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Source Audio Atlas Compressor

11. Mai 2022

Source Audio Atlas Compressor - Kompressor in Studioqualität

Vom C4 über das Ultrawave und den EQ 2 – es ist schon beachtlich, was Source Audio die letzten Jahre so abgeliefert haben. Nun gibt es mit dem Atlas Compressor Studioqualität in Pedalformat – und zwar sechs hochklassige, wertvolle Kompressor-Algorithmen mit ordentlich Spielraum. 

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Source Audio Atlas Compressor

Ich sag wie es ist: Selten hatte ich soviel Spaß mit einem Verzerrerpedal wie mit dem Ultrawave. Es geht nicht flexibler in Sachen Verzerrung – und abgefahrener. Durch den Neuro-Editor sind ganz neue Welten möglich. Nach dem Zio, einem hochwertigen Booster-Pedal, legt die Firma nun den Atlas nach. Und auch hier dürfte gelten: Der Neuro Editor entfesselt das gute Stück erst so richtig.

Wie bei den anderen Pedalen in diesem Format gibt es auch hier ein übersichtliches Panel – vier Regler, mit alternativer Ebene:

  • Threshold (Gain)
  • Radio (Tone)
  • Blend (Attack)
  • Output (Release)

Entsprechend ist die Mitte mit drei Positionen besetzt: Studio, Optical und Dual. Dadurch, das man auch in Dual Mono arbeiten kann, lässt sich im Editor eine Sidechain bauen, und einen Expression-Anschluss gibt es wie gewohnt ebenfalls.

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Es ist ein alter Streitpunkt zwischen mir und einem befreundeten Gitarristen: In der Live-Situation bekommt der Zuschauer von Sperenzchen wie „hochwertigem“ Boost oder bestimmte, verbaute Chips im Analog Delay nicht viel mit. Wie ist das mit einem Kompressor? Ich muss den Guten mal anhauen und anfühlen, wie er das sieht. Denn was Source Audio hier präsentieren, hat durchaus Klasse. Sehr Kompressoren sind im Atlas, wie erwähnt:

  • 2x LA2A
  • 1176 (FET)
  • 2x Dual Compressor
  • VCA

EQ ist hier auch gut möglich durch das Dual Band – das lässt euch Treble und Bass getrennt einstellen. Macht das Ganze also auch für Bassgitarristen sehr interessant. Und natürlich wie üblich: Eine feine MIDI-Implementation mit PC und CC Befehlen ist auch möglich sowie die Möglichkeit, 128 aufzurufen.

Wann gibt es den Source Audio Atlas Compressor? Wird sich noch zeigen, aber rechnet mal offiziell mit Anfang August. Billig ist das Gerät wie immer nicht – vor allem für ein Kompressor-Pedal. 279 Euro gehen aber klar, vor allem wenn man bedenkt, wie ungemein vielfältig die Source Audio Pedale agieren können. Source Audio hat anscheinend lange am Atlas gearbeitet – sobald das Gerät lieferbar ist, schauen wir mal, ob hier mehr passiert als „Sperenzchen“ oder ob der Atlas einen festen Platz auf dem Pedalboard verdient hat.

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Preis

  • 279,- Euro
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