jedenfalls sehr überrascht als ich mein Fireface 800 gegen ein altes Focusrite getauscht hatte und der ganze Mumpf weg war. Und auf zwei Outputs zugunsten des Headphones verzichten? Schwere Entscheidung bei einem Neukauf. Ich hoffe da kommt noch mehr neues bei RME.

      • Profilbild
        Dimension D  

        Das mein Fireface 400 Mumpfig klingt kann ich nicht behaupten, eher hell und ein bischen hart und kühl vom Sound im Gegensatz zu anderen Interface die ich so kenne. Die Stereobasis ist auch etwas verengt…das hat mich immer gestört.

        Ich denke und hoffe die Wandler basieren auf das Babyface Pro und das soll ja allererste Sahne sein. Die blöße wird sich RME wohl nicht geben bei dem Preis da was schlechters einzubauen.

        Warten wir die Tests ab….ich bin auf jedenfalls sehr gespannt.

  3. Profilbild
    Frame 65  

    Wenn man sich die technischen Werte (insbesondere der Wandler) mal auf der Herstellerseite anschaut, kriegt man ja fast den Eindruck als wenn noch ältere Wandler verbaut werden.
    Ist ja allgemein bekannt, dass durch den letztjährigen Großbrand des Herstellers in Japan die aktuellen AKMChips schlecht zu bekommen sind.

  4. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Wahnsinn, so viele Kanäle, heutzutage geht richtig was!!!!!

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