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Test: Centrance Portcaster R4D, mobiles Audiointerface/Recorder

Kleiner, robuster 4-Kanal-Mixer mit integriertem Recorder

16. Oktober 2023

centrance portcaster r4d

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Das Unternehmen CEntrance aus den USA ist seit 2000 am Markt und beliefert viele bekannte Hersteller mit seinen Komponenten, seit einigen Jahren macht sich CEntrance auch mit eigenen Produkten einen Namen. Der Vorgänger bzw. das Parallelmodell des CEntrance Portcaster R4D hört auf die Bezeichnung Mixerface R4R, den hatten wir hier getestet. Als Mixerface R4B gab es ihn auch inklusive Aufsteckmikrofone PM-1. Auch D/A-Wandler und Mic-Preamps zählen zum Portfolio. Sowohl Mixerface als auch CEntrance Portcaster R4D sind analog aufgebaut, der Hersteller bewirbt die analoge Präzision.

Kein 32 Bit Float noch zeitgemäß?

Ich möchte jetzt nicht mit einer Grundsatzdiskussion beginnen, ob heutzutage 24 Bit mit 192 kHz noch zeitgemäß sind, zumal vorzugsweise Zoom in der Mictrak- und F-Serie und den portablen Interfaces vermehrt auf 32 Bit Float setzt. Zugegeben, die fehlende Notwendigkeit noch aussteuern zu müssen ist gerade für sehbehinderte Anwender eine enorme Erleichterung, denn ging zuvor ein Signal ins Clipping, war die Aufnahme dahin. Ein Problem, das mir immer wieder mit dem Sony PCM-D100 aufgrund des geringen Headrooms passierte. Klar ist eine nachträgliche Reduktion des Pegels möglich, aber die hörbaren Spitzen bei 0 dBFS bleiben bestehen.

Der CEntrance Portcaster R4D muss auf diesen Vorteil zwar verzichten, macht dafür anderes richtig gut und bietet einen optischen Limiter, der diesen vermeintlichen Nachteil wieder ausgleichen kann. Sicherlich muss man hinzufügen, dass Abtastraten nicht alles sind, denn viele Produkte für den Broadcasting-Bereich, wie der kürzlich getestete RODE RODECaster Duo, kommen nicht über 48 kHz bei 24 Bit hinaus und Audiointerfaces tasten meist selten mit mehr als 192 kHz bei 24 Bit ab.

Weiterhin muss man sich auch klarmachen, dass kein professionelles Mikrofon oder gar ein A/D-Wandler mit mehr als 20 kHz angegeben ist, auch wenn das bei Lautsprechern und Kopfhörern immer häufiger passiert. Auch hier will ich keine psychoakustische Grundsatzdiskussion starten, dennoch poppen bei mir diese Gedanken bei jedem neuen Gadget auf und die damit verbundenen Fragen: Was ist gefühlte, messbare und vor allem für den Konsumenten eine wahrnehmbare Qualität? Eventuell hat ein Leser diesbezüglich eine fundierte Antwort, für sowas gibt es ja die Kommentarfunktion.

Mixerface R4R vs. CEntrance Portcaster R4D

Während es beim Mixerface eine Version mit und ohne Recorder gab, scheint es den Portcaster R4D nur mit integriertem Recorder zu geben und zum Testzeitpunkt ist er auch nicht im Paket mit den Pivot PM-1 Mikrofonen erhältlich.

centrance r4d portcaster 2

Der Hersteller weist beim CEntrance Portcaster R4D darauf hin, dass maximal 256 GB möglich sind, wie bei SDXC sollten allerdings auch größere microSD-Karten funktionieren. Ohne Menü und Anzeige ist allerdings klar, internes Formatieren oder eine Aufnahmeverwaltung ist nicht gegeben, allerdings lässt sich zwischen den Aufnahmen springen. Die fest eingestellte Abtastung von 48 kHz bei 24 Bit ist okay, erreicht aber nicht das Maximum des ADC.

