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Test: Keith McMillan, Softstep, USB-Fuß-Controller

19. September 2011

Most Footilicous!

Heutzutage gibt es bisweilen so viele Geräte auf der Bühne, da sind zwei Hände deutlich zu wenig. Von Gitarristen schon seit Ewigkeiten vorexerziert, steht einem der Fuß in solchen Situationen gut zu Gesicht. Entsprechend ist auch das Angebot an Bodentreter unüberschaubar. Für die nicht analogen Gitarristen und andere bieten sich MIDI-Pedale in verschiedensten Ausführungen an. Mit Schaltkontakt und Pedal, oder gleich mit zwei Pedalen, ab und zu auch mal ein Sensor, insgesamt sind aber die Fuß-Controller eher nicht von Innovation geplagt.

Steve McMillan, der seine Instrumente und Controller in Berkley, CA, entwickelt, waren die begrenzten Ausdrucksmöglichkeiten (an/aus und hoch/tief) solcher Geräte einfach zu wenig für den modernen Musiker. Denn viele Gitarristen steigen auch vermehrt live auf Softwarelösungen um (berühmtes Beispiel: John McLaughlin mit seinem MacBook-Logic-Amplitube-Setup) um. Der Vorteil liegt auf der Hand: weniger Gewicht! Und – ach ja – da gibt es ja jetzt unzählige Parameter in Echtzeit zu steuern.

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Mögliche Konfiguration

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Der SoftStep setzt genau hier an: Wie schafft man es, sein Setup kompakt zu halten und dennoch das Optimum an Ausdrucksmöglichkeiten zu bewahren?

Das ist er

Das ist er

Die Antwort: Man benutzt druckempfindliche Fußtaster aus hartem Gummi, welche ebenfalls in der Lage sind, waagerechte- und senkrechte Positionen zu registrieren, kombiniert das Ganze mit einer Software, um all diesen Bewegungsmöglichkeiten Parameter des MIDI- oder OSC-Protokolls zuzuweisen. Dies im Groben das Konzept des SoftStep.

Sensorische Möglichkeiten eines KeyPads

Sensorische Möglichkeiten eines KeyPads

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