Test: CME WIDI Master, WIDI Jack, drahtloses MIDI-System

24. Mai 2021

Zwei Bluetooth MIDI-Produkte im Praxistest

cme widi master jack test

CME WIDI Master, WIDI Jack, drahtloses MIDI-Übertragungssystem

Wer kennt sie nicht, die Fake-Live-Performances aus Film und Fernsehen? Die meisten von uns werden es an den fehlenden Anschlusskabeln am Keyboard oder Synthesizer erkennen. Doch nun wird es für uns schwerer gemacht, denn Batteriebetrieb und kabellose Datenübertragung hat sich breitgemacht. Bei dem Angebot, das CME WIDI Master und CME WIDI Jack zu testen, konnte ich nicht nein sagen, denn im Kopf schwirrten sofort Fragen herum und potentielle Use-Cases für den Einsatz/Test in meinem Studio und meiner Synthesizer-Werkstatt, mehr dazu später. Eigentlich sollte der Test etwas kürzer ausfallen, da ich jedoch im Netz nicht wirklich umfangreiche Informationen gefunden hatte, habe ich zur Technik noch etwas mehr geschrieben als vermutlich notwendig wäre.

Hier geht es somit um ein Bluetooth-Übertragungssystem von CME, das WIDI Master und WIDI Jack.

Seit kurzem bietet CME mit dem WIDI Bub Pro ein weiteres MIDI-Drahtlossystem an, das für den Einsatz im Studio und auf der Bühne konzipiert ist. Weitere Informationen dazu findet ihr hier:

Was bietet das CME WIDI Paket?

CME widi master jack test

Oben im Bild, das WIDI Master Modul. das Anschlusskabel von 2,5 mm Klinke auf DIN ist inklusive und kann gegen optional erhältliche Adapter getauscht werden.

Beim CME WIDI Jack (unten im Bild) ist im Lieferumfang kein weiteres Kabel oder Adapter dabei.  Je nach Anforderung kann man diese separat erwerben, sofern man keine passenden Kabel bereits im Besitz hat. Man bekommt zum WIDI JACK ein Neodym-Magnet, der auf einer Seite eine selbstklebende Fläche besitzt. Da im CME WIDI Jack ebenfalls ein Magnet verbaut ist, kann man das Modul somit an Geräten fixieren.

CME WIDI JACK

Zubehör Kabel/Adapter von CME für diesen Test:

  • Klinkenkabel 2,5 mm auf 2,5 mm
  • Klinkenkabel 2,5 mm auf 3,5 mm
  • 2,5 mm Klinke auf DIN5-Buchse
  • 2,5 mm auf Mini-DIN-Buchse (z. B. für ältere Yamaha Synths )

CME WIDI Zubehör

Infos zum Hersteller CME

Der Hersteller CME kommt aus China, eine europäische Niederlassung oder gar deutsche Lokalität ist nicht auffindbar im Netz, jedoch eine deutsche Distribution.

Produkt Infos, Kurzfassung:

CME WIDI MASTER

  • 1 MIDI-Ausgang 5-pol-DIN-Stecker
  • 1 MIDI-In 5-pol-DIN-Stecker
  • Abmessungen Hauptgerät: 21 x 21 x 49 mm
  • Abmessungen Nebengerät: 18 x 18 x 24 mm

CME WIDI JACK

  • Anschlüsse: 1x MIDI In/Out (2,5 mm Klinke) und 1x USB Type-C In (nur Stromversorgung)
  • TRS MIDI Wahlschalter (Type A / B)
  • Abmessungen (B x H x T): 34 x 14 x 38 mm
  • Magnetische Befestigung möglich

Technologie

Aus analytischer Sicht sollte man sich zunächst die Standardisierung einmal anschauen, um zu verstehen, ob es erstmal rein theoretisch beim Einsatz von Bluetooth ein Flaschenhals gibt oder das Transportprotokoll/Medium dazu passt.

Vorab: Das hier eingesetzte System ist von der MIDI Association als Bluetooth-MIDI-System freigegeben (WIDI). Das WIDI Systems basiert auf ein Bluetooth Low Energy Modul (BLE) in Kombination mit einem Mikrocontroller. Bluetooth Low Energy ist, wie der Name bereits verrät, für geringe Spannung und Stromstärke optimiert. Laut Hersteller wird hier auf den Bluetooth 5 Standard zurückgegriffen.