Von den technischen Daten unterscheiden sich beide Varianten nicht: 20 Hz bis 20 kHz Abtastrate, 192 kHz maximale Wandlung bei 24 Bit, optionale ASIO-Treiber, Mic-Preamp mit 0-65 dB Gain.

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Und dennoch gibt es Neuerungen: So bewirbt CEntrance die neuentwickelten Jasmine Mic-Preamps und die VelvetSound A/D-Wandler sowie den AmpExtreme Kopfhörerverstärker. Klingt in der Theorie alles ganz nett, aber praktisch müsste man beide Versionen vergleichen und vermessen.

Die Abmessungen sind 12,1 cm in der Tiefe, 7 cm Breite und 3,6 cm Höhe. Mit 260 g hält sich das Gewicht in Grenzen, Mikrofone exklusive.

CEntrance Portcaster R4D Rückseite

Welche Anschlüsse bietet der CEntrance R4D?

An der hinteren Seite des Geräts befinden sich die beiden Neutrik Mikrofonbuchsen, nicht als Kombo ausgeführt und auch ohne Verriegelung. Wer Instrumente betreiben möchte, fährt an dieser Stelle mit dem Mixerface besser. Rechts hinten befindet sich eine solide Mini-Klinkenbuchse, vorzugsweise für Smartphones, hierüber kann Audio in beide Richtungen übertragen werden. Wie aber üblich bei dieser Verbindungsart, läuft das Audio in Mono vom CEntrance Portcaster R4D zum Smartphone, 4-poliges Mini-Klinkenkabel vorausgesetzt.

Schauen wir uns die Vorderseite an. Symmetrische Line-Ausgänge gibt es auch hier nicht, stattdessen neben dem Line-In zwei weitere Mini-Klinkenbuchsen für Kamera und Kopfhörer. Das Kamerasignal kann um 46 dB abgesenkt werden, um auf Mic-Level zu kommen.

centrance r4d portcaster

Das Gehäuse aus Flugzeugaluminium ist super solide, die sechs Drehregler sitzen bombenfest im Gehäuse und ihre Gummierung sorgt für einen guten Grip. Alle weiteren Funktionen, bis auf die vier Transporttasten, werden über versenkte Schiebeschalter eingestellt. Ein SIM-Tool liegt im Deckel der Verpackung und könnte im Laufe der Zeit ebenso schnell verlustig gehen, wie die vier selbst zu befestigenden Klebefüße.

Die versenkten Mäuseklavierschalter finde ich eher unpraktisch, zumal es heutzutage auch festsitzende und flache Schiebeschalter gibt, immerhin kann man sie nicht versehentlich verstellen. Wie ich gelesen habe, bedachte CEntrance bei der Entwicklung auch blinde bzw. sehbehinderte Anwender, da hätte man die Beschriftung auf der Frontplatte ruhig etwas kontrastreicher gestalten können. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau, denn jedes Bedienelement hat seine eindeutige Funktion – das kann man auch durch Trial and Error herausfinden. Immerhin braucht man die Schieber nicht ständig und ist man motorisch nicht eingeschränkt, lässt sich auch die Position und somit auch der Schaltzustand mit dem SIM-Tool erfühlen. Die LEDs, ein Display gibt es nicht, sind hell und gut erkennbar und befinden sich auf der Oberseite und an der Front. Aktivlautsprecher müssten am Kameraausgang über eine Stereoklinke verbunden werden, dazu kommt das Mixerface R4D mit zwei symmetrischen Mini-Klinkenausgängen.

CEntrance Portcaster R4D Unterseite

Auf der Unterseite befindet sich ein Stativgewinde wie bei Audiorecordern üblich, die Gummifüße habe ich zur Ansicht montiert.

CEntrance Portcaster R4D TascheCEntrance Portcaster R4D Tasche

Der Lieferumfang ist etwas mager. Neben Samtbeutel, Anleitung und einem stoffummantelten USB-C-Kabel mit Adapter muss man sich alles Zubehör dazu kaufen – Jammern auf hohem Niveau, bei Zoom gibt es nicht mal Letzteres dazu. Der Akku ist fest integriert und soll über acht Stunden halten, was sicher auch vom Einsatz und den angeschlossenen Mikrofonen abhängt.

