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Test: Adam A8H, Nahfeldmonitor

Im Kreis der klanglichen Schwergewichte!

10. Juli 2023
Adam audio A8h test

Adam A8H, Nahfeldmonitor

Vorwort

Der beim ersten Test der ADAM A8H aufgetretene Noisegate-Fehler konnte durch Überprüfung eines zweiten Pärchens widerlegt werden, so dass wir den entsprechenden Absatz und den Minus-Punkt entfernt haben.

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Adam Audio genießt bereits seit geraumer Zeit einen sehr guten Ruf in der Szene. Firmen-definiernende Bauelemente, wie zum Beispiel der X-ART Folded Ribbon Hochtöner, tragen zusätzlich dazu bei, die Position zu stärken und sich gegen die alles andere als schwachbrüstige Konkurrenz durchzusetzen. Mit der Adam A8H schnuppert Adam aufgrund der Leistungsdaten bereits leicht Luft im Midfield-Bereich, wird aber dennoch im Nahfeldmonitorbereich vermarktet. Mal sehen, wie sich das Produkt schlägt, das über jede Menge interessante Features verfügt.

Die Konstruktion des Adam A8H

Bei der Adam A8H handelt es sich um einen 3-Wege-Monitor, der sowohl waage- als auch senkrecht betrieben werden kann. Die vom Hersteller anvisierte Position ist waagerecht, durch die Drehung des Hochtöners, der mit 4 Schrauben befestigt ist und in einem HPS-Waveguide sitzt, lässt sich der Monitor aber auch bei beengten Platzverhältnissen aufrecht benutzen. Erwartungsgemäß gibt es den Monitor in einer Links- und einer Rechts-Ausführung, die mit einem Ladenpreis von 1.549,- Euro pro Box zwar den einen oder anderen Interessenten erschrecken wird, jedoch für die zu erwartende Leistung sogar als vergleichsweise günstig anzusehen sind.

Adam A8H Test

Adam A8H Profil, links

Das System besitzt die Abmessungen von 274 x 382 x 329 mm (H x B x T) und bringt 13,6 kg pro Box auf die Waage. Nicht wirklich viel, aber es empfiehlt sich, doch mit entsprechenden Stativen zu arbeiten. Die Leistung der einzelnen Lautsprecher beläuft sich auf RMS 250 W (8″ MLM-Tieftöner), 70 W (3.5″ MLM-Mitteltöner) und 20 Watt (X-Art Hochtöner), was immerhin einer Gesamtleistung von 340 Watt RMS bei einem max. SPL @ 1 m von 105 dB entspricht. Der Frequenzgang wird mit 34 Hz – 41 kHz angegeben, die Trennfrequenzen liegen bei 400 Hz und 3 kHz.

Das Gehäuse ist sauber verarbeitet und von einem hochwertigen, schwarzen Strukturlack überzogen. Um insbesondere im Hochtonbereich Phasenprobleme durch Kantenreflektionen zu unterbinden, wurden die oberen Seitenkanten dezent abgeschrägt. Trichterförmige Bassreflexöffnungen unterhalb der Basslautsprecher sorgen für eine stärkere Basswiedergabe und reduzieren eventuelle Lüftungsgeräusche. Für eine Wand- oder Festmontage verfügt das Gehäuse auf der Unterseite über vier M8 Schraubgewinde, um einen sicheren Stand auch in Schräglage zu gewährleisten.

adam a8h test

Werden die Adam A8H auf der Adam Website registriert, bietet Adam eine Verlängerung der Garantiezeit auf 5 Jahre an.