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Weiterhin ist natürlich die beste Latenz gefragt, glücklicherweise benötigt man bei MIDI keine sehr großen bidirektionalen Übertragungsraten im Vergleich zu Audio-Systemen. MIDI an sich geht bis max. 31.250 Bit/s (30 kbit/s). Diese Geschwindigkeit wird bei klassischer Kabelübertragung auch gewährleistet. BLE liefert uns mit dem Bluetooth 5 Standard je nach Modul und Standard irgendetwas zwischen 100 kbit/s und 2 Mbit/s. Hierbei handelt es sich erstmal nur um eine Verbindung zwischen dem CME-System (virtuelles Kabel).

Des Weiteren wirbt CME mit der SCA-Technologie: „SCA is a collection of highly effective algorithms that optimise the performance of WIDI in any given situation. SCA stands for Dual Role Automation, Automatic Pairing Mode, Smart Hub Functionality, Latency Reduction Optimisation and Range Performance Optimisation.“ Schlussendlich kann man schon darauf vertrauen, dass die Embedded Entwickler mit mehr als 10 Jahren Erfahrung in dem Bereich eine stabile und schnelle Software und Hardware auf die Beine stellen.

Jedoch kommen nun die ersten Fragen auf, zu denen ich die Antworten gebe:

  • Wie verhält sich das Modul in Verbindung mit alten BT-Chipsätzen (in veralteter IT)?
  • Woher weiß ich, dass mein BT-Gerät (Notebook/Rechner) nicht der Flaschenhals ist und z. B. ein neuer USB-Bluetooth-Stick die Geschwindigkeit/Latenz verbessert?

Antwort: Nur Bluetooth 4 oder neuere Chipsätze sind kompatibel.

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Bei Apple liegt man bei der Hardware je nach Gerät im Bereich vom Baujahr 2011/2015. Alles danach funktioniert, ansonsten benötigt man einen neuen BT-USB-Adapter oder rüstet sein WLAN/BT-Modul auf ein neueres nach (ging ohne Probleme bei MacBooks bis ca. 2015).

  • Was passiert z. B. wenn ich am Rechner noch andere BT-Geräte gekoppelt habe? Beeinflusst das meine Geschwindigkeit/Latenz?
  • Können andere Faktoren Einfluss auf das System nehmen, z. B. BT-Fernbedienungen aus der Nachbarschaft oder bei Live-Vorstellungen, Gäste mit aktivierten BT auf dem Handy oder gar andere Funksysteme wie WLAN?

Antwort: In den Praxistests konnten keine Abhängigkeiten, Störungen festgestellt werden, obwohl in den Testumgebungen 4 Rechner samt WLAN/BT und diverse andere aktive Funksysteme im Einsatz waren.

  • Welche Betriebssysteme werden unterstützt?

Antwort: macOS ab Yosemite, iOS, Android (ab v8), Windows 10 v1909 oder neuer

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Verbindung: CME WIDI Master und Jack

Da das Master-Modul seine Spannung vom MIDI-Ausgang bekommt, befindet sich im Lieferumfang ein extra DIN-Stecker, der in die MIDI-Out-Buchse kommt und mittels eines 2,5 mm Klinkensteckers zum MIDI-Master verbunden wird.

Da es nun inzwischen viele Geräte, gibt die per se nur MIDI per Klinke haben, benötigt man das CME WIDI JACK. Dieses hat Klinkenanschlüsse für MIDI-Ein- und Ausgang, dazu wird dann ein Adapterkabel von 2,5 mm auf 3,5 mm Klinke benötigt.

Lediglich sollte man bei der Pin-Belegung aufpassen, denn moderne Geräte nutzen (sollten) die standardisierte Belegung der MIDI Association. Diese wird bei MIDI-zu-Klinken-Adapter als Typ B bezeichnet. Hierfür ist am WIDI Jack ein Umschalter verbaut, der zwischen Typ A und B umschaltet.

