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Test: Elysia xfilter – HighEnd EQ in der 19″-Version

Wen die Götter EQen...

25. Dezember 2013

Elysia stellt mit dem xfilter, einem Class-A Stereoequalizer, die 19″-Version des xfilter 500 für die API Lunchbox vor. Er ist das neuste Produkt der Firma aus Nettetal, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, analoges Equipment in höchster Bauqualität für die modernen Anforderungen im professionellen Studioalltag anzubieten. Dass ein solches Unterfangen natürlich seinen Preis hat, ist klar.

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Elysia xfilter

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Anfänge

Um noch einmal auf Thorsten Walter zurückzukommen, der konnte ja schon im Jahre 2007 den Elysia mpressor für Amazona.de (siehe Verweise) testen. Ein wirklicher Ausnahmekompressor mit Fähigkeiten, von denen nicht mal eine Handvoll der Hard- und Softwarekonkurrenten träumen können. Seit 2010 gibt es den mpressor auch als Plug-in von Plug-in Alliance, dem Zusammenschluss von SPL, Elysia, ProAudioDSP (Paul Frindle, Ex-Sony Oxford) und Brainworx. Da die mpressor Hardware mit 4000,- Euro weit außerhalb meines Budgets liegt, war das Plug-in eines von zweien, für die ich im Jahr 2012 privat  noch Geld ausgegeben habe (das andere war UBK-1 von Kush Audio, falls es jemanden interessiert).
Ich schreibe das hier jetzt nicht nur, um schamloses Produkt Endorsement zu betreiben, sondern aus zwei anderen aktuellen Anlässen:
Der erste ist, dass Elysia den ersten 100 19″ xfiltern auch das mpressor Plug-in beilegt und der zweite ist ein Hinweis auf unseren Test des Elysia Museq Plug-ins, das eine Emulation der 4500,- Euro teuren Equalizer-Hardware darstellt.
Nun aber zurück zum eigentlichen Thema.

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Schokoladentrüffel Hardware

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Damit ist nicht die Vergänglichkeit gemeint, sondern das empfundene, sinnliche Äquivalent beim Bedienen der Hardware, die aber tatsächlich zum Dahinschmelzen ist.
Das Gerät kommt im 19 Zoll Format daher, beansprucht eine Höheneinheit im Rack und hat damit auch etwas mehr Flair als das technisch identische xfilter 500 Modul für die API Lunchbox. Nichts gegen eine gut gefüllte Lunchbox!

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Das xfilter ist mit 1,9 kg wesentlich leichter, als man von der Optik her den Eindruck haben könnte, kann also auch leicht eingebaut werden. Weniger leicht ist dagegen der Netzschalter zu erreichen. Der sitzt nämlich versenkt in der Mitte der Rückseite, wo sich auch der Kaltgeräteanschluss befindet. Auf der linken Seite, von hinten gesehen, befindet sich auch der 115/230 V Spannungswahlschalter. Für jede Spannungsart gibt es separate austauschbare Sicherungen. An Anschlüssen stehen für den linken und den rechten Eingang ein XLR- sowie symmetrische 6,3 mm Klinkeneingang in mono zur Verfügung. Dasselbe gilt auch für die Ausgänge.

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Über den Autor
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Markus Schroeder RED

Einstieg in die Musikproduktion mit C-64 & AMIGA. Tätig u.a. im ehem. Lehrstudio für EM. am KIT. Seit 2007 Live Noise mit japan. und lokalen Künstlern im Rhein-Neckar-Raum. Übersetzte 2016 mit seiner Frau die DJ Westbam Biographie ins Japanische. 2009 erster Artikel über "iOS Music". Dann ab 2015 im CURiOS Magazin. Seit 2015 auch als VJ unterwegs. 2023 bis 2025 Residence-VJ in der SMiLE Bar (Shibuya, Tokyo).
2025 - ... Residence-VJ in der DJ Bar Edge End (Shibuya, Tokyo).

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