Der DSP-Bereich der Adam A8H

Der Adam A8H Monitor verfügt über einen internen DSP, der unter anderem auch gleich mehrere Eingriffe von außen ermöglicht. Mit einer internen Samplerate von 96 kHz und einem 24 Bit AD-Konverter bietet der Adam A8H einen 4-fachen EQ mit den Parametern „Bass“, „Desk“, „Presence“ und „Treble“ an, mit dem man das System an die jeweilige Raumakustik angleichen kann und deren Reglerdruckknöpfe auf der Rückseite des Gehäuses angebracht wurden. Über verschiedene Presets oder aber manuell kann man über 100 verschiedene Kombinationsmöglichkeiten an den Start bringen. Des Weiteren lassen sich 3 verschiedene Voicings einstellen – zwei Adam Presets und eine individuell erstellte. Interessant erscheint mit die Tatsache, dass Adam in dieser Leistungsklasse neben den XLR-Eingängen auch noch RCA-Anschlüsse anbietet. Es erscheint mir gewöhnungsbedürftig, dass es Nutzer geben soll, die über 3.000,- Euro für ihre Monitore ausgeben um dann ihre Studioverkabelung auf RCA-Basis umzusetzen.

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Ein weiterer Höhepunkt ist die Anbindung an die A-Control-Software über Ethernet, die eine Remote-Control für alle wichtigen Parameter ermöglicht. Die A-Control-Software kann auf der Adam Website kostenlos heruntergeladen werden. In der A-Control-Software lassen sich zusätzliche Klangoptimierungstools, wie zum Beispiel die Sonarworks Profile, direkt in den DSP der Adam A8H importieren.

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ADAM Audio A8H right
ADAM Audio A8H right
Kundenbewertung:
(8)

Viele Hersteller verwenden DSPs für die Frequenzweiche und das Voicing, aber die aktuelle Generation der DSP-Monitore integriert die Lautsprecherkalibrierung gleich mit in ihre Monitore. Das ist an sich nichts Neues, Dynaudio hat diese Onboard-Kalibrierung bereits vor über 20 Jahren mit der AIR-Serie eingeführt, später dann Genelec sein proprietäres GLM-System.

Reine Software-Produkte wie Sonarworks Sound ID und IK Multimedias ARC sind jedoch äußerst beliebt und wenn es um Benutzerfreundlichkeit geht, gibt es in der Tat nichts Besseres. Die Verwendung von Software in ihrer Abhörkette ist jedoch invasiv und gelegentlich etwas frustrierend.

Die A-Serie bietet hingegen die Möglichkeit, die Sonarworks-Kalibrierung in den internen DSP der Monitore zu laden, dort wo sie hingehört. Kunden der A-Serie erhalten zudem Zugang zu einer erweiterten 60-Tage-Demoversion von Sonarworks, so dass sie lediglich die Kosten für ein Messmikrofon mit einkalkulieren müssen.

Adam A8H Test

Adam A8H Profil, rechts

Wie klingt der Nahfeldmonitor Adam A8H?

Wie auch die meisten anderen Monitorhersteller empfiehlt auch Adam Audio dem Kunden, seine Lautsprecher über eine längere Zeit „einschwingen“ zu lassen, um alle Komponenten von der Steifheit der Fertigung zu befreien und den einzelnen Komponenten die nötige Elastizität zu gewährleisten. Adam Audio spricht hier von mindestens 8 Stunden „komplexen Materials“, welches sowohl den gesamten Frequenzbereich abdeckt, als auch die Leistungsdaten der Monitore kurzzeitig fordert. Um Monitoren einer solchen Leistungsklasse eine optimale Entfaltungsmöglichkeit zu geben, würde ich persönlich empfehlen, die Boxen mindestens 1,5 m von der Abhörposition entfernt zu platzieren, anderenfalls besteht die Gefahr einer ungleichmäßigen Wahrnehmung. Aufgrund der frontseitig angebrachten Bassreflexöffnung ist es mit der nötigen Vorsicht aber auch möglich, die Boxen etwas näher an der Wand zu platzieren als sonst üblich. Dennoch ist der Bereich unterhalb von 300 Hz immer mit der nötigen Vorsicht zu behandeln.

Bereits die ersten Töne, die aus den Boxen erklingen, zeigen auch ohne jegliche Einmessung oder EQ-Nachbearbeitung, in welcher klanglichen Liga wir uns befinden. Ein grundneutraler Basisklang mit einem sehr gut definiertem Tiefbass und dem allseits bekannten Adam Hochtonbereich offenbart sich von Anfang an und lässt jeden erfahrenen Toningenieur aufhorchen. Die Monitore kommen mit jeder Art von Toninformation ganz hervorragend zurecht, sei es Pop, Klassik oder Metal. Jeder Impuls wird sauber und vor allem sehr ermüdungsfrei in jeder Lautstärke abgebildet.