Die Standardisierung von MIDI per Klinkenanschluss wurde 2018 eingeführt. Besitzt man Geräte von Novation, Dreadbox oder Arturia, die 2018 oder vorher gebaut wurden, bleiben zwei Optionen:

  1. Der Weg über Adapter oder ein selbstgebautes Kabel (TIP = Pin5, Ring=Pin4, Sleeve = Sleeve).
  2. Man kauft das WIDI Jack Modul. Dieses besitzt einen Umschalter für A/B-Mode – Pin-Belegung.

MIDI-Out nicht vorhanden, was nun ? Am einfachsten kauft man einen WIDI JACK statt WIDI Master, denn dort kann die Spannungsversorgung mittels einfachen USB-Netzteil bzw. USB-Powerbank erfolgen.

In meinem Studio schlummern zum Glück nur ein paar Geräte ohne MIDI-Ausgang rum, wobei selbst da ein einfacher Eingriff möglich wäre. Bspw. eine 2,5 mm oder 3,5 mm Buchse montieren und innen im Gerät die 5 V vom Optokoppler (MIDI Eingang Schaltung) abgreifen.

Praxistest – Testcase 1: Einzeltest

Für den ersten Test wurde ein WIDI Master am Ausgang vom Arturia Keystep benutzt. Als Empfänger wurde ein iMac 2017 Model genommen. Die Einrichtung war einfach, Bluetooth eingeschaltet und im Audio-MIDI-Setup von macOS auf das Bluetooth-Symbol geklickt, als letztes wurde dort das CME Bluetooth Gerät ausgewählt.

Danach taucht das MIDI-Gerät in Ableton auf und kann genutzt werden. Das Reaktionsverhalten war sehr gut, so als würde man eine Kabelverbindung nutzen. Ein weiterer Test mittels des im Keystep integrierten Arpeggiators brachte auch bei hoher Geschwindigkeit keine Aussetzer oder hörbare Fehler.

Nun wollte ich es aber mal genauer wissen: Was passiert wenn im Hintergrund per AirDrop Daten gesendet werden? Denn Airdrop nutzt Bluetooth und WLAN für die Datenübertragung. Für diesen Test wurde eine Sequenz vom Keystep zu Ableton gesendet und in Ableton aufgenommen. Parallel dazu habe ich von einem iPhone mehrere große Bilder und Videos zum iMac geschickt. Das Ergebnis: Es wurden keine hörbaren Fehler/Aussetzer bemerkt und auch in der in Ableton aufgezeichneten Spur keine Fehler/Latenzen erkannt.

Hat man nun zusätzlich das USB-Kabel am Keystep zum Rechner verbunden, kann man auch direkt in Ableton den Keystep als Eingabegerät nutzen bzw. zwischen WIDI MASTER und USB-MIDI wechseln, ohne einen Unterschied in der Latenz festzustellen.

Test Case 2: Dual Mode (Group)

WIDI Master an Arturia Keystep, WIDI Jack an einem Syncussion SY-1M Clone. Beim WIDI Jack erfolgte die Spannungsversorgung mittels USB-C-Kabel und Handy-Ladegerät. Der Syncussion SY-1M hat nur einen MIDI-Eingang und das mittels 3,5 mm Klinke. Die Koppelung erfolgte hier mittels Druck des Tasters an den beiden Adaptern. Wenn diese erfolgreich waren, blinken die Adapter. Auch hier ist die Latenz so, als ob man ein Kabel benutzt.

Test Case 3: MPE und mehr

Der wohl anspruchsvollste Test sollte ein Test mit den Synthesizern Deckars Dream und Kijimi sein. Bewusst im Konjunktiv geschrieben, da dieser Test zunächst scheiterte. Am Deckards Dream gibt es keinen MIDI-Out-Anschluss und somit keine Spannung für den WIDI Master.