Zwei USB-Type-C-Buchsen versorgen den Portcaster R4D jeweils mit Energie und Daten, das ist gut gegen mögliche Einstreuungen, beim Mixerface waren das noch Micro-USB-Anschlüsse. Daten und Energieversorgung zu trennen, hat auch den Vorteil, dass man den Computer energetisch entlasten kann und ein Smartphone wäre ohnehin zu schwach.

Der CEntrance Portcaster R4D in der Tonstudiopraxis

Schauen wir uns zunächst alle Bedienelemente und Anschlüsse an. Auf der Hinterseite befinden sich wie erwähnt die beiden Neutrik XLR-Buchsen und der Smartphone-Anschluss, nicht Kombi und auch nicht verriegelbar. Will man also Line- oder Hi-Z-Instrumente anschließen, braucht es Adapter oder Kabel und einen ganz strengen Blick auf die Phantomspeisung, die sich über einen DIP-Schalter an der Vorderseite aktivieren lässt, übrigens für beide Inputs gleichzeitig. Singer/Songwriter sollten daher gleich zum Mixerface R4D greifen. Die weiteren beiden Schalter sind für die erwähnte Pegelabsenkung am Kameraausgang und die Summierung am Kopfhörerausgang zuständig. Das Mono-Signal ist dann nur über den Kopfhörer respektive Ohrhörer zur Tonkontrolle hörbar und beeinflusst weder die Übertragung per USB, noch die interne Aufnahme.

Hierfür stehen vier Transporttasten zur Verfügung. Vorwärts, Rückwärts, Wiedergabe/Pause und Record, die letztere Taste steht etwas hervor. Links und rechts befinden sich die beiden Typ-C-Buchsen, außerdem finden wir vorne noch den microSD-Kartenschacht und den Power-Schalter.

CEntrance Portcaster R4D Top

Bedienoberfläche des CEntrance Portcaster

Auf der Oberseite befinden sich die sechs Drehregler und vier DIP-Schalter. In der oberen Reihe schaltet man von links nach rechts den Lowcut (130 dB bei 6 dB/Oktave), den Limiter für Kanal 1, mit etwas Abstand den Limiter für Kanal 2 und ganz rechts schaltet man von Mikrofonkanal 2 auf Smartphone um.

Darunter liegen die beiden Gain-Regler für die Kanäle, je nach Einstellung regelt der rechte Knopf Kanal 2 oder Smartphone. Die mittleren Regler sind zwei Blend-Regler, links kann das Eingangssignal stufenlos summiert werden, beispielsweise für Mono-Streams im Internet, das hört man jedoch nicht über Kopfhörer und Kamera-Ausgang. Von Verengung der Stereobreite bis zu Mono (ganz links) ist alles möglich. Der rechte blendet zwischen latenzfreiem Monitoring hin zum USB-Eingang, die unteren Drehregler regeln die Lautstärke des Line-Eingangs und Kopfhörerausgangs, das ist alles. Gibt man Aufnahmen wieder, wird das Recorder-Signal in den Ausgang gemischt, das USB-Signal zeichnet der interne Recorder nicht auf. Mix-Minus bzw. n-1 am Smartphone-Anschluss ist immer aktiv, so wird das rückläufige Signal gefiltert. Eine Loopback-Funktion scheint es nicht zu geben.

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Centrance MixerFace R4D
Centrance MixerFace R4D Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

Die LEDs auf der Oberseite zeigen grob den anliegenden Eingangspegel sowie den aktiven Limiter an. Wechselt die LED zu rot, läuft die Aufnahme, grün bei der Wiedergabe. Eine weitere zeigt Power an.