Adam A8H Test

Adam A8H, Rückseite

Selten habe ich bei einzelnen 8 Zoll Tieftönern eine solch saubere und gut definierte Wiedergabe auch unterhalb der 70 Hz wahrgenommen, was den Einsatz eines separaten Subwoofers wirklich nur bei sehr großen Regieräumen auf den Plan ruft. Auch der Hochtonbereich hinterlässt erwartungsgemäß einen sehr guten Eindruck, wobei man je nach Klangmaterial insbesondere im Bereich HiHat/Becken bei Drum-Takes eine sehr feine Auflösung oberhalb vom 10 kHz bemerkt. Beeindruckend! Die üblichen Standards wie Tiefenstaffelung, Impulsverhalten etc. braucht man wahrlich nicht weiter zu erwähnen, alles befindet sich auf höchstem Niveau.

Im Gegensatz zu einer 2-Wege-Lösung kann ein System im Stil der Adam A8H natürlich insbesondere im Mittenbereich seine Stärken ausspielen, fällt doch die berüchtigte Crossover-Senke weg. Dies bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass insbesondere die Bereiche Gesang und Gitarren deutlich prägnanter im Mix erscheinen und deshalb im Gesamtkontext entsprechend gesehen müssen. Man sollte nicht den Fehler machen und die Instrumente dann im Mix aufgrund der besseren Ortung sowohl in der Lautstärke als auch der räumlichen Anbindung zu weit im Hintergrund zu platzieren.

Adam A8H Test

Adam A8H im Einsatz

Interessanterweise brauchte ich im Vergleich zu vielen anderen Monitoren, die ich sonst so teste, nur eine extrem kurze Einhörzeit von ein paar Minuten, um mich auf das Klangbild der Adam A8H einzuhören. Kein aufgeblasenes Bassgeboller, keine unangenehm übermäßige Mittenpräsens und keine schneidenden Höhen, sondern ein extrem neutrales und analytisches Klangbild bietet eine exzellente Basis, die man dann nachträglich auf seinen persönlichen Geschmack mit der EQ-Software zurechtbiegen kann.

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Fazit

Mit dem Adam A8H hat der Berliner Hersteller einen hervorragenden 3-Wege-Monitor in seinem Portfolio, der den Übergangsbereich vom Nearfield zum Midfiled anvisiert. Die Leistungsdaten reichen durchaus für größere Regieräume aus und lassen in den meisten Fällen auch den so oft bemühten Subwoofer obsolet erscheinen.

Der Monitor überzeugt auf der ganzen Linie mit einem hervorragend neutralen Klang, einem sehr gut definierten und tief herab reichenden Bassbereich und dem klassischen Adam Hochtonbereich, der aufgrund des Bändchenhochtöners eine eigene Klanggruppe für sich bildet.

Wer eine professionelle, sehr gut klingende und leistungsstarke A-Abhöre sucht, sollte dieses System auf jeden Fall einmal ausprobieren.

Plus

  • Klang
  • Verarbeitung
  • Konzeption
  • Software

Preis

  • 1.549,- Euro (Stückpreis)
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Forum
  1. Profilbild
    Marco Korda AHU

    Danke, Axel für deine Einschätzung. Das mit dem Noisegate ist wirklich ärgerlich und in der Preisklasse untauglich.

    Sehr gut finde ich, dass die DSP Sonarworks einrechnet. Ich nehme an und hoffe, das gilt auch für z.B. Dirac!? Das ist deswegen eine sehr gute Lösung, denn bounct man ein Projekt und hat die Software in der DAW nicht deaktiviert (was durchaus vorkommen kann), nimmt man das entzerrte Signal ungewollt mit auf. Mit DSP kann das ergo nicht mehr passieren – optimale Lösung.