Am MIDI-Ausgang des Kijimi Synthesizers funktionierte der WIDI Master nicht, obwohl dieser technisch in Ordnung ist. Auch ein anderer WIDI Master konnte an dem Gerät nicht zur Mitarbeit überzeugt werden. Auch am Xerxes konnte kein Test gemacht werden, da die MIDI-Anschlüsse bei Rackeinbau nur ca. 2-3 cm Bauhöhe der MIDI-Kabel erlauben, in dem Fall würde also das WIDI Jack Modul zum Einsatz kommen. Da der OB6 Desktop auf einem meiner Racks steht, wurde der WIDI Master direkt in den Oberheim OB-6 gesteckt, jedoch funktionierten diese dort ebenfalls nicht (MIDI Out per Global-Settings war aktiviert).

Auf der Herstellerseite von CME Audio gibt es eine Kompatibilitätsliste, die auch Hinweise auf inkompatible Geräte gibt. Diese ist zwar gut gefüllt aber eben nicht vollständig oder annähernd so groß wie ich es erwarten würde. Hier bedarf es wohl etwas Nacharbeit und Feedback seitens der Kunden. Mein Vorschlag in Richtung Hersteller ist hier, z. B. auf der Website oder auf deren Facebook Seite eine Feedback-Funktion einzubauen, um die Liste zu vervollständigen.  Schaut man sich die Liste einmal an, erkennt man jedoch, dass vor allem Roland Synthesizer sehr kompatibel sind.

Aufgrund der zwischenzeitlich erhaltenen persönlichen Einschätzung wurden weitere Tests mit anderen Geräten wie Avalon Bassline, Korg Odyssey jedoch erfolgreich abgeschlossen.

Ergänzung: Nachdem ich endlich ein USB-C-Netzteil samt passenden Kabeln in meinem Haushalt auffinden konnte, wurde nun statt dem WIDI Master ein WIDI Jack Modul zunächst an den Kijimi verbunden und danach an den Deckards Dream. Beide Geräte ließen sich so auch im MPE-Modus fehlerfrei nutzen. Auch hier konnte kein Unterschied zwischen Kabelverbindung und BT MIDI festgestellt werden.

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Zusatzinformationen CME WIDI Master

Der Vorteil bei Tests mit mehreren Geräten im Studio ist, dass es oftmals Kleinigkeiten sind, die auffällig werden. Das WIDI Master Modul besitzt eine interne LED, die den Status signalisiert. Jedoch sitzt diese intern seitlich was dazu führt, dass man diese unter Umständen nicht sieht. Vor allem bei Rack-Einbauten fiel mir dies auf, was ich jedoch nicht als Kritikpunkt sehe, da es je nach Buchsenposition und Einbaulage bei jedem Gerät anders ist. Und mehrere LEDs einzubauen wird schwer, da LEDs schon einen erheblichen Strombedarf haben – in Relation zu der sehr geringen Last der restlichen Schaltung (2-10 µA im Sleepmode bis 30 mA unter Volllast).

Des Weiteren kann man den Taster, den man zum Koppeln benötigt, eher schwer ertasten, hier sollte man wissen, wo der Taster an den Modulen ist. Meine Empfehlung in Richtung Hersteller ist hier, den Taster auf die Stirnseite beim WIDI Master zu positionieren oder den Taster länger auszulegen.

Praxiseinsatz

In diesem Fall kann ich von meinen persönlichen Erfahrungen und Anforderungen berichten, die ich in den letzten 8 Wochen mit den Modulen gemacht habe. Momentan ist ein MIDI Master in meiner Werkstatt an einem Arturia Keystep montiert, somit erspare ich mir bei Reparaturarbeiten von Synthesizern ein Kabel auf dem Tisch.

Wo ich die Module nicht wirklich nutzen konnte, sind Rack-Geräte. Die Racks sind zwar bei mir hinten offen, aber dennoch nicht wirklich zugänglich. Hier hat man in Studios dann so oder so feste Kabelverbindungen.

Ein anderes Modul ist momentan im Studio in einem ProphetX gesteckt, so kann ich optional eine Direktverbindung zu irgendeinem Synthesizer herstellen, ohne den Umweg über meinen MIDI-Router gehen zu müssen. Ideal, wenn man mal schnell im Studio etwas testen möchte. Denn unabhängig von dem MIDI-Master liegt ja weiterhin eine USB-MIDI-Verbindung in Richtung Rechner vor.