Die Handhabung und Reduktion auf das Wesentliche finde ich sehr angenehm, das freut in der Tat blinde und sehbehinderte Anwender. Bleibt die Frage, wie sich der CEntrance Portcaster R4D nun in der Praxis schlägt. Mit den optionalen Mikrofonen PM-1 hätte man ein praktisches Interview-Kit oder Recorder, denn die Kapseln können nach außen zeigen, so dass man das Gerät zwischen sich und den Interviewpartner halten kann oder in X/Y-Ausrichtung, da kann er jedem Zoom H4n Pro Paroli bieten. Wen die Mikrofone interessieren, dem sei an dieser Stelle der Test zum Mixerface R4B empfohlen.

Wie klingt der CEntrance Portcaster R4D?

Amtlich würde es wohl am Besten ausdrücken, aber am Kopfhörerausgang geht die Note etwas in Richtung HiFi. Das Shure SM7B soll laut Hersteller gut daran laufen, ich würde es eher als gerade so bezeichnen, verglichen mit den Klangbeispielen aus den anderen Tests recht ähnlich. Hier mal ein Sprachbeispiel mit dem SM7B inklusive Telefon-Interview, das per Klinkeneingang vom Nokia 8.3 5G zugeführt wurde.

Hier verwende ich die RODE TF-5 und demonstriere den Limiter und vergleiche das Eigenrauschen mit dem Zoom F3.

Um es direkt zu sagen: Günstig ist das Teil nicht. Klangbeurteilungen sind daher nicht unwichtig, aber auch subjektiv. Ich habe per foobar2000 hochauflösende Musik an den CEntrance Portcaster R4D geschickt, das Klangergebnis über den Kopfhörer Beyerdynamic DT-1990 Pro war dabei durchweg überzeugend und druckvoll, mit der erwähnten Note in Richtung Wohlklang. Die Mic-Preamps klingen ebenfalls gut und authentisch, wie man es in diesem Preisrahmen erwartet.

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Mehr Informationen

Was missfällt mir am CEntrance Portcaster R4D?

Vielleicht das Wichtigste: Für ein vollwertiges Audiointerface fehlen ihm die symmetrischen Line-Outputs, aber auch hier bringt der Mixerface R4D einige andersartige Vorteile mit. Immerhin lässt sich der Smartphone-Eingang beim CEntrance Portcaster R4D auch anders nutzen, obwohl das Signal nur Mono eingespielt wird.

Mit dem Recorder kann man leben, mit etwas Übung ist er auch blind bedienbar. Aufnahmen werden nicht unterbrochen, wenn man Record zweimal drückt, mit der Stop-Play-Taste daneben startet die Wiedergabe der letzten Datei durch doppelten Druck. Die beiden übrigen Tasten springen zwischen den Dateien und können auch spulen.

Der Akku hält lange, die acht Stunden kann er erreichen. Aber wenn leer, dann ist er auch leer und unvermittelt aus. Wer absolut sichergehen will, nutzt eine Powerbank, eine Ladekontrolle gibt es allerdings nicht.

Auch die kleinen DIP-Schalter hatte ich bemängelt. Praktisch, ohne hinzuschauen, ist das eine Fummelei. Gut, dass sie ganz eindeutig mit gutem Schaltwiderstand arbeiten. Der schnell eingreifende Limiter bewahrt davor, Sprachaufnahmen zu versemmeln. Der Lowcut packt sinnvoll zu, bei Stereoaufnahmen muss man mit den beiden Gain-Reglern etwas feinfühlig umgehen.

CEntrance MixerFace R4B

Die PivotMic PM1-Mikros

Alles in allem ist der CEntrance Portcaster R4D ein gutes und wertiges Stück Technik mit kleinen Abstrichen, aber ich würde ihn nicht gegen meinen Zoom H4n Pro eintauschen wollen. Mit den Zusatzmikrofonen PM-1 kostet das gute Stück rund 800,- Euro und muss sich dann ohnehin mit den großen Field-Recordern messen. Mangels Kombibuchsen liegt der Schwerpunkt eher auf Sprache, für Musiker ersetzt er den Mixerface eher nicht. Bei 48 kHz und 24 Bit Wortbreite kann man auch nicht von einem HD-Recorder sprechen. Ob die maximale Auflösung nutzbar ist, hängt am Smartphone auch von den genutzten Apps ab. Am Notebook ist es in jedem Fall ein sinnvolles Audiointerface.