    • Profilbild
      bluebell AHU

      @Marco Korda Gibt es unter Windows oder Mac nicht eine Möglichkeit, Ausgänge virtuell zu verschalten, sodass die Entzerrersoftware erst unmittelbar vor dem Ausgang zum Audio-Interface werkelt? Wenn es die Entzerrersoftware nur als Plugin gibt, kann man sicher einen leichtgewichtigen Plugin-Host nehmen.

      Ich könnte es kaum glauben, dass etwas, was unter Linux und JACK eine Selbstverständlichkeit ist, nicht in der großen weiten Welt der kommerziellen Betriebssysteme und Software möglich ist.

      • Profilbild
        Marco Korda AHU

        @bluebell Guter Einwand. Ich glaube bei Mac ist das möglich, bei Windows bin ich mir, ohne noch eine zusätzliche Software zu nutzen, nicht sicher. Vielleicht kann ja hier jemand seine Erfahrung mitteilen!?

  2. Profilbild
    anselm

    Wie ist das mit der Auto-Abschaltung nach 4 Sekunden?

    Wenn ich irgendwelche Musik habe, wo es eine Pause gibt, oder Samples bearbeite und dabei nicht andauernd ein Signal erzeugt wird, dann wird beim nächsten Signal der Beginn abgeschnitten, bis das Gerät wieder voll aktiv ist?

    • Profilbild
      Axel Ritt RED

      @anselm Glücklicherweise nicht, da das Gate bei Adam extrem schnell öffnet, so dass es keine Verzögerung beim Starten der Wiedergabe gibt.

      Ich hatte aber auch schon Probanten von anderen Herstellern im Test, bei denen diese Verzögerung deutlich hörbar war.

      • Profilbild
        anselm

        @Axel Ritt Also nicht der Total-Ausfall. Dennoch keine Pluspunkte für das Feature.

  3. Profilbild
    bluebell AHU

    Danke, dass Du den Noisegate-Effekt erwähnt hast. Der würde mich extrem stören.

    So etwas darf der Hersteller gerne einbauen. Es aber nicht abschaltbar zu machen, halte ich für anmaßend.

    • Profilbild
      anselm

      @bluebell Das könnte dem Zeitgeist geschuldet sein. Ich tendiere da ebenfalls dazu, einen Blick auf die Alternativprodukte zu werfen.
      Wenn ich 3.000 € ausgebe, erwarte ich ein Produkt, das so funktioniert, wie ich das für richtig halte. Ich vermute, daß es einen Hersteller gibt, der das Geld haben möchte.

  4. Profilbild
    SoundForger2000

    Bändchenhochtöner ?
    Verwendet ADAM nicht grundsätzlich AMTs ?
    Ein definitiv nicht uninteressanter Kompaktmonitor den ich mir wohl mal anhören muß.
    Allerdings würde auch mich eine nicht deaktivierbare automatische Abschaltung nach wenigen Sekunden nerven. Daß auf diesem Gebiet so viele Hersteller „versagen“ verstehe ich einfach nicht. Diese Ein-Aus-Schalterei ist echt nervig. Als Option ja, als Zwang nein !
    Am crispen Sound von AMTs – nicht nur bei ADAM – scheiden sich wirklich die Geister. Mag man, oder mag man nicht. Ich persönlich bevorzuge eine gewisse „Crispness“.

    • Profilbild
      AMAZONA Archiv

      @SoundForger2000 In meinem Ohr schwingt eine Membran also muss das bei meiner Box auch so sein.

  5. Profilbild
    mfk AHU

    Noisegate hat in der Box nichts zu suchen. Die Störgeräusche sollten vorher raus sein bzw. überhaupt nicht entstehen oder unter der Hörschwelle liegen.

  6. Profilbild
    moinho AHU 1

    Zur Aussage „Es erscheint mir gewöhnungsbedürftig, dass es Nutzer geben soll, die über 3.000,- Euro für ihre Monitore ausgeben um dann ihre Studioverkabelung auf RCA-Basis umzusetzen.“

    a) Es gibt Leute, die deutlich mehr als die paar Kröten für ihre Heimstereodingens ausgeben und mit RCA zufrieden sind,
    b) „symmetrical is for stage microphones and telephone lines“ (Bob Katz)

    • Profilbild
      bluebell AHU

      @moinho Ich habe die Schnauze voll von unsymmetrischer Verkabelung. Es gab Brumm- und Sirrprobleme (sogar abhängig von der Mausbewegung), die ich nicht einmal mit einem Trenntrafo wegbekommen habe.