Auf einer Bühne konnte ich die CME WIDI Master oder WIDI JACK Module aufgrund der anhaltenden Pandemie und damit verbundenen Konzertausfälle leider nicht testen. Hier sollten sie aber ebenfalls dazu beitragen, weniger Kabel nutzen zu müssen.

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Support

CME ist mit einer modernen Website gut aufgestellt und bietet dort Handbücher und Videos/Tutorials an. Weiterhin wird mit einer Support-Antwort binnen 24 Stunden geworben. Eine Telefonnummer habe ich nicht gefunden, jedoch eine E-Mail-Adresse.

Unterstützung findet man des Weiteren auf der Facebook Seite des Herstellers CME. Firmware-Updates sind auf der Herstellerseite gelistet und wurden bisher mehrfach aktualisiert. Ebenfalls findet man dort Videoanleitungen zu den Updates. Für Firmware-Updates benötigt man entweder eine Android oder iOS App (iPhone/iPad), jedoch lief die iPad App auch auf meinem Macbook Pro mit M1 Prozessor unter Big Sur. In der Summe bin ich persönlich absolut zufrieden, was die Themen Support und Service angeht.

Fazit

Insgesamt sind beide Module technisch ausgereift und tun das, was sie sollen. Abhängig vom Use-Case kann man das CME WIDI Master empfehlen, wenn ein MIDI-Out-Anschluss vorliegt oder dieser nicht kompatibel ist. Sollte dem nicht so sein, muss jeder für sich entscheiden, ob man das CME WIDI Jack Modul samt extra benötigter Spannungsversorgung mittels USB-C-Anschluss einsetzen möchte. Die Latenzen sind sehr gut im nicht spürbaren Bereich von ca. 3 ms.

Die Module können je nach Anforderung Gerät-zu-Gerät-MIDI-Übertragungen übernehmen und ermöglichen darüber hinaus einfache MIDI-Routing-Lösungen, wie z. B. MIDI-Gruppen bereitzustellen.

Egal ob mit dem Smartphone/Tablet, in kleinen oder großen Studio, Live oder in Werkstätten/Entwicklungsumgebungen, die Module werden nützliche Diener sein.

Plus

  • Latenz
  • Stabilität
  • Support

Minus

  • Inkompatibilitäts/Kompatibilitäts-Liste sollte ausgebaut werden
  • Taster an beiden Modulen haptisch kaum warnehmbar

Preis

  • CME WIDI Master: 49,- Euro
  • CME WIDI Jack: 39,- Euro
  • Adapter Kabel: 8,90 Euro
Forum
  1. Profilbild
    venon303

    Vielen Dank für den tollen Artikel.
    Ich wende Midi nur an ohne die technischen Hintergründe zu kennen, deshalb meine folgende Frage: Kann ich das Teil an eine Midi-thru-Box anschliessen, damit ich mehrere Geräte mit dem eingehenden Signal versorgen bzw. steuern kann? Weisen die thru-Buchsen z.B. von einer Erica Synths thru box eine ausreichende Spannung auf wie out-Buchsen?

    • Profilbild
      DSL-man  RED

      Dankeschön,
      Das WIDI jack sollte in jedem Fall funktionieren.
      Beim WIDI master sollte man es ausprobieren, die Erica synths midi Thrubox hat ja auch separate Spannung per Netzteil. Zur Not einfach beides kaufen und zurücksenden wenn es per WIDI master nicht geht.

  2. Profilbild
    VMNN   1

    Vielen Dank für den Test. Ich habe mir vor kurzem auch den WIDI Jack geholt um mich kabellos mit dem iPad zu verbinden. Bisher bin ich ganz zufrieden, konnte aber noch nicht viel damit testen. Von daher kam dein Test genau richtig …

  3. Profilbild
    only2b

    Ich bin Widi Jack und Master User seit der ersten Stunde und super zufrieden mit den Teilen.
    Sie bespielen mein iPad und schicken kabellos mehrere „MidiStreams“ durch die Luft. Toll !

    Ein Nachtrag noch, ich habe erfolgreich Zynthian auf einem Raspi3 mit dem Widi Jack koppeln können. Das interne Raspi Bluetooth kann den finden und sich mit ihm koppeln. Also Betriebssystem Linux, geht auch !

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