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Fazit

Der CEntrance Portcaster R4D ist ein solides, einfach zu bedienendes Audiointerface mit Recorder, guten Klangeigenschaften und einfacher Handhabung. Speziell für Podcast-Produktionen geeignet, eignet er sich auch für Musiker und mit den optionalen Aufsteckmikrofonen als Interview-Recorder. Der Preis scheint für das Gebotene vielleicht etwas hoch zu sein, der optische Limiter und die guten Mic-Preamps relativieren den Preis allerdings ebenso wie die bis zu 192 kHz bei 24 Bit.

Plus

  • superschneller Limiter
  • einfache Handhabung
  • rauscharme Preamps
  • hohe Auflösung als Audio-Interface
  • optionale ASIO-Treiber
  • läuft nativ an Computern und Smartphones
  • kräftiger Kopfhörerausgang

Minus

  • keine verlässliche Batteriestandsanzeige
  • Recorder mit 48 kHz Abtastung, kein Recording von USB möglich

Preis

  • 529,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Slowdive

    Danke für den ausführlichen Testbericht.
    Mit dem baldigen Erscheinen des Zoom R4 MultiTrak liegt dieses Produkt leider
    mit dem Preis wie auch fehlendem 32 bit leider im Hintertreffen.

    • Profilbild
      Stephan Merk RED

      @Slowdive Man sollte nicht den Fehler machen, Preis und 32-Bit-Float als Maßstab setzen. Natürlich, Zoom bietet mehr, aber ob das Auflösungsverhalten dann besser is, steht auf einem ganz anderen Blatt. Digitaltechnik vs. gute Analogbauteile kann man eben nicht so leicht auf einen Nenner bringen. Der Portcaster R4D ist definitiv sein Geld wert. Aber klar, andere sind moderner.

      • Profilbild
        Slowdive

        @Stephan Merk Ich stimme zu, da war ich in meinem Urteil wohl etwas voreilig.
        Wäre nicht das erste mal das mich ein Gerät das „auf dem Papier“
        weniger attraktiv aussieht letztendlich mehr überzeugt.
        Danke für die Erläuterung ;-)

        • Profilbild
          Stephan Merk RED

          @Slowdive Naja, die Frage ist, worauf man den Schwerpunkt legt. 32-Bit-Float ist schon toll, habe hier den F3 und M3, aber der Limiter hier im Portcaster R4D ist auch nicht zu verachten. Ich denke, der integrierte Rekorder mit 24/48 dürfte den Meisten missfallen. Und natürlich nur zwei Mikrofone, der Zoom kann da schon mehr.

  2. Profilbild
    Vati

    Hallo Stephan,
    Preis – Leistung ist schon sehr grenzwertig um nicht zu sagen unterirdisch besonders mit den Mikrofonen. Ein bisschen Retro, verpackt mit Vintage und schon gehen die Preise in den Himmel. Technisch auf den Stand vor über 10 Jahren. Da meine ich nicht nur die Wandler, auch die Bedienung und besonders die eingeschränkten Möglichkeiten. Kein Kontrollspeaker, kein Bluetooth oder WLAn , alles noch schön mit Kabel ?
    Vielleicht was für die öffentlichen Rundfunkanstalten ?
    Grüße von Vati

    • Profilbild
      Stephan Merk RED

      @Vati Ja, so gesehen schon richtig, aber die meisten ob RMEs und was weiß ich nicht alles, schau mal auf die verbauten Chips. Im Profibereich kommt es ja nicht immer auf Aktualität an und schau mal die oft entstehenden Eigenstörungen bei Zoom und klar, alles über Kabel, ist das beste Bluetooth. Ob das am Ende angenommen wird, regelt doch ohnehin der Markt. Ich würde ihn mir nicht kaufen.

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