      Wer unsymmetrisch glücklich ist, der darf das gerne bleiben.

    • Profilbild
      Marco Korda AHU

      @moinho Huch. Der good ole Bob Katz soll das so gesagt haben? Passt der Kontext denn? Bob ist eigentlich ein Audiophiler Mensch mit viel Sachverstand für die technischen Seiten des Audiolebens. Daher wundert mich so eine Aussage schon ein bisschen. Vor allem, weil es recht pauschal ist.

      • Profilbild
        moinho AHU 1

        @Marco Korda Schlecht, wenn man die Quelle nicht mehr findet…ich dachte, es war in den Artikeln auf digido.com, aber jetzt muß ich erstmal suchen, wo „Secrets of the Mastering Engineer“ und „Audio Mastering“ rumliegen.

        If memory serves:
        1. Den Satz mit Telephonen hat Katz wiederum zitiert, und zwar von Dave Collins (A&M).
        2. Auch wenn das Statement pauschal ist, wurde es von Katz (und ich nehme auch an der Aphorismus von Collins war so gemeint) in die Umgebung „professionelles Masteringstudio“ kontextualisiert, womit es nicht mehr so pauschal ist, und damit folgende Argumentation:

        I. Audiosignale sind erstmal nicht symmetrisch (so von ner Gitarre oder aus dem D/A eines Samplers oder wasauchimmer).
        II. Um sie symmetrisch zu machen, muß ich was mit denen tun, was erstmal dem Signal schadet weil zusätzliche Elemente im Signalfluß.
        III. Und am Eingang vom Gerät muß ich wieder was damit machen, weil das Innere des Apparats in der Regel keine durchgängig symmetrische Signalführung hat (Gyraf macht sowas manchmal wirklich…).
        IV. Ich würde also auf dem Weg vom D/A zum Lautsprecher (der auch nicht symmetrisch ist) ein paar Wandlungen machen, und damit meinem Signal schaden,
        V. Wobei ich meine EMV verbessere – aber das kann ich in meinem Profi-Masteringstudio auch anders machen, ohne daß es dem Klang schadet.

        • Profilbild
          Marco Korda AHU

          @moinho Hm. Das ist ja nur der Beleg dafür, dass symmetrisch aufwändiger ist (so weit ist das nicht überraschend) in der Umsetzung aber nicht dafür, dass es gar „schlechter“ klingt. Die zusätzlichen Bauteile müssen kein Nachteil sein, wenn man die vermeintlich richtigen benutzt. Dadurch erklären sich eben die zum Teil erheblichen Preisunterschiede bei z.B. Wandlern.

          Aber vom technischen und damit logischen Ausgangspunkt sehe ich das ein. Ist eben eine Frage, wie verarbeite ich das weiter.

  7. Profilbild
    ADAMAudio

    Mark von ADAM Audio hier. Es gibt bei keinem Modell der A-Serie ein „Noisegate“ oder eine automatische Abschaltung. Nur eine kurze Mute Funktion während des Start-Up und Shut-Down Vorgangs. Wir sind in Kontakt mit Axel, um das Problem zu verstehen. Falls jemand eine Frage zu diesem Thema hat, bitte ich um Rückmeldung.

  8. Profilbild
    Axel Ritt RED

    An alle Leser,
    ich habe die Monitore heute ein zweites Mal getestet und es waren dieses mal keinerlei „Noisegate“ Geräusche o. ä. zu hören.
    Es muss sich also um einen wie auch immer gearteten Ausrutscher gehandelt haben, von daher, keinerlei Minuspunkte mehr am Produkt.

  9. Profilbild
    Tonstube 067

    Neben den KH310 von Neumann bin ich aufjedenfall gewillt auch diese guten Stücke zu testen. Hat die jemand mal im direkten Vergleich gehabt? Würde mich mal interessieren.

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