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Test: EastWest PRODrummer, Composer Cloud, Soundlibrary

Mixer

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Klassich, übersichtlich, mit allem, was man braucht. Es gibt einige Plug-ins, die man unter FX findet. Ein Solide State Logic-Kanalzug (EQ und Dynamik), Transient Shaper, Stereo Bus Kompressor und ein Convolution Reverb mit 726 Presets und ein Amp Simulator mit 80 Presets runden das Ganze ab.

FX
Ein weiteres Plug-in trägt den hübschen Namen „Ohmicide“. Was das kann, könnt ihr hier in einem naked/dressed Vergleich hören.

Das soll euch nur einen ersten Eindruck vermitteln, was dahinter steckt. Was das Teil wirklich kann und wie man aus einem echten Schlagzeug einen amtlichen EDM-Track produziert, hört ihr in diesem Demo:

Ohmicide FX

Soundqualität

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Die Gesamtgröße widerspiegelt die hohe Samplequalität. Die Drumsets und Becken, die hier aufgenommen wurden, gehören alle zur Elite der Hersteller (Gretch, Yamaha, Ludwig, Zildijan u.s.w.). Unabhängig davon liegt bei EastWest der Fokus auf Aufnahmetechnik, Raum, Produktion und Mischung. Daher klingen alle Sets im Rohzustand schon sehr direkt, satt und sind kristallklar definiert.

Installation-Center/Composer-Cloud

Composer Cloud

Beim Download von PD Volume 1&2, konnte ich mich hier für zwei Tage verabschieden. Bis 100 GB runtergeladen und (selbstständig) entpackt werden, kann man den einen oder anderen Groove dann doch schon mal üben gehen. Sehr gut: Der Installer erlaubt jede Unterbrechung und Fortsetzung des Downloads. Auch extern. Was bedeutet, falls eure eigene DSL-Leitung zu langsam ist, könnt ihr das Installation-Center UND (!) Play auf einem externen Rechner eines Freundes oder einer Firma, die mit schnellem DSL gesegnet sind, installieren und dort euren Download schneller beenden. Dann die Library auf den eigenen Rechner zurückkopieren und nun muss lediglich die Library neu installiert werden, was über das Installation-Center nicht mal eine Minute dauert. Und dann die Library in Play hinzufügen. Erledigt.

Je nach Budget, von monatlich 26,99 Euro (7 Kollektionen p.a.) bis zu einer Art Flatrate 44,99 Euro (alle Neuerscheinung). Es gibt auch eine Lösung für Studenten, die schon ab 12,99 Euro im Monat die Librarys antesten können und sich bis zur Platinum Versionen steigern können. Rechnet man das für ein Jahresabo hoch, merkt man schnell, wohin die Kapelle der Zukunft trommelt. Wolkige Aussichten, in diesem Kontext allerdings durchwegs positiv gemeint.

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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    changeling  AHU

    Das erste Demofile ist aber arg verhallt. Schwer sich darüber ein Urteil zu bilden, der Rest klingt mir zu Elektronik-lastig. Die Dynamik kommt insgesamt zu kurz, sowas bekommt man mit jedem 08/15 Rompler hin, gerade die lebendigere Dynamik macht ja diese GB-Gräber aus.

    • Profilbild
      Selcuk Torun  AHU

      So arg verhallt ist das nicht. Das täuscht wegen der sehr langen Ridebecken-Figur, die durchgeht. Folge dem Link des Herstellers. Dort hörst du auf der Demoseite genug andere Tracks. Prinzipiell hat das ganze hier nichts mit Elektronik zu tun. Und für die Dynamik sorgt letztlich deine eigene Programmierung. Die Librarie ist astrein aufgenommen!

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